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y-prothese

189 Beiträge - 49494 Aufrufe
 
drjofi  sagt am 18.09.2015
Hallo gerd123,

bist Du noch aktiv im Forum? Hatte 07/2015 die gleiche OP.
Ich hätte da einige Fragen.

lg Achim
 
zaubermaus2509  sagt am 25.09.2015
Hallo herberterika, auch ich habe ein y-Implantat aber allem anschein gibt es hier doch Unterschiede. Ich habe eine ca. 30cm lange Naht auf meinem Bauch. Meine OP war 04.2010 und ich leide heute noch an den Folgen. 2010 - 2012 war ich 50% schwerbehindert, seit 2012 bis zum heutigen Tag bin ich bei 60% und besser wird da nichts. Nach ca. 70 gegangenen Metern habe ich Rückenschmerzen und die Strecke verkürzt sich. Meine operierende Klinik hat sich um die Reha gekümmert. Wurde sofort bewilligt. War nach der Klinik eine Woche zu Hause dann in der Reha für 3 Wochen.
Gruß Zaubermaus
 
m.mannie  sagt am 11.01.2016
Warum braucht MSN danach eine Reha ...
Wozu .?
 
Hildchen  sagt am 10.10.2016
Ich bekam im August 2016 eine y prothese...op.dauer 7 std..3 tage Intensivstation. .10 tage normale station.im Anschluss 3 wochen ambulante reha.schmerzen habe ich noch oft..Besonders beim umdrehen im bett...Meine Herzkranzgefäße sind auch leicht angegriffen..Ich habe nun immer Angst das es mich woanders erwischt:-)..oder bei starkem kopfweh...Ich bin 49 j...Habe sehr stark geraucht...u alle paar Tage überkommt es mich noch mal....verfluche es selbst!
 
creszenz45  sagt am 06.11.2016
mein mann hatte im Mai eine 2.Y-prothese, auch 8 Stunden Op. und 3 Tage Intensiv, jetzt wieder alles zu
 
franzyi  sagt am 09.11.2016
Hallo creszenz45!

Danke für deinen Beitrag.

Was meinst du mit "2.Y-prothese" ?
Was ist mit der 1. geschehen ?
Wie schaut das jetzt mit der zweiten aus ?

Bitte um weitere Rückmeldungen.....

LG
 
creszenz45  sagt am 09.11.2016
Mein Mann bekam 2011 die Y-Prothese eingesetzt. Jetzt sollte er im Mai 2016 an der WS operiert werden (angebl. Bandscheibenvorfall),bei den Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass die Y-Prothese von 2011 völlig zu ist und es wurde dann eine neue eingesetzt. Die Beschwerden im Bein haben danach nicht nachgelassen, es erfolgten weitere Op. zunächst Stent im linken Bein, danach im Sept. eine Umleitungs-Op. , die Beschwerden sind nicht besser geworden.
Nächste Woche erneut Op. mit Umleitung zum 2. Mal und wenn das dann auch nicht hilft, kann er sein Bein verlieren.
 
manne111  sagt am 09.11.2016
2009 Y Prothese 2010 cross over.alles über leisten op.gehe jählich 1x zur kontrolle.Ultraschall mit kontrastmittel.hoffe,bleibt so .gr.manne
 
creszenz45  sagt am 10.11.2016
Ich habe erst heute Ihre Nachricht gelesen, mein Mann wurde 2011 in Peine op.
der Verlauf dort war gut. Jetzt wurde ihm ja die neue Y-Prothese eingesetzt im Klinikum WOB und es geht seitdem bergab. Er ist 65 und raucht auch noch. Habe meinen neuen Bericht (s. weiter unten) geschrieben. Er wird sein Bein verlieren!
LG
Martina
 
creszenz45  sagt am 10.11.2016
Ich rate allen, die in so einer Lage sind, allgemein mit Gefäßverengungen, sofort mit dem Rauchen aufzuhören, das ist die beste Therapie!!!
 
claireB60  sagt am 24.11.2016
Ich bekam im Juli 2015 eine Y- Prothese eingesetzt. Geplant war ursprünglich ein Kathetereingriff und ich hatte sogar schon einen Termin. Ein paar Tage vorher hat sich mein Zustand allerdings dramatisch verschlechtert und ich konnte kaum noch laufen. Heute, ein Jahr und vier Monate später, kann ich ca. vier km am Stück gehen. Die Zehen am linken Fuß werden zwar etwas taub und ab und zu zieht es in den Waden, aber ich bin sooo froh wieder so gut laufen zu können. vor der Operation war ich leidenschaftliche Raucherin und bin seit 30.Juni 2015 rauchfrei. 12 Tage nach der Bauch- OP musste ich an der rechten Halsschlagader operiert werden, sie war hochgradig verengt. Im November 2015 ein Eingriff am linken Oberschenkel und im Februar 2016 wurde ein Subclavia Steal Syndrom festgestellt und mit einem Stent behoben. Mit meinem Bauch hatte ich lange zu tun und ich muss sagen, dass es doch ein Jahr gedauert hat bis sich alles beruhigt hatte. In Folge all dieser Eingriffe(Schlaganfall und Gesichtsfeldeinschränkung kommen auch noch dazu) und der andauernden Probleme mit meinem Bauch, hatte ich in diesem Sommer einen siebenwöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Operiert wurde ich in Schwäbisch Hall und gehe jetzt jährlich zur Kontrolle. Ich kann creszenz45 nur zustimmen, wer mit Gefäßverengungen zu tun hat, sollte unbedingt das Rauchen aufgeben. Und eine persönliche Erfahrung: den inneren Schweinehund überwinden und viel laufen(gehen). So, ist ein halber Roman geworden, aber es war mir einfach ein Bedürfnis mich einmal mitzuteilen.

LG Gabi
 
Markus.B.  sagt am 05.12.2016
Hallo Gabi
ich finde es sehr wichtig das man sich einmal die Dinge welche einen belasten von der Seele schreibt.
Das ist meiner Meinung nach sehr befreiend. Schön das es Ihnen anscheinend wieder besser geht.
Gruß Markus
 
claireB60  sagt am 07.12.2016
Hallo Markus, danke für die aufmunternden Worte. Ja, es geht mir heute sehr viel besser. Und ich bin dankbar für das Stück Lebensqualität, das ich durch die Operation zurück bekommen habe. Was bleibt, ist ein wenig Angst, gerade in Bezug auf die Prothese. Man horcht schon intensiver in den eigenen Körper hinein! Aber ich hoffe, das beruhigt sich im Lauf der Zeit auch wieder.

Gruß Gabi
 
claireB60  sagt am 07.12.2016
Hallo Hildchen,
wie sagt man immer so schön, die Zeit heilt alle Wunden. Und Zeit braucht es wirklich! Ich denke, dass deine Angst ganz normal ist, aber sie sollte nicht dein Leben dominieren. Ich war noch an drei weiteren Stellen verengt(siehe Beitrag vom 24.11.2016). Ich sage mir immer, dass das noch "Altlasten" waren. Seit 2015 rauche ich nicht mehr und hoffe,dass ich mal für ein paar Jahre verschont bleibe.
Also, nicht verrückt machen und Geduld haben. :)
Grüßle Gabi

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