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y-prothese

195 Beiträge - 52618 Aufrufe
 
drjofi  sagt am 18.09.2015
Hallo gerd123,

bist Du noch aktiv im Forum? Hatte 07/2015 die gleiche OP.
Ich hätte da einige Fragen.

lg Achim
 
zaubermaus2509  sagt am 25.09.2015
Hallo herberterika, auch ich habe ein y-Implantat aber allem anschein gibt es hier doch Unterschiede. Ich habe eine ca. 30cm lange Naht auf meinem Bauch. Meine OP war 04.2010 und ich leide heute noch an den Folgen. 2010 - 2012 war ich 50% schwerbehindert, seit 2012 bis zum heutigen Tag bin ich bei 60% und besser wird da nichts. Nach ca. 70 gegangenen Metern habe ich Rückenschmerzen und die Strecke verkürzt sich. Meine operierende Klinik hat sich um die Reha gekümmert. Wurde sofort bewilligt. War nach der Klinik eine Woche zu Hause dann in der Reha für 3 Wochen.
Gruß Zaubermaus
 
m.mannie  sagt am 11.01.2016
Warum braucht MSN danach eine Reha ...
Wozu .?
 
Hildchen  sagt am 10.10.2016
Ich bekam im August 2016 eine y prothese...op.dauer 7 std..3 tage Intensivstation. .10 tage normale station.im Anschluss 3 wochen ambulante reha.schmerzen habe ich noch oft..Besonders beim umdrehen im bett...Meine Herzkranzgefäße sind auch leicht angegriffen..Ich habe nun immer Angst das es mich woanders erwischt:-)..oder bei starkem kopfweh...Ich bin 49 j...Habe sehr stark geraucht...u alle paar Tage überkommt es mich noch mal....verfluche es selbst!
 
creszenz45  sagt am 06.11.2016
mein mann hatte im Mai eine 2.Y-prothese, auch 8 Stunden Op. und 3 Tage Intensiv, jetzt wieder alles zu
 
franzyi  sagt am 09.11.2016
Hallo creszenz45!

Danke für deinen Beitrag.

Was meinst du mit "2.Y-prothese" ?
Was ist mit der 1. geschehen ?
Wie schaut das jetzt mit der zweiten aus ?

Bitte um weitere Rückmeldungen.....

LG
 
creszenz45  sagt am 09.11.2016
Mein Mann bekam 2011 die Y-Prothese eingesetzt. Jetzt sollte er im Mai 2016 an der WS operiert werden (angebl. Bandscheibenvorfall),bei den Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass die Y-Prothese von 2011 völlig zu ist und es wurde dann eine neue eingesetzt. Die Beschwerden im Bein haben danach nicht nachgelassen, es erfolgten weitere Op. zunächst Stent im linken Bein, danach im Sept. eine Umleitungs-Op. , die Beschwerden sind nicht besser geworden.
Nächste Woche erneut Op. mit Umleitung zum 2. Mal und wenn das dann auch nicht hilft, kann er sein Bein verlieren.
 
manne111  sagt am 09.11.2016
2009 Y Prothese 2010 cross over.alles über leisten op.gehe jählich 1x zur kontrolle.Ultraschall mit kontrastmittel.hoffe,bleibt so .gr.manne
 
creszenz45  sagt am 10.11.2016
Ich habe erst heute Ihre Nachricht gelesen, mein Mann wurde 2011 in Peine op.
der Verlauf dort war gut. Jetzt wurde ihm ja die neue Y-Prothese eingesetzt im Klinikum WOB und es geht seitdem bergab. Er ist 65 und raucht auch noch. Habe meinen neuen Bericht (s. weiter unten) geschrieben. Er wird sein Bein verlieren!
LG
Martina
 
creszenz45  sagt am 10.11.2016
Ich rate allen, die in so einer Lage sind, allgemein mit Gefäßverengungen, sofort mit dem Rauchen aufzuhören, das ist die beste Therapie!!!
 
claireB60  sagt am 24.11.2016
Ich bekam im Juli 2015 eine Y- Prothese eingesetzt. Geplant war ursprünglich ein Kathetereingriff und ich hatte sogar schon einen Termin. Ein paar Tage vorher hat sich mein Zustand allerdings dramatisch verschlechtert und ich konnte kaum noch laufen. Heute, ein Jahr und vier Monate später, kann ich ca. vier km am Stück gehen. Die Zehen am linken Fuß werden zwar etwas taub und ab und zu zieht es in den Waden, aber ich bin sooo froh wieder so gut laufen zu können. vor der Operation war ich leidenschaftliche Raucherin und bin seit 30.Juni 2015 rauchfrei. 12 Tage nach der Bauch- OP musste ich an der rechten Halsschlagader operiert werden, sie war hochgradig verengt. Im November 2015 ein Eingriff am linken Oberschenkel und im Februar 2016 wurde ein Subclavia Steal Syndrom festgestellt und mit einem Stent behoben. Mit meinem Bauch hatte ich lange zu tun und ich muss sagen, dass es doch ein Jahr gedauert hat bis sich alles beruhigt hatte. In Folge all dieser Eingriffe(Schlaganfall und Gesichtsfeldeinschränkung kommen auch noch dazu) und der andauernden Probleme mit meinem Bauch, hatte ich in diesem Sommer einen siebenwöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Operiert wurde ich in Schwäbisch Hall und gehe jetzt jährlich zur Kontrolle. Ich kann creszenz45 nur zustimmen, wer mit Gefäßverengungen zu tun hat, sollte unbedingt das Rauchen aufgeben. Und eine persönliche Erfahrung: den inneren Schweinehund überwinden und viel laufen(gehen). So, ist ein halber Roman geworden, aber es war mir einfach ein Bedürfnis mich einmal mitzuteilen.

LG Gabi
 
Markus.B.  sagt am 05.12.2016
Hallo Gabi
ich finde es sehr wichtig das man sich einmal die Dinge welche einen belasten von der Seele schreibt.
Das ist meiner Meinung nach sehr befreiend. Schön das es Ihnen anscheinend wieder besser geht.
Gruß Markus
 
claireB60  sagt am 07.12.2016
Hallo Markus, danke für die aufmunternden Worte. Ja, es geht mir heute sehr viel besser. Und ich bin dankbar für das Stück Lebensqualität, das ich durch die Operation zurück bekommen habe. Was bleibt, ist ein wenig Angst, gerade in Bezug auf die Prothese. Man horcht schon intensiver in den eigenen Körper hinein! Aber ich hoffe, das beruhigt sich im Lauf der Zeit auch wieder.

Gruß Gabi
 
claireB60  sagt am 07.12.2016
Hallo Hildchen,
wie sagt man immer so schön, die Zeit heilt alle Wunden. Und Zeit braucht es wirklich! Ich denke, dass deine Angst ganz normal ist, aber sie sollte nicht dein Leben dominieren. Ich war noch an drei weiteren Stellen verengt(siehe Beitrag vom 24.11.2016). Ich sage mir immer, dass das noch "Altlasten" waren. Seit 2015 rauche ich nicht mehr und hoffe,dass ich mal für ein paar Jahre verschont bleibe.
Also, nicht verrückt machen und Geduld haben. :)
Grüßle Gabi
 
allerbester  sagt am 05.04.2017
Hallo in die Runde, bin indirekt betroffen, also Angehöriger. Endovask. Y Stent vor 2 1/2 Wochen bei sog. sympth. BAA. Was uns derzeit etwas stört ist die immer noch sehr stark ausgeprägte Müdigkeit und, ebenfalls etwas auffällig ein leichtes Gefühl einer "Wärme" unmittelbar nach dem Essen. 1/2 Std. Spazieren geht ganz gut und Narbenverhältnisse nach FädEx auch gut.
Gerne die Nachricht auch per PN, Danke !
Gruß
"Allerbester"
OP in Bonn, falls da auch jemand im "Einsatz" war
 
franzyi  sagt am 06.07.2017
Hallo Gabi !

Danke für deine Beiträge (Nov./2016)!
Wie geht es dir jetzt ? Ich hoffe gut.... !

Ich leide ebenfalls am Leriche Syndrom (totaler Verschluß der Aorta im Bereich der Bifurkation),und kann daher sehr schlecht gehen. Ich rauche nun schon 3 Jahre nicht. Mein Arzt rät mir jedoch von dieser Y-Prothesen Operation vorerst ab. Nun weiß ich nicht so recht was ich machen soll...
Ich hab' bereits auch ein Gehtraining gemacht, was jedoch nach meinem Empfinden eher wenig gebracht hat.

Besten Dank daher an die Leser für jegliche Rückmeldung.

LG Franzyi
 
claireB60  sagt am 06.07.2017
Irgendwie ist meine schöne Antwort weg, also nochmal von vorne.
Hallo Franzyi, mir geht es sehr gut, zumindest was meine Beine betrifft. Ich verstehe das nicht ganz, TOTALER Verschluß heißt ja, dass nichts mehr geht. Bei mir war es jedenfalls so. Mein linker Fuß war taub, Dopplerwert links war NULL und Leistenpulse gar nicht bzw. kaum tastbar. Mir wurde die Entscheidung praktisch abgenommen und ich hätte auf jeden Fall einer OP zugestimmt. (Hatte Angst mein Bein zu verlieren)!!! Ich konnte ja überhaupt nicht mehr schmerzfrei gehen. Wie weit kannst du denn noch schmerzfrei gehen? Jetzt sind es, je nach Tagesform und Tempo, 3500- 4000 Schritte. Ohne Pause! Dann zieht es in der linken Wade, aber Schmerz ist es nicht. An deiner Stelle würde ich eine zweite Meinung einholen. Wenn die Frage erlaubt ist, wie alt bist du? Ich bin 57, also zum Zeitpunkt der OP 55. Mir wird immer gesagt, ich wäre zu jung für den Sch.....! Aber nach 40 Raucherjahren verständlich. So, ich hoffe das hat dir geholfen. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mir auch gerne eine private Nachricht schicken. Liebe Grüße G.
 
claireB60  sagt am 06.07.2017
Hallo an Alle!
Mich würde mal interessieren wie es Euch heute so geht. Bei einigen liegt die OP ja doch schon ein paar Jährchen zurück. Bei mir ja "erst" 2 Jahre. Mir zum Beispiel geht es sehr gut mit der Prothese. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit meinem Bauch habe ich heute keinerlei Probleme mehr. Keine Entzündungen oder Wetterfühligkeit, NICHTS. Ich hoffe das bleibt auch so!
Liebe Grüße G.
 
franzyi  sagt am 09.07.2017
Hallo Gabi !

Es freut mich aufrichtig zu hören, dass du keinerlei Probleme mehr hast.

Ich bin 60 Jahre alt und leide an der chronischen Form des Leriche Syndroms (Totalverschluss),welches sich bei mir über lange Jahre sukzessiv gebildet hat, wodurch sich bei mir schon Umgehungsblutgefäße gebildet haben, welche meine Beine notdürftig versorgen. Ich kann gerade mal ca. 400 Meter gehen, dann treten schon Schmerzen auf und ich muss stehen bleiben.

Ich hab' auch schon eine Zweitmeinung eingeholt, wobei mir jedoch jedesmal gesagt wird, dass es sich dabei um eine große OP (großer Bauch u. Leistenschnitt) handelt und die Entscheidung bei mir liegt, das machen zu lassen.
Daher meine belastende Unsicherheit und Hoffnung hier von Betroffenen mehr erfahren zu können.

Jedenfalls wünsch ich euch allen weiterhin alles Gute....

LG Franz
 
claireB60  sagt am 09.07.2017
Hi Franzyi, ich kann mir schon vorstellen, dass es eine schwere Entscheidung für dich ist. Ich bin froh, dass sie mir ja praktisch abgenommen wurde. Ich habe mich hier ja durch gelesen und so wie ich das mitbekommen habe, hatten hier ja alle einen totalen Verschluss, der operiert werden musste. Abnehmen kann dir die Entscheidung niemand. Ich bin eher der Typ: Wat muss dat muss!
Ich hoffe, dass du irgendwann die für dich richtige Entscheidung treffen wirst. Und wenn die Zweifel und Unsicherheiten mal zu groß werden, eine dritte Meinung einholen. Schaden kann es jedenfalls nicht.

Liebe Grüße Gabi

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