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y-prothese

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Hans3557  sagt am 23.05.2012
Hallo Martina
Bin in Reha in Ludwigshafen am Rhein.
Habe die gleiche OP Y im Bauch ( März 2012)wie dein Mann.
In der Reha geht es hauptsachlich um die Bewegung und Atmung
und auch das Seeliche wie es weitergeht.Bei mir war alles was auf den Bauch geht nicht gut,es wurde ja alles Durchtrennt.Dein Mann solte alles meiden ( nichts heben)was mehr als 10 Kg hat, so war es bei mir .Hatte immer am Abend dann die Schmerzen.Er solte geduld haben es wir mit der Zeit besser.
Gruß Jürgen
 
Dankbarer  sagt am 30.05.2012
Hallo
Ich bin kurz vor meinem 59ten Lebensjahr
Meine Info über Y- Prothese OP zog sich fast drei Jahre hin, und habe auch in den Forums gelesen das nicht immer hilfreich wahr.
Am 05.03.2012 hatte ich einen Termin in der Uni-Erlangen am nächsten Tag war die OP alles super geklappt, die Nacht im Aufwachraum und dann aufs Zimmer, nächsten Tag auf und Probelauf, am 12.03.2012 aus Uniklinik entlassen, und am 03.04.2012 AHB. Gehweg vorher 50mtr. jetzt 300 je nach Speed, Ich bin Dankbar, vorallem den Ärzten und dem Personal auf der B2 Chirurgie Uni Erlangen
 
carni  sagt am 07.06.2012
Hallo ihr lieben...
ich muss mich doch mal wieder melden.
Seit Mitte April gehe ich wieder arbeiten, war ja auch 7 Wochen Krankgeschrieben - reicht hin.
Schmerzen habe ich naja...., im Bauch oft. Das muss ich zugeben. Kann ja auch nicht still sitzen. Wir waren vor 3 Wochen mit unseren Kids im Spaßbad und da habe ich natürlich sämtlichen Mist (rum tollen im Wasser) mit gemacht. Prompt hat mir mein Bauch wieder weh getan. Also was heisst das, kürzer treten. Somit traue ich mich auch noch kein Fahrrad zu fahren.
Zum MRT muss ich erst nächste Woche und dann wieder zu Uni, ich hoffe da bekomme ich noch die Antworten auf meine Fragen. Denn der Hausarzt weiß ja leider auch nicht viel.
Aber eins steht jetzt schon fest, laufen kann ich wie ein Wiesel. Da erträgt man auch die Bauchschmerzen. :-)
LG aus Sachsen Anhalt sendet Carni
 
klopfer  sagt am 09.06.2012
Hallo Carni,
schön wieder etwas von Dir zu hören.
Das Du noch etwas schmerzen im Bauch hast, ist glaube ich
völlig normal. Du musst Dich halt noch etwas schonen.
Also lass es bitte ruhig angehen und vor allen Dingen vermeide
es schwere Dinge zu tragen oder zu heben.
2004 wurde ich Operiert und ab und zu habe ich auch noch leichte
schmerzen. Ausserdem ist meine linke Brusthälfte immer noch etwas taub. Aber das sind Sachen mit denen ich sehr gut leben kann.

Für Deine MRT und die nächste Nachuntersuchung in der Uni
Klinik drücke ich Dir ganz fest die Daumen.
Obwohl die Chance das Sie dort etwas finden ist so glaube ich
gleich null. Du brauchst Dir also keine Sorgen machen.
Gut finde ich das Sie bei Dir eine MRT machen wollen und keine CT.
Diese Untersuchung ist zwar etwas unangenehmer weil sie länger
Dauert und Du in eine Enge Röhre musst.( Nicht`s für Leute mit
Platzangst ). Aber die MRT hat den großen Vorteil gegenüber einer CT das man nicht mit hohen Strahlendosen belastet wird wie es bei einer CT der Fall wäre. Eine CT erzeugt immerhin ungefähr soviel Strahlen wie 10 Röntgenaufnahmen.

OK Carni das war erst einmal alles..
Wünsche Dir alles Gute. Viele Grüsse aus Neumünster.
lg Andy


 
chaoslady1959  sagt am 19.08.2012
Guten Tag an alle Forum User
Habe mit grossem Interesse alle Beiträge gelesen da auch bei mir eine Aortenprothese(Y) eingesetzt wird.
Ich bin weiblich und 52 Jahre alt.
Bei mir wurde bereits 2003 eine Aorten OP durchgeführt mit dem Ziel eine Y Prothese einzusetzen, der damalige Arzt entschied sich aber während der OP die Aorta oberhalb der Bifurkation aufzumachen - die Verkalkungen zu entfernen und mit einem sogenannten Patch wieder zu verschliessen.
Einige Jahre ging es etwas besser doch seid drei Jahren wurde mein Gesamtzustand immer schlechter.
Ich habe starke Luftprobleme , kann kaum mehr gehen oder Treppen steigen und sitzen ist auch schon mühsam da auch das Becken nicht mehr richtig durchblutet wird.
Von einem Arzt zum andern, von einem KRH zum anderen wurde ich die letzten Jahre im Kreis geschickt.
Nächste Woche bekomme ich meinen Op Termin und habe Angst und Bedenken ob alles gut geht.
Weiss auch nicht ob meine Wahl des Krankenhauses die Richtige ist.
Allen die operiert sind wünsche ich baldige Besserung und würde mich über Feedback von Euch freuen,
lg Ingrid
 
MK73  sagt am 23.09.2012
Hatte am 01.12.2011 bereits geschrieben, dass man mir am 02.11.2011 eine Y-Prothese eingesetzt hat. Jetzt ist es fast 1 Jahr her und alles ist zur vollen Zufriedenheit verlaufen. Kann km-weit spazieren gehen, Fahrradfahren klappt auch wie in früheren Zeiten.
Die Oberärztin und ihre Team vom Maria-Hilf Krhs in Mönchengladbach haben tolle Arbeit geleistet.
Man soll auch mal die positive Seite bei solchen OP`s erwähnen. Bin jetzt 74 Jahre und habe durch die OP wieder enorm an Lebensqualität gewonnen. Keine REHA gemacht ( wurde abgelehnt, hat mich aber nicht berührt und im Endeffekt wollte ich auch nicht ). Gut, ich habe ca. 3 Monate einige Probleme gehabt; allerdings nicht physischer Art. Aber das hatte man mir aber auch vorher schon gesagt, dass man bei vielen Patienten erst nach 6 Monaten davon ausgehen kann, dass alles verarbeitet ist. Aber wie gesagt, keinerlei Schmerzen nach der OP gehabt und werde im nächsten Monat zu einer weiteren, turnusmäßigen
Untersuchung gehen.
Allen, die vor einer derartigen OP stehen kann ich nur sagen, dass es ja nur besser werden kann. Hätte ich mich nicht zu der OP entschlossen, so wäre mein rechtes Bein wohl nicht mehr da und meine linke Niere hätte man mir wohl auch genommen.

Viele Grüße
MK73
 
schnip  sagt am 09.10.2012
Hallo,

falls Sie das lesen, wie geht es IHnen heute.

Ich hatte die gleichen Beschwerden nach der OP.

Barbara
 
MK73  sagt am 04.11.2012
Habe erst heute die Frage von (schnip) Barbara gelesen.
Ich weiß nicgt, ob die Frage an mich gestellt wurde. Sollte dies der Fall sein, so kann ich nur sagen, dass es mir sehr gut geht.
Es ist nun 1 Jahr her, dass ich operiert wurde, u.z. am 02.11.2011.
Am 2. November, morgens um 08.00 Uhr, habe ich daran gedacht, dass ich vor einem Jahr und genau zu diesem Zeitpunkt auf dem OP-Tisch lag und die Narkoseärztin und der N.-Arzt von mir gefragt wurden, wie man mich jetzt zur Ruhe bringen würde. Habe noch Scherze gemacht.
Am nächsten Morgen auf der Intensivstation wurde ich geweckt, als meine Frau und Tochter mich besuchten.

Heute habe ich keinerlei Beschwerden. Lediglich wenn ich im Bett auf dem Bauch liege meine ich die Prothese zu spüren. Ob ich mir das einbilde, ich weiß es nicht, dennoch fühle ich irgeneinen Fremdkörper in mir. Mich würde es schon interessieren, ob ich der Eionzige bin, der das so empfindet.

Ende Nov. kommt noch mal eine Routineuntersuchung, dann werde ich meine
Ärztin mal danach fragen. Der Termin wurde vom Oktober auf Ende Nov. verlegt. Hatte in meinem Kommentar vom 23.9. den Termon Okt. angegeben.

Gruß Manfred
 
Lest  sagt am 20.12.2012
Hallo,
Mein Papa hatte heute seine OP und soweitist alles gutgelaufen...
Das einzige Problem ist, dass am linken Fuß die Zehen nicht durchblutet werden. Der Puls ist gutfühlbar!
Die Ärztin meinte, während der OP könnten Thromboseteilchen dorthingespült worden sein, die jetzt die kleinen Kanäle verstopfen. Aber das würde sich von selbst auflösen. Sonst wären es andere Teilchen, die sie verstopfen!und dann müsste man weitersehen.
Hat jemand auch dieses Problem gehabt? Oder weiß ,was man dann tut??
Meine Mama und ich machen und ein wenig Sorgen!
Liebe Grüße
 
asdert  sagt am 20.12.2012
Hallo Lest!
Meine OP war im August 2010.Ich habe seit dem genau das gleiche Poblem.Die Zehen kribbeln etwas und sind auch ein wenig taub.Die Durchblutung wurde nachgemessen und für gut befunden.Die Sache hat sich bis jezt auch nicht verschlimmert und ich habe mich daran gewöhnt
und kann gut damit leben.
 
Lest  sagt am 21.12.2012
Hallo asdert :)
Vielen dank für ihre schnelle Antwort
Die Durchblutung für die Zehen wurde noch nicht gemessen. Aber die Zehen sind schneeweiß und kalt. Aber nur die Zehen. Als meine Mama gestern Abend nochmal da war, Taten die ihm sehr stark weh.
Obwohl er zu mit Schmerzmittelen war....
Sind ihre Zehen auch so weiß und kalt? Wir hatten Angst, dass sie irgendwann schwarz werden und dann absterben könnten, falls sich nichts ändert!
Vielen Dank im Vorraus
 
OnkelBag  sagt am 06.02.2013
Hallo
ich habe 2011 die OP für ein Y protese wegen der verkalkung
es wurde aber dan doch keine protese ein gebaut worüber ich Jetz recht froh bin das es anderst gemacht worden ist OP narbe zu geklammert
nach 1 woche intensiv u 1 woch auf stazion durfte ich wider heim
3 tage späder musse ich mit serr starken bauchschmertzen in KKH
ok nu wider da drin
der verdacht hatte sich nicht bestädigt das die aorta geplatzt ist sondern (nur ein Darmstilstand )
Dh wider OP
wider 2 wochen KKH
dan hies es ko sie haben jetz ein verwachsungs bauch damit müßen sie leben
ja nu ist es eben so JA ich kann wider Lauffen serr schön
nur die OP bereu ich JETZ
da ich seit der OP bis heute
ca 15 monate von 78kg auf 110 kg zugenommen habe
ob wohl ich Wirklich wesendlich wehniger essen kann wie vor 2 jahren
ich esse im mom nicht mal mehr das was meine kleine tochter mit jetz 10 jahren essen tut
da mein bauch inerhalb von ca 30 min so angespant ist u weh tut
als op er gleich platzt
wen ich es zur sprache gebracht habe bei der ärtzten dan heist es das ist normal
essen um stellen u gewicht reduziren
Bitte Hat WER auch das oder ähnliche probleme
ACH ja bei magen darm dock wahr ich natürlich auch net nur 1x
ja eine leicht enzündeter magen darm ja das wars
nicht mehr

ich möchte erneut versuchen das ich in kern spint komme das man noch mal alles an schaut nur igendwie bekomme ich keine weitere überwisug dafür da nur luft im bauch sei laut dock der mit ultraschal versucht hat was zu sehen


so bin mal gespand ob wer aus mein getiesel schlau geworden ist evt geht es wem so wie mir

ach JA ich habe arbeit OB woll es abgeraten wurde i müße um schuhlen wurde i ReHa
und ich werde weiter hin das arbeiten was ich im mom tut

da mein arbeit geber voll hinter mir stehen tut
so danke im voraus bin jetz gespant

 
malutilen  sagt am 11.02.2013
Hallo Onkel Bag,
habe im Juni 2011 eine Y-prothese bekommen. Kann danach auch wieder länger und schmerzfrei laufen. Ich habe auch zugenommen ( 12Kg), weil ich nicht mehr so rauche wie früher. Mir gehts soweit gut, bis auf den Narbenbruch der mir zu schaffen macht. Mein Bauch ist dadurch auch dick und ab und zu habe ich Schmerzen. Es drückt alles nach oben so,saß ich auch Schmerzen im Brustbereich und Herzschmerzen habe. Mein Arzt meint man muß einen Teil nochmals aufmachen und neu nähen.
Mein Rat, zu Deinen Beschwerden, bestehe auf eine intensive Untersuchung und lass nicht locker bis Dir geholfen wird. Mit Luft im Bauch würde ich mich nicht abspeisen lasse.!Mein Hausarzt schickt mich in ein anderes Krankenhaus um zu sehen was getan werden muß.
Eine nochmalige kern-spin ist auch möglich. Also gib nicht auf und mal Bescheid, wies weiter geht ok?
Alles Gute.
 
OnkelBag  sagt am 11.02.2013
danke
ja natürlich geb ich nich auf habe noch malige Kardiologische u magen darm über weisungen
da gehe ich zu neuen ärtzten un die befunde bzw op berichte gibt es erst nach untersuchungen
kartiologische untersucheung wegen eim andere problem das seit der op nicht mer geht u i das nur mit hilfe evt HOFFENDLICH wider besser werden tut
verdammt ich hatte mit 30 nen infarkt u den recht klimpflich überstande u nit 39 bzw 40 wollten die mich schon wider in rente bringen
ich arbeit gerne u gehe fast jeden tag gern zur arbeit wen mein jetziger arbeitgeber nicht hinter mir u meiner fam stehen würde wer ich mit 40 frührentner was soll das den
ich kann arbeiten möchte und werde mur ich habe den verdacht das irgend etwas nicht stimmt bzw net so ist wie es sein sollt
ich hoffe das es bald gefunden wirt
nur möcht ich nicht nochmal ne op
wo bei es von den ärtzten voraus gesagt wurde das es so kommt
da aorta zu schwach ist u des colesterin ich nicht in grief bekomme auch nit medickamenten
grüße bin auf eure erfahrungen gespannt
 
987654321  sagt am 11.04.2013
Hallo hatte im März 2012 eine Y-Porthese bekommen war auch 4.tage auf der Its war 12.tage im Krankenhaus und 3.wochen in Reha, nach 7.wochen bin ich wieder Arbeiten gegangen ,das war aber zu früh,weil ich nach einem 1/2 jahr festgestellt habe das meine Nacht von innen nicht richtig zugewachsen ist das heisst mir kam der Darm in der Magen gegend raus allso bin ich im Jan.2013 wider eine OP alles wurd wieder aufgemacht werden vom Brustbein zum Schambein und habe ein Netz eingesetzt bekommen es ist alles noch taub ich hoffe es gibt sich wieder .Aber laufen kann ich jetzt wieder ohne das mir die Füsse einschlafen beim laufen.Ist jemand da der auch noch mal alles aufgemacht wurde
Nielen Dank schon mal
 
hoti  sagt am 08.05.2013
muß man nach einer y prothesen op ein Korsett tragen
 
Peterheike  sagt am 21.05.2013
Hallo, bei mir war diese OP am 01.02.2012. Ich lag einen Tag auf der Intensiv und insgesamt 12 Tage im Krankenhaus. Zuvor konnte ich nur noch 10 Meter laufen. Bei der OP wurde eun großer Bauchschnitt sowie in beiden Leisten ca. 10 cm-Schnitte vorgenommen. Bereits am 2.Tag versuchte ich ohne Gehhilfen mit Erfolg zu laufen. Bis heute habe ich allerdings leichtes Stechen an den Oberschenkelinnenseiten. Ich freue mich heute über den Entschluss zur OP und die Überwindung der großen Angst.
 
neoani79  sagt am 04.06.2013
Hallo zusammen!
Meinem Mann 46 Jahre steht nun auch so eine OP bevor.Wir haben große Angst. Wir sind ja nun beide nicht alt ich 34 Jahre und denken natürlich auch über unser Leben und Familie nach. Wie wird es werden?? Kann er wieder arbeiten gehen?? Er arbeitet im Garten Landschaftsbau...also nicht wirklich leichte Arbeit. Wir haben 3 Kids..in wie weit wird er wieder belastbar sein. Unsere Beziehung...wird die Sexualität noch möglich sein?? Alle reden von Lebensqualität...aber gehört das denn nicht auch dazu?? Und wenn ich von den schmerzen im Bauch, den Narbenschmerzen, Kreislaufproblemen, Schlappheit und und und lese, dann hab ich nur noch mehr bedenken. Zur Zeit hat er Taubheit in den Beinen im Ruhezustand, Schmerzen beim Fahrrad fahren und bei Berührungen. Aber so wie ich das hier lese wird es eher schlimmer als besser und man verliert an Lebensqualität. Sorry, aber dieses Forum macht mir fast noch mehr angst. Sollte man diese OP überhaupt machen??
Lg neoani79
 
naturedream  sagt am 09.06.2013
Hallo.
Ich hab mal ne frage: mein mann bekam vor 4 wochen eine y-prothese. Er ist 50 jahre alt. Soweit gehts ihm wieder ganz gut, aber seit der op hat er zu hohen blutdruck. Teilweise sehr hoch. Weiss jemand ob das normal ist und sich wieder legen wird? Oder braucht er jetzt ewig blutdrucksenker?
Gruss
 
naturedream  sagt am 09.06.2013
Hey neoani79,
Ja ihr MÜSST diese op machen. Da führt sowieso kein weg dran vorbei. Also mein mann hat dadurch viel gewonnen: er geht wieder spazieren ohne schmerzen, keine taubheit mehr in den beinen. Sexualleben klappt auch noch, also keine sorge. Klar die ersten tage nach der op sind hart, aber dann gehts steil bergauf :-) - zumindest war es bei ihm so.
Wann das mit dem arbeiten dann wieder klappt bleibt abzuwarten, sollte aber lt arzt alles kein problem sein. Bisschen geduld mitbringen.
Gruss
 
jezza  sagt am 24.08.2013
Hallo alle, mit Interesse habe ich sämtliche Beiträge hier im Forum gelesen. Auch bei mir wurde im Mai 2013 festgestellt, dass meine Bauchschlagader verschlossen war und ich eine Y-Prothese erhalten müsse. Ich konnte kaum noch laufen - und nachts vor Schmerzen nicht länger als 1/2 Stunde schlafen. Ich war fertig und habe die OP herbeigesehnt, obwohl ich wahnsinnige Angst davor hatte.
Am 15. Juni operierte mich Prof. Largadier in der Klinik Hirslanden in Zürich. Ich bekam einen senkrechten Bauchschnitt von über dem Nabel bis zum Schambein. Die Wunde war geklammert. Nach einem Tag auf der Intensivstation wurde ich auf Station verlegt. Ich konnte bereits aufstehen und schmerzfrei laufen. Natürlich trug ich einen Bauchgurt. Genau eine Woche nach der OP wurde ich nach Hause entlassen. 10 Tage nach der OP wurden die Klammern entfernt - und dabei platzte leider ein kleines Stück der Naht wieder auf. Der Arzt hoffte, dass es von allein wieder zuheilen würde - leider aber war das ein Irrtum. Ich denke, er hat einfach die Klammern zwei Tage zu früh gezogen. Ergebnis war, dass ich eine Woche später wieder ins KH eingeliefert wurde wegen eines Platzbauches mit Entzündung. Also nochmal die Wunde aufgeschnitten, gereinigt und wieder zugenäht. Ich muss aber sagen, es ging mir die ganze Zeit aber wirklich gut. Ich konnte Laufen, Treppen steigen, fühlte mich wohl.

Bereits fünf Tage nach dieser OP durfte ich wieder nach Hause. Nach zwei Wochen sollten die Fäden gezogen werden. Dabei stellte mein Arzt fest, dass ich in den Beinen keinen Puls mehr hatte - notfallmässig also wieder ins Krankenhaus - am nächsten morgen (genau 5 Wochen nach der 1. OP) wurde mittels eines Katheters durch die Leiste der Verschluss, der sich oberhalb der Prothese gebildet hatte, freigemacht. Nach vier Tagen wurde ich entlassen - mit der Mitteilung, dass die Y-Prothese nicht den gesamten Verschluss abdecken konnte (man hätte mir sonst das Brustbein öffnen müssen). Nächsten Freitag bekomme ich nun noch einen 2 1/2 cm langen stent - dann sollte alles wieder gut sein.

Ich bin froh, diese Operation gemacht zu haben!!! Mir wurde ein neues Leben geschenkt.

8 Wochen nach der 1. OP habe ich wieder das arbeiten angefangen - im Moment nur 50 Prozent, aber ich denke, dass nach Einsetzen des stents ich wieder 100 Prozent arbeiten kann. Leute - das Leben ist schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
sabine.sch  sagt am 27.08.2013
hallo alle zusammen!
wer kann mir weiter helfen....bei mir sind nach einer unterleibsbestrahlung die beinaterien kaputt. nach sechs sten`s und 3 aufdehnungungen bleibt leider nur mehr eine bybass op, wobei die ärzte bezweifeln ob es den erhofften ausgang hat.
hatte jemand von euch bestrahlungen?
 
OnkelBag  sagt am 15.12.2013
Hallo
also ich hatte ja zimliche probleme mit bauch usw
nach dem ich ca 4-5 monaten fast nix mehr gegessen habe und auf die docks gedrängt habe wurde im meinen Urlaub jet doch ein narben bruch vest gestellt DH der darm ist duch bauch decke gegangen und hat mir diese schmerzen verusacht zu dem war wider verkalkungen in der Aorta von bauch und becken
ergo wider OP
ich rückte am 29.11.013 ins KKH platenwald Bei Heilbronn
am 1 häte op sein sollen u ich erfuhr da morgensum 6,30uhr das noch 1 untersuchunf fehlt also wider verschoben ( die felende untersuchung wah dan in 10 min erledigt dopler an Halsschlag ader fast gut nur leichte verkalkung sichtbar )
so nun am 2.12.013 op tag um 7,30uhr gihng es loß um 14uhr bin ich auf intensiv aufgewacht natürlich etwas schmerzten
Ich muß erlich sagen die schwestern die haben mir fiel geholfen und ich bin den ser dankbar dafür neine kinder durften auch immer zu mir auf intensiv
dan wollen sie mich verlegen auf überwachung nur das ging schief
duch das flache atmen hat sich schleim in der longe abgestzt und mir ist die lunge etwas zusammen gefallen da ich es leider nicht geschaft habe aufzuhören mit rauchen BZW nur 8 wochen
jetz erneuter versuch
die lunge wurde abgesaugt und ich muste mit beatmungsmaske fiele st meine lunge wider aufbauen was ser schwer gewesen ist
jetz bin ich seit dem 14,12,013 wider zuhause
im mom geht es fast schmertzfrei ich habe leider nich alle schmertztapletten mit bekommen von KKH
so jetz abe ich noch 2 fragen
wie lange kan die Protese drinbleiben wen keone probleme kommen
und gibt es leute in meinem alter ich bin 1972 also 41
2 ops bzw 3 mit einer not op von der 1sten
danke und wen es stört das rechtschreibfehler drin sind sollte es sich sparen zu maulen ich weis warum
 
manne111  sagt am 29.12.2013
2009 wurde nach einem BSV als Zufallsbefund ein BAA diagnostiziert.Noch im selben Jahr eine Y Prothese uber die Leisten operiert.OP ohne Probleme.1 Jahr der Qualen begann,da sich die Y Prothese durch eine Nachblutung teilweise zugesetzt hat.Konnte nicht länger als 5 min. laufen.Schmerzen im li.Bein und Gesäßmuskulatur.Berg auf laufen kaum möglich.Puls war in beiden Füssen spürbar.Man sagte immer Gefäßmäsig wäre alles ok Probleme kämen von Bandscheibe.Nach 1 Jahr stellte man dann fest,das Puls im li.Bein schwächer ist als im re.Bein.2010 erneute Op durch die Leiste.Cross-over-Bypass.Es wurden also die beiden Schenkel des Y über dem Schambein verbunden.Seither keine Probleme mehr.Kann wieder voll als Schlosser arbeiten,gehe viel wandern.Gartenarbeit alles ok.Im Juni war Nachuntersuchung Ultraschall,keine Lecks sichtbar. Treibe viel Sport.Bin 62 Jahre alt.
 
OnkelBag  sagt am 06.01.2014
Hallo
wen ihr euch zu ser nen kopf macht dan geht es auch schif ich hatte die erste OP mit 39 dein man ist 46 jeder hat so seine probleme glaube mir es ist ja keine kleine OP ach danach muß man sich zeit nehmen glaube mir ich bin fast 9 monate zuhause gewesen wo von ich 3 monate vor der OP nur von artz zu artz gihng
wen du angst vor der op hast das ist normal auch die risiken sind hoch ja nur es macht ein risen unterschid ob dein man wider normal laufen u bewegen kann
vertraue den ärtzen ich habe folles vertauen zu meinen ärtzen die ich jetz habe
wen du noch fragen hast kannst dich gerne melden güße onkel bag kopf hoch au wen der hals dreckig isch gris

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