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Spinalkanalstenose - Operation?

146 Beiträge - 228445 Aufrufe
 
Wolfsburg  sagt am 13.08.2010
Es geht um eine Spinalstenose L 4/5.
Kann mir jemand auf Grund persönlicher, guter Erfahrungen weitere Kliniken für die OP einer Spinalkanalstenose empfehlen und/oder eine Klinik für eine entsprechende Schmerztherapie nennen ? Für kurze Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.

 
Dr_Haus  sagt am 14.09.2010
@Wolfsburg
Die Berliner ... macht von diesen OP's knappe 300 pro Jahr. Ich denke Erfahrungen sind in diesem Bereich alles.

Aber ich will keine Werbung machen, es war bei weitem nicht alles rosig in der ..., dies will ich hier gerne schildern. Zudem will ich mir nicht sagen lassen, du hast es empfohlen und nun Radieschen von unten usw. usw..

Also die OP's werden von den erfahrensten Chirurgen vorgenommen, die es wahrscheinlich in Deutschland gibt. Ich meine die mit Abstand wichtigste Eigenschaft bei OP's in/an der Wirbelsäule. Der komplette Rest aber ist nahe an einer Kongolesischen Urwaldklinik. Dazu gleich mehr.

Die Geschichte eines nahen Angehörigen:

Viele Jahre Schmerzen. Aber man ist ja ein harter Hund. Schmerzen werden stärker, die Medikamente des Privatpatienten auch. Erste Untersuchungen beim Internisten bringen nichts, keine Diagnose. Nun gut, dem Internisten hat's vielleicht doch was gebracht ... Dann kommt das Kribbeln in den Fingern. Aufsteigend in die Arme. Beginnende Taubheit der Finger. Internist schickt weiter zum Chirurgen. Spinalstenose Halswirbelsäule an 3 Stellen erkannt, kann aber laut Chirurg und Internist nicht Ursache sein. Kortisonspritzen, 3 mal. Schmerzen beim Spritzen sind kaum auszuhalten. Beginnendes Kribbeln in den Beinen. Nächster Chirurg selbe Meinung, Symptome passen nicht zusammen. Angehörige (unter anderem ich) verzweifeln langsam, wir erkennen Depressionen aufgrund der Schmerzen.

Beginne zu googeln. Finde Seite der ... von dieser speziellen Station. Hier werden Online die Symptome von verschiedenen schweren Rückenleiden geschildert, unter anderem der Spinalstenose. Drucke es aus und gebe es meinem Betroffenen angehörigen. Der weint fast, weil dort genau steht, was er hat.

Termin bei ... gemacht. Es wird sofort mitgeteilt, dass nicht konservativ behandelt wird, nur operiert! Genaue Untersuchung erfolgt, OP wird 2 Wochen später durchgeführt, aber nur bei einer schon verschlossenen Verengung. Normale Wartezeit auf diese OP ist ca. 2 Monate, jedoch ist wohl plötzlich ein Termin frei geworden. Am ersten Tag im Krankenhaus 3 Stunden Wartezeit beim Narkosearzt. Pfleger nennen beim Betreten des Einbettzimmers falschen Namen. Das kann ja heiter werden. Zimmer ist ein Loch mit kaputten Fenstern und einem Röhrenmonitor ohne Ton. OP erfolgt. Chefarzt führte OP durch und ward dann nur noch einmal innerhalb 10 Tagen gesehen worden im Zimmer (für 1 Minute). Tag 1 nach OP. Schmerzen, aber andersartige (Wundschmerzen). Schmerzen werden stärker, von Minute zu Minute. Wird mit Tabletten vollgepumpt. Tag 2 nach OP. Schmerzen sind unerträglich. Es werden weiter munter Tabletten gegeben. Abends kommt Pfleger: Hier Ihre Thrombosespritze Herr ... . Halbe Stunde später kommt der nächste Pfleger: Hier Ihre Thrombosespritze Herr Müller (nicht der Name des Patienten). Patient explodiert und jagt Pfleger aus dem Zimmer. Nur nebenbei, von 10 Tagen im KKH gab es nur 3 mal Frühstück, weil es immer verloren ging. Dafür wurde Ihm dies immer um 05:30 Uhr mitgeteilt (Herr … leider haben wir schon wieder kein Essen für Sie. Werde sehen, was ich machen kann). War nicht weiter tragisch, kann man niemandem Zumuten das zu Essen. Abend Tag 2: Patient findet erstes Intelligentes Lebewesen in Pflegeuniform. Patient klagt über Schmerzen. Pflegerin sagt, haben Sie denn Ihre Tropfen genommen? Patient: Häää? Was für Tropfen? Na die, die jeder Patient nach einer OP gegen Schmerzen erhält. Zum Abkürzen, wurde vergessen vom Pflegepersonal und den Ärzten. Tropfen genommen, Patient verfällt nach langer Zeit in schönen tiefen Schlaf. An den nächsten Tagen wird vom Pflegepersonal gelegentlich mal das falsche Medikament für andere Patienten angeboten, also die Zimmer verwechselt.

Essen bringen wir vorbei. Patient geht es langsam besser. Tag X (weiß nicht mehr welcher: Student kommt und klebt Röntgen/CT Bilder ans Fenster. Arzt folgt 10 Minuten später mit 10 Studenten. Guckt auf die Bilder am Fenster. „Na, wie geht es Ihnen?“ „Ganz gut!“ „Schön!“ Er verließ das Zimmer.

Patient wird aus dem KKH entlassen. Insgesamt sind die Symptome/Beschwerden von 100% auf ca. 50% zurück gegangen. Internist/Chirurg sagen, das dauert. Beine sind nachwievor extrem unsicher, das sehe ich täglich. Finger sind noch ziemlich taub. Kribbeln ist weg. Eine Reha sollte laut Krankenhaus nicht erforderlich sein. Wurde nur Krankengymnastik verschrieben. Damit wird bald begonnen.

Auf die Frage nun ob der Patient noch einmal ins selbe KKH gehen würde, verneinte dieser. Ich würde dies klar bejahen, da ein KKH kein Hotel ist. Der Aufenthalt sollte zwar keine Farce wie diese sein, letzten Endes zählt für mich aber das OP-Ergebnis. Ich würde nur in die ... gehen aufgrund der Erfahrenen Ärzte.

Wie gesagt, Patient ist bei ca. 50% vom schlimmsten Zustand gesehen aus angekommen. Ob noch eine OP gemacht werden muss. Ob die Krankengymnastik reicht, um Besserung zu verschaffen? Who knows? Wir werden sehen. Gerne lese ich Ihre Erfahrungen und Ratschläge.

Ich habe aufgrund weiterer Recherchen im www noch die andere Befürchtung, das die Spinalstenosen bei Ihm durch das Cushing – Syndrom ausgelöst wurde/wird. Der Patient war ein echter Ochse, hat jedoch innerhalb von 2 Jahren stark an Muskelmasse verloren! Auch wird eine Wampe vor sich hergeschoben, die durch Essen kaum zu erklären ist.
Falls jemand der Ahnung hat dies liest, ich lasse mich gerne einen Idioten schimpfen und korrigieren.

Ciao

(Beitrag bearbeitet - die Redaktion)
 
Spinne  sagt am 28.10.2010
Hallo zusammen,also nächsten Donnerstag 4.11.10 gehe ich in die Klinik
ich habe auch eine Spinalkanalstenose im HWS C3/4 und C4/5 und am 8.11.10 muss ich unters messer kann jemand mir info geben der so eine op durchgemacht hat das wäre super

Tschüss
 
guepla47  sagt am 14.11.2010
Hallo, ich (m. 63 Jahre )bin im Januar 2010 an einér Spinalkanalstenose L3/4 bei 95% Verschluss in München operiert worden.
Neurochirurg war Dr. R. R.. Operiert wurde den I.Kliniken, dort ist der R. Belegarzt.
Diese verhältnismässig schwere OP ist bestens verlaufen; ich habe bis heute keinerlei Beschweredn mehr un d nin voll einsatzfähig.
Ich komme regelmäßig zu Dr.R. zur Kontrolle, und das aus Norddeutschland.

Bitte keine Werbung - Die Redaktion
 
Cattarina  sagt am 22.11.2010
Hallo!
Dankbar finde ich dieses Forum: Auch bei meiner Mutter (80) wurde nach einigem Hin und Her beim zweiten Krankenhausaufenthalt eine Spinalkanalstenose im Lendenwirbelbereich (L3/L4, L5/S1) diagnostiziert. Seit Anfang Oktober wird sie ambulant konservativ, also mit Schmerzmitteln und Physiotherapie behandelt. Inzwischen kann sie wieder aufstehen und gehen, allerdings nur mühselig, krumm und begrenzte Strecken - und vor allem verzweifelt sie an ihren ständigen Schmerzen, die allen ihren Schmerzmitteln (und Akupunktur) wiederstehen.
Ihr Orthopäde scheint völlig desinteressiert, hört kaum zu und erklärt nichts. So bin ich nun in im Internet auf die Möglichkeit einer operativen Erweiterung des Spinalkanals gestoßen - und ich finde die Erfahrungsberichte hier sehr hilfreich. Doch zwei Fragen hätte ich noch:
- Kennt jemand Untersuchungen/Zahlen zu dieser OP (Erfolgsrate, Risiko und so)?
- Kann jemand eine Klinik/Neurochirurgie in NRW empfehlen?
1000 DAnk für jede Antwort!
 
archi  sagt am 23.11.2010
Hallo Cattrina
wie geht es dir ich habe am 16.11.10 eine spinalkanalstenose op im Halswirbel C5/C6 ich bin 41 jahre alt es gab auch viele Patienten im alter deiner Mutter ich habe sie in ULM im Bundeswehrkrankenhaus machen lassen mir geht es den Umständen gut schmerzen sind da aber es geht wieder vorbei ich komme aus der nähe von Stuttgart
wen du fragen hast maile mir eifach ok

bis bald
Archi
 
goeksel  sagt am 23.12.2010
Hallo,

ich hatte ihren Beitrag von vor 2 Jahren im Internet gelesen. Ich habe das allergleiche Krankheitsbild wie Sie damals. Die Schmerzen werden immer schlimmer. Wie ist die Operation verlaufen und wie fühlen Sie sich jetzt 2 JAhre nach der Op? Hat der Eingriff sich gelohnt? Ich wäre Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

gruß

Göksel
 
archi  sagt am 24.12.2010
hallo göksel
wie geht es dir jetzt die op ist sehr gut verlaufen ich muss mich halt
jetzt schonen ich darf die nächsten 3-6 monaten nichts schweres tragen
ich habe die ersten 6-8 wochen eine halskrause tragen müssen mir geht es gut ich habe keine schmerzen mehr
gruss
archi
 
sveltobelezza  sagt am 07.01.2011
Hallo,

vorweg möchte ich allen danken, die diese Beiträge hier der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Man muss sich wirklich selbst belesen, denn die Ärzte sind vielfach ratlos und überlassen die Patienten sich selbst. Mich bewegt die tiefe Liebe (mein einziges Elternteil) zu meiner Mutter zur Recherche (sie hat selbst kein Internet)

ich wende mich an dieses Forum, weil ich hoffe, meiner Mutter dadurch helfen zu können. Meine Mutter hat eine Radikulophatie L5 links und Spondylolisthesis L4/5 (Spinalkanalverengung). Sie hat schon alles mögliche (Spritzen, Gymnastik, Heilpraktiker) versucht - alles vergeblich. Nach den Spritzen ging es ihr etwas besser, aber die letzte Spritze hat gar nicht mehr geholfen. Sie nimmt mittlerweile wirklich ständig starke Schwerzmittel (und sie nimmt sonst wirklich nur Medikamente im Notfall) und ich habe das Gefühl, dass Sie der ständige Schmerz (welcher bis in die Beine und Fußspitzen),die Taubheit in den Fingerspitzen und Waden noch in den Wahnsinn treiben. Sie wünscht sich in letzter Zeit lieber den Tod herbei als den Schmerz zu etragen und das tut mir sehr weh, weil sie ist 58 Jahr und keine Arzt in Zwickau 8der Ort wo sie wohnt) kann ihr helfen.
Ich selbst wohne in Berlin und würde es für gut finden, wenn sie sich in der Charite` Berlin einer OP unterzieht. Aber ich habe auch gelsen, dass es in München sehr gute Spezialisten geben soll. Kann mir jemand für München einen Ansprechpartner/Klinik etc. nennnen?
Oder weiss jemand, ob eien OP die einzige Lösung ist!?

Ich danke jedem einzelnen der mir weiter hilft und wünsche jedem, der dieses Schicksaal teilt alles Gute

Doreen
 
Gospellady  sagt am 07.01.2011
Mein Mann wurde im Juni in München von Dr. S., Neurogirurgie im Tal in der Münchner Innenstadt operiert, die OP fand in den I. statt. Leider können wir nicht beurteilen, wie die OP geholfen hat, denn auf der Reha wurde festgestellt, dass mein Mann eine neue rechte Hüfte braucht, die OP steht nun bevor, er kann fast gar nicht mehr laufen und dann erst werden wir sehen, was von der Spinalkanalstenose an Schmerzen noch übrig ist. Andere Patienten sind alle sehr zufrieden mit Dr. S..

Bitte keine Werbung - Die Redaktion
 
ikuna  sagt am 11.01.2011
Hallo lukilook, wie geht es Ihnen heute nach zwei Jahren? Ich stehe vor dem gleichen Problem, soll ich eine OP riskieren oder nicht?
MfG, Franz-Joseph
 
maschine  sagt am 21.01.2011
Wer kann mir weiterhelfen.
Quäle mich auch schon seit Jahren mit einer Spinalstenose im HWS Bereich C5/6 und C6/7.

Habe über Monate Dauerschmerzen gehabt die aber nach einer Reha und regelmäßigem Rehasport jetzt weg sind.

Mein Problem ist das ich eine Schonhaltung einnehme und der Kopf immer nach links geht.
Ich bekomme es nicht in den Griff muss sehr oft die Hände dazunehmen das ich wieder eine gerade Stellung einnnehme.

Ich weiss nicht mehr was ich machen soll, da eine OP am HWS ja nicht gerade problemlos ablaufen kann.

Vielleicht kann mir ja einer weiterhelfen.
 
Goaly50  sagt am 25.01.2011
Liebe Leidenden,

bei mir wurde am 02.01.2011 eine Spinal Stenose diagnostiziert, nachdem ich kurz nach Weihnachten 2010 neurologische Ausfälle in beiden Beinen hatte - Schmerzen in beiden rückseitigen Oberschenkeln, rechte Wade knallhart, konnte nicht auf den Zehen und Fersen stehen, Muskelschwäche und nur 5-10 Metern schmerzfrei gehen, Taubheit in beiden Beinen-. Am 04.01.2011 OP-Gespräch im Wirbelsäulenzentrum Köln in der Klinik am Ring. OP am 18.01.2011, am gleichen Tag nach ca. 5 Stunden durfte ich schon aufstehen um zur Toilette zu gehen. An dem folgenden Tag mußte ich jede Stunde 5 Min gehen, mit einer Steigerung von je 5 Min, je weiterem Tag. Entlassung am 21.01.2011. Am 25.01.gehe ich schon 6-7 Km zweimal täglich. Einzige Problematik ist nach jedem Spaziergang ist die Muskulatur etwas verkrampft, was sich aber am nächsten Tag erledigt hat. Da die Spinalstenose nicht plötzlich eintritt und ein schleichender Prozess ist, wird durch die eingenommene Schonhaltung die Muskulatur über Jahre falsch belastet. Da ich nun völlig Schmerzfrei bin und nur hier und da die muskulären Probleme habe, die sich wahrscheinlich in einer Woche erledigt haben, kann ich die Neurochirurgie des Wirbelsäulenzentrums nur empfehlen. Mein Schwager hatte die gleiche OP in einem anderen Kölner Krankenhaus und auch er hat immer noch Taubheitsgefühle in den Beinen.
 
fraghexe  sagt am 26.01.2011
Guten Abend in die Runde,

ich bin 65 Jahre alt und habe ebenfalls eine Spinalkanalstenose mit einem Bandscheibenvorfall L3/4. Die Stenose zieht sich über drei Fächer, d.h., eine minimalinvasive OP kann leider nicht durchgeführt werden. Wenn ich mich zur OP entschließe, wird sie auf jeden Fall offen sein, d.h., die Wirbelsäule wird über den ganzen Bereich freigelegt. Der Arzt gab auf meine Frage eine 70%ige Erfolgsrate an, d.h., 30% Misserfolgsrate! und zwar droht die OP-Wunde so zu vernarben, dass hinterher wieder eine Einengung der Nerven entsteht. Was kann in diesem Fall getan werden? Mir ist bei diesem Gedanken sehr mulmig.
Außerdem wurde angedeutet, dass in meinem Alter eine REHA nicht mehr bewilligt werden wird. Ist das generell so oder von Krankenkasse zu Krankenkasse verschieden?
Da ich alleinstehend bin, also niemanden habe, der mich nach der OP versorgt, wer kümmert sich dann um mich?
Ich habe das Vorgespräch für eine OP in zwei Kliniken gemacht, von denen ich im Internet sehr gute Bewertungen gelesen habe. 1. Neurochirurgie ev. KKh in Herdecke 2. Neurochirurgie Alfried-Krupp-KKH in Essen. Beide haben sehr erfahrene Ärzte und hohe OP-Zahlen. Meine Entscheidung wird, sollte ich die OP machen lassen, deshalb von Pflegequalität und Komfort (2-Bett-Zimmer, Fernsehprogramme etc.) abhängen.
 
delfinlady55  sagt am 04.02.2011
einen schönen abend zu euch ich muss auch an der spinalkanalstenose L5S1 operiert werden ich habe gehört das es in kamplintfort eine gut klinik ist wer hat von dort gute erfahrungen gemacht
 
thommi19  sagt am 20.02.2011
Hallo Jampol .Bin jetzt 5 Wochen krank .Davon 3 wochen im KH gewesen .Mehrere Bandscheiben Vorwölbungen .Das recht Bein ist vom Knie an taub.5 Wochen mit Schmerzen Horror .Erst fängt es im Rücken mit starken _Schmerzen an dan geht es ins rechte Bein mit sehr starken Schmerzen und starken brennen im Oberschenkel und Leiste. Freitag habe ich termin in Köln Mehrheim überprüfung wegen OP öffnung des Spinalkanals mit fräsen im Rücken .LW 4-5 .Habe alles gemacht jetzt bleibt nurnoch OP.Die Schmerzen sind manschmal unerträglich.Tilidin Schmerzmittel usw .Seht ihr das genau so .Ist für mich eine Hoffnung.
 
Blackhole  sagt am 23.02.2011
Hallo
bin ich jetzt schon 3 Wochen nach der OP von L2/3,L3/4 und L4/5 Spinalkanalstenose.
naturlich( vorcher ca. 6Jahren her sich sehr deutlich angefangen) großen Angst vor die OP hatte (die Psachotherapie war keinen lösung)suchte ich verschidene traditionelen Behandlugsmethoden (Klinik für Manueletherapie mit unzeligen einspritzen verschidene Medi in LWS dann Sprizentherapie in LWS unter MRT und ohne MRT dann Schmerzkatheder und jedemenge Medikamenten welche dazu gebracht haben, das mein Magen vergass was für eine Rolle er zu machen hat).
leider Efekte nach letzte 2Jächrige suche waren sehr schlecht ,mit gehen eine Tragedie geworden war sitzen , stehen sind als große herasforderungs geworden und die Schmerzen -niemand sagte zu mir ,wenn du unertregliche Schmerzen hast-dann betrachte die als dein Freund und als zeichen das du noch liebst . sehr gute Ideenun endlich mein Angst ich überwunden habt und zu meinen Neurochirurgen angekomen bin um mit ihn zu besprechen was wir noch versuchen können der guckte mich an und fragte JA oder NEIN? ich versuchte etwas zu sagen und er fragte noch einmal JA oder NEIN no gut Ja beantworte ich in 2 Tage lagte ich schon auf den OPtisch dei OP verlifte ohne Probleme nun nach die OP kamen die Schmerzen zwar schluckte ich meine Tableten und bekam ich noch zusetzlich dieTropfen aber die halfen nicht und den 3Tag bin ich unmechtig geworden. naturlich alle sind auf die Beine hoh erst gepröft ob den Katheder freilauf hat ob sich kein Entzündung nicht eingechlichen hat die Ärtzte haben ales geprüft was zu prüfen war und es war nicht zu finden , nach 7 Tag bin ich nach Hause entlasen seit den dei Schmerzen sind noch aber die sterke kan ich ruhig vertragen mit die Beine - no ja muss ich erst abwarten in guten hoffenung das die Zeiten noch kommen würden.
 
lineum  sagt am 27.04.2011
Guten Tag, mit Interesse habe ich ihren Bericht gelesen. das hört sifch gut an! Ich habe ebenfalls eine Engung des spinalkanals und hatte bis jetzt 2 Vorgespräche in verschiedenen Kliniken im Mannheimer Raum. Jetzt rückt der Termin heran und ich habe massive Ängste. Hatten sie große Probleme mit der OP? Und wie sie schreiben muss alles gut gelaufen sein. War das ein Arzt der Neurochirogie oder ein Wirbelsäulen Spezialist?
Vielleicht haben sie mal einige Verhaltensregeln, dass wäre hilfreich.
Danke und Grüße M. Wagner
 
Blackhole  sagt am 08.05.2011
hallo Lineum
Ich möchte um Verzahnung bitten das dass ich so lange keinen Laut vor gegeben habe.zu erst bin ich sehr Beschäftigt bin mit weiteren Behandlungen und Therapie. ob großen Erfolg bezeichnen kann mein behandelte Arzt ( Neurochirurge)sagte das Wir gute Erfolge haben aber für mich nach 3Monaten sind das nur miserable Erfolge sind.erst seid Februar 6Wochen wartete mit viel Geduld auf radikale Besserung ,nun die Schmerzen sind kleiner geworden aber die sind geblieben , nach 6 Wochen fange ich an mit Kranke Gymnastik wolle Zahl verbrach Dan bin ich zu Kur gefahren 6 Wochen da geblieben und weiter mit Krankengymnastik . was ist mit meinem Beschwerden ? die Schmerzen sind stärker geworden mit gehen sind immer noch mächtige Probleme maximal 10 Minuten dauer gehen dann schnell was zum sitzen suche egal was die sind sehr intensiv und starke Zucken in Rechten Bein(vor die Operation die Beschwerde sind in die Linken Bein gewesen und jetzt in Rechten komisch)Kämpfe sehr stark gegen den Schmerzmittel vielleicht für Dich klingt das komisch aber observiere mein Körper um zu erfahren was in irr was vorkommt ,wie ich denn belasten kann was in besser tut gut,ich kann noch Vill mehr schreiben kann aber ich möchte nur hoffen das mit meine Schreiberei etwas Anfangen kannst

wünsche Dir besseren Erfahrung und wirklich von ganze Herzen gute Besserung
 
Hani  sagt am 09.05.2011
Hallo Leidensgenossen,
seit mehr als 5 Jahren lebe ich mit meinem Schmerz - er ist ein Teil von mir! Ich habe alles durch, kenne wohl bald alle Übungen, die mir auch manchmal etwas helfen, im wesentlichen allerdings Tramagit, das Schmerzmittel, es ist unverzichtbar.
Jetzt habe ich mich für eine OP entschieden. Ich gehe am Mittwoch in die Kurfürstenklinik in Bremen. Weshalb nennen Sie alle nicht Ross und Reiter? Zu meinem Arzt habe ich Vertrauen, Dr. Kiemle strahlt Kompetenz aus, er hat mir in zwei sehr ausführlichen Gesprächen einen Teil meiner Angst genommen.
Auf jeden Fall werde ich von dem, - ich hoffe positiven - Ergebnis berichten.
 
anonym  sagt am 09.05.2011
Ich habe mich im Sept. letzten Jahres in der Helios Klinik Cuxhaven-Sahlenburg vn Herrn Dr. Meister operieren lassen. Ich bin sehr zufrieden und ihm sehr dankbar, denn vorher konnte ich keine 10 m schmerzfrei laufen. Ich fühlte mich dort auch sehr gut aufgehoben.
Deshalb kann ich die Klinik und auf jeden Fall den Chefarzt Dr. Meister sehr empfehlen.
 
Kiliane  sagt am 29.05.2011
Hallo, liebe Leidensgenossinnen und -genossen,
vielleicht hilft mein Bericht jemanden unter Ihnen bei der Entcheidung ''OP oder nicht''.
Ich bin jetzt 84 Jahre, weiblich. 2001 erlitt ich nach intensiver Gartenarbeit (da ich zwei künstliche Kniegelenke habe, kann ich alle Arbeiten nur in gebückter Haltung aussführen) einen Hexenschussähnlichen Schmerz im Rücken (natürlich samstags). Am Montag Arzt aufgesucht, Injektion erhalten, nach hause geschickt, Bettruhe. Nachts erneut starke Schmerzen, will aufstehen, geht nicht, re. Bein bis in die Fußspitze gelähmt. Hausarzt kommt schnell, erkennt die Lähmung - sofort Krankenhauseinweisung.Fahrt unter entsetzlichen Rückenschmerzen, Sanitäter sehr bemüht, micht 'bei Laune zu halten'.
Nachts gegen 24:00 Uhr Ankunft im Krankenhaus, Neurochirurgie. Arzt (griechischer Herkunft) nimmt umfassend Befund auf und lässt Röntgen. Ergibt kein klares Bild. Er setzt Himmel und Hölle in Bewegung, dass sofort noch ein MRT gemacht wird. Ergebnis Spinalkanalstenose LWS 2/3 und 4/5. Kommentar: Dass Sie schmerzen haben, glauben wir sehr gern.
Muss sofort operiert werden. Da ich wegen einer KHK täglich 100 mg Aspirin einnehmen musste, konnte aber eine Op wegen der BLutungs-gefahr erst nach drei Tagen angesetzt werden. Diese drei Tage werde ich wegen der ausgehaltenen Schmerzen nie mehr vergessen ! Nach drei Tagen wurde ich gefragt, ob ich mit einer Op am Pfingstsonnabend einverstanden wäre... Natürlich war ich. Nach der Op kam als erster der operierende Arzt nach meinem Aufwachen ans Bett, erklärte mir alles eingehend, was er hatte tun müssen, um den eingeschnürten und zusammmengedrückten Kanal wieder frei zu legen.
Der operierende Arzt war Spitze. Leider kannte man in diesem Krankehaus nicht viel von der Schmerzthreapie. Drei Wochen habe ich im Krankenhaus gelegen - mit Schmerzen, die kein Tier hätte aushalten können. Man gab mir zwar Schmerzmittel - mal diese, mal andere, aber nichts half. Nach drei Wochen kam ich in eine Reha - erhielt bis zu 16 Tabletten (Trammagit, Tramadol etc.) gegen die Schmerzen am Tag. Erhielt umfangreiche KG, Wassergymnastik (sehr gut),und konnte wieder bis zu einer Stunde laufen. Die Tabletten habe ich von mir aus ohne ärztlihen Rat langsam aber sicher abgesetzt.
Nach hause gekommen, ging alles langsam bergauf, ich machte Nordic Walking an drei Tagen in der Woche, bekam vom Orthopäden bei auftretenden Schmerzattaken nach Überanstrengungen durch körperliche Haus- und Gartenarbeiten, in Abständen Cortisoninjektionen uner Röntgenkontrolle in die Rückenwirbel, die auch meist ca. drei Wochen zur Schmerzbekämpfung anhielten. Außerdem machte ich zweimal wöchentlich Wassergymnastik und täglich abends Tens- (Reizstrom- ) behandlung.
Im vorigen Jahr allerdings half nichts mehr, die Schmerzen nahmen ständig wieder zu, im unteren Lendenwirbelbereich bohrende andauernde Schmerzen, Krämpfe traten auf, zuletzt fast jede Nacht, mal im re. Bein - mal li. Es waren keine Wadenkrämpfe, sondern der Kranmpf ging von der Hüfte aus bis in den großenn Zeh, die Zehen bogen sich nach oben, das Schienbein wurde hart wie Eisen und alles schmerzt, so dass ich nur noch aus dem Bett auftehen musste, Dehn- nd Gehübungen machen, damit die Krämpfe aufhíelten. Orthopäde riet dan 2002 zum Krankenhausaufenthalt für eine Thermokoagulation (auf deutsch: die Nervenenden werden 'verkocht'). Dies wurde bei mir vorgenommen auf vier Etagen der LWS. Die Prozedur war sehr unangenehm, habe sie aber tapfer durchgestanden (wennn auch der Stahltisch, auf den ich bäuchlngs lag, nach deer Behandlung ein See war, so hatte ich vor Angst geschwitzt). Leider half auch diese Beandlung nichts. Die Schmerzen blieben. Nach weiteren Cortison-Behandlungen sowie AkupunkturanwendungenOrthopäde riet der Orthopäde zu einer erneuten Thermokoagulation. Ich habe widerstrebend zugestimmt. Trotz allen Zähnezusammenbeissens machte mein Kreislauf bei der achten Nadel schlapp, ioch wurde ohnmächtig, drei Ärzte holten mich wieder 'zurück'. Krankenhaus und Orthopäde rieten mir nunmehr zu einer Versteifung von den vier betroffenen Wirbeletagen.
Seit dem vorigen Jahr kann ich kein Noridc Walking mehr machen. Gehe nur noch am Krückstock, nach 100 m zieht es mir den Rücken vor Schmeerz krumm und ich kann nicht mehr weitergehen. Wassergymnastik mache ich immer noch zweimal in der Woche (bezahle natürlich alles selbst und bin Mitglied der Rheuma-Liga geworden),wir haben unser Haus und Garten verkauft, da ich die Arbeiten nicht mehr machen kann. Nach unserem Umzug mit den begleitenden Arbeiten des Packens, Auspackens, Einrichten etc. bin ich jetzt wieder ganz am Ende. Habe eine zweite und dritte Orthopäden-Meinung eingeholt. Fazit: beide rieten mir von einer Versteifung - in meinem Alter - ab, da niemand mir die Garantie geben kann, dass ich erstens hinterher keine Schmerzen mehr habe, dass ich zweitens die Op überstehen und dass ich dritten nicht vielleicht im Rollstuhl lande.
Das alles hat mich jetzt dazu gebracht, mich in eine Schmerzklnik zu begeben. Ich wurde dort - nach einer Wartezeit von 6 Monaten zu einem Vorgespräch empfangen, hatte nach einer weiteren Wartezeit von 5 Wochen einen Arzttermin mit gründlicher Untersuchung und werde nun - nach einer weiteren Wartezeit von 6 Wochen Anfang Juli in die Schmerzklinik aufgenommen.
Ich bin gern bereit, nach meinem ca. 14 Tage dauernden Klinik-Aufenthalt zu berichten, wie es weiter geht - falls es jemanden interessieren sollte.
 
Gagamehl78  sagt am 30.05.2011
Spinalkanalverängung HWS

hallo ich bin 33 habe Fürchterliche Rückenschmerzen und der schmerz strahlt in den Hinterkopf. Da auch mein linker Arm ständig eingeschlafen ist bis das die Fingerspitzen taub waren, wurde ich zu einem Neurochirogen überwiesen. Die antwort wollte ich allerding nicht hören.
"ist halt eine Verängung, soll damit leben" und " es könnte auch ein Physioterapie helfen".
wen ich sitze ist alles OK nur stehe ich auf zert der schmerz in den Kopf, nach vorne kann ich mich auch nicht beugen da dann der schmerz wieder durch strahlt.

was kann ich machen?
was hilft?
kann ja nicht nur schmerztabletten essen.

DAnke
 
daphne10  sagt am 02.06.2011
wo wurde die op durchgeführt? soll im Jul 2011 an der hws wegen spinalkanalstenose operiert werden, da gar kein platz mehr ist und Bandscheibenvorfälle da sind, welche op ist die beste, wer hat erfahrung mit der klinik balgrist in zürich
 
Giss  sagt am 27.06.2011
Das hört sich gut an.
Wie heißt der Arzt, der dich operiert hat?
Und Wo liegt das KKH? Name und Ort?
Ich kann nur ca. 100 Meter laufen, dann habe ich Schmerzen in den Beinen.
Gruß Gis

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