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Spinalkanalstenose - Operation?

146 Beiträge - 223648 Aufrufe
 
mitdenker  sagt am 30.10.2014
Hallo, ich hatte nach meiner OP die gleichen Probleme, nur nicht so stark. Es wurde ein MRT gemacht. Dort stellte man ein Gangliom an der OP-stelle fest - Facettengelenkscyste, L4/5 - . Diese kann man sehr schnell behandeln. Bei einem Radiologen, der PRT machen kann. Unter einem CT wird haargenau ein Spritze an den Nerv gesetzt mit Schmerzmittel und Cortison. Diese Behandlung dauern ca. 10 Minuten und man bekommt relativ schnell einen Termin in der entspr. Radiologie Praxis. 1-5 Sitzungen. Kann aber bei starken Schmerzen operiert werden. Allerdings kann es wieder nachwachsen.

Weiterhin wurde bei mir Spondylarthrose beidseitig festgestellt. Auch die kann zu solchen Schmerzen führen.

Nicht länger warten, lieber Arzt wechseln !!!
 
achim2015  sagt am 28.06.2015
hallo, auch ich hatte eine Spinalkanalstenose
wurde am rücken l2 l3 l4 operiert mein op Arzt war dr olabe hier eine kurze beschreibung ( http://www.juaneda.es/medico/160/-jon-olabe-goxencia/ )
ich lebe auf mallorca und hatte echt bammel vor dieser op. aber dr olabe hat mich nach acht monaten unerträglichen schmerzen befreit. wurde nach 4 tagen aus dem kh entlassen habe noch starke wundschmerzen die ich aber gegenüber der vorherigen mit einem lächeln ertrage. eigentlich geniesse ich diesen schmerz denn ich kann ihn lokalisieren und weiss von wo er kommt. leute habt keine angst vor dieser op es ist danach wie ein neues leben . vielen dank an dr olabe und sein team
ps könnt ihr euch vorstellen wie toll es ist mal 8 stunden nachts zu schlafen :-)
 
Dieter24  sagt am 28.06.2015
Ein kurzes update zu meinem Bericht Ende 2013:
Meine Op LW4/5 liegt nun 1 Jahr und 8 Monate zurück, ich kann inzwischen weite Strecken laufen, habe aber nachts immernoch ziemlich starke Nervenschmerzen. Kann darum oft nicht schlafen, - wenn ich dann eine längere Strecke gelaufen bin, ist das wie weggeblasen...
Also Op gut verlaufen , - aber Nervenschädigung . Hat damit jemand Erfahrungen , auch nach dieser langen Zeit ?
 
Buermann@outl...  sagt am 07.09.2015
Hallo,habe mal eine Frage: Ich bin kleinwüchsig und habe eine Spinalkanalstenose. Sollte mich daran operieren lassen. Habe viele gutes und schlechtes erfahren.
Ich bin 125 cm groß. Soll ich die OP machen und wenn dann würde ich mich freuen wenn mir jemand einen guten Arzt vorschlägt. Ich war in Oldenburg und dieser macht es zwar schon, aber er hat mit Kleinwüchsigen keine Erfahrung. Freue mich auf Antworten.
 
Robertmt  sagt am 29.09.2015
Robertmt
 
olujiter  sagt am 01.09.2016
olujiter
 
Rudolpho  sagt am 20.11.2016
Hallo zusammen, danke für Eure Beiträge. Das sind gute Hinweise für mich. Mein vater wird operiert und ich weiß nicht was ich davon halten soll. Brauche eine Zweitmeinung.
Informiert habe ich mich auch hierüber...der hat das gut erklärt: [Link anzeigen]

Viele Grüße aus dem Norden,
R
 
MichaelFourn  sagt am 22.11.2016
MichaelFourn
 
ScottDer  sagt am 03.12.2016
ScottDer
 
Robertsaf  sagt am 09.12.2016
Robertsaf
 
MichealTrurl  sagt am 22.12.2016
MichealTrurl
 
Aliceepine  sagt am 29.12.2016
Aliceepine
 
Michaelgaw  sagt am 24.01.2017
Michaelgaw
 
MichaelWHOMA  sagt am 18.02.2017
MichaelWHOMA
 
WilliamFlils  sagt am 24.02.2017
WilliamFlils
 
Hofmann1991  sagt am 09.03.2017
Hallo meine Mama wurde am Montag um 10:00 Uhr operiert. Ihr wurde eine Ziste entfernt sowie der 4/5 Wirbelsäule versteift. Nach der Operation konnte sie beide Beine nicht mehr spüren. Danach hat der Arzt beschlossen eine Not Operation am gleichen Tag zu machen. Hier komnte aber kein Fehler festgestellt werden. Nachdem sie aufgewacht ist konnte sie wenigstens ein Bein ein bisschen spüren und das rechte Bein ist komplett taub. Beim MRT konnten sie keinen Fehler feststellen und wissen auch nicht warum das so ist. Was ist hier falsch gelaufen? Meine Mama hat die Op gemacht und besser zu laufen zu können und nun sind beide Beine nicht mehr wie vorher. Wird das wieder ? Können Sie mir bitte einen ärztlichen Rat geben. Meine Mama ist komplett am Ende und wir natürlich auch
 
Spreephilosoph  sagt am 25.04.2017
Hallo ihr Lieben,

der Beitrag hier ist schon etwas älter, aber ich wollte nicht extra einen neuen eröffnen, weil mein Anliegen hier doch recht gut reinpasst.

Ich befinde mich seit 2 1/2 Monaten in Behandlung wegen einer Verengung meines Spinalkanals. Bisher wurden mir Krankengymnastik und ein paar Massagen verschrieben. Leider lindert das meine Symptome nur für sehr kurze Zeit. Mein Arzt überlegt jetzt, ob eine OP von Nöten sei.

Habt ihr Erfahrungen mit nicht-invasiven Operationen zum Thema Spinalkanalstenose? Ich habe mich auf verschiedenen Seiten eingelesen, z.B. auf [Link anzeigen]/ und stoße dort immer wieder auf die Aussagen, dass die minimal-invasiven Verfahren sehr sicher sind und man sich keine Sorgen machen muss. Ich habe leider kategorische Angst vor Operationen und bin deswegen noch nicht vollständig beruhigt. Deswegen meine Frage ans Forum: hat schon jemand Erfahrungen mit dieser Art von Operation und kann mich ein wenig beruhigen?

Liebe Grüße,
der Spreephilosoph
 
Itpa  sagt am 25.04.2017
Hallo Chayenne,
Ich lese gerade deinen Beitrag. Wir haben so einen gleichen Fall in fer Familie! Dein Beitrag ist schon länger her und ich hoffe du konntest über den Zustand deines Vaters mitteilen. Ich hoffe es hat sich alles zum guten gewendet.
 
MichaelNEX  sagt am 15.05.2017
MichaelNEX
 
MliscaBub  sagt am 08.08.2017
MliscaBub
 
rossi69  sagt am 12.08.2017
war 4 tage in einer orthopädischen klinik wurde Schmerztherapie gemacht mit spritzen hab eine spinalstenose, bin 69 und immer ins fittnessstudio gegangen bin schlank und ansonsten gesund hab aber bedenken von einer op versteifung. wer weiss etwas darüber?

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