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Bandscheibenvorfall - OP?

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FernandesB  fragt am 14.08.2008
Ich habe einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule. Habe schon seit vielen Jahren Schmerzen und war jetzt bei einigen Neurochirurgen, die mir zu OP raten. Ich habe aber großen Respekt vor einer Operation. Was soll ich tun?
 
CP-Team  sagt am 14.08.2008
Hallo Fernandes, vor einer OP sollten unbedingt die konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Ziel ist es, die bedrängte Nervenwurzel zu entlasten. (Lagerung, Medikamente, behutsam die Wirbelsäule strecken, usw.). Nach der akuten Phase ist eine medizinische Kräftigungstherapie angesagt.

Sollten diese Maßnahmen alle ausgeschöpft sein, musst du natürlich auch über eine Operation nachdenken. Gute Besserung!
 
Tobby  sagt am 12.09.2008
Guten Tag. Ich hatte die gleiche Situation. Rückenschmerzen seit ca. 20 Jahren. Vor 3 Monaten hatte ich dann zusätzlich Sensibilitätsstörungen im Fuss und der Fussheber (Zehengang funktionierte nicht mehr). Da war ich kurz vor einem Notfall. Ich hatte die letzte Zeit Zeit mich über die Bandscheiben "schlau" zu machen. Ich denke es kommt darauf an wie gross der Vorfall ist. Dies können natürlich nur Neurologen beurteilen. Denke auch bei motorischen Ausfällen ist es sicherlich Zeit dafür. Respekt hatte ich natürlich auch vor der OP. Aber dieser Eingriff (kommt darauf an wo. Im Lendenbereich sicher) ein Routineeingriff. Komplikationen kann es jedoch immer geben.
 
kleine_strandfee  sagt am 13.09.2008
Hallo,

hat jemand Ahnung, wie lange(wie viele Wochen) so eine multimodale Schmerztherapie dauert und was da alles gemacht wird, wenn es sich um einen Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich handelt. Das ganze soll stationär gemacht werden!!!!!
 
Spindoctor  sagt am 17.09.2008
Bandscheibenvorfall ist nicht gleich Bandscheibenvorfall.

Wenn du nur einen Bandfscheibenvorfall im Sinne einer Bandscheibenvorwölbung in Richtung Rückenmarkskanal hast -sieht man nur in der "Röhre"(CT oder Kernspin)- der keine Nervenstrukturen tangiert, dann ist eine Operation nicht notwendig.Trotzdem kannst du Rückenschmerzen, haben, die kommen dann halt woanders her.

Wenn du einen Bandscheibenvorfall im eigentlichen Sinne hast, wo die sich vorwölbende Bandscheibe auf Rückenmark oder Nervenwurzeln trifft und diese reizt, dann sind da auch Zeichen dieser Nerven-Reizung vorhanden (zuerst Gefühlsstörungen wie Taubheit der Haut oder Lähmungen, d.h. Kraftverlust z.B. am Bein, schlimmstenfalls sogar Blasen- und Mastdarmstörungen). Solltest du so was bekommen, dann ist Vorsicht geboten und ggf. eine Operation erforderlich. Doch das kann nur der Arzt entscheiden und wird das mit dir besprechen.

 
Butterfly  sagt am 19.09.2008
Guten Abend, ich habe Ihre Beiträge über Bandscheibenvorfälle gelesen und möchte dazu auch etwas sagen. Ich habe vor 5 Jahren plötzlich Schmerzen in den Armen bekommen, bin dann ins Krankenhaus, dort wurde ich auf Sehenscheidentzündung oder ähnliches behandelt. nach 14 Tagen tat es genauso weh wie am Anfang, dann wurde ich in Röhre geschickt, nicht CT sondern MRT(da sieht man alle Nervenstränge,Rückenmark und Adern usw.)wurde gemacht und es stellte sich heraus, dass ich 2 Massenprolapse(2 völlige Bandscheibenvorfälle mit Riss des Gallertringes, völlig raus) habe, und mir nur noch eine OP helfen könnte. Ich hatte solche Angst weil das Rückenmark schon mit angegriffen worden ist. 3 Finger meiner rechten hand wurden schon taub.Ich suchte lange nach einen Arzt der mich überhaupt operieren wollte und konnte, denn die OP hätte mich auch in den Rollstuhl befördern können.Es gab Ärzte die wollten viel Geld dafür haben und ich suchte weiter.Im UKB fand ich Dr. Meyer (Neurochirurgie)Die OP ist gut verlaufen und ich sitze nicht im Rollstuhl!Habe aber immernoch Schmerzen und Mißempfindungen.Nun habe ich einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule. Ich bekomme Akkupunktur und Physiotherapie. Bitte laßt Euch nur operierenwenn die Ärzte es unbedingt sagen, ansonsten versucht es erst mit allen konservativen Mitteln wie Physiotherapie, Saniosakraltherapie(kann falsch geschrieben sein)und vorallem habe ich ein gelernt, bitte immer Schmerzmittel nehmen sonst setzen sich die Schmezen im Schmerzgedächtnis fest udn gehen nicht mehr weg auch wenn sie schon längst weg sein müßten.
Ganz wichtig ist auf alle Fälle immer eine gute Beratung vom Orthopäden oder Neurochierurgen. Im UKB gibt es eine normale ambulante Sprechstunde bei der Mann sich anmelden kann. Ich weiß auf alle Fälle, sollte ich jemals wieder operiert werden müssen, dann würde ich wieder ins UKB gehen.Bin gern noch bereit Fragen zu beantworten.
 
tommy  sagt am 14.12.2008
Hallo Zusammen,
es ist sehr kompliziert mit der Bandscheibe. Seit gut 5 jahren habe ich damit zutun. Lendenwirbelbereich 4. und 5. Wirbel. Mache seit 2006 Physioherapie mit Fango, Massagen und Gerätetraining. Mein Problem jedoch ist, dadurch das ich im Aussendienst bin kann ich mein Trainingsprogramm nicht wie gewünscht regelmäßig machen. Auch lässt mir ein 12 -14 Stunden Areitstag keine Zeit (keine Ausrede) mehr auch zu Hause intensiv zu trainieren. Meine Schmerzen sind mittlerweile wieder so schlimm, dass ich mir schon insgeheim wünsche durch eine OP gelindert zu werden. So, nun das Problem für mich als Laie. Es gibt so viel unterschiedliche Operationsmethoden bei diesem Thema, dass es mir schwer fällt die richtige Lösung für mich zu finden.
 
Butterfly  sagt am 20.12.2008
Ja Hallo Zusammen, erst einmal eine kleine Antwort für Tommy. Ich kann Dir nur aus meinen gemachten Erfahrungen mit den Bandscheibenvorfällen, 2x Halswirbelsäule, 1x Lendenwirbelsäule sagen, dass operieren nicht immer heißt, die Schmerzen sind weg. Ich bin am Hals operiert und habe trotzdem die nachfolge Schmerzen. Außerdem gibt es da viele verschiedene Möglichkeiten. Die Versteifung wäre die eine, da habe ich aber schon von mehreren gehört, dass dadurch später die anderen Wirbel sehr stark beansprucht werden und über die Jahre auch leiden, weil sie ja die anderen Halterungen der Versteifung halten müssen.Mein Partner hat sich die bewegliche Bandscheibe im Rücken einsetzten lassen, das macht die Frau Dr. Büttner-Janz aus Kaulsdorf jetzt wohl im Friedrichshainer Krankenhaus.Sie hat ihn 1997 operiert und er war einer der ersten die diese Bandscheibe eingesetzt bekommen haben. Es hat genützt in dem er jetzt noch beweglich ist. Die Schmerzen sind wesentlich besser geworden, aber die schon gespeicherten Schmerzen sind da. Deshalb sage ich immer, nicht so lange warten, die Schmerzen werden im Schmerzzentrum gespeichert und gehen dann kaum noch weg, auch wenn op gemacht wird. Das sind aber nur Erfahrungen von uns. Ich kann nur raten, suchen den richtigen Arzt finden, der einem Ratschläge gibt und wenn der Arzt sagt es muss noch nicht operiert werden, dann lassen.Die offenen Operationen werden ja auch durch den Bauchraum gemacht. Die Minimalinvasiven Operationen haben ja nur kleine Löcher. Also bitte unbedingt gute Beratung.Bin gern bereit zu helfen.
 
Maria  sagt am 26.01.2009
Hallo an alle,
die mit diesem Bandscheibenvorfälle Leben und Leiden.
Einer Bandscheiben OP. sollte man nur als letzten aus Weg nehmen.Wenn aber Ausfälle der Extremitäten da sind. Wenn aber Darm- und Blasenstörungen auftretten gehört man sofort als Notfall in eine Klinik für Neuroch. das muß einem klar sein.
Und man sollte sich auf keinem Fall abweisen lassen.
Ich selber hatte sehr starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich und
durch Blutung der Beine beinträchtigt sie liefen in bestimmten Sitzpositionen blau an. Ein Klinikum lehnte mich als Kassenpatient mit den Worten ab Nächst möglicher Termin in einem Jahr. Darauf hin ging ich sofort zu einem nieder gelassenen Neuroch. der mich sofort operierte wobei Stauchung der Blutversorgung durch blockade eines großen Bandscheibenvorfalles L5 / S1 Lendenwirbel heraus kam.
Wenn ich ein Jahr gewartet hätte das möchte ich mir garnicht Vorstellen was passiert wäre.
 
Nakeve  sagt am 26.01.2009
Ich hatte im August einen Vorfall, L5/S1, den ich durch Schmerzinfusion und Krankengym gut in den Griff bekommen habe. Eine erneute Bebilderung durch CT zeigte, dass ich nicht operiert werden müsste.

Im November wachte ich eines Tages auf mit Kribbeln in der Fußsohle und eingeschlafener Pobacke, Laufen auf Hacken und Spitzen war nicht mehr möglich. Nächsten Tag lag ich unter dem Messer. Es verlief alles sehr gut, konnte bald wieder auf Spitzen laufen, aber der Fußheber ist noch nicht in Ordnung. Danach noch 5 Wochen REHA. Kam Anfang Januar zurück und habe 2 Tage später schon wieder einen Vorfall erlitten, an gleicher Stelle. Jetzt müssen wir sehen, wie es weiter geht.
 
Kati  sagt am 11.02.2009
Hallo an alle!
Ich hatte vor mehreren Jahren einen schweren (sagt mein Arzt)Bandscheibenvorfall der unteren LWS. Ich habe schon alles mitgemacht; Rückenschule, manuelle Bewegungstherapie... Ich bekam Einlagen in die Schuhe, wurde "gestreckt", und erhielt 6 x PRT. Alles ohne Erfolg. Erschwerend kommt hinzu, dass ich den ganzen Tag einer sitzenden Tätigkeit nachgehen. Mein jetziger Orthopäde (der dritte!) hat nun aufgegeben und mich zum Neurochirurgen überwiesen und der hat sich meine MRT-Bilder angeschaut und eine OP dringend angeraten. Er meinte, dass wäre keine große Sache und würde auch nicht lange dauern. Irgendwie soll die kaum noch vorhandene Bandscheibe wieder verschlossen werden, so dass da nichts mehr austreten kann und auf den Nerv drückt. Ich solle auch nicht mehr so lange warten, denn wenn ich einen "Schub" bekommen würde und der Rest auch noch austritt, würde ich die Schmerzen gar nicht mehr aushalten. Die sind so schon kaum noch zu ertragen. Medikamente helfen auch nicht, wobei mir das mit dem Merken im Schmerzzentrum bisher noch nicht klar war.

Vielen Dank für eure Meinungen!
 
georg66  sagt am 12.02.2009
Hallo an alle wenn es nicht mehr geht und mann ständig mit schmerzen zu kämpfen hat muß man sich das mit ner op gut überlegen und vorallem mehrere meinungen von Orthopäden und neurochirurgen einholen. Ich persönlich habe eine op hinter mir ( 20 .05.2008 )mit dem Rücken habe ich keine Probleme seit dem ,aber dafür kann ich nicht mehr Urinieren und der Stuhlgang ist auch so ein " KAMPF ". Mann hat mir gesagt das eine Nervenwurzel bei der OP evtl. verletzt wurde und es bis zu nem Jahr dauern kann bis sich das bessert. Wenn das Jahr rum ist stehen die chancen schlecht aus.Was kann ich machen bin 43 Jahre alt und hab 2 Kinder weiß nicht mehr ob ich zu meinen kindern noch nen draht hab da ich mit mir und denn Problemen zu kämpfen hab. Kann mir jemant nen rat geben?
 
yxydxaxa  sagt am 19.07.2009
also ich bin von der rudolfstiftung zu einen arzt überwiesen worden, der als einziger von 4 ärzten österreich weit derweil die methode anwendet die er bei mir gemacht hat, hätte operiert werden müssen, .. 3 sitzungen und ich war nach 1 jahr schmerzfrei ..
empfehle ich wirklich jeden:
hier die homepages was die eigentlich genau machen
[Link anzeigen]


Dr. Markus Breineßl Osteopath
Perfektastr 40
1230 Wien
Wien,Liesing


Tel.: (0676) 544 72 97

email: mbreinessl@[Link anzeigen]
 
Rawrr  sagt am 04.08.2010
Hey ihr,... mein leben hat grade erst begonnen und ich habe seit meinem bandscheibenvorfall im bereich lwk4 bis swk1 geht ebenso wie ihr akute schmerzen.
bei mir drückt es nach links auf die nervenwurzel und ich habe beim laufen starke schmerzen. selbst wenn ich sitze für längere zeit muss ichaufstehen und dann wird dies ebenso irgendwann nach nicht so langer zeit zur qual, wenn ich morgens aufstehe tut dies ebenso erstmal weh.. ich bin 16 jahre alt und nehme schmerzmittel nachdem ich diese genommen habe darf ich nichtmal mehr fahrrad fahren weil man so sehr beieinträchtigt wird... nach kurzem gehen spüre ich in der linken hüftenseite auch immer ein ziehen dies fühlt sich dann an als wenn ich dort eine zerrung hätte aber der schmerz geht dann auch wieder so schnell wie er gekommen ist.. mein linkes bein ist auch gefühlsloser als mein rechtes mein behandelner arzt im krankenhaus er ist wirbelsäulenspezialist rät mir nun zu einer op wo das stück das auf die nervenwurzel drückt und auch übersteht weggeschnitten wird. ich habe panische angst kennt sich zufällig jemand damit aus?
ich habe alles versucht das es so weg geht ich habe meine rückenmuskulatur gestärkt und ich ahbe auch untertrieben schon bis zu 15 spritzen in den rücken bekommen (bandscheibenvorfall wurde da unterspritzt).
bitte helft mir ich bin noch so jung und möchte nicht mein leben lang an den rollstuhl gefesselt sein wenn was schief geht.
würde es schief gehen dann bringe ich mich um, denn so würde ich in meinem leben keinen sinn mehr sehen.
 
gezer  sagt am 17.08.2010
hallo rawrr
erst einmal tut es mir leid das es dir so schlecht geht. ich bin eine besorgte mutter von einem 12 jähigen sohn bei ihm am 4.8 .10 ein bandscheibenvorfall festgestellt worden ist. (brustwirbel bereich).wann wurde bei dir ein bandscheibenv. festgestellt.was wurde alles unternommen. wir sind noch am anfang. wir sind türkisch deswegen habe ich auch im internet auch auf tr.bsv. gesucht und mehr erfahren als auf deutschen seiten. es wir mehr berichtet von bandscheibenvorfällen . das eine o.p. bei kinder besser verläuft und sie auch wieder ein lächel im gesicht haben können .aber der arzt ist sehr wichtig. du musst einen guten arzt haben. der weis was er tut. wie heisst dein arzt?
der die op machen wird. kinder wachsen bis zum 20. lebensjahr und wenn es der arzt empfehlen tut sollte es auch gemacht werden heist es auf tr. internet seiten (guter ARZT).es heist auch das es verschiedene techniken gibt, da man auch nicht angst haben muss im rollstuhl zu landen. DR.AHMET YILDIZHAN heist der tr.arzt im netz.
 
Butterfly  sagt am 24.08.2010
Hallo Rawrr, ich habe Deinen Beitrag gelesen und muss Dir sagen, dass es mir sehr leid tut, dass Du schon in einem so jungen Alter solche starken Beschwerden hast. Ich möchte Dir aber auch Mut,machen und sagen, wenn Du wirklich mit einem guten Arzt gesprochen hast und er Dir zu einer OP rät und Du schon fast alles ausprobiert hast dann musst Du das wohl tun und auf ihn hören. Da ich ja nicht weiß aus welchem Stadtbezirk Du kommst kann ich Dir nur so sagen, dass ich selber mit zwei ganz ganz schweren Bandscheibenvorfällen (hieß Massenprolapse, d.h die Bandscheiben waren vollkommen rausgerutscht und hatten den Gallertring schon zerstört) von Dr. Meyer im Unfallkrankenhaus Berlin Marzahn operiert worden bin und es mir so einigermaßen gut geht. Ich hatte die Prognose vom Halswirbel abwärts gelähmt zu sein wenn die OP fehl schlägt. Es wollte mich dahmals auch niemand operieren nur dieser Arzt hat mich dann sozusagen aufgenommen. Ich würde Dir raten, hohl Dir auf alle Fälle noch einen anderen rat von einem anderen Arzt ein,denn das ist wichtig , dass die beiden die selbe Diagnose stellen und wenn dann der andere Arzt auch sagt das muss operiert werden dann würde ich es tun.
Es ist ja nun noch die Frage was für eine OP es sein soll. Es gibt ja di minimalinvasiven Operationen wo der Ärzt nur ein ganz kleines Loch macht und den überhängenden Teil absaugt, so eine OP hatte meine Zimmernachbarin,die lief gleich nach der OP schon wider rum oder aber esist einen offene OP da dauert dann alles etwas länger, da wird dann ein größerer Schnitt gemacht und dann wird sozu sagen offen operiert.Aber selbst das heißt nicht das Du gelähmt sein wirst. Heute sind die Operationen schon so gut hab vielel Leute kennen gelernt und die liefen alle nach der OP. Ich selber habe einen Schnitt vorn am Hals ca. 5 cm und konnte schon gelich nach OP aufstehen und nach 5 Tagen nach Hause.Also ich kann Dir nur sagen, hohl noch eine oder zwei Meinugen ein und dann wenn Du opereiert werden sollst dann tue es und Dir geht es dann auf alle Fälle besser mit wenoiger Schmerzen.
Ich drücke Dir auf alle Fälle die Daumen für Alles- LG Carola
 
Goofy  sagt am 24.09.2010
Hallo Leute

Ich werde morgen 40 jahre Alt,und habe schon seit Jahren 2 Bandscheibenvorfälle.Der eine wurde schon 1992 Operiert,den anderen habe ich bis heute versucht durch Muskelaufbau in den Griff zu bekommen.Leider bin ich nicht sehr konsequent was denn Sport betrifft.Meine Schmerzen sind in beiden Füßen,ich würde das als Brennen beschreiben.Langsam zieht es auch in beide Waden hoch.Die Füße sind schon leicht Taub .Ansonsten kribbel und zwickt es manchmal in beiden Beiden.Ich war jetzt schon bei mehrern Ärzten,alle meinten mit Sport bekomme ich das in den Griff.Ich kann mir das einfach nicht vorstellen,habe schon Depris deswegen.Jeden Tag mit den Schmerzen leben,ist die Hölle.Wenn meine Frau und Kinder nicht wären,hätte ich bestimmt schon Schluß gemacht.Ich weiß nicht wie es noch weiter gehen soll.
 
steffi_2703  sagt am 27.10.2010
Hallo

ich habe eine fragen.
Mein Mann hat einen 2 fachen bandscheiben vorfall und wir machen uns sorgen das er seinen beruf nicht mehr ausüben kann, er arbeitet als lagerarbeiter bei bosch,und eine op kommt nicht in frage meinte der arzt und nun meine frage kann mein mann seine arbeit noch weiter ausüben?
 
har_ka  sagt am 24.11.2010
soo hallo alle zusammen...
also ich hätte auch da mal paar fragen zum thema bandscheibenvorfall...
also nach dem sommer hatte ich aufeinmal rückenschmerzen und ging auch zum orthopäden... der erste meinte da wäre alles verkrampft oder so... dann meinte ich mir ohne Röntgen kann der doch nichts wissen und bin zu einem zweiten arzt gegangen der mir auch ne überweisung fürs röntgen gegeben hat... nach dem röntgen kam heraus das ich dieses scheuermannsydrom habe...und der meinte ich muss meine bauch- und rückenmuskulatur trainieren... aber das ist unmöglich... ich bin vor 3 wochen im sportunterricht(handball) einmal gesprungen und wieder gelandet und bei der landung hatte ich sooo einen schmerz... ich dachte mir sticht man grad in den rücken... und seit dem ist es garnicht besser geworden...ich kann mich garnicht bücken und beim sitzen tuts auch mal weh,also im lendenwirbelbereich und manchmal im bein auch... und niesen geht auch garnicht... wenn ich niese dann fährt der schmerz einmal von rücken bis fuß durch,und zwar richtig schlimm... ausserdem kann ich meine beine nicht richtig ausstrecken da das viel zu weh tut,also beim sitzen zum beispiel... gehen geht eig noch ganz gut...
und jetzt wollt ich euch mal fragen was meint ihr ? könnte ich ausser dem scheuermannsyndrom auch noch nen banfscheibenvorfall haben ?
 
Caddy  sagt am 28.11.2010
Hi, lieg wegen Schmerzen im Bett und warte gerade auf meine Bandscheiben OP in einer Woche .... und lese Deinen Artikel. Will nicht schlaumeiern, aber Taubheitsgefühle sind nach dem was ich bis dato (1 Jahr Leidensweg ...) gelesen und gehört habe eindeutige Zeichen für eine zwingend SOFORTIGE OP da die Nerven sonst langfrsitig Schaden nehmen und Schmerzen sowie motorische Störungen bleiben können. Just a thought. Alles Gute Caddy
 
Caddy  sagt am 28.11.2010
Mein Tip: Arzt wechseln. Auf einem Röntgenbild kann ein BSV überhaupt nicht diagnostiziert werden. Dazu braucht es einen CT / MRT (Vulgo: "Röhre"). Nur der kostet halt und belastet das Budget des verschreibenden Arztes. Wenn der am Jahresende kein Budget mehr hat muss halt ein billiges Röntgen zum Ausschluss der allerschlimmsten Probleme ausreichen. Außer: Du bist privat versichert. Dann wird er das gerne machen :-). Ansonten hört sich das alles nach BSV an (Schmerzbild, Husten, ziehen in den Beinen, Bewegungseinschränkung etc) die Frage ist wie stark der ist. Würde man ganz Deutschland durch den CT schicken würden 70% mit einem BSV diagnositziert. Nur merken es die meisten nicht oder der Körper hat sich angepasst. Insofern kann man oft viel mit Sport erreichen. Sollte dein Artz gesagt haben (kann ich mir nicht vorstellen) Handball ist klasse: grenzt an einklagbare Körperverletzung - wie Du gemerkt hast :-). Schwimmen, Radfahren, vorsichtiger Rücken/Bauch/Gesäßmuskelaufbau, Akapunktur, Progressive Muskelrelaktion nach Jacobsen, Yoga - you name it - aber Handball ist Selbstmord. Sobald Du Ausfallerscheinungen und Taubheitsgefühle hast - sofort zum Neuchirurgen und operieren lassen. Solltest Du das Gefühl haben die wollen nicht wegen Kostensparen: Auf den Boden legen, Hungerstreik, Tafelwald, Spruchbänder, Lautsprecher - das ganze Programm ! Bis Du dran bist. Und das wichtigste: Humor bewahren. Meine ich ernst, ein saftiger BSV hat Potential für eine ausgewachsene Depression. Dann hilft nur noch eins: Tolpersiol und Tildin. Alles Gute Caddy
 
KhloeKA  sagt am 29.11.2010
Hey ihr lieben,
ich bin anfang 20 und habe bereits einen Bandscheibenvorfall L5/S1. Mir wurde eine Kur verweigert und Physiotehrapie half nur kurzzeitig etwas. Shcmerzen waren immer da, oftmals aber nicht so das ich schemrztabletten nehmen müsste. Wenn ich arbeite ( Krankenhaus) sind es extreme schmerzen bei denen ohne Schmerzmittel gar nichts mehr geht. Ausfallserscheinungen hatte ich -zum Glück-kaum noch. Vor 2 wochen dann konnte ich schlagartig nicht mehr laufen, meinlinker fuß wurde so taub das ich ihn nicht mehr spürte(logisch^^). Seit dem ist mein linker Fuß komplett schwächer als mein rechter.Mein HA überwies mich dieses mal gleich zum Neurologen(Termin erst in paar wochen) und zum Orthopäden. Mein MRT-Bild(gemacht anfang Juli2010) zeigt jedoch an,dass meine Nervenwurzeln frei sind. Aber da stimmt doch etwas nicht, wenn mein Fuß komplett schwächer ist als der andere und man telweise solche schmerzen hat, das man am liebsten heulen würde. Glaubt ihr das eine OP-je nachdem was der Neurologe sagt- in erwägung gezogen werden könnte?
 
ingehein  sagt am 28.12.2010
Hallo Fernandes, habe am 15.12.10 eine Bandscheiben OP L4 / L5 mitgemacht. Die Schmerzen waren sofort weg. Konnte am 16. schon wieder Aufstehen. Kann ich nur Empfehlen. Dass Märchen, dass man Gelähmt werden kann stimmt nicht.Auch andere Patienten im Krankenhaus ging es sehr gut nach OP
mfg
 
Georgien  sagt am 17.01.2011
Hervorragende Behandlugsform von Bandscheibenvorfällen ohne Operation und Behandlungsabschluss innerhalb von sieben Tagen.
Ich bin so begeistert und zufrieden, ich kann es garnicht glauben. Meine täglichen Schmerzen in den Beinen waren sofort nach der Behandlung weg. Mein Arzt aus Tiflis hat als einziger neben meinen Bandscheibenvorfall am unteren Rücken eien weiteren am Hals entdeckt, welcher sich als sehr gefährlich herausstellte, weil hierdurch mein Gehirn zu wenig Sauerstoff bekam. Durch die Wirbeldeformierug hatte sich ei Gehirngerinsel gebildet, wodurch die Sauerstoffversorgung gestört wurde. Aber jetzt ach der eizigartigen Wierdereirenkug aller Wirbel bin ich komplet Beschwerdefrei. Ok, ich muss vier Wochen eine Halskrause und ein Korsett trtagen, aber hauptsächlich war für mich, dass ich keine Operation und keine Reha brauche. Ih bin so glücklich ud kann diesen Arzt nur jedem und wirklich jedem empfehlen. Wer iteressiert ist, soll mir schreiben sopikofink@[Link anzeigen]. Ach ja und mein Schwindel und meine Taubheit ist auch weg.
 
hippi  sagt am 21.01.2011
Hallo an alle Leidenden...habe vor zwei Tagen erfahren,dass ich mehrere Bandscheibenvorfälle hatte...um genau zu sagen drei im LWS und zwei im BWS.Zwei von der LWS drücken ein wenig schon auf das Rückenmark.Ich habe Schmerzen ohne ende.Seid Jahren gehe ich schon zur Physiotherapie,aber es bringt mir immer nur für sehr kurze Zeit etwas...eine falsche Bewegung oder nur husten oder niesen,werfen mich wieder aus der Bahn.Kein Arzt traut sich mich zu operieren....sie wissen nicht wo sie anfangen sollten,da so viel kaputt ist.Im Moment kämpfe ich mit schmerzenden Beinen und kribbeln...es ist als ob es im Inneren brennt.Man wird dabei echt noch "verrückt".Nun geh ich wieder zur Therapie und eine Reha soll ich machen.Na mal gespannt,wo das noch alles hin führt.mfg

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