Anzeige
Folgen Sie uns auf  

Bandscheibenvorfall - OP?

70 Einträge - 51711 Aufrufe
Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo Blütenblatt,
falls du meinst wo ich (Schieti) war, ich war im Eilabethkrankenhaus in kiel, operiert durch Dr. Marnicke.
Das mit Deiner Tochter ist eine schlimme Sache und es ist verständlich das du Angst hast, aber so ist das doch kein Leben.
Ich kann mich noch gut erinnern wir verweifelt ich war.
Und deiner Tochter kannst du sicher besser zur Seite stehen wenn es dir gut geht.

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo Ihr Lieben, ich hbe nun hier schon soviele Beiträge gelesen wo es daraum geht, dassIhr Schmerzen ohne Ende habt und ich kann Euch verstehen denn ich habe ja auch schon eine sehr schwere OP an der Halswirbelsäule ( 2 Massenprolapse d.h. 2 Bandscheiben voll raus die schon ins Rückenmark schon eingetreten sind, hinter mir. Ich stand ganz viele Tausendstel vor der Querschnittslähmung vonHals ab. Ich habe 3 Monate nach einem Arzt gesucht der mich operieren sollte. Keiner traute sich. Aber im Unfallkrankenhaus Berlin Marzahn, da fand ich dann, wie einen Glücksengel Prof. Meyer von der Neurochirurgie. Er war der erste Arzt der mir Hoffnung machte und der mich dann auch selber operierte. Und heute kann ich laufen, hatte 3 Finger der rechten Hand die ich nicht bewegen konnte, die aber immer besser werden. Also bitte sucht einen Arzt der Euch in solchen Fällen wie Lähmungserscheinugen oder Ausfälle, brennen usw. und dann denke ich muss auch operiert werden. Manchmal geht es aber auch Minimalinvasiv, d.h. nur mit Löchlein. Bei mir im Zimmer war eine junge Frau die konnte kaum Laufen, hatte dann OP mit Löchern, keinen Schnitt, da wurde ein Teilder Überstand sozusagen abgeknipsr und ein paar Stunden nach OP, konnte sie wider ganz normal laufen. Die hat sich gefreut. Die Ärzte operieren heute ja sowieso nur noch, wenn Sie es als notwendig ersehen.Früher wurd schnell geschnitten heute nur noch bei Lähmungen, Schmerzen die nicht mehr ausgehalten werden können usw.Also bitte schaut im Unfallkrankenhaus vorbei, in der Ambulanten Sprechstunden der Neurochirurgie. Die ist auch für Kassenpatienten. Euch wird dort geholfen.
Ich drücke allen die Daumen. LG Caro

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo ihr lieben,habe einen bandscheibenvorfall lendenwirbel 4u5,der Arzt meint mit sport geht das wieder weg aber genau das ust es danach tut alles weh,habe einen scheuermann in der brustwirbels.mein halswirbel ist auch total krumm Auffahrunfall vor 10 jahren.glaube das ich schon depressionen habe.kann mir jemand einen tip geben.danke Petra.

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo Ihr lieben,
Ich bin grundsätzlich gegen übereilte OP`s, sollten jedoch Ausfälle in Armen bzw. Beinen auftreten, ist EILE geboten, denn die Nervenschädigungen können sehr lange andauern. Ich befinde mich gerade nach gelungener Bandscheiben-OP (L5-S1 sequentriert)in Reha und jeder Tag wird ein bisschen besser. Also keine Angst eine gute Klinik und der passende Chirurg und das Leben macht wieder Spass ;-)

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo Ihr lieben,
Ich bin grundsätzlich gegen übereilte OP`s, sollten jedoch Ausfälle in Armen bzw. Beinen auftreten, ist EILE geboten, denn die Nervenschädigungen können sehr lange andauern. Ich befinde mich gerade nach gelungener Bandscheiben-OP (L5-S1 sequentriert)in Reha und jeder Tag wird ein bisschen besser. Also keine Angst eine gute Klinik und der passende Chirurg und das Leben macht wieder Spass ;-)

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Mein Name ist Christos Chatziapostolou, wohnhaft in Frankfurt am Main. Ich bin am 25.10.2011 stationär im St. Katharinen Krankenhaus Frankfurt aufgenommen worden, nachdem ich wochenlange starke Schmerzen am Rücken und in die Beine ausstrahlend hatte und dadurch kaum noch gehen konnte. Frau Dr. Barduzal, Herr Dr. Leheta und Herr Dr. Bohnstedt haben mich seitdem stationär betreut. Frau Dr. Barduzal hat mich am 02.11.2011 von 10:15 bis 12:15 operiert. Ich weiss all diese ganzen Daten noch sehr genau, da ich zur Zeit dieser Niederschrift, am 06.11. einen Tag vor meiner Entlassung stehe, ohne Schmerzen und wie neugeboren! Eine Woche Schmerzmittel, Fangopackungen und Schlingentisch haben zuvor bei mir nichts bewirkt und ich war auf eine OP mental vorbereitet. Am Tag der OP war ich um 12:20 wieder bei vollem Bewusstsein und blieb bis zum Folgetag im Bett liegen. Am Folgetag bin ich um 07:00 morgens aufgestanden und habe mich bewegen können, ohne jedwede Schmerzen im Rücken und Bein!!! Das nur sehr kurz, da eine Schonzeit und Bettruhe zur Heilung unerlässlich ist, damit bin ich gerade noch beschäftigt. Ich spüre nach der OP weder starken Wundschmerz noch irgendwelche Druckgefühle oder andere Schmerzen und kann normal gehen und aufstehen, mich bewegen, usw. Ich bin mit der ärztlichen Betreuung während meines Aufenthaltes sehr sehr zufrieden und möchte noch erwähnen, daß ich eine Krankenhaus-Zusatzversicherung habe, die mich quasi zum Privatpatient macht. Ich hatte ein Einbettzimer und viel Ruhe. Das kann ich jedem nur empfehlen zur besseren Vorbereitung auf eine solche Situation, was jedoch nicht bedeutet, dass ein Kassenpatient andere Erfahrungen hätte haben müssen, ich bin ja auch Kassenpatient. Ich weiss, dass diese Bewertung manchen zu gut klingen mag. Ich weiss aber auch aus meiner eigenen Berufserfahrung, dass über Schlechtes schneller geredet und geschrieben wird und Gutes nur selten Erwähnung findet! Meine Erfahrung ist durchaus positiv und darüber bin ich sehr sehr glücklich und möchte dies zur Unterstützung des Ärzteteams auch so wiedergeben, rein sachlich, ohne Emotionen (Ich habe mir die Erfahrungen und Ängste anderer Nutzer in diesem Forum nicht durchgelesen, um mich nicht verrückt zu machen bzgl. OP - ich trage die Verantwortung für meinen eigenen Körper und was ich damit machen lasse!). Ärzte leisten einen Dienst am Menschen, und sich einen guten Arzt auszusuchen und zu ihm ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, ist harte Arbeit, beiderseits! Ich habe diese Arbeit getan und wer die Mühen scheut, der begnüge sich weiterhin mit den Gelben Seiten. Im übrigen habe ich bereits vormals Bandscheibenvorfälle gehabt und weiss sehr genau, dass sich ein Vorfall zurückbilden kann und dass man ihn nicht unbedingt operieren muss. Mein Rezidiv-Vorfall war extrem schmerzhaft und verhärtet und so konnte nur eine OP helfen. Ich habe zuvor wochenlange Wartezeiten bei Orthopäden und Neurologen und Radiologen hinter mich gebracht, bis die Schmerzen unerträglich wurden! Am Ende wurde alles gut. Nur Mut!

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo Christos....
ich versuchs nochmal (hatte grad nen Riiiiesentext getippt und nicht gespeichert und alles war weg :o(
eeeeeeeeeeeeeendlich schreibt mal jemand etwas Positives...genau das hab ich mir auch vorgenommen, wenn ich wieder gesund bin : Meine Geschichte hier zu erzählen um anderen Mut zu machen !
Danke Dir schon mal !
Ich habe aber ein paar Fragen:
Wann genau hattest Du Deinen BSV und wie lange hast Du mittels Schmerzmittel, KG, Massagen etc versucht das ganze auf konservativem Weg in den Griff zu bekommen ?
Hat Dein Chirurg Dir dann letztendlich nahegelegt Dich operieren zu lassen, oder hast Du die Entscheidung für Dich gefällt ?
Welche Schmerzmittel hast Du genommen und wie viele am Tag ? Wieviele Nachts ? Waren Deine Schmerzen auch nachts wesentlich schlimmer als tagsüber ?
Wie genau wurdest Du jetzt operiert ? (minimal-invasiv, Laser etc ?)
Kurz zu meiner Situation : habe seit Mitte sept nen BSV (L4/L5 , L5/S1), habe bereits Cortison genommen, Valoron nachts und Novamins. + Ibu tagsüber, die Ausstrahlung ist etwas besser geworden, der Schmerz aber immer noch da und kann kaum laufen, also nur immer so ein paar Meter, dann muß ich mich nach vorne beugen.
Ich bin super ungeduldig, habe zwar schon ein bißchen nen Fortschritt bemerkt, aber ich zweifle, daß ich auf konservativem Weg schmerzfrei werde bzw. habe nicht die Kraft das so noch ein paar Monate durchzustehen.
Vielen Dank schon mal für Deine Antwort !
Wünsche Dir weiterhin so viel positiven Spirit !!! Mega ! Bleib so !
Heidi

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo an alle zusammen,
Ich bin der Kevin ( 23 Jahre ) alt und habe mittlerweile meinen 3. Bandscheiben
Vorfall gehabt. Meinen ersten Bandscheiben Vorfall hatte ich im August 2006,
nach einem 3 Wöchigen Krankenhaus Aufenthalt mit Schmerzmittelinjektionen,
kam ich wieder raus. Ich hatte danach die Jahre keine großartigen Probleme mehr,
doch seit knapp über einem Jahr habe ich wieder die selben Probleme... ( Taubheitsgefühle
im Rechten Bein, die vom Steißbein aus beginnen, Schwierigkeiten beim längeren stehen,
Bücken geht kaum, sitzten und liegen ist genauso unangenehm auf längere Zeit ).
Dadurch das ich bei McDonalds angestellt bin stehe ich logischer Weise den ganzen Tag.
Manche Tage weiß ich vor Schmerzen gar nicht weiter, und das ich in diesem Jahr schon
2 Bandscheiben Vorfälle hatte ist es echt übel... Schmerztherapie, Rückentraining, physiotherapie alles
durch und nichts bringt. Ich weiß einfach nicht weiter da Ich mich mit Schmerzmitteln zu kloppe.
Ich bitte um Rat und Antwort.. Was würdet ihr mir empfehlen.? Mein Arzt hat mir schon gesagt das ich
, wenn es so weiter geht bald nicht mal mehr arbeiten darf-ergo Frührentner mit 23...
Würdet ihr euch OP lassen und wenn ja wie lange dauert das bis man als Kassenpatient einenTermin bekommt...
Bitte echt um Rat... Ganz liebe Grüße.... Kevin

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo,

ich hatte am 17.11.11 ein MRI.
Befund:

L5/S1 Dehydrierung und Höhenminderung der Bandscheibe. Dorsale, nach rechts in den Recessus lateralis sequestrierte Diskushernie mit möglicher Kompression der Nervenwurzel S1 rechts im Recessus lateralis. Leichte Verlagerung des Duralschlauches nach dorsal durch die Diskushernie. Leichte Spondylarthrose.

Mitdargestellte Anteile des Sacrums, paravertebrale und abdominale Weichteile regelrecht

Wer kann mir dies Übersetzten, habe nächsten Mittwoch einen Termin beim Hausarzt...

Danke, gute Besserung an alle
Daniel

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo liebe mitleidende,

ich wende mich mit folgendem Problem an euch...

vor fünf Jahren (ich war 15) würde mir ein bandscheibenprolaps in der LWS attestiert. danach folgten drei monate schulverbot (was mich mein Abi kostete) dauerhaft starke schmerzmittel rücken Schule physio stromtherapie spritzen usw... nach gut einem Jahr war soweit alles okay... Nur eben sportbefreiung von 2006 bis 2010...

im September hab ich eine kaufmännische Ausbildung bekomm un tadaa da sind sie wieder die starken schmerzen. stechend drückend, rechts ins Bein ausstrahlend un nja laufen schmerzt bücken geht garnich mehr berufsschulsport is die Hölle für mich. ich kann weder lang liegen noch stehen oder sitzen. wenb ich liege spürt es sich an wie als würde jmd mir die Luft abdrehen. stehe ich früh auf knackt es extrem.laut überall das gehen schmerzt un mein rechter kleiner finger ist öfter taub...

ob ich jetz zur op muss?! kann ich einen Rückfall bekomm haben? was tue ich jetz am besten? auch wegen der kosten bin azubi habe weniger als 300€ im Monat un kassenpatient bin ich auch bei der aok. bitte gebt mir Tipps Dankeschön

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Überleg mal ob Du in den letzten 10 Monaten vor dem Bandscheibenvorfall eine Zahnfüllung oder Krone bekommen hast. Wenn JA, kannst Du davon ausgehen, dass die daran Schuld ist.
Und helfen tut nur ein wiederhergestellter guten Biß.
Wie das geht steht in dem Büchlein,
" Balancehilfe - Zähne zusammenbeißen? " von Stefan Rak.
Eine ganzheitliche Exkursion über den Zusammenhang zwischen Zahnkontakt und Krankheiten, v.a. Wirbelfehlstellungen.
Seitdem ich das befolgt habe und bei mir wieder der Biss so gut wie stimmt, habe ich keine Rückenprobleme mehr.
Alles Gute

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo,

ich hatte meine zweite Bandschein- OP vor einer Woche.
Beide Bandscheibenvorfälle wurden durch Unfälle verursacht.
Beide Vorfälle waren sehr deutlich auf dem MRT sichtbar und groß.
Nach beiden OPs konnte ich anschliessen am selben Tag noch problemlos aufstehen und war völlig frei von Beschwerden, obwohl die Schmerzen vorher kaum zu ertragen waren (die Schmerzen waren so stark, dass selbst Schmerzmittel wie Oxycodon oder Capros nur teilweise Entlastung brachten). Ich aus meiner Sicht kann eindeutig sagen, dass ich eine für mich rel. wenig belastende OP einer mehrmonatigen Therapie vorgezogen habe. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
Natürlich ist ganz klar, dass nach solchen Verletzungen lebenslang entsprechendes Training für die umgebende Muskulatur nötig ist, was aber andererseits dem Rest von mir auch nicht schadet. Ganz klar: Das KH und den Operateur vorher aussuchen !
Aber ob OP oder nicht muss letztlich jeder selber für sich entscheiden.
Alles Gute,
Christian Duschl

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo zusammen,

also geb ich meine Erfahrungen auch mal zum besten.
Hatte seit ca 01/11 in Häufigkeit und Intesität steigernde Schmerzen in der linken Gesäßhälfte ausstrahlend bis zur Kniekehle.
Habe einen sitzenden Beruf und hatte diese Probleme nur im sitzenden Zustand. Im 08/11 dann doch massivere Schmerzen Besuch beim Orthopäden / 6 mal physio ohne nennenswerte Besserung dann noch rumgeschleppt bis mitte November und dann ging gar nichts mehr. Wieder zum Orthopäden / MRT Aufnahmen machen lassen. Ergebniss schwerer Bandscheibenvorfall LW5/SW1. Hatte jedoch keine Lähmungserscheinungen zu keinem Zeitpunkt. Orthopäde meinte sofort operieren und hatte mich an Neurochriurg Dr.Kreutzen in Nürnberg überwiesen . Dieser hatte es noch mit einer PRT Therapie probiert da er nicht gleich operieren wollte und ich keine Lähmungserscheinungen hatte . Dies hatte nichts gebracht. Letzte Woche dann die OP , seitdem Schmerzfrei.
Neurochirurg meinte nach Op das er 3 cm von der Bandscheibe entfernen mußte (was anscheinend viel ist) und das es hier absolut keine konventionelle Therapie geholfen hätte. Insofern gab es in meinen Fall keine alternative. Im Moment ist Schonung angesagt und im Januar fang ich mit der Krankengymnastik an. Mal gucken wie noch ausgeht, im Moment fühl ich mich gut und die OP war eigentlich keine große Sache. War insgesamt 6 Tage im Krankenhaus. Meiner Erfahrung nach ist es wichtig das man sich bei seinen Arzt gut aufgehoben fühlt und vertrauen hat. Ansonsten würde ich den Arzt wechseln und damit ne 2. Meinung einholen. Und das Ärztebewertungsportal jameda ist auch sachdienlich. Ich bin bei Dr. Kreutzer in Nürnberg und bin bisher sehr zufrieden.

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo Zusammen,
hier sind schon viele Beiträge verfasst worden. Ich (w 26) möchte hier auch nochmal meinen Leidensweg beschreiben und vllt. einige Meinungen hören. Ich habe seit meinem 16. Lebensjahr immer wieder Schmerzen im Rücken gehabt (1-2 mal im Jahr) habe es immer für nen Hexenschuss gehalten, hab mir vom Hausarzt ne Spritze geben lassen und dann drei Tage krankgeschrieben. Seit ca. 4 Jahren bin ich nun von Orthopäde zu Orthopäde gelaufen, jeder stellte etwas anderes fest bzw. Hauptdiagnose ist eine Skolieso (einige haben nichtmal richtig untersuch und nur gesagt mehr Sport machen, dann wirds schon wieder). Anfang des letzten Jahres hatte ich nach einem Flug nach München so starke Schmerzen, dass ich nicht mehr stehen konnte, geschweige denn Laufen. Ich war dort bei einem Arzt, der mir sagte, dass es kein BSV ist, mir aber troztdem eine PRT gegeben hat, nach der Spritze war er aufeinmal sehr freundlich. Seit August 2011 (MRT)weiß ich nun dass ich einen BSV im unteren LWB habe (L5/S1). Seit dem Habe ich bereits 3 PRT's rechts erhalten, allerdings haben sich die Schmerzen jetzt auch links gezeigt. Im Nov. 2011 hatte ich ein zweites MRT und der hat gezeigt, dass sich der BSV vergrößert hat. Mein Neuroch. hat zu mir gesagt, dass wir es sicherlich weiterhin konservativ versuchen können, aber ob das hilft weiß er auch nicht. Weiterhin hat er gesagt, dass es sich um eine KANN-OP handelt, aber keine MUSS-OP ist. Nun habe ich seit dem 2. MRT ein Taubheitsgefühl im rechten Fuß. Bisher noch keine Ausfallerscheinungen. Zehengang und Fersengang funktionieren, aber nicht mehr so gut wie noch vor einigen Wochen. Schmerztabletten (IBU 800) wirken bei mir nicht. Absolut keine Schmerzlinderung). Ich hab mir bereits eine zweite Meinung eingeholt, auch hier bekam ich die Antwort, KANN aber nicht MUSS. Heute habe ich nochmal mit meinen Neuroch. telefoniert, er sagt, dass die Schmerzen im Rücken wahrscheinlich nicht besser werden durch die OP, allerdings durch die anschließende Reha. Jetzt weiß ich nicht wie ich mich entscheiden soll, habe mir schon viele Gedanken gemacht, aber ich komme zu keinem ERgebnis. Viele schreiben hier, dass man erst operieren lassen sollte, wenn der Arzt sagt, es muss sein, aber ich habe natüöich auch Angst, dass ich bald totale Ausfallerscheinungen bekomme. Andererseits habe ich natürlich auch Angst vor den Risiken einer OP am Rücken, Querschnittslehmung, bleibendes TAubheitsgefühl usw. So, jetzt habe ich wohl nen Roman geschrieben. Vllt liest trotzdem jemand den Text und antwortet mir. Vielen Dank schon mal :-)

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

hi leute.........

hatte vor 1,5 jahren einen doppelten banscheibenvorfall im bereich L3/L4 und L4/L5 S1
konnte mich eines morgens gar nicht mehr bewegen.....
alles unter dem bauchnabel ist tot gewesen.
am selben tag hatte ich eine not op.
4 tage später immer noch kein gefühl da. am selben tag die 2 not op.
ca. 1 woche später konnte ich meine beine wieder bewegen war auch sehr froh drüber ABER.............
konnte nicht mehr laufen alles war wie verlernt und musste alles wieder neu lernen wie ein kleines kind mit ca.1 jahr.es sind viele tränen in dieser zeit geflossen geflossen.
wurde nach 3 wochen entlassen. konnte bis dahin mein urin und mein stuhlgang nicht halten beide beine hinten vom po bis in die zehen noch ohne jedes gefühl.dann kam die anschlussheilbehandlung (keine REHA) 4 wochen lang.
alles was dazu gehöhrt.
nach 1,5 jahren harten muskelaufbautraing und starken willen kämpfe ich weiter. muss sagen hatte auch alles danach mit chronischer verstopfung bis analthrompose.
habe 7 super ärzte gehabt denn ich ein neues leben zu verdanken habe.
fange jetzt erst wieder an auf zehenspitzen zu gehen. mit viel konzentration und einen starken willen kann man viel erreichen.
das taubheitsgefühl ist bei mir nach über einen jahr zum größten teil weg.

last den kopf nicht hängen leute..........
arbeitet weiter gezielt und konzentriert an euren körper........
und ihr werdet sehen was ihr leisten könnt..........
HABE ES SELBER AN MIR GESEHEN!!!!!

alles gute........
mfg patrick

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo

Ich Arbeite schon längere Zeit in einem Lager und da habe ich einen Bandscheibenvorfall bekommen, mit der dauernder zunehmender Schmerzen wurde es immer Schlimmer.
Nun habe ich alles ausbrobiert und nichts hat geholfen.
Akupunktur, Massage, Füsio, Fango, Schröpfen usw...nichts hat geholfen.
Danach habe ich auf meinen eigenen Wunsch einen Chiropraktor aufgesucht.
Ich habe das Gefühl es wird besser und ich muss sagen dieser Therapie ist einmalig! weil"... es mit Streckung der Wirbelsäule und mit einer Sanften Therapie es ermöglicht, die Wirbelsäule wieder so herzustellen wie es mal wahr, das braucht aber sehr viel Geduld.
Nach jeder Therapie geht es mir wieder besser.
Es ist sehr Zeitaufwändig und auch selber an sich zu Arbeiten kann dazu noch gesteigert werden.
Z.B. Übungen zu Hause, Salben,leichte Massage, warme Bäder, Pflaster die Kühlen und Eisbäutel auflage.
All das kann eie Unterstützung dazu geben.

LG
Jenny

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Ich gehe schon länger zur Physiotherapie und es bringt auf jeden Fall etwas. Sobald die Schmerzen besser wieder erträglicher werden bin ich aber wieder zu unmotiviert und es geht wieder los..
Die Übungen hier

[Link anzeigen] sind für zuhause auch ganz gut.

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

hallo
ich habe seit dem ich 15 jahre als bin einen Bandscheibenvorfall L4 L5. ich werde bald 18. ich gehe noch zur schule und es ist die hölle die schulstunden abzusitzen,stehen, liegen und laufen klappt auch nciht mehr so gut. ich kann beim laufen nicht mehr mit dem kompletten fuß auftreten. Mein bein beim sitzen,liegen,stehen kann nicht gestreckt werden.ich hab ohne unterbrechung starke schmerzen ziehen drücken krämpfe bis hin zu taubheit.wenn ich auf dem bauch liege und aufstehen will klappt das nicht da ich vor rückenschmerzen nicht mehr stehen kann.ich habe alles mögliche gemacht rücken muskulatur gestärkt,Kranken gymnastik,akupunktur und vieles mehr. nicht hat geholfen. mein ortophädehat mich nun zum neurochirugen geschickt. nun hab ich richtig angst und weiß nicht was ich tun soll kennt sich jemand damit aus :(

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo,
es sind hier sehr viele Beiträge geschrieben worden.
Ich bin vor 2 Tagen aus der Klinik entlassen worden, nachdem ich 4 Tage vorher operiert worden bin.
Zu meiner Geschichte.
Ich bin männlich, 55 Jahre alt und selbstständig. Ich mache Haushaltsauflösungen und betreibe auch noch ein Ladengeschäft, An + Verkauf.
Mein Geschäft habe ich nun seit ca 3,5 Jahren. Es handelt sich dabei um eine sehr schwere körperliche Tätigkeit. Wir ziehen sozusagen 5 mal die Woche um.
Am Donnerstag den 8.03.2012 bin ich morgens aufgewacht, aufgestanden und hatte auf einmal ein ziehen von der rechten Pobacke bis in den Fuß.
Ich hatte große Probleme mit dem Laufen. Mein erster Gedanke, " da haste dir im Hintern einen Nerv verklemmt ".
Ab ins Auto, meine Frau ist gefahren. Im Geschäft angekommen, ging fast nichts mehr mit Laufen.
Habe mich dann in die Nähe in einen Tai Masagesalon fahren lassen und wurde da eine Stunde so richtig durchgearbeitet, mit reinknien und Drehen, eben das volle Programm.
Danach war ich in der Lage ins Geschäft zurückzulaufen.
Die Besserung war nur von kurzer Dauer und ich machte einen Termin beim Hausarzt aus.
Einen Tag später sagte mein Arzt er vermutet einen Bandscheibenvorfall.
Ich bekam eine Überweisung zur MRT und ein Rezept für starkes Schmerzmittel und Muskelentspannungsmittel.
In der Apotheke waren die Mittel nicht vorrätig, sollten Nachmittags gebracht werden.
Weil ich nichts arbeiten konnte, lies ich mich nach Hause fahren und habe mich aufs Sofa gelegt.
Auf einem mal ging es richtig los mit Schmerzen. Kann im Nachhinein nur sagen " Die Schmerzen meines Lebens ".
Es gab keine Position wo doe Schmerzen erträglich gewesen wären.
Ein paar Stunden später kam meine Frau mit den Medikamenten und nach der Einnahme ging es eine halbe Stunde später wieder einigermaßen.
Meine Frau machte dann einen Termin für die MRT aus, die dann am 14.03.2012 durchgeführt wurde.
Bei der Auswertung der Befund Bandscheibenvorfall L5/S1.
Am 16.03.12, also 2 Tage später wieder beim Hausarzt. Er hat sich die CD angesehen, mitlerweile hatte ich auch schon ein taubes rechtes Bein und rechten Fuß.
Mein Hausarzt sagte dann, das er mir sofort einen Termin bei einem Spezialisten ausmachen würde. Das tat er auch und so wurde ich 2 Tage später am Samstag den 17.0312 im Krankenhaus " Hochstift in Worms "
bei Herrn Dr. Salvador Reyes, Facharzt für Neurochirurgie vorstellig.
Nun noch zwischendurch eine Erklärung wie es mir bei der ganzen Sache ging.
Nach der Diagnose brach erst mal Panik bei mir aus.
Habe mit mehreren Leuten gesprochen und hörte dabei immer wieder, auf keinen Fall Operieren lassen.
Dann habe ich das Internett durchforstet und bin in mehreren Foren wie diesem gelandet.
Auch da zu 90% die Empfehlung nicht operieren.
Mit diesem Hintergrundwissen saß ich dann Samstags dem Dr. Reyes gegenüber.
Er sah sich mit mir gemeinsam die CD an.
Meine Lähmungserscheinungen im rechten Bein und Fuß hatten sich verschlimmert.
Sein Rat war am Ende der Untersuchung und Beratung die Operation, da die ausgetrtene Bandscheibe masiv auf die Nerven drückt und wenn nicht schnell etwas dagegen untenommen wird, sich die Lämungen noch verschlimmern und es zu bleibenden Schäden kommen kann.
Das war natürlich wie ein Schlag ins Gesicht.
Wir sind so verblieben, dass ich mich melde, wenn ich mich entschieden habe.
Zur Entscheidungshilfe für mich hat zu einem Großteil das Auftreten und auch das Fachwissen des Dr. Reyes mit beigetragen.
Im Gespräch sagte er mir, das er seit ca 30 Jahren operiert. Er Hatte viele Operationen am Hirn, an Händen und der Wirbelsäule durchgeführt.
In den letzten 8 Jahren ist sein Schwerpunkt Wirbelsäulen, er ist also ein Spezialist auf seinem Gebiet.
Er sagte mir auch, dass der Eigriff keine große Sache wäre, die Operation ca 1/2 Stunde dauern würde.
Wie schon am Anfang geschrieben, habe ich mich für die Operation entschieden und das war gut so.
Am Mittwoch den 21.03.12 bin ich ins Hochstift in Worms und wurde am 22.03.12 operiert.
Die Operation ist gut verlaufen, dauerte tatsächlich nur um die 30 Minuten und ich war am gleichen Abend schon auf den Beinen und konnte zur Toilette.
Am nächsten Morgen bin ich schon alleine zum Fahrstuhl und nach unten gefahren um eine zu rauchen. :-)
Das Programm für die folgenden Tage war Liegen Laufen und kurzzeitiges Sitzen, woran ich mich gehalten habe.
Ich bin Schmerzfrei und wurde am Montag, also Vorgestern nach Hause entlassen.
Nun muß ich 14 Tage zu Hause bleiben, mich natürlich schohnen und gehe danach für 3 Wochen in eine stationäre Reha.
Noch mal kurz zu meiner Enscheidung mich operieren zu lassen.
Wie schon angesprochen hatte das am meisten mit dem Dr. Reyes zu tun.
Er ist ein Mensch mit dem man normal reden kann, nicht irgendwie abgehoben. Seine Qualifikation sprach für sich und das jetztige Ergebnis spricht für sich.
Ich habe auch noch eine Patientin in der Klinik getroffen, erst beim Vorstellungsgespräch und nach der OP. Ich muß mich nun etwas ausruhen und schreibe dann Ihre Geschichte auch noch hier ins Forum, da diese sehr beeindruckend ist und vieleicht manchem der schon Hoffnungslos ist vieleicht wieder Mut macht.
Am Ende schreibe ich nun noch Adresse und Namen von der Klinik wo ich war auf. Nach allem was ich vorher gelesen habe und was mir geraten wurde und wie ich mich dann entschieden habe, bin ich zu der Überzeugung gekommen, das sich ein Weg dahin lohnt, auch wenn er noch so weit sein sollte.
Dr. Salvador Reyes, Willy Brand Ring 13 - 15, 67547 Worms
Tel. 06241- 304930
Mit freundlichem Gruß an alle Leser
Wolfgang Rutz

Bandscheibenvorfall - OP?
Neurochirurgie

Hallo ich hoffe sehr Ihr könnt mir etwas Mut machen.
Meine Tochter fast 14 Jahre quält sich seit einen Jahr mit einen Vorfall im Lendenwirbel,der die Nervenwurzel im rechten Bein stark einschränkt,wir haben alles versucht KG,Triggerpunkinfiltration,Sakrahlspritzen,Spritzen unter CT,starke Schmerzmittel,nichts hat geholfen.Aus meinen lebenslustigen und aktiven Mädchen ist ein regelrechter Pflegefall geworden,braucht Hilfe beim Duschen und Schuhe anziehen und ist nur noch traurig.Nun soll eine Op gemacht werden ,wo ihr hoffentlich endlich geholfen werden kann,was habt Ihr für Erfahrungen gemacht??

Ihre Antwort - Ihr Kommentar

 Thema abonnieren (Sie erhalten Antworten per E-Mail)

 

   

 Ich stimme den Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen zu.

 

Spam-Schutz: Bitte geben Sie folgende Zahl ein: 4 

 



Neurochirurgie

Fachwissen Neurochirurgie »
Bandscheibenvorfall
Bandscheibenvorfall
Offene Operation an der Wirbelsäule

Ärzte für Bandscheibenvorfall
Neurochirurgen
FA M. Küchen
Neurochirurg
in 16303 Schwedt/Oder
Alle anzeigen Zufall
Anzeige
Anzeige