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Bandscheibenvorfall - OP?

92 Beiträge - 104869 Aufrufe
 
suzi  sagt am 16.11.2012
Hallo,bin 31 hatte vor paar Monaten leichten ziehen an meiner linken Bein,hab erst mal nicht reagiert, es wurde dann bischen mehr,beim Spaziergang. . Hatte ich keine schmerzen. war beim Arzt, hat mir Krankengymnastik aufgeschrieben ohne zu wissen was ich Habe,wollte unbedingt MRT, weil Krankengymnastik nichts gebraucht hat. Worde festgestellt Bandscheibenvorfall.ich muss sagen das meine schmerzen nicht so schlimm sind,nehme selten Schmerzmittel. . Ist das weil ich es frühzeitig gemerkt habe oder weil ich sportlich bin oder. . Ich kann mich nicht über starke schmerzen beklagen.kann mir bitte jemand sagen. .
 
sunny308  sagt am 07.12.2012
Hallo, hat jemand Erfahrungen, ob bei einem BSV im LWS-Bereich die Schmerzen und Taubheitsgefühle auch in die Leiste ausstrahlen können?
Ich habe seit ein paar Wochen massive Schmerzen in li. Po-backe bis zur Kniekehle und eben in die Leiste. Dort bestehen jetzt auch Mißempfindungen. Meine Diagnose steht noch aus, habe erst nächste Woche MRT. Bis jetzt hat der Orthopäde nur Kortison gespritzt, Physiotherapie gab es weder von ihm noch vom Hausarzt(wahrscheinlich sind zum Jahresende die Kassen mal wieder leer)
Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben!
 
SandraK  sagt am 20.04.2013
Hallo zusammen.
Ich habe vor 3 1/2 Wochen einen Bandscheibenvorfall im Bereich LWS 4/5 bekommen. Zuerst hat man mich nur zum Orthopäde geschickt der mich geröntgt hat. Laut seiner Aussage: Ich hätte ein Belastungssyndrom und somit hat mich mein Arzt für die ganze Woche Krank Zuhause geschrieben. Inklusive Diclofenac und Mydocalm.
Zwei Tage später verspürte ich immer noch keine Linderung und holte mir sofort eine Überweisung zum MRT- Bandscheibenvorfall.
Die Schmerzen sind wirklich unerträglich und das wisst ihr bestimmt auch :-(
Jetzt mache ich bis zum 6. Mai beim Physiotherapeut Massage, Fango und Elektrotherapie. Bisher habe ich leider noch keine Besserung. Bis zum besagten Tag, sollte es laut Neurochirurg besser werden oder ich muss operiert werden. Jetzt ist meine Frage dazu:
Ich bin 27 Jahre alt und habe solche Angst, das etwas schief gehen könnte. Weiß einer von euch, was bei einer OP an der LWS 4/5 schief gehen kann?
Und hat jemand schon negative wie auch positive Erfahrungen mit dem Klinikum in Tuttlingen gemacht?

Ich danke euch jetzt schon mal für die Antworten
 
Mich  sagt am 05.10.2013
Hallo zusammen.

ich dachte das ich auch was schreibe.
also ich habe auch ein vorfall und muss am dienstag operiert werden da zehenhang nicht geht ,
der grund ist weil eine kompression auf den nerv besteht.

leute ich kann euch nur raten , lasst euch nicht verrückt machen. ich habe zum glück ein sehr guter arzt der operiert . auch die andern involvierten sind gut und ich kann ihnen vertrauen .
mir ist klar nicht alle sind erfahren , jeder muss ja mal anfangen erfahrungen zu sammeln . wichtig bei der ganzen sache ist schonmal die diagnose .
ich bin kein arzt aber ich geb euch weiter was mein arzt sagt .
so eine operation ist heute sehr schonend und dauert zwischen 40min-60min.
es braucht hierfür auch keine Vollnarkose , es sei denn man wünscht es , ich habe mich zur vollnarkose entschieden . also es wird ein ca 8mm schnitt seitlich am körper gemacht . dann wird ein mikoroskop vorgeschoben welches mit div. werkzeugen ausgestattet ist. das ausgetretene zeugs das auf den nerv drückt wird entfernt und abgesaugt sodass der nerv wieder frei liegt .
das wars dann eigentlich auch schon .
Mein arzt sagte das mit der vernarbung und erneuten kompression und das man deswegen ev. nochmal operieren muss ,ist ein mythos.
Das ist eben eins der probleme welches das internet mitbringt.klar man will sich aus respekt und angst informieren , was normal und nicht falsch ist , ich will damit nur sagen , man liest auch viel was nicht so zutrifft wie im netz gelesen.
so eine op ist heutzutage zu 95% erfolgreich , damit meine ich die op verläuft bei 95% sehr gut.
es gibt auch so eine faustregel , ein nerv kann bis 6 wochen komprimiert sein bis er abfängt abzusterben. mein arzt sagte dazu man sollte das nicht auf jede kompression als massstab nehmen .
je früher man das erkennt und behandelt umso besser. diese 6 wochen sind kein verlass.
wirklich macht eich schlau im internet und versucht euch mut zu verschaffen.
mir selber ist aufgefallen das viel mehr angst geschüürt wird als den betroffenen menschen mut und hoffnung gemacht wird, ich finde dies schlimm. es ist kontraproduktiv und wird den betroffenen nicht helfen , es verschafft ihnen nur schlaflose nächte.
nehmt die sache ernst , aber glaubt vorerst eurem arzt . denn ihn kann man auch mit jeder frage konfrontieren , im internet geht das nur mühsam.
was ich noch sagen will ist , nach der op ist man 4 tage im spital , am 2ten tag kann man sicher wieder laufen gehen und dann ist der aufenthalt erträglicher , ich mein , wer geht schon gern ins spital. glaub niemand . die zeit geht aber vorbei und dies relativ rasch.
seid stark und lasst euch nicht von dem was ihr lest unterkriegen , ich weis es ist nicht einfach, aber ihr und ich werden das schaffen .
sobald ich wieder zuhause bin und 2wochen mehr oder weniger liegen sollte werd ich hier schreiben wie alles war . dachte auch an ein spitaltagebuch das ich eich zugänglich machen werde.
ziel ist das ihr einblick bekommt und dann hoffentlich weniger angst und sorgen vor dem spital haben müsst . der mensch ist leider so , wenn er etwas nicht kennt ist er verunsichert und stellt sich viele fragen und dummerweise meist auch die antwort dazu ,die nicht dazu beiträgt das ihr euch besser fühlt.
ich wünsche euch alles gute . in ca einer woche werd versuchen meine erfahrungen weiterzugeben.

liebe grüsse mit kraft und mut!
 
janas  sagt am 18.01.2015
Versucht doch mal auf dem Rücken liegend beide Beine gestreckt ohne anwinkeln zu heben.
Das ganze früh und abends bis der Muskelkater im Bauch ist.
 
Andrea88  sagt am 30.09.2015
Hallo zusammen!
Beim Thema Operation und Bandscheibenvorfall kann ich gut mitreden. Kurz zu meiner Person: Ich bin seit knapp 10 Jahren in der Altenpflege tätig, hatte seit ca. 4 Jahren starke Rückschmerzen, sodass ich nachts aufgewacht bin und vor Schmerzen geweint hab (bin eigentlich kein Schmerzempfindlicher Mensch). Mir wurden meine Schmerzen die ganzen Jahre von meinem Hausarzt weggespritzt, was natürlich nicht lange angehalten hat. Dann hatte ich an einem Sonntag Frühdienst und wie es oft so ist, hatten wir morgens um 7.00 Uhr schon einen Notfall (Bewohner 120kg, Lungenemoblie, wir waren nur zu zweit, natürlich musste der Bewohner umgehend reanimiert werden, d.h. runter auf den Boden und los gings). Nach der ganzen Aktion, konnte ich mich vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Ich musste zum MRT (Röhre),da wurde ein Maßenvorfall in der LWS (Lendenwirbelsäule) festgestellt. Ich ging dann zu 3 verschiedenen Ärzten jeder hat mir zur OP geraten. Was ich dann auch gemacht habe.
DIES WÜRDE ICH NIE WIEDER MACHEN:
1. Schmerzen sind weiterhin vorhanden, zwar nicht mehr kontinuierlich aber wenn dann massiv.
2. mein linkes Bein ist noch viel schlechter geworden wie es vor der OP war, Taubheitsgefühl, Kribbeln, Ausfall, usw...

Leute lasst euch bitte nie operieren, versucht erstmal alles andere was es so gibt (KG, Akupunktur, Reha, usw.)

Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen.

LG
Andrea
 
Waldmichel  sagt am 17.11.2015
Hi, ich wurde 2008 wegen Bandscheibenvorfall an der LWS, 5/6 operiert weil ich vor Schmerzen kaum noch gehen konnte. Nach der OP war drei Monate alles top, aber dann Morgends aufgewacht, und die Schmerzen waren wieder da und steigerten sich laufend. War über ein Jahr krank geschrieben, bekam KG, Akupunktur, war in Reha, war beim Neurologen, Neurochirurgie, Orthopäde, der Schmerztherapie versuchte sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Mittel aus. Bekam ca zwanzig Mal Spritzen unter CT Beobachtung in den Nervenkanal an der Wirbelsäule, nannte sich glaub ich Facettenblockade. Im Krankenhaus Langen Steinbach wollten sie mir drei Wirbel versteifen. Im Schmerzzentrum in der Uni Klinik in Freiburg wollten sie mir eine Elektrode in den Nervenkanal an der Wirbelsäule einpflanzen und einen Stromgeber in meinen Bauch,den ich bei Schmerzen betätigen solle. Ich war bestimmt zwei Jahre lang mindestens alle zwei Wochen bei irgend einem Arzt oder Krankenhaus. Meine Schmerzen habe ich nach wie vor, bei längerem gehen oder stehen mein ich, dass ein Messer in meiner linken Wade steckt und auf dem Fussrücken fühlt es sich wie Dauerkrampf an. Seit etwas länger als einem Jahr hat mich meine Hausaerztin soweit hingebracht, dass es einigermaßen zum Aushalten ist, ich nehme allerdings bis zu fünf Mal am Tag 50 Tropfen ein starkes Schmerzmittel, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt (Tilidin) ein.. Der Nachteil, ich muss mit den Nebenwirkungen die doch schon haefftig sind ( Benommenheit, Müdigkeit, orientionslos, Schwindel usw.) darf auch kein Fahrzeug lenken, bei einer Kontrolle durch die Polizei wäre ich den Führerschein weg, darf keine Maschinen bedienen usw. Ich bekomme Harz 4, und hatte Einen Antrag auf Teilerwerbsrente gestellt, wurde nach einer Untersuchung bei der LVA abgelehnt, da ich vollkommen Gesund bin. Ich habe dagegen Widerspruch erhoben. Dann kam es vors Sozialgericht und wurde laut Gerichtsbeschluss abgewiesen. Das war vor zwei Wochen, ich werde jetzt erneut Widerspruch einlegen, ha aber kaum Hoffnung, wenn noch eine Weile geht, geb ich mir die Kugel. Falls es jemand Ähnlichkeit geht, oder Tips geben kann, wäre echt dankbar.

Gruss Michael
 
Andrej  sagt am 13.07.2016
Hallo,
ich hab auch was Ähnliches gehabt-war seit knapp 4 Jahren halb gesund,halb krank.Ich hab bzw hatte Gleitwirbel.Bei 5 verschiedenen Ärzten Meinung geholt-überall nur eins-Versteifung-alles andere half nicht.Letzendlich dafür einen Arzt aufgesucht- mit dem ich bis jetzt
zufrieden bin-(Löst sicher und schnell viele probleme mit dem Rücken).
Am 10.05.16 versteift gewesen LWS4/5.-Bestens verlaufen.
Bis jetzt keine Probleme mehr,keine Ausstrahlung ins Bein oder was Ähnliches.
Wenn du Lust hast probier ihn mal auch (übrigens: er hat auch sehr gute Bewertungen bei Ja meda) -P. Schede aus Bielefeld
Mit fr. Grüssen
 
Andrej1975  sagt am 13.07.2016
Hallo,
ich hab auch was Ähnliches gehabt-war seit knapp 4 Jahren halb gesund,halb krank.Ich hab bzw hatte Gleitwirbel.Bei 5 verschiedenen Ärzten Meinung geholt-überall nur eins-Versteifung-alles andere half nicht.Letzendlich dafür einen Arzt aufgesucht- mit dem ich bis jetzt
zufrieden bin-(Löst sicher und schnell viele probleme mit dem Rücken).
Am 10.05.16 versteift gewesen LWS4/5.-Bestens verlaufen.
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Mit fr. Grüssen
 
Andrejnrw  sagt am 13.07.2016
Hallo,
ich hab auch was Ähnliches gehabt-war seit knapp 4 Jahren halb gesund,halb krank.Ich hab bzw hatte Gleitwirbel.Bei 5 verschiedenen Ärzten Meinung geholt-überall nur eins-Versteifung-alles andere wird nicht helfen.Letzendlich dafür einen Arzt aufgesucht- mit dem ich bis jetzt sehr
zufrieden bin-(Löst sicher und schnell viele probleme mit dem Rücken).
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Mit fr. Grüssen
 
andrej19-75  sagt am 13.07.2016
Hallo,
ich hab auch was Ähnliches gehabt-war seit knapp 4 Jahren halb gesund,halb krank.Ich hab bzw hatte Gleitwirbel.Bei 5 verschiedenen Ärzten Meinung geholt-überall nur eins-Versteifung-alles andere wird nicht helfen.Letzendlich dafür einen Arzt aufgesucht- mit dem ich bis jetzt sehr
zufrieden bin-(Löst sicher und schnell viele probleme mit dem Rücken).
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Andrej-nrw  sagt am 13.07.2016
Hallo,
ich hab auch was Ähnliches gehabt-war seit knapp 4 Jahren halb gesund,halb krank.Ich hab bzw hatte Gleitwirbel.Bei 5 verschiedenen Ärzten Meinung geholt-überall nur eins-Versteifung-alles andere half nicht.Letzendlich dafür einen Arzt aufgesucht- mit dem ich bis jetzt
zufrieden bin-(Löst sicher und schnell viele probleme mit dem Rücken).
Am 10.05.16 versteift gewesen LWS4/5.-Bestens verlaufen.
Bis jetzt keine Probleme mehr,keine Ausstrahlung ins Bein oder was Ähnliches.
Wenn du Lust hast probier ihn mal auch (übrigens: er hat auch sehr gute Bewertungen bei Ja meda) -P. Schede aus Bielefeld
Mit fr. Grüssen
 
Stephenkr  sagt am 18.10.2016
Stephenkr
 
AndreaH  sagt am 21.10.2016
Ich bin auch total Rücken geplagt und habe immer wieder Probleme von oben bis unten! Akutelles BWS MRT hat einen doppelten Bandscheibenvorfall ans Licht gebracht. Dafür empfinde ich meine Schmerzen als noch sehr gering! Scheint wohl noch nicht sehr schlimm zu sein. In letzter Zeit hab ich ähnliche Schmerzen im LWS! Was mir gut hilfst sind solche Yoga Übungen [Link anzeigen]/ ich hoffe damit kann ich einen Bandscheibenvorfall abhalten! Aktuell liegt noch kein MRT vor, auch will ich nicht nochmal zu den ganzen Ärzten. Hab schon 4 Orthopäden durch keiner ist wirklich kompetent und hat lust auf das was er macht! Mein MRT wurde mir noch nicht einmal von den letzten zwei Ärzten erklärt. HRHRHR
 
RobertToorb  sagt am 05.11.2016
RobertToorb
 
gerdakochtopf...  sagt am 25.02.2017
Hallo ,
ich habe ihnen geschrieben, wo die Behandlung ist, da ich selbe wie Sie mit den Bein und Schwindel.
Es wäre nett wenn Sie mit Antwort schreiben, besten Dank für ihre Mühe

Mit freundlichen Grüßen
G. Böhm
 
sopikofink@ya...  sagt am 28.02.2017
Hallo,
ich habe bis heute von Ihnen noch nichts gehört, wegen Bandscheibenvorfall in Tiflis ?? Würde mich Interessieren .
Danke für die Mühe. Oder gibt die E-Mail Adresse nicht mehr.
Gruß G.

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