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Schmerzen nach der Krampfadern-Operation

98 Beiträge - 191367 Aufrufe
 
RobertSchmerz  sagt am 12.04.2013
Hallo zusammen,
ich habe mir vor 5 Jahren am rechten Bein in Deutschland die Krampfadern operieren bzw. ziehen lassen. Ich hatte 4 Wochen starke Schmerzen mit starkem Taubheitsgefühlen im Unterschenkel. Das Taubheitsgefühl ging erst nach eine jahr wieder ganz weg. Die Schmerzen waren die ersten paar Wochen echt nicht auszuhalten. Die Medikamente haben da auch fast nichts geholfen.Dann musste ich auch noch 6 Wochen diese unbequemen Strümpfe tragen.

Vor 6 Wochen habe ich mir wieder Krampfadern entfernen lassen, diessmal am linken Bein. Hab mich aber vorher ausführlich bei mehreren Ärzten und im Internet informiert und mich für die Celon RFITT Radiofrequenzmethode entschieden.
Da ich aus Passau komme und direkt an der österreichischen Grenze wohne habe ich mir den Eingriff bei Dr. Degreif in Ried machen lassen.

Diesemal hab ich man kan sagen gar nichts gespürt. Es hat eine dreiviertel Stunde gedauert und alles war orbei. Es gab auch keine Blutergüsse. ICh bin am nächsten Tag wieder ins Büro und musste nur eine Woche für 8-9 Stunden täglich die lästigen Kompressionsstrümpfe tragen.

Ich habe nach ein paar tagen schlicht weg vergessen, dass das was gemacht wurde. Diese RFITT Radiofrequenzmethode kann ich nur empfehlen. Ausser einem leichten Ziehen (kein Schmerz) für 2 Tage spürt man da echt nichts.

In Irrsinn wenn man sich die Krampfadern heute noch so rausreißen lässt.
 
timsche84  sagt am 18.04.2013
Hallo

meine krampfadern wurden vor 10tagen gezogen. bei mir wurde die stammvene und 8 kleine an der wade gezogen. habe mir jetzt arnica kugeln geholt und lege das Bein hoch oder gehe. wobei hauptsächlich das Bein hochliegt. sobald ich stehe, uberkommt mich das Gefühl, als würde mir literweise blut in die wade schiessen. mein Bein blockiert. mehr oder weniger und es schmerzt hollisch. gehen funktioniert. Mein Bluterguss beginnt am Oberschenkel und zieht sich bis zum Fuß. eben entlang des wundkanals. weiss jemand wie lange der bluterguss anhält und die schwellung. Glaube nämlich, dass die schmerzen beim stehen daher kommen.
 
1234-5  sagt am 09.06.2013
Hallo Leute

Mir wurde gerade vor etwa 6 Tagen an beiden Beine Krampfadern operiert. Natürlich habe ich auch mega Blaue Flecken, die ersten Tagen hatte es nur bedingt geschmerzt, nun aber bei Tag 6 macht es mir unglaublich weh und es schmerzt ob ich sitze oder Stehe oder Liege............
Wer von Euch hatte es so kurz oder spät nach der OP ?
Gehe morgen zum Arzt und hoffe auf Antwort.
 
Susi-Sorglos  sagt am 10.06.2013
> Wer von Euch hatte es so kurz oder spät nach der OP ?

lies mal alles durch. wurde mehrfach so beschrieben.

mfg
 
Kerstin74  sagt am 14.06.2013
Hallo hatte meine venen op am 5.juni. Tag 10 die schmerzen werden immer schlimmer. Die ersten 3 tage ging es super. Kann kaum mehr gehen. Knubbel am Schienbein. Hoffentlich wird das noch was mit diesem Bein. Niemehr würde ich eine venen op machen lassen
 
sabine46  sagt am 24.07.2013
Hallo,
habe mir im April die Krampfader im rechten Bein ziehen lassen. Hatte einen Leisten-schnitt, ca. 17 kleine Schnitte und am Fußgelenk so´ne Art Loch. Nach der OP ging es mir relativ gut, hatte wenig Schmerzen, konnte nach einigen Stunden schon wieder gut den Flur auf und ab gehen und auch die Blutergüsse hielten sich im Rahmen. Kurz vor der Entlassung wurde der Drainage-schlauch gezogen und damit fingen meine Probleme an. Lange Zeit hatte ich einen stechenden Schmerz an der Oberschenkel-innenseite. Der wurde dann tatsächlich irgendwann besser, dafür habe ich aus dem nichts drei Kilo zugenommen. Letztens hatte ich Wassereinlagerungen vorm Fußgelenk, so dass ich nicht mehr richtig gehen konnte. Mein Bein/Knie wird bei leichtester Belastung dick und warm. An Sport treiben ist überhaupt nicht zu denken. Nicht mal auf einen Spaten kann ich treten. Meine individuell angepassten Strümpfe habe ich immer vorschriftsmäßig getragen, der Hammer ist ich trage sie immer noch (bei 30 Grad nicht immer). Heute ist mein Knie nach 500 Meter schwimmen, soll angeblich die beste Lymphdrainage sein die es gibt, dick und warm. Gern hätte ich mein altes Bein zurück, auch mit Krampfader! Ich würde diese OP nicht noch einmal machen.
 
Servicemaus  sagt am 25.07.2013
Hallo!Leider dauert es wirklich bis es wieder vernünftig geht,aber es wird....glaub mir..sag mal kommst du aus dem Raum Sachsenanhalt ,wäre ja komisch.....
 
Mann47  sagt am 06.02.2014
Hallo,
ich hatte meine Stripping OP am Montag den 3. Feb. 2014, also vor 4 Tagen. Die OP dauerte vom "Einschlafen" bis zum "Aufwachen" 3 Stunden. Mir ging es die ganze Zeit sehr gut ! Ich bin 46 Jahre alt und 2m groß, 115kg schwer. Auch gleich nach der Vollnarkose fühlte ich mich zwar Müde aber sehr entspannt und schmerzfrei. Die letzten 3 Tage verbrachte ich Zuhause. Immer wieder laufen, danach liegen und Füße hoch. Meine Frau band mir den Kompressionsverband mindestens 2 x je Tag neu, da er beim Laufen immer wieder absackte :-(. Das gefiel mir gar nicht !!
Heute, der dritte Tag nach der O.P, bin ich zum ersten mal wieder 2km draußen stramm gelaufen. An den beiden Tagen nach der O.P. bin ich nur 3 - 4 mal je Tag ca. 20min durch den Garten geschlichen ;-),und normale Hausarbeit.
Bis auf einen leichten stechenden Schmerz an den Schnittstellen geht es mir sehr gut und ich denke (hoffe) das ich nach 10 Tagen wieder voll einsatzfähig sein werde. Ich werde berichten !

Lieben Gruß
 
ossy  sagt am 09.04.2014
Hallo Sylvia,
Auch ich hatte die selbe OP wie viele hier. War 4 Tage stationär.
Am ersten Tag nach der OP ging es mir besser wie heute (10ter Tag).
Tagsüber geht das eigentlich. Abends ziehe ich den Strumpf aus und die Schmerzen beginnen ganz langsam. Schm erztabletten sind normal. Die halten bis in die Nacht. Wenn gegen morgen aufstehe sind die Schmerzen höllisch bis ich den Strumpf anziehe, dann wird´s wieder etwas besser. Ein kleiner Tipp noch. Hol Dir eine Tube Voltaren-Schmerzgel, trage sie neben den Pflastern dünn auf.
Das ist sehr angenehm.
Gruß und gute Besserung an alle.
OSSY
 
Shirly510  sagt am 19.04.2014
Ich habe mir ein Venenstripping in der Capio Mosel-Eifel Klinik in Bad Bertrich machen lassen.
Am Dienstag OP ca. 30min. mit Betäubung am Bein und Schlafsspritze.
Ich habe von der OP schon was mitgekriegt, tat aber überhaupt nicht weh und ich konnte gleich wieder aufstehen.
Mir ging es richtig gut und den anderen Patienten ebenso.
Ich habe nur einen Schnitt in der Leiste und 2 sehr kleine Schnitte seitlich an der Wade, die später nicht mehr viel zu sehen sein werden.
Meine Krampfader zog sich in mehreren dicken geschlängelten Strängen die ganze Wade runter.
Am 2. Tag wurde noch unter örtlicher Betäubung gehäkelt und dann ging es wieder nach Hause.
2 Tage musste ich einen Verband tragen und jetzt noch 3 Wochen tagsüber einen Strumpf.
Ich bin für diese OP fast 500 km (einfache Strecke) gefahren.
Ich würde solch einen Eingriff niemals in einem normalen Krankenhaus machen lassen.
Ich kenne Leute, die entweder hinterher Probleme hatten oder wahnsinnig viele und lange Schnitte am Bein haben.
Da fahre ich lieber etwas weiter und bekomme es ordentlich gemacht.
 
ladykrampfader  sagt am 07.05.2014
Ich hatte am 5.05.2014 meine op in volkmarsen, habe einen leistenschnitt einen am Knöchel und 4 weitere am Bein. Im Aufwachraum hatte ich so dolle schmerzen das ich morphin bekam.. Den Tag bin ich dann auch öfter eingeschlafen. Dürfte an dem op Tag jedoch noch heim. Meine Beine sind bisher noch nicht blau. Gestern am 6.05 klappte es mit dem laufen supi, heute jedoch ist mir übel , alles ziept und tut weh , eher wie ein ganz krasser muskelkater. Darf die ersten Tage für zehn min. Jede Std laufen. Ich kanns nicht empfehlen und würde es auch sehr wahrscheinlich nie wieder machen lassen. Obwohl dieses KrankenhausHaus sehr berühmt für die OPs ist, es liegt nicht an denen sondern einfach an dieser quälenden Methode. Lieber sparen für ne schmerzfreiere Methode
 
bayernmadl  sagt am 19.07.2014
Hallo,
ich habe am 7.7. und am 10.7 meine Krampfadern rausbekommen.
Hatte auch ganz schön Angst, war meine erste OP.
Mein rechtes Bein sah sehr schlimm aus und da ich erst 20 Jahre bin ist es für ein junges Mädchen nicht so schön solch ein Bein zu haben.
Ich bin dann zum Arzt und habe mich untersuchen lassen und er meinte, dass das schon richtig übel aussieht.
Die OPs sind richtig gut gelaufen. erst das recht und dann das linke Bein. Die Narben sind klein und bisher habe ich auch keine Schmerztabletten gebraucht.
Bis die Fäden gezogen würde habe ich Verbände getragen. Ging super gut.
Habe an den Oberschenkel Blutergüsse, sehen echt übel aus aber tun kaum weh.
Nur gestern Abend hatte ich plötzlich sehr starke Schmerzen, dass wir fast ins Krankenhaus wollten. Habe es mit kühlen wieder in den Griff bekommen.
Also kühlt eure Blauen fleckt und die Beine, das ist eine richtige Wohltat und nimmt auch die Schmerzen. Ist zwar blöd und unpraktisch aber es hilft.
Naja bisher habe ich kaum Schmerzen. aus an den Knien. Hoffe das legt sich bald wieder, aber ich bin zuversichtlich und hoffe das bald alles verheilt.

Hier sind gut Übungen für die Beine nach der OP: [Link anzeigen]

Also dann allen eine schöne Krampfader freie Zeit. :)
 
elfenkind88  sagt am 10.08.2014
Hallo zusammen! !
Ich habe am 1.8.14 am linken Bein Krampfadern gezoge
bekommen.
Nun hat mit. Am 8.8 der Hausarzt mir meine Fäden gezogen und am selben Tag ist an der Wade eine Narbe wieder ganz aufgegangen und eingesackt.
Was mir noch mehr sorgen macht ist der Grose schnitt in der Leiste der macht nicht mal den anstand zuzugehen das ist auch die einzigeste Stelle wo Morgen erst die Fäden raus sollen nun es ist noch nicht zu.
 
Babsi74  sagt am 26.08.2014
Hi Claudia1210!
Ich kann dir nur aus der Seele sprechen. Ich hatte vor 9 Monaten eine OP am linken Bein mit Laser. Hatte danach auch einen riesigen Bluterguss. Jetzt ist die Innenseite sowie der Unterschenkel auf Druck empfindlich/schmerzhaft und es sieht auch unschön aus (Braune Flecken, noch mehr Besenreiser und nun auch viel mehr Krampfadern u.a. am Schienbein). Außerdem ist der Unterschenkel oft heiß und angeschwollen. War nun bei einem anderen Arzt. Der meinte ich müsse mich vermutlich damit abfinden, da noch an der Hinterseite eine defekte Ader wäre, die hätte auch behandelt werden sollen. Außerdem wäre ziehen vermutlich die bessere Alternative gewesen (bin etwas adipös).
Nun war ich nochmal beim OP-Arzt. Der hat etwas kritisch geschaut, hat sich dann nur daran aufgehängt, dass ich nicht ins Thermalbad soll (ich wieß ihn darauf hin, dass ich Schmerzen bei den Düsen im Thermalbad hätte an diesen Stellen),nochmal 7 Tage Bauchspritzen nehmen und hat mir nochmals kurze Strümpfe verschrieben. Die hintere Ader wäre wohl sehr dick und führte zu Stauungen. Er schaute nochmal in den PC und blickte etwas betroffen rein.
Und dann hatte ich noch Kosten von knapp 600 Euro als Selbstanteil.
Ich bin echt enttäuscht. Habe das Vertrauen zu Ärzten verloren.
Wer weiß Rat oder kann mir helfen?
Lieben Dank und Euch allen eine gute Besserung.
Babsi
 
Mysteria64  sagt am 05.10.2014
Hallo miteinander..

ich habe mich am 18.9 in Hohenstadt ambulant operieren lassen........
ich bin bisher super zufrieden,(im Vorfeld habe ich gleich Arnika genommen) als ich aufgewacht bin aus der Narkose mußte ich sofort mit meinem Opzinkleimverband 1 Stunde laufen, Personal super nett!!!, dann gings Nachhause mit der auflage stündlich 10 min zu laufen, und in der Nacht alle 4 Stunden für 15 Min., der Arzt hat mich noch am Abend angerufen und gefragt ob alles ok ist. Am nächsten Tag Termin zur Kontrolle, der Verband kam ab und ich sah ein blaues Bein (kaum Schmerzen) mit ca. 20 winzigen Schnitten und einem Leisenschnitt, dann wurde wieder ein Zinkleimverband gewickelt den ich 6 Tage tragen mußte ( war das unangenehmste aber gut auszuhalten). Danach durfte ich alles entfernen duschen und mit Strumpf zur nächsten Kontrolluntersuchung. Das Ergebniss sah da schon sehr gut aus. Schnitte schon fast verheilt, ok noch blaue Flecken aber kaum Schmerzen nur die Leiste war noch empfindlich. Strumpf musste noch 1 Woche Tag und Nacht getragen werden, 3 Tage später konnte ich damit schon wieder tanzen gehen. Den Strumpf muß ich jetzt noch ca 1,5 Wochen tagsüber tragen die blauen Stellen gehen von Tag zu Tag zurück. Die Leiste spannt noch leicht aber im großen und ganzen hatte ich nie eine große Beeinträchtigung und konnte schon nach 1 Woche wieder alles normal machen auch Arbeiten. Ich bin super zufrieden
 
Pinguinpatrick  sagt am 03.03.2015
Hallo Leidensgenossen, interessant zu lesen wie ähnlich es den Leuten ergeht. Heute ist Dienstag. Meine Krampfader wurde letzten Mittwoch am linken Bein gezogen. 2 große Schnitte und ca. 10 kleine. Die Operation verlief ambulant und eigentlich ziemlich angenehm. 10 Minuten vor der OP habe ich schon leichte Panikattacken bekommen, doch als mir dann per Infusion mein Schlafmittel verabreicht wurde, waren Angst und Sorgen innerhalb von 20 Sekunden wie weggeblasen. Ich kann mich schemenhaft an 1-2 Situation während der OP erinnern (wie sie mein Bein später eingewickelt haben und wie die Ärztin meinte „So, fertig!“),aber empfunden oder gespürt habe ich garnichts. Und nach dem Aufwachen ging es mir blendend. Null Übelkeit, Null Kopfschmerzen. Wahnsinnszeug!!

Die nächsten 2 Tage war ich bedingt durch frische Wunden und Kompressionsverband stark bewegungseingeschränkt, hatte aber zu dem Zeitpunkt noch keine nennenswerten Schmerzen im Bein. Seit gestern (6 Tage nach der OP) beginnt das Bein an den Stellen zu schmerzen, wo vorher die Adern waren. Bis dahin bin ich immer 15 Minuten pro Stunde leicht gegangen und habe 45 Minuten das Bein hoch gelegt. Gestern war ich jedoch eine Stunde mit dem Hund im Wald...ganz locker, aber halt diesmal etwas länger. Anschließend fing es an weh zu tun. Ich denke mal, dass sich durch die Beanspruchung das Blut gerade neue Wege durchs Bein sucht und hoffe, dass die Schmerzen bald nachlassen. Zum Glück habe ich einen Job im Sitzen. Aber aktuell ist es nicht möglich, einfach mal 10 Sekunden zu Stehen, ohne hin und her zu wippen.

Trotz all dem bin ich froh, die Operation hinter mich gebracht zu haben. Die Krampfadern waren schon eine ziemlich Belastung (auch psychisch). Und entgegen aller Meinungen hier, vergöttere ich meinen Stützstrumpf. Ohne ihn sind die Schmerzen beim Stehen/Gehen viel unerträglicher. Habe ich ihn an, kann ich mich beinahe problemlos bewegen.

Wenn noch jemand einen heißen Tipp hat, bitte melden.
 
Arian  sagt am 13.08.2015
Liebe Silke, ich befürchte, dass Dein Arzt keine gute Arbeit geleistet hat. Ich hatte diese OP vor drei Tagen und hatte von vornherein kaum Schmerzen. Das einzige Problem, was ich hatte, dass ich 24 Stunden lang starke Blutungen aus dem Leistenschnitt hatte. Vielleicht sind mir diese Heparin-Spritzen, die jedoch unbedingt notwendig sind, nicht bekommen. Ich war dann einen Tag nach der OP bei meiner Ärztin in der Praxis, und sie hat den Schnitt noch enger genäht. Bindegewebeschwäche haben fast alle, die Krampfadern haben, ich auch. Ich habe es von meiner Mutter geerbt, mit den Krampfadern zusammen. Mit der Bindegewebeschwäche ist nur eine Ausrede von Deinem Arzt. Der Verband wurde bei mir bereits am nächsten Tag entfernt, und die Krampfadernstrümpfe angezogen. Ich konnte auch bereits am nächsten Tag wieder gut laufen. Ich habe vor meiner OP lange im Internet recherchiert, um einen Arzt zu finden mit guten Kritiken. Viele Grüsse und gute Besserung!
 
humpi  sagt am 19.11.2015
Ich bin vor einer Woche am linken Bein operiert worden (Krampfader)
und habe von Anfang an an der Fußsohle nach ca. einer Stunde einen brennenden Schmerz .Wenn ich dann aufstehe und rumlaufe ist der Schmerz wieder weg.
 
Annago  sagt am 17.01.2016
Hey,
ich habe auch das Problem mit den Schmerzen. Meine OP ist jetzt ca. 15 Wochen her und immer noch beim Sport extreme Schmerzen.
Und auch ganz viele Narben am Unterschenkel.
 
Igel87  sagt am 06.05.2016
Nun zu meinen Erfahrungen: 2000 wurde bei mir am re. Bein ein Venenstripping durchgeführt, 2007 am li. Bein eine Laser-OP. Während das re. Bein ("klassisch" operiert) nach wie vor völlig problemlos ist, hat sich die durch Laser verschlossene Vene nebst Seitenästen wieder rekanalisiert - und war danach schlimmer als zuvor.

Das habe ich nun in der vergangenen Woche richten lassen. Diesmal wieder nach der bewährten Methode mit Leistenschnitt etc. Meine Erfahrungen:

Nach allen drei OPs hatte ich so gut wie keine Schmerzen, nur hübsch blaue Beine. Abgesehen vom jeweils ersten Tag nach der OP, wo das Bein ja noch gewickelt ist, gab es bei mir auch nie irgendwelche Bewegungseinschränkungen. Und der Stützstrumpf? Hat man das Biest erst einmal über den Fuß gebracht, empfinde ich ihn eher als angenehm. Ein paar Tage lang die kleinen Heparinspritzchen - ja und.

Etwas Bammel hatte ich diesmal, weil bei der OP in die Wunde in der Leiste eine Saugdrainage (Redon) eingelegt wurde, die einen Tag später gezogen wurde. Wenn man im Netz all die Horrorgeschichten dazu liest. kann ich nur Entwarnung geben. Ich Habe davon genau soviel gespürt, wie wenn hinter mir ein Blatt vom Baum fällt: Nichts!

Jetzt, neun Tage nach der OP, ist auch unverkennbar, dass sich die trockenen, schuppigen, rotblauen und juckenden Stellen am Unterschenkel deutlich zurückgebildet haben. Klar, die Vene ist raus und damit die Ursache behoben.

"Gerne wieder" passt als Urteil sicher nicht zu Venen-OPs. Aber ich kann nur jeden ermutigen, einfach lieber früher als später operieren zu lassen. Und vielleicht nicht allzu viel im Netz herumzustöbern!
 
18juli  sagt am 31.01.2017
mir wurden vor 2 1/2 Wochen die Krampfadern am linken Bein entfernt, seit der Zeit habe ich starkes Brennen vom Kröchel bis zur Wade in unregelmäßigen Abständen und schlimm ist es in der Nacht .was kann ich dagen tun
 
Mann47  sagt am 31.01.2017
Hallo,

zuerst bitte bei deinem Arzt klaren das keine Entzuendung vorliegt.
Vielleicht kannst das ja auch selber einschaetzen.
Ich kann nur empfehlen viel und schnell zu gegen. Ich bin gleich nach der OP am ersten Tag 1km am zweiten Tag 2km und danach mindestens 5km strammes Gehen. Das tat natürlich erst auch weh.
Das ist aber auszuhalten. Auch nach 4 Wochen konnte ich z.B. noch nicht wieder hüpfen, kommt aber alles wieder !
Wichtig ist halt Füße hoch und viel bewegen und nicht sitzen oder stehen und meinen das man krank ist !
 
WinstonHeirm  sagt am 02.02.2017
WinstonHeirm

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