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Myoklonie / Muskelfaszikulationen im linken Ohr diagnostizieren

35 Beiträge - 16815 Aufrufe
 
TympaniPeter  sagt am 12.05.2019
Hallo Alexej,

Ich leider an genau den gleichen Symptomen.
Hast du den eingriff machen lassen?
Oder hat es sich bei dir gebessert?
Hast du paar tips bezüglich techniken oder Kliniken.

Viele Grüße,
Peter
 
Aprikosenkern  sagt am 14.05.2019
Guten Tag,
gibt es ein Tympanogramm vom Trommelfell?
Wenn ja, sollte es ungewöhnliche Ausschläge aufweisen.
Grüße
 
Aprikosenkern  sagt am 14.05.2019
Ist es von Aussenstehenden hörbar?
 
Aprikosenkern  sagt am 14.05.2019
Wie hört es sich an, wenn Du die Ohren zuhälst?
 
Aprikosenkern  sagt am 14.05.2019
Hast du an weiteren Körperregionen Myoklonien?
 
Aprikosenkern  sagt am 14.05.2019
Schreib mir am besten eine private Nachricht
 
TympaniPeter  sagt am 14.05.2019
Hallo Aprikosenkern,
danke für deine Rückmeldung.
Leider weiß ich nicht, wie ich dir privat schreiben kann,
deshalb meine Antworten hier.

Das Klopfen ist unregelmäßig, und ungefähr so, als wenn man sich auf den Kopf in Ohrnähe klopfen würde. Besser wird es, wenn ich Joggen war, dann hört es auf für ein paar Minuten.
Wenn ich mir ein Ohropax ins Ohr stecke, wird es leiser.
Wenn ich mir den Finger in Ohr stecke oder das Ohr zuhalte hört es auf. ( ggf. Überdeckt das Findergeräuche das eigentliche)
Habe sonst keine anderen Muskelzuckungen am Körper.
Eine erste Kortisontherapie (100-75-50-25-20-15-10-5) hat geholfen. Am vierten Tag war ich beschwerdefrei (25mg) und am letzen Tag (5mg) ging es wieder los. Es fing wieder wie am anfang an: zunächst ein leichtes Klopfen am Abend im Bett. Nur wenige Klopfer.
Am nächsten Tag schon etwas eher, gegen Abend auf der Couch.
Und dann die Tage immer früher bis zum eigentlichen Dauerklopfen mit einigen Aussetzern mitten drin.

Es ist auf keinen Fall Pulssynchron.
Es gibt auch nicht den Auslöser wie zum beispiel Gähnen oder Ähnliches.

Tympanogramm hat nix ergeben, vermute, dass durch das einführen des Stöpsels das Zucken unterbrochen wurde, was es ja auch mir dem Finder macht.

Hörbar für andere ist es jedoch nicht, wahrscheinlich weil es so ein tiefer trommel ton ist.

Vielen Dank im Vorraus.
Viele Grüße,
Peter
 
TympaniPeter  sagt am 14.05.2019
Kurzes Update:
War heute beim Kiefer-Chirurgen und hab dem von euch hier und Eurem Leiden erzählt und dass ich ähnliche Symptome habe und das wahrscheinlich irgendwo im Mittelohr oder in der Nähe ein Muskel zuckt. Auf mein Bitten hin hat er mir dann durch den Mund in den rechten Kiefer eine örtlich Betäubung verpasst.

Innerhalb von paar Sekunden war das Tagelange, nonstoppe Trommeln im Ohr weg!
Kam dann natürlich nach ca. Einer Stunde wieder, obwohl der Arzt sagte, dass die Betäubung ca 3 Stunden halte, was ich auch bestätigen kann, denn mein unterkiefer und Zunge waren auch 3-4 Stunden betäubt. Meine Kiefermuskulatur schein jetzt auch nicht unbedingt der Auslöser zu sein, denn dieses ist jetzt nicht unbedingt verspannt und die Betäubung hätte im Falle einer vorhandenen Anspannung ein sofortiges Entspannungsgefühl hervorrufen müssen, was jedoch nicht der Fall war.
Aber zumindest ist der Trommel-Herd jetzt etwas eingegrenzt. Irgendwo zumindest nähe rechtes Kiefergelänk, Ohr, Mittelohr, und Co Region.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Viele Grüße an alle und danke für die wertvollen Tips bis hierher...
 
Alexej  sagt am 15.05.2019
Hallo Peter,
Ich habe Dir eine private Nachricht gesendet.

LG
 
Aprikosenkern  sagt am 15.05.2019
Guten Abend,
hast du schon mal an einen Gaumensegeltremor gedacht?

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