Kahnbeinbruch

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Simi21  sagt am 29.02.2016
@ Kahnbein - du schreibst hier genau meine Geschichte...habe mir auch beim Fussball (Torwart) das Kahnbein gebrochen, wurde ein Jahr lang nicht erkannt und nun wurde ich operiert...habe jetzt seit 6 Wochen Gips,letzte Woche war Röntgenkontrolle und es ist noch keine Heilung zu sehen...hoffe wirklich das wird noch,ansonsten sieht es auch schlecht mit meinem Job aus. Wie geht es den deiner Hand mittlerweile ?!
 
kwax11  sagt am 04.08.2016
hi

habe kahnbein Fraktur , darf ich fragen ob ATOS KLINIK akzeptiert leute mit gesetzliche krankenkasse bzw AOK

Bist du wieder am fussball spielen und torwart ohne schmerzen und Hand voll belastbar

danke
 
kwax11  sagt am 04.08.2016
hi

habt Ihre dislokation fraktur oder nicht

ich habe ein dislokation kahnbein fraktur ,mein hand ist nicht voll belastbar, immer noch schmerzen hatte noch nicht kein operation.

wollte Fragen ist ATOS KLINIK akzeptiert leute mit Gesetzliche Krankenversicherung/krankenkasse oder nur privat versichert leute

bin bedankbar

kwax
 
kwax11  sagt am 05.08.2016
Hi Asiate

ich hab auch keinbein fraktur

wollte fragen bei ATOS klinik kann mann gesetzliche krankenkasse behandelt werden oder nur privat

danke
 
kwax11  sagt am 05.08.2016
Hi Asiate

ich hab auch keinbein fraktur

wollte fragen bei ATOS klinik kann mann gesetzliche krankenkasse behandelt werden oder nur privat

danke
 
Kresh22  sagt am 05.01.2017
Hallo ich habe was ähnliches erlebt. Wie geht es ihnen jetzt?
 
Juslau  sagt am 17.12.2017
Hallo, ich bekomme kommendes Jahr genau diese OP. Ich werde in Bad Neustadt operiert. Ich hätte dazu ein paar Fragen mit der Hoffnung das ich eine Antwort bekomme. Wie sind die Schmerzen nach der OP bzw wie lange? Wie kann man sich anschließend fortbewegen (da ja die Hand sowie das Bein operiert wird). Welchen Gips bekommt man?(Ober-, oder Unterarmgips, man liest unterschiedliche Meinungen). Wie lange war der stationäre Aufenthalt? Mir wurde gesagt ca 5 Tage. Vielen Dank schon mal.
 
Juslau  sagt am 17.12.2017
Hallo, ich habe die Diagnose Morbus Preiser bekommen (Kahnbein ist abgestorben und fällt in sich zusammen). Ich bekomme im Februar folgende Operation in Bad Neustadt: Mir wird ein Knochenstück aus dem Oberschenkel, und Blutgefässe aus dem Knie entnommen und dies wird im Handgelenk eingesetzt. Nun habe ich dazu ein paar Fragen, evtl hat schon jemand diese Operation bekommen. Wie kann man sich nach der OP fortbewegen (da ja die Hand sowie das Bein operiert wird)? Wie sind die Schmerzen nach der OP bzw. wie lange? Welchen Gips bekommt man? (Ober-, oder Unterarmgips, man liest unterschiedliche Meinungen). Wie sieht die Narbe dann am Handgelenk aus? Am Beine wird es eine längere Narbe, dies wurde mir im KH mitgeteilt. Vielen lieben Dank schon mal!
 
Matti63  sagt am 27.12.2017
Hallo

Ich habe mir durch ein Sturz am 2.10.17 das Kahnbein - medial - gebrochen . Nach 8 Wochen Cast kam es zur Schwellung und Schmerz , so das der Cast gegen eine Orthese getauscht worden ist .

Nun , nach fast 3 Monaten CT Kontrolle und leider kein Zusammenwuchs erkennbar .
Wobei auch kein Spalt oder ähnliches . Glatter Bruch . Nicht verschoben .

Mittlerweile haben sich Schwellung und Schmerz etabliert . Weiterhin ist die Flexion und Dorsalextension ( Bewegung des Handgelenk nach oben und unten ) sehr eigeschränkt und v a schmerzhaft .

Nun meine Frage : wie lange dauert die Heilung im Durchschnitt bis zur Arbeitsfähigkeit —?

Die Ärzte geben keine genauen Angaben . Auser Geduld . Doch die ist bei mir am Ende , da sich das Bild — gegenüber dem Unfalltag - erheblich verschlechtert hat .
Die Schwellungen gehen fast über das gesamte Handgelenk, Daumen inc Sattelgelenk , grundgelenke der Finger 2 und 3 .
Weiterhin Schwellung und Schmerz um das Mondbein herum .

In 3 Monaten beginnt der Motorradsport und den würde ich u a weiterhin gerne ausführen .

Vielen Dank
 
Jojo1  sagt am 15.04.2018
Hallo meine Geschichte zum Kahnbein. ....
Hatte schon seit längerem schmerzen im Handgelenk bzw. Im Bereich des kahnbeins (ca. Halbes Jahr ) bin dann letzten Dezember bei Glatteis aus gerutscht und aus gerechnet auf die Stelle gefallen. Seither vermehrt schmerzen vorallem beim ab stützen auf fahrrad usw. aber gut aus zu halten. Letzten Donnerstag war ich nun beim Ordopäde, der kann auf dem Röntgenbild nichts auffälliges erkennen. Hab jetzt nen Gips zum Ruhigstellen und warte auf das ct.
Ich dachte immer ein Bruch müsste starke Schmerzen verursachen, ist scheinbar beim kahnbein anders.
Was könnte die Ursache für die Schmerzen sein wenn tatsächlich kein Bruch vor liegt?
Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 15.04.2018
Ohne klinische Untersuchung nicht zu sagen.
Wenn das Kahnbein ok ist, würde ich von der Häufigkeit her am ehesten an eine SL-Band-Läsion denken-und die ist manchmal in jeglicher Bildgebung nicht gut zu beurteilen.
Wenn das CT nix zeigt, würde ich das Gelenk arthroskopieren- da sieht man (fast) Alles relevante und kann einiges auch gleich in Ordnung bringen.
Grüße und gute Besserung aus der Handchirurgie der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau, Tobias Radebold
 
Danielo1  sagt am 08.07.2018
Hi,
Ich hatte vor 6 Monaten einen Kahnbeinbruch. Wurde dann operiert und musste etwa 3 Monate einen Gips tragen, soweit war alles gut. Vor 2 Wochen bin ich dann mal wieder zum Fitness gegangen und habe liegestütze gemacht und seit dem habe ich immer mal wieder einen stechenden Schmerz im kahnbein. Dieser wird immer schlimmer und gestern Nacht konnte ich vor Schmerzen kaum schlafen.
Paradoxer Weise habe ich keine Schmerzen bei der Bewegung sondern lediglich einen stechenden Schmerz in der kahnbein Region der mal kommt und mal geht. Bin gerade im Urlaub und mache mir deshalb etwas Sorgen.
 
Daorys  sagt am 17.09.2018
Hallo Herr Dr. Radebold und die Community,


eventuell haben sie/ ihr ja Erfahrung in dem Bereich.
bei mir wurde am 28.03.2018 eine Kahnbeinfraktur diagnostiziert, welche ca. 2 Wochen zurück lag. Die Woche darauf direkt operiert und eine Herbertschraube eingesetzt.
Da diese Beschwerden machte, da sie zu weit aus dem Knochen hervorstand, wurde diese am 12.06., nach Sicherstellung der Heilung, mittels CT, wieder entfernt.
Jetzt knapp 3 Monate später habe ich teils noch belastungsbedingte Schmerzen im Kahnbeinbereich, z.B. bei Überdehnung des Handgelenks.
Ist es normal jetzt noch Schmerzen zu haben, oder besteht eventuell die Gefahr einer Pseudarthrose?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 17.09.2018
Würde ich lieber nochmal abklären lassen.
Röntgenbild als Stecher-Aufnahme und seitlich, bei Unsicherheit ct.
Grüße und gute Besserung aus der Handchirurgie der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau, TR
 
Balu1506  sagt am 27.10.2018
Guten Tag an die Community und an Sie Herr Dr. Radebold,
erst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und hier so fleissig antworten.
Ich bin 21 und habe mir vor ca 7 Jahren bei einem Fahrradsturz einen Kahnbeinbruch zugezogen. Das Ganze wurde allerdings erst letztes Jahr diagnostiziert und es hat sich schon eine Kahnbeinpseudarthrose gebildet. Der schlechter durchblutete Teil des Knochens war gar nicht angewachsen. Mondbein hatte sich bereits verschoben sowie andere Handwurzelknochen. Nun habe ich die 1. OP am 25.4. gehabt. Dabei wurde mir ein Knochenspan aus dem Beckenkamm entnommen in die Hand eingesetzt und die 3 Knochenteile mit einer Herbertschraube verbunden. Zusätzlich befanden sich mehrere Zysten im Kahnbein. Nach der ersten Röntgenkontrolle sah alles gut aus allerdings hat dann der Heilungsprozess gestopppt. Nun mittlerweile 6 Monate nach der OP kam ein letztes CT und folgende Diagnose. Der Knochenteilder schlechter durchblutet war ist abgestorben und die Herbertschraube steht zum Teil nun auch ins Gelenk. Schmerzen sind extrem. Abgestorbene Knochenspan ist auch nur 6,2mm groß. Nun wurde mir zu einer Teilversteifung geraten. Kahnbein entfernen und die 4 umliegenden Knochen mit Drähten verbinden, da die Erfolgschancen für einen weiteren Rekonstruktionsversuch des Kahnbeins zu gering einzuschätzen sind (unter anderem aufgrund der Knochengröße). Was ist ihre Meinung dazu? Macht eine Teilversteifung nun wirklich Sinn? Habe im Moment auch nur ca. 50% Bewegungsfreiheit und extreme Schmerzen.
 
samsammomic  sagt am 15.03.2019
Habe mir Ende November 2018 das Kahnbein gebrochrn. Wurde zunächst gesagt es sei eine Prellung. Dann mal zufällig beim anderen Arzt gewesen (brauchte einen gelben Schein, aber das gehört wahrscheinlich in ein anderes Forum) der hat mich zum CT geschickt um zu prüfen ob es nicht gebrochen ist.. Und dann wurde gesehen dass es gebrochen und der Knochen verschoben ist. Dann war Mitte Januar die OP, währenddessen haben sie entschieden,dass sie ein Stück vom Becken in die Hand pflanzen,was ja auch oft gemacht wird. Das haben sie mir aber schon vor der OP gesagt dass sie das postoperativ entsheiden. Also wurde ein Stück vom Kahnbein rausgepfeilt, in die Lücke das Stück vom Becken reingepflanzt und alles mit der Herbert Shraube fesgemacht. Ich machte mir Sorgen um die Heilung weil ich so viel in solchen Foren geesen habe. Zur Unterstützung der Knochen- und Gelenlheilung habe ich mir Cissus Quadrangularis geholt, hat mir ein Ostheopat empfolen.
Als ich den Gips getragen habe habe ich mich gefragt wie ich meine Hand je wieder bewegen soll. Von Zeit zu Zeit habe ich mich aber immer mobiler in der Hand gefühlt und Anfang März,8 Wochen nach der OP,war der Knoche sehr gut wieder zusammen gewachsen. Also kam der Gips wieder ab und die Hand ist schon wieder sehr beweglich, nur das knicken tut ab einem bestimmten Grad weh, das mache ich aber mit der Krankengymnastik nächste Woche wieder weg. Also lief gut bei mir wie die Ärzte gesagt haben. War inn Kassel im DRK Klinikum.

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