Gebärmutter Entfernung

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titch  sagt am 27.05.2009
Hallo rian,
ich freue mich riesig für dich, dass alles gut geklappt hat und du dich so gut fühlst.
Ich hoffe ich kann das bald auch sagen. Hab ja noch eine Galgenfrist. Mein Termin ist am 8.Juni. Es tut immer wieder sau gut zu lesen, wenn jemand es ohne Komplikationen überstanden hat.
Laß es dir weiterhin gut gehen :-))
Liebe Grüße titch
Liebe Karin,
ich kann dich auch sehr gut verstehen. Wir sind ja beide in einer ähnlichen Situation. Warten, grübeln, warten...ach ja und zwischendurch jammer ich meinem Mann noch die Ohren voll. Aber der ist so lieb und hält mich aus, grins.
Ich bin heil froh, dass ich nicht mehr so lange warten muss wie du. Wird bestimmt alles gut werden. Halt die Ohren steif und wenn es ganz schlimm wird... hier sind ganz viele tolle Frauen, die dir zu hören.
Liebe Grüße titch
 
Kuss  sagt am 27.05.2009
Liebe Titch, ich hoffe, dass du nicht zu viel grübeln mußt. Ich habe so kurz vor der OP immer über alles nachgedacht. Ich bin nun aber auch ein totaler Angsthase. Ich habe mir immer alles in den schlimmsten Farben ausgemalt - und ich kann dir dazu nur sagen : Annahmen verändern die Wirklichkeit. Als es dann soweit war, war es völlig okay für mich. Ich habe es so angenommen wie es war.Und ich war eigentlich nur heilfroh, dass es nun endlich vorbei war und ich nach vorne blicken konnte. Das Licht am Ende des Tunnels ist, endlich keine Schmerzen mehr zu haben und viele Schmerzmittel zu nehmen. Und das hatte dann ein Ende. Es wird alles gut. ich drücke dir die Daumen. In Gedanken ganz doll bei dir bin ich deine Kuss
 
rian  sagt am 28.05.2009
Liebe Kuss,
es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht. Ich kenne das, von früher. Ich habe immer gut funktioniert, war die liebe und gute Freundin und wollte auch immer so eine Ehefrau werden. Ich weiß nicht genau wann, aber kurz nach der Geburt meines Sohnes habe ich gemerkt, dass es so nicht geht und habe das Angebot meiner Schwiegermutter angenommen, dass sie sich einen Tag pro Woche um das Baby kümmert - von Bekannten musste ich mir den Vorwurf gefallen lassen, das ich furchtbar egoistisch bin und ich so ja gleich auf ein Kind hätte verzichten können. Damals fing ich an "egoistisch" zu werden. Das kommt mir heute zugute UND dass ich einen lieben, verständnisvollen Freund habe. Außerdem ist mein Sohn bereits 19 Jahre ALT, er hat verständnis für meine Situation und hift mir, wenn ich nicht zuviel verlange.
Ich denke jede Frau sollte - gerade als Mutter - ein gewisses Maß an Egoismus entwickeln bzw. haben. Mal ein WE oder wenn möglich eine ganze Woche ohne Familie nur mit einer Freundin weg, gibt mir z. B. mehr Kraft und Erholung als 3 Wochen Urlaub mit der Familie.
Ich Denke an dich und wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit.
Liebe Grüße Rian
 
Kuss  sagt am 28.05.2009
Liebe Rian, habe ganz lieben Dank für deine aufmunternden Worte. Das hat so richtig gut getan. Ich will jetzt auch damit anfangen. Obwohl mir das sicherlich sehr schwerfallen wird. Aber ich werde an mir arbeiten. Dir weiterhin gute Besserung und ein schönes, sonniges Wochenende wünscht dir deine Kuss
 
Caro01  sagt am 29.05.2009
Gebärmutterkrebs - jemand mit Erfahrung dabei?

an Alle,
Danke für die vielen helfenden Infos hier! Lese interessiert (da leider mit obiger Diagnose betroffen, Frühstadium) die Seiten über GM-Entfernung.
Am 18.06.09 soll bei mir GM, wohl auch Lymphknoten und vermutlich samt Eierstöcke entfernt werden. Ob noch mehr (Bestrahlung?) und was genau wird erst noch vorher besprochen. Mein FA übermittelte mir Diagnose diese Woche per Telefon! Das geht gar nicht. Völlig unvorbereitet und ohne Aufklärung. Nun habe ich soviel gegoogelt, dass ich nur noch weglaufen möchte. Von heut auf morgen den Status Wechseljahre-ohne natürliche Zeitdauer. Empfindungen hinterher? Hormone als Ausgleich werde ich a.G. einer Blutgerinnungsstörung nicht nehmen dürfen. Kinderwunsch war noch nicht wirklich an den Nagel gehängt, aber für's nicht schwanger werden/Fehlgeburt haben Symptome einer Endometrie gesorgt-wie ich jetzt weiß. Krebs ist aus den Zellen der Schleimhaut entstanden. Beobachte seit einigen Jahren eine Zunahme von Schmerzen/Dauer/Stärke der Regel, die manchmal einem Blutschwall gleicht. Hatte mich Mitte Mai einer Verödung der Schleimhaut inkl. Ausschabung unterzogen. Nun steht Total-OP an. Könnt Ihr mir mit Ratschlägen etc. weiterhelfen? Stehe kurz davor, alles hin zu schmeißen und kann so bis OP nicht arbeiten. Hab mich zu Hause verschlossen.
Caro
 
titch  sagt am 29.05.2009
Hallo Caro,
das hört sich ja alles ganz schecklich an. Das dein Doc dir eine so einschneidene Diagnose kurz am Telefon mitteilt ist ja furchtbar. Wie soll man denn damit klar kommen. Tausend Fragen und die Ängste und damit wirst du alleine gelassen!!
Hast du nicht die Möglichkeit noch zu einem anderen Arzt zu gehen um deine Fragen los zu werden.
Ich kann dir leider nicht wirklich helfen. Bekomme zwar auch die GM entfernt, aber ich habe eine andere Diagnose (Endometriosen in der GM Hinterwand). Eine Freundin hatte vor 3 Jahren die gleiche Diagnose wie du. Sie hat das auch total aus der Bahn geworfen und sie ist erst damit fertig geworden als sie später ein Therapie gemacht hat. Den Eingriff hat sie damals gut überstanden aber ihre Psysche hat lange gebraucht damit fertig zu werden. Es hat sie schon auch verändert, aber heute sieht sie alles wieder positiv und schaut nach vorne...
Ich denke ganz dolle an dich und zum reden immer da nur fachlich kann ich dir nicht viel sagen, sorry :-(
Liebe Grüße titch
 
Morby1  sagt am 29.05.2009
Liebe Caro, ich kann dir nachempfinden was du gerade durch machst. Ich hatte auch Krebszellen am GMH durch Pap Vieren verursacht. Ich hatte auch rießge Angst und konnte mit keinem darüber reden. Erstens wollte ich kein Mitleid und zweitens wollte ich meine Familie nicht beunruhigen, was mir dann auch nicht geholfen hätte. Ich habe auch wie verrückt im Internet gegoogelt und dann dieses Forum entdeckt. Auch wenn die meisten hier ihre GM aus anderen Gründen entfernt bekamen, hat es mir trozdem geholfen nicht allein zu sein .Aber ich hatte noch Glück, da die Zellen noch an der Oberfläche waren, so hat man es mir im KH erklärt. Mit der OP war dann auch alles erledigt. Ich habe bis heute noch nicht richtig begriffen was das eigentlich alles zu bedeuten hatte. Ab und zu erwische ich mich dabei Angstzustände zu bekommen, einfach so. Weil mir erst jetzt so langsam klar wird wie die ganze Sache hätte ausgehen können, wenn ich nicht regelmäßig zur Vorsorge gegangen wäre. Wie ist es denn bei dir erkannt worden, bei der OP? Oder schon bei der Vorsorgeuntersuchung? Wenn es im Anfangsstadium ist, hast du ja gute Chancen das alles gut ausgeht. Ich drück dir ganz fest die Daumen. Und ich denke wenn es so schlimm wäre würden sie dich sofort operieren und nicht noch 3 Wochen damit warten.
Sei lieb gegrüßt Morby
 
Caro01  sagt am 30.05.2009
Liebe Titch, liebe Morby,
Danke, dass ihr da seid,es ist schon so,dass man tatsächlich kein Mitleid will und deshalb die Familie nicht einbezieht. Vllt.,weil man sich verloren,enttäuscht vom Leben fühlt. Die Gefühle sind eine einzige Achterbahn. Zumindest hat es mich gelähmt,anstatt zu erwirken, dass der OP-TM vorgezogen wird.Beim FA handelt es sich um eine Gemeinsch.-praxis.Mein FA war nicht da,seine Kolln. rief mich Montag an.Dienstag bin ich persönl. hin,sie nicht da, aber er. Meine Fragen waren vermutl. weitgreifender, er antwortete mir, das würde man mir alles im KH sagen,das Ganze würde jetzt erst mal in Gang gesetzt und eins nach dem anderen. Ob auch die Eierstöcke raus kommen,weiß er nicht,sie sagte ja. Ich habe ein enormes Problem mit den Veränderungen danach, und ich will nun mal vorher Bescheid wissen. Aufklärung ist für mich das A und O.
Ich habe mir den patholog. Befund geben lassen,der ist vom 19.5. und auch an dem Tag noch tel.kommuniziert worden,mit mir erst am 25.05.09. TM erst am 18.06., quasi 1 Monat. Das geht doch nicht. Früher hat man mich auch lange mit dem PAP verfolgt, ein rauf und runter, genau genommen war es mir damals nicht bewusst. Jahre der Ruhe zogen ein. GM-Krebs lässt sich nicht mit PAP feststellen, betrifft Frauen ab ca. 50, die in den Wechseljahren stehen oder raus sind. Da bemerkt man es nur an plötzlich auftretenden Blutungen und Schmerzen beim GV. Beides traf auf mich nicht zu,bin 41 (fühle mich wie Mitte 20, meine Tochter ist 22)keine Wechseljahre, aber superstarke Regelblutungen mit wehenartigen Schmerzen.Der FA kann's bei der Vorsorge nicht feststellen, nur hellhörig werden und Weiteres anweisen.Ja,und ich hatte dieses Jahr endgültig die Nase voll,
sodass ich trotz weiteren Kinderwunsch eine Entscheidung treffen musste. Die Panik monatlich vor der Regel,dieses um die Zeit herum planen und dann 10 Tage kein richtiger Mensch sein,das ging plötzlich nicht mehr. Ich wollte meine Lebensqualität endlich verbessern,entschloss mich zu der Verödung mit Ausschabung. Die vorsorgliche Untersuchung des entnommenen Gewebes bei der kleinen OP im Mai hatte ich schon "fast" vergessen...,war ja erst Jahresanfang bei der "Vorsorge". Woher sollte ich auch den Unterschied zwischen GM-Krebs, GMH-Krebs oder GM-schleimhautkrebs wissen und die Methoden der Feststellung. Frauen halten zuviel aus...sind Schmerzen meist gewohnt, selten denkt man sich was dabei. Ihr kennt das ja, soweit ich mich erinnere. So, Ihr Zwei, werde erst mal in die Heia gehen und melde mich ausgeschlafen wieder. Danke, dass Ihr da seid. Gute Nacht sagt Caro
 
Morby1  sagt am 30.05.2009
Hallo Caro, hast du einigermaßen gut geschlafen? Ich kannte auch nicht den Unterschied zwischen GM-Krebs,GMH-Krebs und GM-Schleimhautkrebs. Wenn man das nicht rechtzeitig erkennen kann, wozu dann die Vorsorge. Bei mir war es der GMH und nach einer Konisation nicht alles im gesunden entfernt. Sie sollte dann noch mal gemacht werden, man legte mir aber nahe auf Grund meines alters(45)über eine GM-Entfernung nach zu denken. Da nach einer erfolgreichen Beseititigung der Viren, die wieder kommen können und ich so 4 mal im Jahr zur Untersuchung müsste. Jedes mal mit der Angst im Nacken daß sie wieder etwas finden werden. Also entschloß ich mich dann dazu mir die GM-entfernen zu lassen. Ich habe jetzt zwar dadurch andere Probleme, aber die sind nicht so schlimm wie die Gewissheit es könnte sich wieder ein Krebs entwickeln. Ich bin immer regelmäßig zum FA, hat mir auch viele Jahre nichts ausgemacht, aber mit der Zeit hört man halt immer wieder von Krebserkrankungen und hat natürlich Angst davor. Deshalb ist jeder FA und auch inzwischen jeder andere Arztbesuch wo Diaknostik betrieben wird, eine Große Herausforderung für mich und mit viel Angst verbunden. Ich hasse solche Arztbesuche einfach. Denn es wurde schon so einiges bei mir festgestellt, zumal ich auch seit 5 Jahren Erwerbsunfähig bin. Da mußt du ja noch froh über deinen Entschluß für die kleine OP sein, sonst hätte man es vielleicht zu spät entdeckt.
Alles gute für dich Morby
 
Caro01  sagt am 30.05.2009
Hallo Morby,Schlaf war so halbwegs, ja, die kleine OP war der entscheidende Hinweis. Bis jetzt waren Arztbesuche immer ein "Spaziergang" für mich. Ich habe bislang auch nie so recht große Unterschiede zwischen einer über 20 und mir festmachen können... Habe mir in manchen Dingen die kindliche Naivität bewahrt. Jetzt werde ich abrupt aus diesem Zustand raus gerissen und muss nun ernsthaft erwachsen sein. Damit nicht genug, mein Körper wird künstlich älter gemacht, wenn erst einmal auch die Eierstöckre raus sind. Sollte das die neue Lebensqualität sein? Nur ein schlechter Tausch? Ich bin so in Aufruhr, so wütend, so traurig, so unvorbereitet, irgendwie auch verletzt. Bin ein verdammt emotionaler Mensch, den ich oft hinter dieser kindl. Naivität versteckt hielt. Verdammt, wie soll das werden. Ohne GM, das hätte ich mir ja nun auch noch vorstellen können, aber durch die Entfernung der Eierstöcke bin ich abrupt in den Wechseljahren und habe dann ganz andere Probleme. Och, ich komme nicht klar mit der ganzen Angelegenheit. Darüber vergesse ich teilweise, dass ja Krebs dahinter steckt. Und dann noch die mangelnde Aufklärung bislang.
Aber nun zu Dir, ja, in Deinem Falle hätte es schlimmstenfalls zum Gebärmutterhalskrebs kommen können. Dazu dienen die jährlichen Krebsvorsorgen mit dem Abstrich. Von daher war deine Entscheidung richtig. Zumal es Dich zunehmend belastet hätte. Wie äußern sich jetzt Deine anderen Probleme? Ist es für Dich eine große Umstellung?
Ich weiß es gerade nicht, hast Du Kinder?
Ich drück Dich unbekannterweise dolle und bin so froh, dass ich mich mit Dir und anderen austauschen kann. Dafür DANKE!
LG Caro
 
Morby1  sagt am 30.05.2009
Liebe Caro, ich kann deine Angst und Wut verstehen. Die Wechseljahrbeschwerden würde ich als zweitranig betrachten. Dafür gibt es heut zu Tage schon gute Medis damit du nicht so starke Beschwerden hast. Zuerst muß du dich mit deiner Krebsdiaknose auseinander setzen und vielleicht kannst du in deinem Ort eine Selbsthilfe Gruppe finden. Ich bin auch in einer und kann dir sagen daß es einem schon gut tut wenn man sich mit gleichgesinnten austauschen kann.Ich habe eine Freundin die auch so eine Kindlich Naive Einstellung hat was Krankheiten betrifft. Seit ich krank bin, kann ich mich nicht mehr richtig mit ihr Unterhalten. Ich merke das sie damit nicht umgehen kann und am liebsten nichts davon wissen will. Ich lasse sie gehen und betränge sie auch nicht, es bringt ja nichts. So sehen wir uns nur noch sehr selten, was ich schade finde. Aber daran kann man eben mal sehen wie innig so eine Freundschaft ist oder auch nicht. ich wünsche ihr natürlich das sie soetwas nie durchmachen muß. Vielleicht hast du ja auch manchmal so gedacht, aber die Wirklichkeit sieht leider anders aus, was du nun auf schlimmster Weise erfahren mustest. Wenn es dir hilft kannst du gerne deine Ängste und Sorgen hier los werden. Sicher werden dir auch noch andere User antworten. Bis jetzt haben die meisten hauptsächlich von den positiven Erfahrungen die sie gemacht haben berichtet. Am an deinem Beispiel sieht man mal wieder ganz deutlich, daß es auch anders sein kann.
Ich habe zwei Kinder, 23 und 25 Jahre alt, beides Jungen. Auch wenn ich immer gesagt habe das ich keine Kinder mehr wollte, so ist es doch etwas anderes wenn man weis man kann keine mehr bekommen. Ich kann dir gar nicht sagen wie sehr mich dein Beitrag berührt hat, es tut mir so unendlich leid für dich. Ich bin für dich da.
Morby
 
Caro01  sagt am 31.05.2009
Guten Morgen Morby-konnte nicht schlafen... Du bist schnell mit antworten-Respekt.
So empfinde ich auch, zu wissen, dass man keine Kinder mehr bekommen kann ist was anderes als nicht wollen.
Bezüglich Deiner Freundin und der kindl. Naivität kann ich nur sagen, dass es nur im Umgang mit mir selbst so ist, mit dem Verdrängen von Krankheiten. Bei Anderen bin ich sofort da. Wie oft schon saß ich im Auto und mir liefen die Tränen, wenn ich im Radio was von kranken Menschen hörte. Bei Kai Pflaume in "Nur die Liebe zählt" berühren mich die Schicksale, die von Krankheiten geprägt sind mehr als die Heiratsanträge. Vor kurzem erst rief ich eine ehem. Arbeitskollegin (47) mit Brustkrebs an, uns trennen 300 km, und habe nach ihr gefragt und ihr viel Kraft und Liebe für die Reha gewünscht. Wie oft musste ich an sie denken, wie oft habe ich sie bewundert, wie sie damit umgeht, wusste aber da schon, das kann ich mit mir nicht, ich hätte es schwerer und bräuchte i.d. Tat eine Hilfegruppe (hat sie auch). Aber bei mir kam ich noch nicht darauf!!! Und ich verhalte mich im Moment so, dass ich meinen Partner abweise und allen anderen gar nichts sage. Nur der Kollegenkreis wusste es als Erstes, weil ich mich pflichtbewusst von der Arbeit abmelden wollte, denn nur paar Stunden vorher war ich kurz dort und grölte vollhals, ich käme nächsten Tag wieder arbeiten...so schnell kann's gehen.
Von daher schade, dass Deine Freundin im Umgang mit Dir nicht fähig ist. Gerade in solchen Situationen trennt sich die Spreu vom Weizen.
Im Übrigen hatte ich bis jetzt keine Berührungen mit Krebs im Bekanntenkreis bis auf diese Kollegin. Auch mit dem plötzlichen Tod nicht. Meine letzte Teilnahme an einer Beerdigung war die meiner Oma 2007 und in meinem Leben erst die Dritte, an die ich mich erinnern kann.
Was bitte sind Deine anderen Probleme nach der OP?
Danke Morby, dass Du da bist. Bis später. Alles Liebe Caro
 
Morby1  sagt am 31.05.2009
Liebe Caro, kann leider jetzt nur kurz antworten da ich gerade auf dem Weg nach Mainz zu meinem Sohn bin. Komme aber aber morgen zurück. Meine jetzigen Beschwerden sind die ewigen Harnwegsinfekte die troz Antibiotika nicht weg gehen. Der Hausarzt hat schon mehrmals den Streifentest mit positiven Befund gemacht, jedoch bei den Laborwerten war alles Ok. Jetzt denke ich das es doch etwas mit der OP zu tun hat, aber die FÄ sagt da ist auch alles OK. Und da ich noch eine Chronische Darmentzüntung habe, weshalb ich ja auch EW unfähig bin, weis ich manchmal nicht wo die Schmerzen herkommen. Ich habe am 9.6. noch einen Thermin beim Urologen, bin gespannt ob der was findet, damit ich auch entlich sagen kann, die OP war die richtige entscheidung. So jetzt muß ich erst mal los, muß 4 Stunden fahren. Melde mich aber morgen wieder.
LG Morby
 
Morby1  sagt am 01.06.2009
Hallo Caro, bin wieder da, hoffe dir geht es einigermaßen gut.Ich mache mir etwas Sorgen weil du noch nicht wieder on warst. Ja es ist immer einfach sich um andere zu kümmern wenn man in den Glauben ist, das man selbst Gesund ist. Wenn man dann betroffen ist, sieht das dann ganz anders aus. Ich glaube auch nicht das du es ewig deiner Familie verheimlich kannst, ich denke sie sollten es wissen, auch wenn es weh tut. Sie werden deine Veränderung sonst falsch deuten und es kann dann zu bösen Missverständnissen führen. Ich weis das man sich in solchen Situationen am liebsten in ein Mauseloch verkriechen könnte wo man nichts höhren und vor allem nichts erklären muß. Melde dich bitte, ich werde jeden Tag nachschauen ob du geschrieben hast.

Hallo, an all die anderen hier!
Es wäre schön wenn ihr euch auch mal an Caro wenden würdet, sie kann jeden Beistand von euch gebrauchen. Es ist gerade etwas ruhig hier geworden, ich hoffe nicht das es an diesem Thema liegt. Leider hat nicht jeder das Glück das alles so glatt verläuft wie man sich das gerne wünschen würde.
LG Morby
 
Caro01  sagt am 02.06.2009
Liebe Morby,
hatte nur eine kurze Pause eingelegt:). Sorry!,da Du Dir Sorgen gemacht hast. Hatte auch bisschen das Gefühl, dass plötzlich meinetwegen vielleicht niemand mehr schreibt. Wiederum war ja auch Pfingsten.
Im Moment unterliege ich einem Gefühlschaos. Eine Kollegin hatte mich gebeten, vorbei zu kommen. Das war schön, wollte ich kurz vorher schon absagen und mich wieder in mein Mäuseloch verkriechen.
Die evtl. aus der OP resultierenden Harnwegsinfekte machen auch mir Angst, ich hatte früher sie mal eine Zeit lang. Das war schon bald eine Plage. Mir hat nur eines geholfen, nachdem ich alles andere ausprobiert hatte: Cystinol akut Dragees. Damit habe ich dann auch eine prophyl. Therapie gemacht. Seitdem hatte ich ganz gut Ruhe. Aber was mich mehr sorgt, ist, dass ich durch die OP abrupt in die Wechseljahre komme. Hormonersatz geht bei mir nicht wegen eines Gendefekts, bei dem ich ein mehrfach erhöhtes Risiko auf Thrombose und Lungenembolie habe. Dann denke ich noch an Osteporose, Herz/Kreislauf, trockene Schleimhäute (auch durch Bestrahlung), verändertes Sexualleben, Ödeme am Bein oder auch Lähmungserscheinungen am Bein, Stuhlgangs - und Blasenprobleme, ich belasse es bei der Aufzählung. Fakt ist, der Körper kann sich nicht, was sonst eine Phase von mehreren Jahren ist, darauf vorbereiten. Angst habe ich deshalb, weil der FA mich einfach nicht aufklärt und ich mich nur im Internet informieren konnte. Da wird man irre. Vergleichbar mit einem Beipackzettel eines Medikamentes, den man liest und sagt: auweia. Und die Praxis ist dann weniger schlimm. Ich weiß es nicht.
Übrigens, meine Tochter ist auch weit weg, in München. War es schön in Mainz?
So, liebe Morby, werde jetzt versuchen, zu schlafen. Morgen werde ich erst zum Nachmittag online sein können.
Liebe Grüße an Dich und an die Anderen hier im Forum
Caro
 
Caro01  sagt am 02.06.2009
PS: mit Morgen meine ich den 02.06.09, weil es ist eben schon Mitternacht gewesen...
 
titch  sagt am 02.06.2009
Hallo ihr Lieben,
na ihr hattet ja in den letzten Tagen einen regen Austausch.
Ich hatte am Wochenende leider Dienst und gestern haben wir einen Tag am Meer genossen. Sch..., hat das gut getan. Mal total abschalten. Der Countdown läuft und nächste Woche um die Zeit hab ich schon alles überstanden und dann kann es nur noch bergauf gehen.
Liebe Caro,
ich hab viel an dich denken müssen. Hab auch noch mal mit meiner Bekannten geredet, die vor einigen Jahren die gleiche Diagnose hatte. Sie hat mir erzählt, dass man bei ihr erst bei der OP die Entscheidung wegen der Eierstöcke getroffen hat. Es ist ein Schnellschnitt gemacht worden und weil ihr Hormonstand noch gut war haben sie einen Eierstock belassen. Sie hat keine zusätzlichen Hormone gebraucht und ist nicht gleich in die Wechseljahre gekommen. Vielleicht gibt dir das ja ein wenig Hoffnung. Ansonsten sehe ich es auch so, dass du es in der Richtung etwas positiver sehen kannst, dass es so früh bzw. überhaupt erkannt worden ist und du somit eine riesen große Chance hast dagegen zu kämpfen und vor allem es zu besiegen.
Ich persönlich kann immer noch besser mit Sachen umgehen, an denen ich aktiv etwas verändern kann. Schlimm finde ich es, wenn man einer Situation einfach nur ausgeliefert ist.
Verliere nicht den Mut auch wenn es schwer fällt.
Muss jetzt mal meinen Haushalt weiter organisieren. Demnächst ist ja leise treten angesagt, grins
Ganz liebe Grüße titch
 
Morby1  sagt am 02.06.2009
Liebe titch, schön das du wieder da bist und du dein WE genießen konntest. Nun ist es nicht mehr lange und du hast es hinter dir. Aber so richtig aufatmen kannst du erst wenn du weist das alles im grünen Bereich ist, also pass gut auf dich auf. ;)

Liebe Caro, ich muß dir leider zustimmen, denn ich habe auch das Gefühl das wegen deinem Beitrag kaum noch geschrieben wird. Das enttäuscht mich schon ein wenig, aber ich denke das Thema Krebs ist nun mal nichts wo man einfach sagen kann, "das wird schon wieder". Man muß sich damit auseinander setzten, das wollen die wenigsten. Denn auf einmal muß man sich mit dem Thema Tod beschäftigen, der für viele ein Tabu ist und Angst macht. Aber so ist nun mal das Leben,es ist nicht immer nur heikel Sonnenschein. Ich finde es gut das du dich hier aussprichst, denn mit der Familie kann und will man auch nicht unbedingst über seine Ängste sprechen.
Wie schon titch gesagt hat, es kann ja sein das du Glück hast und einen Eierstock behalten kannst. Lass erst mal die OP machen, dann kannst du dir immer noch Gedanken um den Rest machen. Sonst setzt du dich so sehr unter Druck das es vielleicht den Heilungsprozess negativ beeinflussen kann und das wollen wir alle nicht. Eines nach dem anderen, sonst machst du dich nur verrückt. Es kann ja auch sein daß es auch Homäopatische Mittel gegen die Wechseljahrbeschwerden gibt. Es gibt doch bestimmt auch in deiner Nähe einen Homöopaten den du um Rat fragen kannst. Klar muß man das selber bezahlen, aber wenn es mir helfen würde , wär mir das egeal.
So nun noch mal zu deinen Tipp wegen der Harnwegsinfekte, ich werde das Mittelchen mal auspropieren vielleicht hilft es mir ja, es wäre ein Segen. ;)

Liebe Grüße Morby
 
Mika  sagt am 02.06.2009
Liebe Morby, liebe Caro,

es hat leider nicht jeder das Glück, wieder schnell auf die Beine zu kommen und das nehme ich mir auch wirklich zu Herzen - dieser Hinweis war nicht so nett, liebe Morby und macht mich ein bißchen traurig. Selbstverständlich sind auch wir für Caro da,- wenn wir zu Hause sind und an unseren PC können. Über Pfingsten haben bestimmt viele von uns mal einen Kurzurlaub eingelegt,- von daher liegt es nicht an Dir, liebe Caro, das Dir von uns keiner geantwortet hat, sondern eher an den beweglichen Ferientagen oder den Pfingstferien. Also nicht böse sein!!!
Ich habe heute erst euren Schriftverkehr dazu gelesen und bin sprach- und fassungslos. Mir fehlen einfach die richtigen passenden aufbauenden Worte und leider auch das nötige medizinische Wissen, um bei Gebährmutterschleimhautkrebs mitreden zu können. Ich litt zwar an Endometriose,- aber was ist das im Vergleich zu Caros Diagnose? Es tut mir so unendlich leid!!!
Die Aufklärung über die OP und meinen eigentlichen Gesundheitszustand bekam ich auch erst im Krankenhaus (einen Tag vor der OP- und hinterher) und ich kann in dieser Hinsicht durchaus mitfühlen, wie es Dir zur Zeit ergeht, liebe Caro. Nichts ist schlimmer, als etwas so gravierendes vor sich zu haben, ohne genauestens darüber aufgeklärt und informiert zu sein. Von daher vertrau Dich Deiner Familie an,- so wie Morby schon gesagt hat. Es ist wichtig für Dich, das sie es wissen, wie es Dir geht und was du fühlst. Auch für Deinen Partner und Dich ist das sehr wichtig, um besser damit umgehen zu können. Gemeinsam ein Päckchen zu tragen ist leichter, als allein.
Das Du Angst hast, ist doch nur allzu verständlich! Bestimmt hat das Krankenhaus, indem Du operiert werden sollst, eine gynäkologische Ambulanz, oder? Dort könntest Du Deine Sorgen und Ängste schildern und um genauste Aufklärung vorab bitten. Sie sollen Dir einen Gesprächstermin mit dem operierenden Arzt geben, weil es Dich (nach Mitteilung dieser schwerwiegenden Diagnose)völlig fertig macht, nicht vernünftig aufgeklärt worden zu sein - ist jawohl auch kein Wunder! Am besten Du schreibst Dir stichwortartig alles auf, was Du darüber wissen willst/mußt und bist dann gut vorbereitet, um dort vor Ort alle Deine Fragen stellen zu können (ohne etwas vor Aufregung zu vergessen). Das ist Dein gutes Recht, damit Du (jedenfalls was das anbelangt und über die lange Wartezeit auf den OP-Termin) etwas "beruhigter" sein kannst.

Auch wenn ich Dir/Euch keine große Hilfe sein konnte, aber in Gedanken bin ich bei Euch und drücke fest die Daumen, das alles gut wird.

Dir, liebe Morby, wünsche ich von hier aus auch weiterhin gute Besserung und hoffe das die Ärzte Dir endlich Beschwerdefreiheit verschaffen können. Fühl Dich mal ganz doll gedrückt für all Deine aufbauenden Worte und dafür, das Du immer für uns da bist.

Viele liebe Grüße,
Mika






Liebe Grüße,
Mika
 
Caro01  sagt am 02.06.2009
Hallo Ihr Lieben, bitte streitet Euch nicht meinetwegen und kreidet deshalb Morby nicht an. Das möchte ich nicht.
Ich kann jetzt nicht ausführlich schreiben und auf das Geschriebene eingehen. Meine Bemühungen am Wochenende haben ergeben, dass ich jetzt schnell alle Sachen packen muss und eine lange Reise aus dem Norden nach München in die Uniklinik antrete.
Ein Professor hat sich meiner angenommen und morgen ist die stat. Aufnahme, Donnerstag dann OP.
Meine Tochter erwartet mich auch...,jetzt fühle ich mich wohler.
Ich melde mich, sobald es mir möglich ist. Ihr Lieben, vielen herzlichen Dank für Eure seelische Unterstützung!!
Titch, Dir wünsche ich alles erdenklich Gute für die bevorstehende OP! Wir hören voneinander-versprochen.
Alles Liebe, Eure Caro
 
rian  sagt am 02.06.2009
Liebe Mika, du sprichts mir aus dem Herzen. Es ist traurig, dass jemand denkt, nur weil wir uns über Pfingsten nicht melden, dass wir nicht an Caro denken.
Liebe Caro, es ist traurig, dass du nicht wirklich von deinem Arzt aufgeklärt wurdest. Bei mir war es so, dass ich nach dem Bekanntwerden der Diagnose - Entfernung der Gebärmutter - ersteinmal alles sacken lassen musste. Die Fragen kamen später, ein paar Bekannte meinten, der Arzt hätte mich sofort über alles aufklären müssen, konnte er aber gar nicht, ich hatte ja nicht gefragt. Schade, dass du mit deinem Partner nicht darüber redest. Ich bin ein Mensch, der immer über alles reden muss - sehr zum Leidwesen meines Partners, aber er kann nach fast 1 Jahr jetzt damit umgehen. Ich kann beim Reden besser denken und fühle mich meist besser, wenn ich meine Leute informiert habe. Sie können dann auch besser mit mir umgehen. Zum Glück ist meine OP "nur" wegen heftiger Schmerzen und Myomen gemacht worden. Ich habe auch keine Probleme damit, dass das Teil jetzt weg ist - ENDLICH KEINE SCHMERZEN MEHR!
Halte dich aufrecht und denke daran, auch wenn nicht jede von uns ihre Meinung zu dem Thema abgibt, wir denken an dich.
Ich tue es auf alle Fälle und drücke dir die Daumen, dass die OP gut verläuft.
Liebe Grüße
Rian
 
Morby1  sagt am 02.06.2009
Hallo Mika, hallo Rian
Caro hatte die Befürchtung ihr schreibt nicht mehr wegen ihren Beitrag und ich hatte nur erwähnt das mir das auch so vorkommt. Denn vorher hattet ihr jeden Tag und oft auch mermals am Tag geschrieben und nach dem Beirag von Caro war auf einmal Schluß, 4 Tage lang. Das war eben schon etwas auffällig auch wenn Pfingsten war(Sonntag und Montag), es gab vorher auch Feiertage an dem geschrieben wurde. Naja ist auch egal, ich hab ja niemanden eine Böswilligkeit unterstellt. Ich dachte eben nur bei dem Thema Krebs schrecken viele zurück, auch ich habe Angst daran erkanken zu können.

Liebe Caro,
ich bin froh das es jetzt sehr schnell geht mit der OP, da mußt du nicht mehr so lange Grübeln und hast bald Gewissheit. Ich bin auf jeden Fall mit den Gedanken bei dir und freue mich dich bald wieder hier begrüßen zu dürfen.
Alles liebe Morby
 
karin6  sagt am 02.06.2009
Hallo titch, ich war auch ein paar Tage mit meinem Mann auf Urlaub, da hat sich ja allerhand getan. Ich wollte Dich noch fragen ob Du auch den Katheder durch den Bauch und nicht durch die Harnröhre bekommst, denn mein Gyn sagt dies würde die Harnröhre eben nicht reizen und man könnte nach der OP schnelle wieder auf die kleine Seite gehen. Ich habe eben meinen Termin am 6.Juli. Ich wünsche Dir für nächste Woche alles alles Gute und werde in gedanken bei Dir sein. Bitte melde Dich sobald Du kannst, dass ich noch höre wie es Dir ergangen ist. Nachdem ich zu meinem befreundeten Gyn Primar, der 80km entfernt in einem Krankenhaus ist, fahre wird mich mein Mann begleitet dass tut irre gut. Liebe Grüße Karin
 
Kuss  sagt am 02.06.2009
Hallo, ihr Lieben, ich denke, dass in den letzten Tag nicht viel geschrieben wurde, liegt tatsächlich an dem Pfingstwochenende. Ich war auch ein paar Tage weg. Ich hätte sonst auf alle Fälle geschrieben. ich habe keine Scheu mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wenn einer von uns hier Gehör braucht, dann bekommt er es auf alle Fälle. Als ich von Caro´s Geschichte gelesen habe war ich sehr erschüttert. es tut mir unendlich leid für dich, liebe Caro, was du so alles durchleben mußt. Ich finde es ganz toll, dass du, dank deiner Aktivität einen Arzt gefunden hast, der dich schon viel früher behandeln will. ich denke ganz doll an dich und wünsche dir alles erdenkliche Gute. Mögen meine guten Wünsche dich begleiten.Ich hoffe sehr, dass alles gut verläuft und du bald wieder fit bist. Schone dich danach bitte ganz doll.Ich hoffe, dass der Arzt in München dich gut aufklärt, und du ein paar deiner Zweifel und Ängste aus dem Weg räumen kannst. Das Wichtigste ist jetzt erst einmal die OP. Danach mußt du weitersehen. Ich weiß, dass es ganz schwer ist aber es gibst einen so schönen Spruch : "Annahmen verändern die Wirklichkeit." Grüble nicht nur. Du kannst einige Dinge nicht ändern im Moment. Versuche sie einfach anzunehmen.
Ansonsten haben mir in mancher verzweifelter Lage schon diese Worte ein wenig Trost gegeben:Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden. Du hast schon angefangen danach zu handeln, denn du hast dir einen Arzt gesucht, der dir sofort hilft. Ich wünsche dir von Herzen, dass du bald ein Licht am Ende des Tunnels siehst. Krebs ist ein schweres Thema, aber leider jeden tag irgendwie aktuell. Ich denke an dich und meine Wünsche begleiten dich. Ganz liebe Grüße Kuss
Liebe Titch, der Countdown läuft. Ich denke oft an dich. Bald hast du es geschaftt. Darüber bist du sicher sehr froh.Ich hoffe bald von dir zu hören. Mußt du immer noch soviel grübeln, oder ist es schon ein bißchen besser geworden??? Versuche doch bitte die Dinge , die auf dich zukommen anzunehmen. Ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist.Aber es hilft ein bißchen.Ich hoffe, dass du nach der OP keine Schmerzen hast. Ich denke, dass ich vorher noch von dir höre. Ich denke ganz doll an dich. Liebe Grüße Kuss
 
Morby1  sagt am 02.06.2009
Liebe Kuss, du hast etwas geschrieben was ich noch nicht kannte aber sehr gut finde. Denn das sagt wirklich alles in einem Satz.
Und zwar:
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.

Ich danke dir dafür.
LG Morby

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