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Komplikationen nach Fundoplicatio

86 Beiträge - 34506 Aufrufe
 
Hamburg91  sagt am 31.01.2014
Hey hacimaci,

dass ist ja eine sehr schlimme Geschichte- das tut mir richtig leid. Ich habe seit der Nervenverletzung nach der 3. Fundo einen Magenschrittmacher.

Magst du mir bitte eine Mail schicken an Marcus9191@[Link anzeigen]


Liebe Grüße ebenfalls aus HH
 
Bubsel23  sagt am 16.03.2014
Hallo,
ich hatte bisher 2 Fundoplicatio und muss sagen, ich würde es nie wieder machen.
Die eine war minimalinvasiv 2006 und die andere konservativ 2007, nachdem die Manschette wieder aufging.
Seitdem leide ich unter Schluckbeschwerden, Krämpfen nach dem Essen mit Blähungen und massivsten Durchfällen. Das Essen ist zum Teil kein Genuss mehr, sondern notwendiges Übel.
Und zum guten Schluss: Die Manschette hat sich wieder gelöst...also alles umsonst.
 
Bubsel46  sagt am 16.03.2014
Hallo,
ich hatte bisher 2 Fundoplicatio und muss sagen, ich würde es nie wieder machen.
Die eine war minimalinvasiv 2006 und die andere konservativ 2007, nachdem die Manschette wieder aufging.
Seitdem leide ich unter Schluckbeschwerden, Krämpfen nach dem Essen mit Blähungen und massivsten Durchfällen. Das Essen ist zum Teil kein Genuss mehr, sondern notwendiges Übel.
Und zum guten Schluss: Die Manschette hat sich wieder gelöst...also alles umsonst.
 
benabar1  sagt am 17.03.2014
Auch ich hatte im letzten Jahr 2 Fundo- die zweite, weil die erste nach schon 1 Woche wieder aufgebrochen war. Dann stellte man noch eine peptische Stenose ( Verengung) in der Speiseröhre fest. Es stellte sich als Karzinom heraus. Im Oktober/ November folgte dann die komplette Entfernung der Speiseröhre mit Magenhochzug. Eine brutale OP mit div. Komplikationen. Seit den ganzen EIngriffen kann ich überhuapt nicht mehr ohne Beschwerden essen und trinken. Alles bleibt stecken- würgen u teilweise hinaus. Auch leide ich unter ständiger extremer Übelkeit.
Jetzt musste die wieder bestehende Verengung per Ballon geweitet werden. Dabei sagte mir die Ärztin, daß alle meine Probleme als Folgen der Fundo zu sehen sind.
Ich sage nur; nie wieder. Lieber würde ich sterben. So ist es auch kein Leben mehr mit nur noch 37 kg.
 
marinalillifee  sagt am 05.11.2014
Beste Klinik Markuskrankenhaus Frankfurt am Main.
Die können das wirklich. Professor Fuchs und Struck.
Erst wird gründlich voruntersucht und dann operiert.
Tolles Ergebnis bei meiner Tochter. Arbeite in der Anästhesie. Wir gehen nur zu den Besten!
Gruß
Mary
 
elviera  sagt am 06.11.2014
also ich kann nach einem Jahr sagen das die O.P. bei mir zu 100% super verlaufen ist!
Ich habe überhaupt kein Sodbrennen mehr, muss aber auch natürlich langsam Schlucken aber das ist ja sowieso besser. Leider hab ich überhaupt nix abgenommen, meine Ärzte im Wiener AKH waren super und ich möchte mich nochmals bedanken dass alles so toll geklappt hat!
 
Gutelaune  sagt am 10.11.2014
hallo hacimaci
das mit deiner schwerster tut mir leid.geht es ihr denn jetzt wieder gut?hat sie denn eine achalasie?
alles gute ihr
 
allerbester  sagt am 13.11.2014
Wenn ich es denn irgendwann tuen muss, wohl Berlin bei Dr. Löhde, hab mir auch ein Infoblatt senden lassen (ausgesprochen freundliche Dame am Telefon).
Leider "springt" keiner der Gastroenterologen/Chirurgen hier darauf an, warum nicht ? Eine weitere Adresse, die ich noch recherchiert habe ist Dr. Ablassmeier/München, auch sehr gute Kritiken ( u.a. auf jameda zu lesen)
Gruß
K.
 
gabyhonert  sagt am 12.12.2014
Hallo an Alle,

ich habe bei Facebook eine Gruppe gegründet:

Fundoplicatio Reflux

Gedacht um sich auszutauschen über OPs, Tipps, Fragen,......zum Thema Fundoplicatio, Linx, Sodbrennen, Reflux, usw.

Vielleicht hat der eine oder andere Lust beizutreten.

Grüßle, Gaby
 
gabyhonert  sagt am 12.12.2014
Hallo an Alle,

ich habe bei Facebook eine Gruppe gegründet:

Fundoplicatio Reflux

Gedacht um sich auszutauschen über OPs, Tipps, Fragen,......zum Thema Fundoplicatio, Linx, Sodbrennen, Reflux, usw.

Vielleicht hat der eine oder andere Lust beizutreten.

Grüßle, Gaby
 
Badner1  sagt am 13.12.2014
Hallo, ich hatte ja schon im Januar über meine OP in Offenburg bei Dr. Hügel berichtet. Nun ist es fast ein Jahr her, und zu berichten gibts nur Gutes. Fast kein Sodbrennen mehr. Und mit fast meine ich , dass meine starke Säurenbildung durch Stressmagen usw. Natürlich vorhanden ist, aber so gut wie nichts mehr davon in die Speiseröhre gelangt. Mit einem Glas Milch ist dss dann auch schon wieder weg. Essen kann ich ganz normal, ohne Probleme, ja wie vor der OP eigentlich. Ich kann nur zu diesem DR. raten.
Ich hoffe das ist Hilfreich für den ein oder anderen.
Grüße aus dem Badnerland
 
Dalmat1er  sagt am 31.03.2015
Hallo Bubsel46. Das kommt mir absolut bekannt vor. Die erste Fundoplicatio hatte ich sog. lapraskopisch, die Manschette ging nach kurzer Zeit wieder auf, die zweite Operation fand ein Jahr später am offenen Bauch statt. Danach heftigste Sturzdurchfälle und Blähungen. Die Durchfälle gingen zurück nachdem ich den Konsum von Butter und fetthaltigen Speisen eingeschränkt hatte. Die Blähungen blieben, jahrelang bis heute, 15 Jahre nach der zweiten OP bestehen. Zeitweise habe ich einen Bauch (männlich) wie eine schwangere Frau im 7.-8. Monat. Das Sodbrennen und saure Aufstossen hat nie aufgehört. Und nun habe ich es definitiv satt und werden mich in Kürze das dritte Mal operieren lassen. Ich habe Vertrauen in den operierenden Arzt und hoffe, dass er mir helfen kann. Sonst sind alle ratlos.
 
Unsicher  sagt am 02.07.2015
Hallo,

nachdem ich 3 Magenspiegelungen und einen Breischluck hinter mir habe,
wurde bei mir eine Kardiainsuffizienz diagnostiziert und als evtl Ursache für mein Druckgefühl auf der Brust und dem Oberbauch, flache Atmung, Halszuschnüren und Kloss im Hals genannt. Es ist wirklich sehr unangenehm und beklemmend.
Mir wurde Pantoprazol 40mg/Tag verschrieben und die Beschwerden sind natürlich nach wie vor da.

Ich habe zudem auch das Gefühl das das Blut im Bauch Bereich durch einen enge Stelle gequetscht durchfließt, wirkt sich so aus, dass ich beim Treppensteigen einen sehr starken Puls im Bauchraum empfinde.

Seit 3 Tagen habe ich kein Hungergefühl mehr.

Die Ärzte sind aber der Meinung dass man so eine "Erschlaffung des Schließmuskels" (wohlgemerkt Zwerchfellbruch) nicht operiert, da es zu klein ist. Hindert aber den Magen wahrscheinlich nicht daran hoch und runter zu wandern und mich diese Beschwerden plagen.

Hattet Ihr ähnliche Symptome und was würdet Ihr mir raten?
 
Masiwine  sagt am 25.07.2015
Hallo zusammen,
ich hatte vor 5 Wochen meine Fundo.. OP.
Für mich ist es echt die Hölle, kann kaum essen, würge manche speisen wieder raus. Mittlerweile habe ich 6 kilo abgenommen ( das ist in einer Hinsicht ja positiv, da ich eh etwas zuviel auf den Rippen habe)
Trinken ging am Anfang überhaupt nicht, tgl. nie mehr als ein halber liter.
Nach 3 Wochen bekam ich fürchterliche schmerzen im Oberbauch. Wieder stationär ins Klinikum. Blut, Ultrschall, CT alles unauffällig. Ich bekam zumindest einen Einlauf der mir doch zur Linderung half. Per Magenspiegelung haben sie es dann nochmals geweitet, was nicht viel brachte. 2 Tage war ich drin. Dann Entlassung.... Es sei alles normal.. Nun bin ich wieder zuhause und ich leide unter schrecklichen Krämpfen. Darm funktiniert gar nicht.
Ich weis gar nicht was ich noch machen soll.

Kann mir hier jemand helfen? Hat jemand gleiche Probleme??
Grüße
 
Unsicher  sagt am 25.07.2015
Hallo Masiwine,

hast du deine Galle auf Steine mal prüfen lassen?

Gruß
U
 
gaby54  sagt am 26.09.2015
hallo,
habe2013.03 eine magen op nach nissen.
seidher drückt mein magen links in die rippen.
es wird von monat zu monat schlimmer.
die ärzte geben mir nur udc gegen den gallreflux.
ansonsten bekomme ich keine hilfe.
geht es jemandem ähnlich.
übelkeit und durchfälle sind auch oft..
aufgebläht ist mein oberbauch auch.

lg gaby
 
gaby54  sagt am 26.09.2015
hallo,

ich bins noch mal,
falls die frage nach einer gallen op kommt.
die Gallenblase wurde mir 2007 entfernt.
da hab ich auch probleme.

ich hab ein http://gallenblas[Link anzeigen]

also rechts auch beschwerden im oberbauch.

lg gaby
 
jule7  sagt am 15.12.2015
Hallo, ich bin völlig verzweifelt und hoffe auf einen Austausch mit evtl. Leidensgenossen. Ich hatte seit 20 Jahren eine kleine axiale Gleithernie (ca. 3 cm),die mir mal mehr, mal weniger probleme gemacht hat, vor allem schmerzen im oberbauch die stark in den rücken ausgestrahlt haben. reflux war nie mein problem, obwohl der unterste teil der speiseröhre spuren von refluxepisonden aufweist. ansonsten wurde alles im oberbauch nach möglichen schmerzursachen abgesucht, mit allen zur verfügung stehenden mitteln, einschließlich eines MRT der kompletten wirbelsäule, um auszuschließen dass die beschwerden nicht vielleicht doch vom rücken kommen. Tun sie nicht. Nach mittlerweile 10 magenspiegelungen habe ich mich - gegen mein bauchgefühl - dazu entschlossen die hernie, die als einziger auslöser für meine beschwerden in frage kam, operativ verschließen zu lassen. Aufgewacht bin ich mit einer 270°-Manschette, von der vor der op gar nicht die rede war. Das Essen ging so, aber da bin ich sowieso nicht so empfindlich, schlimm war dass die schmerzen blieben. So haben wir weiter gesucht und einen anderen chirurgen gefunden, der sich die ganze sache noch einmal anschauen wollte. Die zweite op war anfang märz. Da wurde wohl so einiges gelockert und Verwachsungen gelöst und in den ersten wochen danach dachte ich auch wirklich es bessert sich etwas. Diese leichte verbesserung in form von weniger schmerzen hielt genau drei wochen an, dann stellte sich der gewohnte zustand mit krampfartigen dauerschmerzen wieder ein. Da ich viele medikamentenunverträglichkeiten habe, bin ich bei der wahl von schmerzmitteln bzw. krampflösern sehr eingeschränkt. Nachdem sich dieser zustand seit märz kein bißchen änderte entschloss ich mich im herbst zu einer dritten Bauchspiegelung. Außer verwachsungen am magen am durchtritt der speiseröhre durchs zwerchfell und kleineren verklebungen der leber konnte nichts gravierendes gefunden werden. Nach dieser letzten op ging es mir die ganze zeit über schon miserabel und in diesem zustand wurde ich auch nach hause geschickt. Die op sei gut verlaufen, hieß es noch. Ich habe mehrfach auf meine schmerzen verwiesen, jedoch ohne jeglichen erfolg. Daheim ist es für mich eine einzige katastrophe. Ich liege fast den ganzen Tag herum und jede tätigkeit strengt mich furchtbar an. Ich bin schwach mir ist ständig übel, essen mag ich gar nichts muss mich aber dazu zwingen weil ich sowieso ziemlich schlank bin. Wie es weitergehen soll weiß keiner aber ich bin völlig am ende und auch kein arzt weiß rat. Ich fühle mich komplett allein gelassen. Hat jemand vielleicht doch noch eine Idee, die mir Hoffnung machen könnte oder weiß einen arzt der in solchen fällen weiterhilft?
 
Conni6  sagt am 26.12.2015
Hallo Jule!
Deine Schwierigkeiten kann ich gut verstehen. Ich selbst habe mich aufgrund starken Sodbrennens und eines Zwerchfellbruchs im November 2012 operieren lassen. Ich war in einer Klinik in Bottrop und ließ mich zu einer Fundoplikatio überreden. Danach ging es mir jedoch noch schlechter als vorher. Ich konnte nicht mehr schlucken (hatte eine Dysphagie),konnte auch kein Essen mehr zu mir nehmen. Die Luft konnte aus meinem Körper nicht mehr entweichen, was mir große Probleme bereitete. Ich konnte nicht mehr aufstoßen und hatte das Gefühl ersticken zu müssen, so sehr drückte die Luft von innen. Dieser Zustand war so unerträglich, das ich das nicht länger ertragen konnte. Ich wollte die Fundoplikatio schnellst möglich wieder auflösen lassen. Trotz mehrerer Nachfragen in verschiedenen Krankenhäusern wollte kein Arzt eine Rückführung vornehmen. Man sagte mir lediglich, das diese Probleme bei einigen Patienten auftreten und ich damit leben müsste. Das wollte und konnte ich jedoch nicht hinnehmen. Durch Zufall las ich einen Bericht von Dr. Löhde aus Berlin, der eine neue Methode bei Reflux und Zwerchfellbruch anwendet. Und das war mein Glück!!! Nach nur 3 Monaten bekam ich einen OP Termin bei Dr. Löhde, obwohl die Wartezeit für diese OP bis zu 1,5 Jahre beträgt (Patienten aus dem In-und Ausland lassen sich von ihm operieren, daher ist die Wartezeit so lang). Die OP im Juni 2013 dauerte 4 Stunden. Dr. Löhde stellte fest, das die Naht, mit der das Zwerchfell genäht wurde schon wieder gerissen war. Das Zwerchfell stärkte er dann mit einer Art Netz und stellte damit wieder den ursprünglichen Zustand her. Die Manschette, die mir die großen Probleme bereitet hatte, löste er auf. Durch diese OP funktionierte mein Mageneingang plötzlich wieder (obwohl mir von vielen Ärzten gesagt wurde, das dieser nie wieder schließen würde),der Schließmechanismus war durch die OP am Zwerchfell wieder hergestellt und es konnte keine Magensäure mehr aufsteigen. Der Magen war durch den Bruch in den Brustraum gerutscht, durch die OP wurde dieser wieder in den Bauchraum gebracht, der Bruch wurde behoben und so funktionierte alles wieder. Eine Manschette ist also völlig unnötig. Herr Dr. Löhde sagte mir auch, das es unsinnig sei zwei gesunde Organe zu vernähen (nämlich Speiseröhre und Magen) obwohl das Problem das defekte Zwerchfell ist. Nach der OP hatte ich noch einige Probleme mit dem Schlucken, aber das hing noch mit den Folgen der Fundoplikatio zusammen. Ich musste das Schlucken durch eine Schlucktherapie erst wieder neu erlernen. Aber zunehmend wurde alles besser. Jetzt habe ich kein Sodbrennen mehr, kann alles essen worauf ich Appetit habe und die Luft kann wieder ganz normal entweichen. Nach der OP in Berlin konnte ich auch endlich wieder normal aufstoßen, was nach der Fundoplikatio überhaupt nicht mehr ging. Ich bin Dr. Löhde für mein neues Leben so dankbar, das ich das gar nicht in Worte fassen kann. Ich kann nur jedem empfehlen, sich von Dr. Löhde in Berlin operieren zu lassen. Schaut mal im Gästebuch unter
Dr. Löhde Berlin nach, da haben viele zufriedenen Patienten einen Bericht geschrieben. Es lohnt sich diese zu lesen. Und diese sind nicht getürkt, sondern echt, ich bin eine davon, die Dr. Löhde dankbar sind!!!!!!
 
gaby54  sagt am 27.12.2015
hallo conni,

ich bin zwar nicht jule,aber vielen dank für den tip.
mein magen drückt auch schon in den brustraum.
ich wünsche dir und allen hier einen guten rutsch und vorallem gesundheit.

lg gaby
 
Andrea15  sagt am 27.12.2015
Also ich habe jetzt das 3.Jahr nach meiner op.und es geht mir echt super.muss nochmal erwähnen das ich im akh Wien operiert wurde.hatte nie Probleme beim Essen auch habe ich leider nicht abgenommen,haha ich denke das so eine op im akh wien einfach die beste ist.da auch die Ärzte sehr kompetent sind.würde diese fundo op.sofort wieder machen lassen!
 
Hamburg_1991  sagt am 27.12.2015
Hallo Jule,

dein Krankheitsverlauf kommt mir leider sehr bekannt vor, es tut mir leid! Ich habe nach der dritten Fundoplikatio eine Nervus Vagus Schädigung mit starker Gastroparese, der Magenschrittmacher hat nichts gebracht und jetzt werde ich parenteral ernährt. Hast du mal einen Magenentleerungstest durchführen lassen?

Melde dich doch gern privat per Mail bei mir: Marcus9191@[Link anzeigen]

Liebe Grüße und gute Besserung.

Marcus aus Hamburg
 
Hamburg91  sagt am 27.12.2015
Hallo an alle, die auch bei Facebook sind: es gibt dort eine Gruppe namens "Gastroparese", in der wir Betroffenen uns unkompliziert austauschen und Luft ablassen können.

Liebe Grüße Marcus
 
Marla2  sagt am 29.12.2015
Das ist normal. Bei mir hatte es knapp 4Monate gedauert bis ich nach meiner Fundoplikatio wieder richtig schlucken konnte. Jedes Brötchenstück blieb stecken und musste wieder raus. Daher es kann eine Weilöe dauern und hört von selber wieder auf.
 
gaby54  sagt am 30.12.2015
hallo marla,

sehr schön das es bei dir gut ging.alles gute wünsche ich dir.
aber leider ist es bei vielen länger her als 4 monate.
bei mir war die op 03.13.
seit her drückt der magen in den linken rippenbogen und noch mehr beschwerden.
ich wünsche uns allen allen ,daß wir noch hilfe bekommen.

lg gaby

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