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Komplikationen nach Fundoplicatio

86 Beiträge - 34317 Aufrufe
 
Marla2  sagt am 30.12.2015
Hallo Gaby

Ja war am Anfang gut. Der Bruch und Defekt ist jetzt aber wieder nach 4,5Jahren da.
 
Mathias78  sagt am 04.01.2016
Hallo.ich hatte meine fundo 270 grad am 07.2014. mir ging es danach gut.Seit etwa 6 Monaten doch wieder schmerzen nehme auch wieder panotopazol denn ohne geht garnichts mehr.ich habe jetzt einen op termin zu re- fundoplicatio ich weis nicht ob ich das machen soll? Bin auch erkältet.würde mich über eure Antworten freuen.mathias
 
jule7  sagt am 06.01.2016
Lieber Mathias,
kommt darauf an, aus welchen Gründen Du die erste Fundo hast machen lassen. Wenn Refluxbeschwerden im Vordergrund standen,
so kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass diese sich durchaus noch ändern können. Sollten aber Schmerzen der Hauptgrund gewesen sein, dann würde ich auf jeden Fall noch einmal reinschauen lassen. Vielleicht sitzt die Manschette nicht mehr richtig oder Du hast viele Verwachsungen in dem operierten Gebiet. Wenn Reflux das Hauptproblem darstellt, genügt vielleicht auch die 270-Grad-Variante nicht und Du brauchst eine Vollmanschette. Allerdings ist am wichtigsten, nach einem wirklichen Experten Ausschau zu halten, denn nur der kann wirklich beurteilen wieso sich Deine Situation wieder so verschlechtert hat. Falls Du einen solchen gefunden hast - ganz egal wo - dann melde Dich bitte bei mir, denn ich bin auf der Suche nach einem, der sich auch an einem bereits dreimal voroperierten Bauch heranwagt. Es wäre schön wieder von Dir zu hören und alles Gute für Dich.
LG jule7
 
amillie  sagt am 26.02.2016
Hallo,

ich überlege nun auch mich operieren zu lassen.

Ich leide seit 6 Jahren an Reflux und es wird immer schlimmer.

Bei mir ist es leider so, dass die Protonenpumepenhemmer nicht wirken. Es besteht der Verdacht, dass es sich um v.a. um Gallereflux handelt und dagegen helfen nun mal keine Protonenpumpenhemmer. Die helfen nur gegen Reflux bedingt v.a. durch Magensäure.

Und hinzu kommt, dass ich nicht die typischen Refluxbeschwerden habe, also meistens kein Speiseröhrenbrennen bzw. Brustbrennen.

Ganz am Anfang vor 6 Jahren hatte ich ein paar Monate diese typischen Beschwerden.

Ich habe nachts während des Schlafens massive Beschwerden. Immer, wenn ich schlafe wache ich nachts auf mit starkem Halsbrennen, muss dann oft stark Husten und es bleibt mir die Luft weg. Dann stehe ich auf und merke richtig wie etwas zurückfließt.

Diese Form des Refluxes nennt sich stiller Reflux oder auch laryngophagealer bzw. extraösophagealer Reflux.

Das Einzige, was bisher half war so eine Alginat-Präparat, das hielt es mechanisch durch Schaumbildung im Magen die Gallensäure davon ab hochzusteigen, allerdings max. 2 in wirklich guten Zeiten auch mal 3 Stunden. Dann wache ich auf mit den oben beschriebenen Beschwerden und ich muss wieder dieses Alginatpräparat nehmen. Das hält dann wiederum max 2 Stunden.

Diese Gallensäureattacken sind v.a. zwischen 5 und 7 Uhr morgens nch stärker als nachts.

Von Jahr zu Jahr wird es schlimmer. Ich hatte schon viele Kehlkopfentzündungen. Das Gewebe unter dem Kehlkopf (Hypopharynx) ist immer geschwollen. Der Zungengrund ist auch immer angeschwollen.

Meistens nehmen diese Beschwerden 4 Monate im Jahr so zu, dass es unerträglich wird. Es nimmt dann almählich zu und dann sind die Beschwerden so 2 . 3 Monate so stark, dass ich kaum mehr als 2 - 3 Stundentäglich schlafen kann.

Und wie gesagt, diese Beschwerden verschlimmern sich von Jahr zu Jahr.

Diese Gallensäureattacken betreffen v.a. die linke Halsseite und die linke Nasenöffnung.

Dieses Jahr, seit ca einem Monat ist es so schlimm, dass ich 6 Esslöffel dieses Alginatspräparats nehme und es hilft kaum, habe bisher nachts immer 4 Esslöffel genommen.

Ich schlafe seit ca 3 Wochen nicht mehr als 2 - 3 Stunden am Tag und die nicht mal am Stück.

Die linke Nasenöffnung schmerzt sehr und ist total trocken und blutig. Der Hals tut sehr weh und ist stark verschleimt, wie gesagt v.a. links.

Hinzu kommt, dass jetzt, seit ca. 2 Wochen, sogar der vordere Gaumen und die Zunge brennt. Das hatte ich bisher nicht. Und ich habe so ab 14 Uhr den Eindruck, dass Dämpfe hochsteigen und ich deshalb dieses Zungenbrennen und Gaumenbrennen habe.

Bisher, also die letzten 5 Jahre, hatte ich ja nur nachts, während des Schlafs Beschwerden.

Ich habe auch schon alles probiert. Ich schlafe vom Kopfende her 20 cm erhöht, esse alles nur gedünstet, ungewürzt, kleine Mahlzeiten, trinke nur stilles Wasser und habe auch schon alle möglichen Tees ausprobiert.

Ich rauche und trinke keinen Alkohol.

Ich versuche schwimmen zu gehen. Das schaffe ich zur Zeit nicht, weil bei nur 2 - 3 Stunden täglich und ide nicht mal am Stück, ich zu schwach dafür bin.

Ich weiß auch nicht weiter und trage mich deshalb mit dem Gedanken, mich operieren zu lassen.

Deshalb habe ich mich eingehend über die Voraussetzungen dieser OP informiert und es ist tatsächlich so, dass eine der Voraussetzungen ist, dass die PPis gut helfen. Das ist ja bei mir nicht der Fall.

Ich leide ja unter diesem beschriebenen Stillen Reflux, der v.a. den Hals, die Nase und auch die Lungen angreift und zu Asthma führen kann und wahrscheinlich vor allem durch Gallensäure verursacht wird.

Beschwerden in der Speiseröhre habe ich nicht oder nur sehr selten.

Nun bin ich natürlich ziemlich ratos. Medikamente helfen mir nicht. Es wird immer nur schlimmer und diese Fundoplikatio hat bei meiner Form des Refluxes wenig Aussicht auf Erfolg.

Dennoch werde ich es wohl probieren müssen, weil es keinerlei Therapie gibt für diese Refluxform und der Reflux immer schlimmer wird. Und nun langsam auch die Atmungsprobleme anfangen, das Zungen- und Gaumenbrennen neu hinzugekommen ist.

Bin für jeden Tipp dankbar.

Es wäre schön, wenn dieser Thread weiter bestehen würde. Wir könnten uns so gegenseitig stützen und helfen, in dem wir Erfahrungen und Tipps austauschen.

Ich wünsche Euch nur das Beste und hoffe auf regen Austausch.

Alles Liebe
 
henny55  sagt am 26.02.2016
hallo amillie,

erst mal gute besserung.
ich wurde anfang 2013 wegen gallreflux opperiert.
der eingriff wurde nach nissen demester 360° fundoplicatio durchgeführt.

jetzt geht es mir besser.
dafür drückt der magen oft links in die rippen.
mir geht auch oft reine galle über den stuhl mit ab.
den grund hat man noch nicht gefunden.
der zustand ist seit 2007 nach einer gallen op.
die ärzte nennen es ein http://gallenblas[Link anzeigen]

was mir hilft den reflux runterzudrücken.
jeden tag ein 50 ml glas hollundersaft.
sonnenblumenkerne kauen hilft mir auch.

lg und gute besserung henny
 
amillie  sagt am 26.02.2016
Hallo Henny,

schade, dass man dir keine privaten nachrichten schicken kann, aber du wirst sicherlich deine gründe haben.

Ich bin aber überglücklich, dass du mir geantwortet hast.

Ich habe dir nicht gleich antworten können, weil ich einen massagetermin hatte, zu dem ich mich geschleppt habe und es ging auch nur im sitzen.

Ich hätte gerne gewusst wie man bei dir den gallereflux diagnostiziert hat damals.

Und hattest du die typischen sodbrenen-beschwerden, wie brennen und schmerzen in der brust oder so wie ich eher stillen reflux, d.h. brennen im hals mit schleim und manchmal sogar die nase während des schlafs, so dass man aufwacht?

Haben dir vor der OP die PPis oder andere medikamente geholfen?

Fragen über fragen, sollte es dir zu viel werden, dann sag bescheid.

Du kannst mir auch ruhig fragen stellen, wenn du welche haben solltest.

Das mit dem hollundersaft werde ich in jedem fall probieren.

Ich habe mich im netz mal über die beschwerden, die du nach der gallenop noch hast, informiert. Das ist ja auch ziemlich belastend.

Schade, dass die ärzte noch nicht die Ursache dafür bei dir gefunden haben. Ich nehme an, dass du schon alles mögliche probiert hast.

Im netz steht, dass v.a. artischocke, löwenzahn-wurzel und mariendistel gut dafür sein sollen.

Aber wie gesagt, du hast dies bestimmt schon probiert.

Man probiert ja alles mögliche, wenn man starke beschwerden hat.

Ich habe mir den namen dieser erkrankung aufgeschrieben und werde, sollte ich mal was darüber lesen oder hören, Dir bescheid geben.

Ich danke dir nochmal dafür, dass du mir so prompt geantwortet hast.

Auch dir gute besserung.

Liebe grüße

amillie
 
henny55  sagt am 27.02.2016
hallo amillie,kommst du jetzt auf meine mail seite.lg henny
 
amilie  sagt am 27.02.2016
Hallo henny,

ich hoffe es klappt jetzt und ich schaffe es auf deine email-seite.

liebe grüße amillie
 
amillie  sagt am 27.02.2016
hallo henny,

der 2. Versuch auf deine email-Seite zu kommen.

liebe grüße

amillie
 
Meri  sagt am 14.05.2016
Hallo
Ich wollte von op fundiplcator berichten, die ich am 4.4.16 hinter mir gebracht hatte.Ich habe extreme brust schmerzen kann kaum noch tief einatmen,beim schluk auf tut es höllisch weh.Essen kann mittlerweile muss noch aufpassen.bin seit der enlassung immer wieder 7m krankenhaus .Nun haben erste sich entschlossen für eine magen Spiegelung zu machen. Verdacht wäre das es zu eng geworden ist.eventuelle eine audehnung mit ein Ballon. Hat jemand efahrung damit .Ich weiss nicht mehr weiter habe mehr schmerzen Alls vorher .kann kein Tablett enehmen mein magen verträgt das nicht.
 
allerbester  sagt am 14.05.2016
Hallo Merk, vielleicht schaust Du mal hier nach, wenn es nicht zu weit ist würde ich da mal anrufen (Chirurgie) [Link anzeigen]

Alles gute für Dich !
 
Mathias78  sagt am 25.10.2016
Hi ,ich hatte vor 2 Wochen meine Re-Fundoplicatio.Meld dich Bitte wenn du kannst.Gruß Mathias
 
Mathias78  sagt am 25.10.2016
Hallo kannst du dich mal Bitte bei mir melden?Gruß Mathias
 
Daniel-Karton  sagt am 03.01.2017
Hallo zusammen, ich wollte nur von meiner Erfahrung berichten. Mir wurde vor genau einem Jahr eine 360 Grad Funfo gemacht. Ich habe zwar ab und zu mal etwas Durchfall und selten Krämpfe aber ich würde es sofort wieder machen, denn die Lebensqualität ist bei weitem höher als vor der OP!
 
Mathias78  sagt am 04.01.2017
Hallo bin der Mathias,Ich hatte vor etwa 3 Mon eine Re-Fundoplication.Würd mich gern austauschen.Bin über mat.ried@[Link anzeigen] erreichbar.Gruß Mathias
 
Klaus46  sagt am 20.01.2017
Hallo zusammen,wenn ich mir die meisten antworten hier anschaue,scheine ich ja echt glück gehabt zu haben.Meine Reflux-Op wurde 2002 gemacht also vor knapp 15 jahren. Ich muss dazu sagen,das ich der erste patient des neu eingestellten professors [Link anzeigen]r eingriff hat gute 4 std gedauert,was ich interessant fande war,das mich bestimmt 50 ärzte in den ersten 2-3 tagen nach der op besucht haben und mich mit fragen löcherten,die hatten alle auch diese problematik aber trauten sich nicht die op zu machen. Am anfang konnte ich auch sehr schlecht schlucken,musste 20 tage im krankenhaus bleiben,habe da einen schluckkursus machen müssen um sowenig luft wie möglich mit zu schlucken.trotzdem sammelte sich recht schnell luft im magen und darmtrackt.fakt ist halt gewesen,alles was an luft mit runter geschluckt wurde,musste über den darm wieder raus,das führte zu einem bauch den ich heute noch immer habe,in meinem darm gibt es sehr grosse luftblasen,an die ich mich aber gut gewöhnt habe,nach ca 8 wochen konnte ich wieder normal essen,bedingung ist aber selbst heute noch gutes kauen.nac ca einem halben jahr , hatte sich mein körper komplett dran gwöhnt und ich war beschwerdefrei,seit meiner op kann ich nicht erbrechen,was nicht immer angenehm ist,mein arzt sagte mir,das wäre gut so,de jedes erbrechen weitet die einschnürrung.auf meine frage wie lange das hält,bekam ich die antwort 2-15 jahre,dann müsste nachgezogen werden,da der magen sich ausdehnt mit der zeit. 2012 bekam ich dann wieder schwierigkeiten,durch untersuchungen kam heraus,das der magen noch dich ist aber meine gallenblase voller steine ist,nachdem ich auch die entfernt haben lasse,ist bisher, bis auf hin und wieder kleinere beschwerden, ruhe eingekehrt.Ich hatte wohl glück,den bei dieser op,reicht ein minimaler fehler um aus der hoffnung eine hölle zu machen,da die zeit bei mir langsam abläuft,den die 15 jahre sind ja fast rum,mache ich mir auch meine gedanken,ob ich es nochmal machen sollte,nach den mitteilungen hier,denke ich,das ich es erst mit tabletten solange versuchen werde,bis es nicht mehr geht,den es war eine wohltat,die beschwerden los zu sein aber man soll sein glück ja nicht provozieren.Ich hoffe das es mitlerweile für alle hier eine gute lösung gegeben hat.
Gruss: Klaus46
 
Frankenjunge  sagt am 22.01.2017
Hallo liebe Leute,
ich habe immer wieder den Block verfolgt, den ich ins Leben gerufen habe.
Jetzt wollte ich mich mal wieder melden. Bei mir ist es inzwischen so, das ich evtl. die Fundo entfernen lassen will oder muss. Denn nun schiebt sich ein Stück vom Magen beim Essen immer wieder mal in die Speiseröhre. Macht echt Spaß wenn dass beim Essen passiert . Der Magen hat sich dadurch auch schon verschoben, woher die schmerzen beim Essen und danach kommen.
War schon in einer Klinik in Nürnberg, da wurde mir erklärt, das Sie den Eingriff nicht machen können/ wollen. Da das Risiko sehr hoch sei, das was schief geht. Klasse ....... Aussichten. Soll nun in Frankfurt im St. Markus Krankenhaus bei Prof. Fuchs vorstellig werden. Weis jemand schon was über das Krankenhaus und den Prof. Fuchs. Ansonsten hoffe ich das beste.
Schöne Grüße und am Ball bleiben.
Frankenjunge
 
Charlotte68  sagt am 01.04.2017
Liebe Gaby, wie heißt die Gruppe ganz genau? Ich habe sie nicht gefunden. Ich habe auch eine Fundoplicatio OP seit 21.3.2017 und seitdem habe massive Schluckbeschwerden, ich nicht essen und trinke Wasser mit Strohhalm. ich möchte diese Gruppe bei Facebook beitreten und mich mit anderen Personen austauschen. Viele Grüße Charlotte
 
gaby61  sagt am 07.04.2017
@liebe charlotte,

gib mal bei facebook oben in der suchleiste,Zwerchfellbruch-hiatushernie ein.
da erscheint die gruppe sofort.
ich habs heute probiert,hat geklappt.

hallo frankenjunge,ich habe haargenau das selbe problem wie du.
wenn etwas steckenbleibt ,laufe ich langsam auf und ab.
atme langsam tief ein und aus.
trinke gleichzeitig ein glas wasser schluckweiße,dann rutscht es nach.
klingt abgetroschen aber hilft,daß die aufkommende panik auch verschwindet.

auch ich bekomme keine hilfe.
mit der achalsie müsst ich leben.
mein magen liegt jetzt auf der linken seite und drückt in die rippen und speiseröhre.

lg und alles gute gaby
 
gaby00  sagt am 07.04.2017
liebe charlotte,

ich bin gaby54,habe mein kennwort vergessen.
deshalb gaby61 und gaby00.lg gaby
 
Frankenjunge  sagt am 10.04.2017
Hallo Gaby,
ich bin gerade in Frankfurt in der Klinik für Voruntersuchungen wegen nächster OP. So wie es bei mir ausschaut, soll das eingesetzte Gewebe wieder entfernt werden. Ist Kunststoffgewebe und das vernarbt angeblich sehr stark, darum habe ich auch die Probleme. Wenn das bei mir im Hals stecken bleibt, geht nicht mal ein schluck Wasser durch. Morgen weis ich mehr, dann sind die Untersuchungen durch und Gespräch mit dem Doc war dann auch.
Ich melde mich dann wieder.
LG. Frankenjunge
 
andy69  sagt am 10.04.2017
Hallo ich habe seit August 2016 3 Reflux Operationen hinter mir, die letzte im Februar 2017 und ich kann immer noch nicht essen, mir bleibt alles stecken und selbst das Trinken erbreche ich teilweise. Habe mittlerweile seit August 2016 fast 17 kg abgenommen und wiege nun derzeit noch knapp 55 kg. Habe nächste Woche einen Termin im UKM Münster und hoffe das man mir helfen kann
 
Mathia  sagt am 11.04.2017
Hi Andy,
hatte auch schon 2 Fundo.Meld dich Bitte mal bei mir Gruß Mathias
 
barni  sagt am 10.05.2017
schaut euch mal die LINX OP an.!
 
nachtfee2000  sagt am 14.05.2017
es hat hier zwar lange keiner mehr geschrieben, aber vielleicht ist ja trotzdem jemand hier der antworten kann.
ich sitze im rollstuhl, bin 60 jahre und habe einen zwerchfellbruch, mein magen ist schon fast zur hälfte durch den bruch gerutsch. dieser soll jetzt operiert werden. da ich auch große probleme mit dem darm habe, darmschlingen. ich frage immer wieder die ärzte ob es nicht ein problem gibt wegen meiner behidnerung. so mache ich alles über meinen bauch, also die kraft hole ich daher, wenn ich umsetzte aufs wc, aufs bett, bein hose hochziehn. immer ist der bauch der mir das ermöglichst dies tun zu können. das heißt also ich kann ihn nicht schonen. ist damit nicht schon vorprogramiert das die naht wieder aufgeht. man will nicht zuhören und sagt das das nicht so schlimm wird ich kann mich einfach bewegen wie sonst auch. das glaube ich aber nicht. und ich else so oft das menschen abnehmen nach der op weil das essen schwierig wird. wenn ich aber zuviel abnehme wird auch meine wenige muskelkraft mit weg sein. die sehen das nciht so. hat jemand erfahrung oder von jemanden sowas schon gehört. ich hab so angst das es mir nach der op schlechter geht als jetzt. das kann ich mir nciht leisten, denn dann bin ich komplet auf hilfe anderer angewiesen.

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