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nach der gebährmutter entfernung

88 Beiträge - 20666 Aufrufe
 
leomie  sagt am 08.07.2011
hallo ihr lieben!am 19.07 hab ich meine Gebärmutterentfernung und ich muss euch sagen,dass ich total traurig darüber bin!!!zwar habe ich 2 gesunde kinder im alter von 16 und 2 monaten,aber ich hab mir immer eine große familie gewünscht.
bei der Geburt meiner kleinen wurde eine plazenta increta festgestellt und diese war so weit fortgeschritten,dass die plazenta beinahe meine gebärmutterwand komplett ,gefressen´ hat.übrig gebliebene reste vermitteln meinem körper noch immer Schwangerschaft und ich werde immer dicker :-( der hauptgrund zur gm-entfernung liegt allerdings eher daran,dass die plazentareste noch wachsen und erhöhte tumorgefahr mit blutungen etc besteht.auch die möglichkeit einer sanften Chemotherapie gäbe es,aber da die ärzte mir dringlich von einer erneuten schwangerschaft abgeraten haben,hab ich mich schweren herzens dazu entschieden,das kaputte ding entfernen zu lassen.
 
verano  sagt am 08.07.2011
Liebe Leomie,
hier gibt es noch eine andere Gebärmutterseite mit vielen Kommentaren (ich glaube einfach Gebärmutterentfernung) da habe ich mich zwecks dieser Traurigkeit auch mal geäussert. Ich habe nun 2 monate nach meiner Entfernung hinter mit, mir geht es Körperlich super, ausser dass man sich ja immer noch ein wenig vorsehen muss (musst du übrigens auch, vorsicht mit schwer tragen danach und mit deinem Baby, da solltest du schon Hilfe organisieren, die ersten Tage musst du dich echt schonen!!)
Bei mit ging es leider icht mehr anders und durch viele Problemjahre und schon diverse Operationen hat es bei mir NIE mit dem Kinderkriegen geklappt. Manchmal kommt mir immer noch so eine Traurigkeit angeflogen, aber dann sag ich mir, es sollte einfach nicht sein. Ich habe immer von grosser Familie geträumt. Und du hast 2 Sússe Racker und so kurz hintereinander!! Freu dich darüber und traurig kannst du ja troztdem sein. eine Freundin von ir ist Psychologin und sie meinte man verabschiedet sich richtig von etwas, ein Organ und dazu ein sehr wertvolles, also darf man Trauern.
Aber ich muss sagen sonst fühle ich mich einfach wunderbar, ohne Schmerzen, den gefürchtetn starken Blutverlusten, leider geht es vielen von uns so...warum auch immer.

Aber noch mal den Tipp von mir, eigentlihc solltest du mind. 2 wochen nichts tun, die OP ist schon ein heftiger Eingriff, kein Putzen, keien Kraftanstrengung, kein Heben. Ich habe aber mal gehört, dsss du dir bei kliene Kindern bei der Krankenkasse eine Hilfe beantragen kannst. WÚrde ich dir auf jeden fall raten, damit es keine "nachwehen" gibt.
GAnz liebe Grüsse und viel Glück für deine OP.
 
leomie  sagt am 08.07.2011
liebe verano,
vielen dank für deinen lieben worte!!!
es tut mir leid für dich,dass es mit deinem kinderwunsch nicht funktioniert hat!ich weiß,dass es ein großes geschenk ist,überhaupt schwanger zu werden und die minimenschlein behalten zu dürfen.hab auch eine Fehlgeburt hinter mir.
deine freundin hat vollkommen recht,die angst vor dem organverlust,evtl auch die verabschiedung der ,weiblichkeit´- das sind meine gedanken,meine Ängste.gestern sagte ich noch,ein organ wird unwiderruflich genommen.eins,was mich von allen anderen [Link anzeigen]nn niemand kann meine kinder zur welt bringen,ich jetzt auch nicht mehr.
-mein freund hat sich urlaub genommen um auf unseren ,gr0ßen´ aufzupassen.ich bin ein bisschen paranoid.traue,schaue wem- meine kleienen lebenslichter geb ich nicht in fremde hände.
und noch mal DANKE für deine lieben worte und dein verständnis!!!

liebe grüße!!!
 
verano  sagt am 11.07.2011
Liebe Leomie,
gerne geschehen, wenn man das auch vor sich hatte und nun hinter sich, weiss man ja was so in "frau" vorgeht, auch wenn es wieder bei jeder ovn uns ein bisschen anders ist.
Gute Entscheidung von deinem Freund, dann nutze dieses und tue wirlich nichts, aber du wirst es schon merken, dein Körper schreit nach Ruhe, wenn du ihn überanstrengst.
ICh wünsche dir ganz tolle OP, ohne Schwierigkeiten und danach die Ruhe die du brauchst, wirst sehen, geht alles ganz schnell auch die Zeit davor, wirst gar nicht mehr viel Zeit zum Nachdenken haben, also nochmals ganz viel Glück und ein nettes ärzte und schwesterteam,
liebe Grüsse
 
Svenja  sagt am 11.07.2011
Hallo ihr Lieben ich habe es geschafft, meine Ängste sind rum bin wieder aufgewacht, gut diesesmal war das erste Mal das ich nach einer OP brechen mußte und das 4 mal ekelhaft, aber bin heute heimgekommen und am Do. 07.07.11 operiert worden, es ging auch vaginal alles passt, nur eine Frage, wenn man etwas mehr sich bewegt ist es normal das man eine leichte Übelkeit verspürt und die Kräfte schwinden halt? Mir ist irgendwie übel.

Gruß Sveny
 
Ardnas  sagt am 11.07.2011
Hallo ihr Lieben,
hallo Svenja,
schön von dir zu hören. Das ging ja wirklich fix. :-)
Die Übelkeit nach der OP beim Aufwachen hatte ich auch. Allerdings nur kurz und danach nicht mehr. Auch nicht an den Tagen danach.
Das du noch schwach bist, ist ja auch normal. Schließlich ist das nicht mal eben wie einen Milchzahn ziehen. Schone dich und lass dich verwöhnen. Alles Gute weiterhin.

Leomie, es hört sich alles viel schlimmer an, als es wirklich ist. Du hast 2 Kinder. Genieße die Zeit, sie werden so schnell groß. Und warum ein "Teil" behalten, wenn es nur Probleme macht. Alles hat 2 Seiten, such dir die positiven raus. Ich für meinen Teil bin froh, sie los zu sein. Es ist ein ganz anderes Lebensgefühl.
Liebe Grüße
Sandra
 
Svenja  sagt am 14.07.2011
Hallo meine Lieben, habt ihr auch danach noch Schwierigkeiten mit dem Darm gehabt, also ich bekomme einen dicken Blähbauch und muß Laktose zur Verdünnung nehmen und macht unbehagen beim Stuhlgang irgendwie schafft der noch nicht so richtig.

Liebe Grüße
Svenja
 
susel  sagt am 14.07.2011
Hallo ihr Lieben, hallo svenja. Meine OP war vorige Woche am 6. am Montag bin ich nach Hause. Bei mir waren einige Myome, auch ein ziemliche großes, und meine FÄ hat mir zur entfernung geraten.Wurde per Bauchspiegelung und vagnial gemacht. Mir ging es den 1.Tag auch übel, mußte mich übergeben,bekam eine Infusion gegen Übelkeit und seitdem geht es jeden Tag besser. Muß mich wirklich bremsen und mich schonen. Im gegensatz zu dir habe ich aber die letzten Tage Durchfall gehabt, gestern habe ich fast eine halbe Stunde auf dem WC verbracht. War nicht so angenehm, da sich mein Darm regelrecht verkrampfte und ich Angst hatte die Wunde würde Platzen oder so. Ich hab meine Ärztin angerufen, sie hat mich beruhigt.
Auch mir war es nie vergönnt Kinder zu bekommen, Nun ist es endgültig und was das bedeutet...mein Umfeld ist zwar sehr lieb zu mir, aber wirklich nachfühlen kann das wohl nur jemand der ähnliches erlebt hat.
 
susel  sagt am 14.07.2011
Hallo ihr Lieben, hallo svenja. Meine OP war vorige Woche am 6. am Montag bin ich nach Hause. Bei mir waren einige Myome, auch ein ziemliche großes, und meine FÄ hat mir zur entfernung geraten.Wurde per Bauchspiegelung und vagnial gemacht. Mir ging es den 1.Tag auch übel, mußte mich übergeben,bekam eine Infusion gegen Übelkeit und seitdem geht es jeden Tag besser. Muß mich wirklich bremsen und mich schonen. Im gegensatz zu dir habe ich aber die letzten Tage Durchfall gehabt, gestern habe ich fast eine halbe Stunde auf dem WC verbracht. War nicht so angenehm, da sich mein Darm regelrecht verkrampfte und ich Angst hatte die Wunde würde platzen oder so. Ich hab meine Ärztin angerufen, sie hat mich beruhigt.
Auch mir war es nie vergönnt Kinder zu bekommen, Nun ist es endgültig und was das bedeutet...mein Umfeld ist zwar sehr lieb zu mir, aber wirklich nachfühlen kann das wohl nur jemand der ähnliches erlebt hat.
 
Tamy  sagt am 16.07.2011
Hey,
ich bin heute entlassen worden und hatte am 12.07. meine OP. Die Ärzte im Krankenhaus wollten erst, dass ich meine GM veröden lasse und die Schleimhäute abgetragen werden. Ich habe mich dagegen entschieden, da dieses bei meiner Mutter vor 21 Jahren auch gemacht wurde, sie danach einen Blutsturz hatte und bei der OP dann fast verblutet wäre. Meine Frage ist:
Wurde euch der Schritt zur Verödung auch empfohlen?
Die Ärtzin aus der Klinik war leicht zickig, weil ich auf eine komplett Op bestand...
 
Mutter51  sagt am 11.05.2012
Hallo, Habe am 7.5.11 in einer ambulanten Tagesklinik ( Hürth ) eine GM Teilentfernung gemacht bekommen. Hatte furchtbare Angst, aber erstens waren Arzt und Aufklärung super. Am Tag der OP durfte ich nach knapp 4 Stunden nachhause. Hatte am zweiten Tag Ziehen, Druck,und Rückenschmerzen aber mit der Freude es so gut überstanden zu haben und der Gewissheit nicht mehr ewig unter extremen Blutungen zu leiden und den Folgeerscheinungen geht es mir heute am 4 Tag nach der OP eigentlich ganz gut.Hätte ich eher gewußt das es gar nicht so schlimm ist und es ambulant gemacht werden kann wäre ich schon vor Jahren gegangen.LB Grüße
 
lena2201  sagt am 11.05.2012
http://youtu.be/i_GQyTPbxNU
 
lena2201  sagt am 11.05.2012
nichts für schwache nerven

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