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Wundheilung nach Mariskenentfernung

106 Beiträge - 168467 Aufrufe
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hardrock1000  fragt am 15.11.2008
Hallo,
vor 4 Wochen wurde bei mir eine Op vorgenommen/ Therapie: Exzision Marisken und Hömorrhoidektomie nach Milligan-Mogan.
Jetzt habe ich außen, besonders nach der Stuhlentleerung ein starkes Brennen und ztw. Schmerzen, die ich vor der OP auch schon hatte, obwohl ich 2 mal am Tag ausspüle. Das verunsichert mich sehr, und ich hätte gerne gewußt, ob es normal ist, dass es mir immer noch so viel Schmerzen bereitet.
 
waki  sagt am 16.11.2008
Ich würde mich an deiner Stelle nochmal beim Operateur vorstellen.
 
pekapo  sagt am 09.04.2009
Hallo!

Bei liegt die Mariskenentfernung (einschl. OP einer Analfissur) bereits 9 Wochen zurück und die Wunde ist noch nicht verheilt und schmerzt bei der Stuhlentleerung stark. Ich bin auch beunruhigt, aber es sieht ja fast so aus, als sei das langwieriger als gedacht. Wer hat noch mehr Erfahrung?

Gruß
pkpo
 
gnudel  sagt am 02.05.2009
hallo!
ich hatte auch eine analfissur und analvenenthrombose und entzündete marisken(6und12 uhr). die schmerzen waren unmenschlich,bis ich mich getraut habe ins krankenhaus zugehen. schließlich mußte ich es operieren lassen.
zwei tage später mein erster stuhlgang, höllen schmerzen, ich wieder in die klinik. ich bekam schmerztabletten und anaesthesin salbe, die ich vor jedem stuhlgang trauf mache. so war es zu ertragen. tagsüber mit wund und heilcreme eincremen und immer sauberhalten.(wundwasser und zehen ausfluß)!und sorgt für weichen stuhlgang(kein Durchfall)
heute nach fast 3 wochen keine schmerzen mehr!
nur der stuhlgang ist noch einbischen unangenehm, denke das es bald verheilt ist.
also habt mut zum arzt zugehen, damit es erst garnicht so schlimm wird.
gruß
gnudel
 
johannajulia  sagt am 31.08.2009
hilfe!!!!!
vor einer Woche hatte ich eine op am After(Thrombosen und Marisken)seidem habe ich höllische Schmerzen beim Stuhlgang.Danach werden die Schmerzen noch schlimmer in der linken Gesäßhelfte ,dass ich kaum laufen kann.Es ist ein Gefühl als ob mir die linke Pobacke reißen würde ,erst nach 40 tropfen Analgetikum werden die Schmerzen weniger.Ist das normal???? Zwischendurch komm ein Taubheitsgefühl.Wie lange noch muss ich noch leiden?????
 
samy  sagt am 25.09.2009
Hallo!
Ich hatte vor fast 2 Wochen eine op und wurde stationär aufgenommen. Diagnose: Analfissur, Abzeß, Gewebe entfernt und 2 Marisken entfernt. Die schmerzen hatte ich schon länger - vor Angst ging ich nicht zum Arzt. Die schmerzen nach der op sind genau die gleichen wie zuvor (manchmal etwas mehr nach dem Stuhlgang). Aber es ist ein langer Heilungsprozess. Lt. dem Professor bis zu 6 Wochen. Danach garantierte er mit schmerzfrei zu sein. HOFFENTLICH!!!
Ganz wichtig - REGELMÄßIGE Sitzbäder helfen. An alle Leidensgenossen gute Besserung!!!!!!!!
 
Dennis2  sagt am 07.12.2009
Hallo zusammen,

ich war heute beim Chirurgen in Köln, mir sollen nächsten Monat 2 Marisken entfernt werden, in einem Laser verfahren.
Hat event jemand Erfahrungen mit dieser Behandlung??
Er meinte ( Dr. )das die Spritzen sehr unangenehm seien??

gruss aus köln
 
Dukato  sagt am 13.12.2009
Im September bin ich an Marisken operiert, vor der OP großer Juckreiz und Schmerzen und nach der OP ist es nicht viel besser geworden, Wunde ist immer noch nicht richtig verheilt.
 
Dennis2  sagt am 18.03.2010
Hallo zusammen, mir wurden am 16.03 zwei Marisken auf 12 und 6 Uhr mit dem CO2 Laser in Vollnarkose entfernt, dies habe ich in Köln bei Herrn Dr. Moser dürchführen lassen.Die Wunden sind allerdings sehr tief und ich habe Angst, dass die Wundheilung ein langwieriger Prozess werden könnte. Darum bitte ich um Anregungen wie man die Wundheilung positiv beeinflussen kann. Lieben Dank
 
henni0569  sagt am 21.03.2010
Hallo Dennis!

3mal tägl und dazu nach jedem Sttuhlgang ausduschen!!

Alles Gute!
 
bienchen1980  sagt am 31.03.2010
@dennis: stehe auch wahrscheinlich vor so einer op, möchte wenn aber auch nur mit laser operiert werden. komme aus der nähe von köln, kannst du mir sagen wo du zum operieren warst? das wär superlieb...
und wenn du mir vlt noch ein bischen zur op sagen könntest wäre auch supi...danke schon mal...

weiss sonst noch jemand etwas über kliniken in der nähe von köln die analfissuren mit laser operieren? hat jeman mal was über diesen ELVeS Laser gehört?

liebe grüsse
bienchen
 
Inma  sagt am 05.04.2010
Hallo alle!

Hatte vor über 4 Wochen eine Hämorrhiden- und Marisken-OP mit der Stapler-Methode mit Straffung der Enddarmwand und Klammernaht. Die Wunden blieben offen. Am Anfang erstaunlicherweise auch bei Stuhlgang relativ erträglich. Nach einigen Tagen gingen die Beschwerden los trotz peinlicher Sauberkeit, tägl. Sitzbäder u. Schmerzmittel (Ibuprofen 600 und Novalgin Tropfen). Hatte dann eitrigen Wundfluß u. mußte Antibiotikum 7 Tage nehmen.

Stuhlgang ist einigermaßen zu ertragen, aber ich kann nicht lange auf den Beinen sein. Nach 10 Minuten Spaziergang fängt mein Po an zu bluten, frisches Blut u. habe ein Gefühl als wenn ein Fremdkörper mechanische Reibung auslöst mit sehr starken Schmerzen, die sich dann über den gesamten Hintern u. vorderen unteren Bauchraum erstrecken. Ich kann dann nicht mehr laufen vor Schmerzen, die 2 Tage anhalten. Ein Horror! Nur mit viel Schmerzmitteln und Wärmekissen u. Sitzbädern bekomme ich sie wieder in den Griff. Bin nun noch 10 Tage krank geschrieben u. soll dann nach 6 Wochen wieder arbeiten. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll, da keine Hygienemöglichkeit usw. Hat jemand ähnliche Erfahrungen, dass man nach der OP vom Gehen solche Probleme bekommt!?

Danke an alle
Inma
 
Taty  sagt am 08.04.2010
Hallo Ihr lieben LeidensgenossInnen,

wurde vor zwei Tagen operiert und zwei Analthrombosen wurde entfernt (einfach durch verheben beim Renovieren - gemein). Ich hatte eine Spiinalanästesie, sodass ich 3 Stunden völlig ohne Schmerz war, aber dann...nicht schlecht. Jetzt nehme auch ich Ibu 600 und Novalgin 500 im Wechsel un komme über den Tag.
Häufigste Tätigkeit: duschen!
Bluten tut es nur sehr wenig und Stuhlgang habe ich durch das Movicol 4-5x p.d. Kleinstmengen (werde das jetzt weglassen).
An alle da draußen: haltet du!
 
Inma  sagt am 08.04.2010
Hallo nochmal,

habe auch mehrmals am Tag mit Kleinstmengen Stuhlgang, damit kann ich noch leben. War nun gleich nach den Feiertagen wieder bei meinem Chirurgen u. er hat nun festgestellt, dass sich die Titanklammern (werden bei der Stapler-Methode verwendet) nicht aus der Darmschleimhaut gelöst haben. Die müßten sich von selbst lösen u. mit dem Stuhlgang herauskommen. Bei mir sitzen sie so ungünstig, dass sie bei jedem Schritt innen scheuern!

Nun habe ich für nächsten Dienstag Termin und die Klammern werden ambulant herausoperiert, also nochmal weitere Krankschreibung und Schmerzen. Deshalb mein Rat an alle, überlegt Euch die Stapler-Hämorrhoiden-Entfernung genau!

Ich hatte vor 10 Jahren Hämorrhoiden- u. Marisken-OP nach der herkömmlichen Methode u. relativ wenig Probleme, nur die erste Woche! Diese neuere Stapler-Methode würde ich nie mehr machen lassen!

Viele Grüße
Inma
 
landliebeele  sagt am 10.04.2010
hallo, bin am 8.4 2010 operiert wurden, sie haben mir 2 marisken, und einige Darmpolypen entfernt , eine polype war sogar in der mariske,heute morgen haben sie mich aus dem kh entlassen, ohne irgendwelche schmerzmittel, dabei hab ich heute morgen noch die ganze palette an schmerzmitteln bekommen, und nun bekomm ich nix mehe , habe gerade schon ne ibu 400 genommen, war duschen, und habe mit xylocain und panthenolcreme meinen hintern versorgt, ich soll montag zum arzt sagten die mir, die sind echt lustig, wie es mir bisdahin geht ist denen echt egal, bin am after noch super stark geschwollen, kann kaum sitzen, naja was solls, hoffe nur das ich zum nächsten samstag wieder fit bin, und ich dann ab montag wieder arbeiten kann, oder meint ihr das es noch länger dauert, nun gut allen gute besserrung gruss ele
 
Georgous  sagt am 13.04.2010
Hallo Dennis!

Über deinen Beitrag bin ich echt froh!
Auch ich habe schon von den Ärzten in Köln gehört (bin über´s Internet auf sie aufmerksam geworden).

Leider habe ich auch Probleme mit einer Mariske, die zwar nicht schmerzt, aber meine Analhygiene stark beeinflusst.

Kannst du mir sagen, wie der Eingriff mit dem Laser war und wie sehr du jetzt leidest?
Am kommenden Donnerstag habe ich einen Termin bei einem Chirurgen in Kirchheim-Bolanden. Er wurde mir von meinem Frauenarzt empfohlen.
Wenn ich schon dran denke, dass er was anderes machen könnte, ausser zu gucken, drehe ich durch. :(

Über eine Antwort freue ich mich seeeehr!
LG!
 
Taty  sagt am 14.04.2010
Guten Morgen aus dem "Popo-Lager",
am 8.04. schrieb ich hier vom Ist-Stand meiner Wundheilung (Stichwort: 2 Analvenenthrombosen, OP am 8.04.). Tipps, die mir helfen: mehrmals täglich auf ein Eisgelkissen setzen (und vro Erleichterung still weinen),in die Panthenolsalbe (o.ä.) ein wenig Emla-Salbe mischen (nimmt prima die Schmerzen, wirkt aber erst nach 30 min.),beim ausduschen auch ein wenig den Anus spreizen, dait der Strahl dahinter auch ankommt (gerade wenn man auch innerlich vernäht ist) und Umschläge oder Sitzbäder mit Eichenrinde (antientzündlich und gerbend).
Ich dachte nach einer Woche durch zu sein - Pustekuchen. Bin nun noch bis 23.04. aus dem Verkehr gezogen und muss meinen Frieden mit einer Heilung machen, die zwar regelrecht passiert, aber dauert.
Alles Gute da draußen!
 
hexenbesen36  sagt am 18.04.2010
Hallo ,
bin auch vor über 9 Wochen nach Miligen Morgen operiert worden Hämorierende Thrombozüte.Immer noch schmerzen im After und in den Beinen .War sschon beim Proktologen und im Krankenhaus beim Croloproktologen und jeder sagt das alles ok ist.Mittwoch gehe ich zum Orthopäden ,vielleicht findet der ja was beim Röntgen.Habe ein gefühl als wenn in meiner Pobacke ein Fremdkörper ist. Tupfer?Oder vielleicht wurde ja bei meiner Narkose im Rücken ein Nerv verletzt oder bei der op.Die Heilprakterin so wie der Physoterapeut haben mir gesagt das so was gut sein kann weil da ja die ganzen Nerven liegen.Aber die eine Krähe hacht der anderen ja kein Auge aus .Lg Hexenbesen Hatte schon unter Hämorieden ein Beirag geschrieben .
 
Susann  sagt am 20.06.2010
Hallo an alle da draußen!
Ich habe seid der Geburt meiner Kinder Marisken bekommen.Der Juckreiz macht mich inzwischen schon fast irre.
Jetzt sollen sie mit einem LASER entfernt werden. Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht? Wie ist der Schmerz danach? Habe kleine Kinder kann also nicht all zulange "ausfallen". Wie lange dauert der Heilungsprozes?
Bitte um schnelle Antwort.Vielen dank
 
Jalice  sagt am 09.07.2010
Hallo an Alle.
Habe vor 12 Tagen schon innerhalb 3 Jahren 2 Marisken bei meinem Hautarzt Dr Neuhaus in Köln Kalk entfernt bekommen.
Die ersten Op waren auch gut verlaufen zwar ca 1 Woche etwas schwierig mit dem Sitzen und auch etwas Schmerzen,waren aber mit Schmerzmitteln gut zu ertragen.Mit etwas Bephanten einreiben.Die letzte Op vor einer guten Woche "super" kaum Probleme.Ihr müßt auch vieeeeeeeeeeeeel trinken,damit der Stuhl nicht so hart wird und Aprikosen essen.
Da das ja auch schon meine 4 Op war habe ich vor der Betäubung zu Hause eine Ibuprofen genommen ,macht das dann ist der Einstich der Spritze gut zu ertragen.Würde immer wieder zu dem Arzt gehen,die Marisken wurden immer weggeschnitten und anschl.vernäht.
Immer wieder.Laßt Euch nicht zu ändstlich machen.Der Erfolg dankt es Euch .Nur Mut
 
Tina1965  sagt am 21.07.2010
Erst einmal ein Hallo, ich wurde vor genau einer Woche operiert. Mariskenentfernung und Mukosaprolaps nach Longo. 4 Tage lag ich stationär. War heute zur ambulanten Untersuchung. Ich habe eine Horrorwoche hinter mir. Schmerzen trotz 8 Novalgin am Tag. Heute habe ich ein Voltaren dispers und Oxycardon bekommen( BTM- Rezept).Bin mal gespannt ob es hilft. Über meine Toilettengänge, die ca. 6-10 mal am Tag statttfinden brauche ich wohl nicht berichten. Ich habe das Gefühl, im warsten Sinne des Wortes, das mir der P...aufgerissen wird. Hätte ich es nicht machen müssen, ich würde jeden davon abraten. 2007 habe ich auch schon mal eine Hämorrhoiden -Op hinter mir, auch da war es schon sehr schlimm, habe 8 Kilo abgenommen. Musste damals Voltaren Supp und Lidoposterine Supp einführen, der absolute Horror. Habe schon 8 Op s hinter mir......plus die Geburten meiner Kinder.....die schlimmste ist nun mal diese Op am Darm und After. Wünsche allen eine schnelle Genesung.....und die die es hinter sich haben, wissen wovon ich schreibe. Gruß Tina
 
binfroh  sagt am 07.10.2010
Hallo zusammen,

ich habe mir vor ca. 3 Wochen 2 Marisken weg lasern lassen. Der Arzt meinte es wäre riesen Dinger... sehr beruhigend :-). Vorher habe ich viel in Foren gelesen und mich dadurch leider sehr verrückt machen lassen. Ich habe nach ca. 2 Wochen schon keine Schmerzen mehr gehabt. Klar es gibt schöneres sich am Popo quasi "verkokeln" zu lassen und die Schmerzen in der ersten Woche sind auch nicht gerade leicht, lassen sich aber mit Iboprofen in den Griff kriegen. Nehmt die Sache nicht so ernst und bleibt locker! Danach seid ihr froh wenn die komischen Dinger endlich weg sind.
 
habangst  sagt am 23.10.2010
Hallo, das macht mir Mut, meine Marisken endlich mal zum Arzt zu "tragen". Wo warst Du zum Lasern?
 
Magnichmehr  sagt am 11.11.2010
Bin Ende letzter Woche an H. Stadium 3 mit THD-Methode stationär (2 Tage Aufenthalt) behandelt und gestrafft (!) worden, gleichzeitig wurden Marisken operativ entfernt.

Laut dem behandelnden Arzt sollten die Schmerzen erträglich und ich nach 7 bis 10 Tagen wieder arbeitsfähig sein. Nun ist eine Woche um und die Schmerzen beim Stuhlgang (stets kleine Mengen) werden nicht besser. Man gab mir Obstinol (Paraffin) zur Stuhlerweichung mit, was ich auch nahm, aber da kam immer so eine stark brennende Soße mit oder nur Flüssigkeit ohne Stuhl. Vorgestern las ich dann im Net, dass das heilungsverzögernd ist. Nun versuche ich es mit Metamucil (indische Flohsamenschalen, auf Empfehlung aus einem anderen Forum) und hoffe, dass ich nicht mehr so oft rennen muss und alles weich, aber nicht mehr wässrig ist. Taubheitsgefühle in den Backen hab ich auch und Schmerzen, vor allen Dingen, wenn es nicht so rauskommt und irgendwie steckenbleibt. Das schmerzt und piekst wie verrückt.

Was mir am meisten Sorge macht ist, dass ich dem Toilettendrang sooofort nachgeben muss. Hab Angst, dass der Schließmuskel was abbekommen hat, das wär ja gruselig. Auch sehe ich mich noch nicht unter diesen Umständen nächste Woche auf der Arbeit. Wird das noch besser? Wie soll ich mich denn da sauberhalten? Und was, wenn ich es nicht halten kann? Alptraum!!!

Wie lange kann das noch dauern und wie reinige ich mich unterwegs?

Bitte baut mich mal auf, vielleicht hatte einer ähnliche Erfahrungen?

Danke schon mal!

 
Hadda  sagt am 22.11.2010
Hallo, Magnichmehr, ich habe gerade meine 3. Anal-Op in 15 Jahren hinter mir.
Die ersten beiden Male waren außer Marisken Fibrom mit Polypen dabei. Die OPs erfolgten immer per Vollnarkose etc. Diesmal ging ich in
ein anderes KKH und wurde sozusagen notoperiert. Weil ich eine schwere
Hrnerkrankung habe, konnte ich nicht narkotisiert werden. Der Chirurg meinte, man könne die OP auch ambulant und ohne Narkose vornehmen. Ich stimmte sofort zu. Es wurden 2 Marisken durch mehrere Schnitte entfernt,
genäht mit sich auflösenden Fäden. Vorher gab es natürlich eine ört-
liche Betäubung. Ich behandle mich folgendermaßen: Mind. 3 Liter am Tag trinken. Morgens und abends leichte Kost, mittags nur Gemüse. Dazu
nehme ich vor jeder Mahlzeit ein Artischocken-Dragee. Mittags und abends zusätzlich 400mg Magnesium. Abends schlucke ich 1 halbe Adumbran zum Schlafen. Tagsüber sitze ich auf einem sogenannten Loch-
kissen. Der Stuhlgang klappt dadurch ganz gut. Danach dusche ich nur
ohne Seife. Ibuprofen 600 nehme ich nicht mehr (heute 4.Tag). Wie wir
wissen, "arbeitet" jeder Organismus anders. Auf meine "Therapie" bin
gekommen, weil ich bei den beiden ersten OPs große Probleme hatte und
meinen Körper, auch durch andere Krankheiten, inzwischen ziemlich genau kenne. Ein Arzt, zumal im Krankenhaus, sieht einen ja nur kurz. Wie kann er beurteilen, was mir helfen könnte? Er hat nur ein "Sta-
tistikwissen", womit ich sein Können nicht abwerten will.
Vielleicht hilft es Dir, genau auf Dich und Deinen Körper zu achten!!
Ich wünsche Dir und allen anderen LeidensgenossInnen Gedul und gute
Besserung. LG Helena

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