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Schmerzen nach Knieendoprothese

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Andy  fragt am 17.01.2009
OP Januar 2008. Schmerzen weiterhin im Kniebereich. Immer wieder
Anzeichen von Wärme. Schmerz teilweise seitlich und auch unterhalb des Knie`s. Nach CT-Aufnahme angeblich alles O.K.
 
tatonka  sagt am 02.04.2009
Ich habe das gleiche Problem wie o.angegeben.Ich habe starke Schmerzen im Innenbereich des knies und kann mich auch nicht auf die linke Seite drehen,wenn ich liege.Ich muß ddann mein Bein rumdrehen.Es ist aber alles in Ordnund.Jedenfalls habe ich größere Schmerzen wie vorher.Seit dem Tag der Operation am 15.1.habe ich keine Nacht mehr durchgeschlafen,weil ich immer wieder aufwache vor Schmerzen.Man kann sich as doch nicht einbilden.,Auch mit dem Laufen habe ich große Probleme.Nicht nur mit dem Knie,sonern mit dem ganzen rechten Bein.Ich bin mit den Nerven am Ende,weil ich nicht mehr weiter weiß.Es ist alles in Ordnung
 
gabi62  sagt am 12.04.2009
Hallo Tatonka,
ich habe bereits zwei Knie-TEP's. Ich kenne das Problem mit dem Knie. Kann es sein, dass deine Bänder verschlissen sind, und eine Instabilität sich daraus entwickelt hat?
Bei mir ist das so; ich habe Feb.2008 meine zweite Knie-TEP bekommen, konnte gut 3/4 Jahr laufen und nun haben die Ärzte festgestellt, dass meine Bänder verschlissen sind. Aber vorher, haben die Ärzte auch nur gesagt, es sei alles ok.
Nun trauen die Ärzte sich aber nicht mehr ran, d.h. ich soll so zurecht kommen. Durch die Fehlhaltung und Schonhaltung tut mir mittlerweise alles weh. Die ganze (bei mir linke Seite) ist betroffen (Rücken, Schulter, Sprunggelenk). Nun suche ich einen Arzt, der sich traut, bei mir eine teilgekoppelte Knie-TEP macht. Das wäre, nach Aussage der anderen mein letzter Ausweg, um die Schmerzen los zu werden.
Bitte frag mal deine Ärzte, ob das bei dir nicht auch sein kann. Es muss aber ein Spezialist sein, der sich wirklich gut auskennt mit Knie-TEP's.
Grüße
Gabi
 
fambalsen  sagt am 26.04.2009
Hallo,habe das gleiche Proplem mit meinem linken Knie.Habe dem Arzt mitgeteilt und vorgefürt das mein Bein laut und stark Klappert.Nach meiner Rehe hatte ich wieder einen Thermin im Krankenhaus wo man mir wieder gesagt hat wen das Knie Dick und Heiß ist wäre normal.Ich bekam gleich einen neuen thermin im Krankenhaus zum Weckseln der Plastik in meinem Knie.Nach meiner zweiten OP(gleiches Knie)war mein Bein immer noch Stark erhitzt und sehr dick.Man meinte es wäre normal.Das starke Klappern bei jeder Bewegung ist immer noch.Jetzt erst nach 4 wochen bekomme ich erst eine Ampulante Reha.Bis hierher bekam ich keine Therapie.Ich habe große Schmerzen im Knie es ist noch durchgehend sehr dick und kochend heiß und das Klappern bei jeder Bewegung ist ebenfals noch.Auf der linken seite kann ich überhaupt nicht liegen oder das Bein zur seite legen.Das Bein bekomme ich seit Monaten nicht durchgestreckt und gebeugt.Wer kann mir sagen was ich machen soll.
 
bechti99  sagt am 26.08.2009
Hallo, bin 55 und habe das gleiche Problem. Im März 2006 wurde bei mir im rechten Knie ein Hämi-Schlitten (1/2 TEP) eingesetzt. Juni 2007 wurde dieser gegen ein vollständiges Implantat ausgetauscht, da die Schmerzen und die noch mögliche Bewegung des Knie keine andere Wahl zuließen. Anfang August 2009 wurde bei einer nuklearmedizinischen Untersuchung festgestellt, dasssich die TEP gelockert hat.
Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll, da andere Umstände bei mir vorhandensind: HLAB 27 pos. (Bechterew), chronische Schmerzen nach Bandscheiben-OP bedingten den "Einbau" einer Schmerzpumpe, Nervenstörungen rechtsseitig, versteifte HWL, sowie ein Riß der Supraspinatussehne linker Arm.
Würde mich über ein paar aufbauende Worte freuen.
 
bernhard-1957  sagt am 31.08.2009
Hallo Gabi,
habe deine krankheitsgeschichte mit interesse gelesen,kann
dir vielleicht eine klink mit einem hervorragenden prof.vor-
schlagen. ich selbst hatte am 06.04.2009 am rechten knie mit
erfolg eine op, bei der mir eine vollprothes eingestzt wurde.
kann das krankenhaus bzw. ärzte nur weiterempfehlen. wende die
doch einmal an das Kliniklum Mainz, (Prof.Dr.med M.W.) vielleicht
kann dir dort geholfen werden. Viel Glück, und gib mal eine rück-
anwort.
gruß B.Bäuml
e-mail bernhard baeuml@[Link anzeigen]
[Beitrag wegen Werbung editiert - Die Redaktion]
 
bernhard-195757  sagt am 11.09.2009
hallo liebe leser,
habe viele nachrichten und berichte über knie-tep gelesen,
ich selbst wurde im april diesen jahres auch operiert worden.
hatte am rechten knie eine 18 grad x-stellung, diese wurde
von prof.dr.wagner (Vincenz-Krankenhaus, Mainz) zu meiner
vollsten zufriedenheit operiert.
ich kann dieses krankenhaus bzw. prof.dr.wagner nur weiter-
empfehlen.bei interesse kann ich euch die telefon-nr. bzw.
anschrift zukommen lassen, es lohnt sich.

viele grüße bernhard-1957
 
picolino11  sagt am 05.03.2010
Ich bin im März1997 gestürz,danach folgten 8 Athroskpien,im Februar 2005 bekam ich ein neues Knie,aber ich habe immernoch höllenschmerzen(sitze seitdem im Rollstuhl)Ich war schon bei vielen Ärtzen,die rieten mir nur immer zu einer Schmerztherapie.Aber nach den Ursachen wurde bis heute nicht gesucht.Ich habe einfach keine Kraft mehr.Das Vertrauen zu den Ärtzen,habe ich schon lange verloren.Ich habe mich bereits aufgegeben.viele grüße picolino11
 
Styx  sagt am 08.03.2010
1994 Hatte ich einen schweren Unfall. Dabei wurde mein rechtes Knie zertrümmert. Nach der Erstbehandlung verlief es nicht gerade gut. Eine dicke Knochenmarksvereiderug war das Entresultat.
Nach langem Aufenthalt in der Klinik wurde dem ein Ende gesetzt.

Nun suche ich einen Arzt, dem ich wieder verdrauen schenken kann.
das ZIEL meiner wünsche wäre es wieder Fahrad zu fahren.

Mit freundlichen Grüßen
D.Preußner
 
Julchen1  sagt am 15.03.2010
Hallo ich bin 18 jahre alt und habe eine Patella luxation beidseits. beidseits operiert. die Ärzte wollen mir ein künstliches kniegelenk einsetzen, da ich unter höllischen schmerzen leide, Sport mache ich seit 4 Jahren nicht mehr. welche Klinik ist zu empfehlen???
liebe grüe Julia
 
greifkoch  sagt am 16.03.2010
Hallo zusammen,
ich (m, 57 J.)habe nach einer "supracondylären Femurfraktur re."
d.h.Fraktur oberhalb des Kniegelenkes mit Gelenkkopfbeteiligung und rush - pin OP vor 40 Jahren (1969)als Motorradunfallfolge Probleme:
- zunehmende Schmerzen (Arthrose) auch zunehmend am "gesunden Knie",
- Bewegungseinschränkung des re. Knies (max. 80° Beugung)
- Wackelnie, deutlich hörbare Bewegungsgeräusche, Beinverkürzung 2,5 cm
Ich muß mich wohl mit dem Gedanken an eine / beide Endoprothese anfreunden. Wer kann mir einen qualifizierten Hinweis geben und eine
Klinik (möglichst in Mitteldeutschland - Raum Magdeburg / Halle) empfehlen?

Viele Grüße "greifkoch"
 
Citto1  sagt am 14.06.2010
Ich(m, 55Jahre) habe am 10.02.2010 links ein neues Kniegelenk bekommen. In den ersten sechs Wochen durfte ich das Knie nur 60-75-90° beugen, anschließend ging es in die Reha. Schmerzen sind Tag und Nacht vorhanden. Wieder an meine Arbeitsstelle zu kommen sieht nicht gut aus. Eine erste Nachuntersuchung fand statt mit dem Ergebnis alles o.K. Die Schmerzen sind vorallem beim Aufstehen nach einem längeren (15-30Minuten) Sitzen und Liegen. Regelmäßige Krankengymnastik bring nicht den Erfolg. Komm ich wieder in ein normales Arbeitsleben? Hat noch jemand Vorschläge.
Viele Grüße "Citto1"
 
bernhard-195757  sagt am 13.07.2010
Hallo Citto1,
habe dienen artikel aufmerksam gelesen.
kann mit dir fühlen, habe diese situation vor 1 1/2 jahren ebenfalls
durchgemacht, kann dir aus eigener erfahren sagen, du musst so viel
wie möglich sport treiben (schwimmen,radfahren,walken)auch wenn es
dir schwer fällt. bewegung und muskelaufbau ist der erste schritt
zu einer schmerzfreien zukunft.
solltest du fragen haben melde dich jederzeit bei mir unter (bernhard-baeuml@[Link anzeigen])

gruss und weiterhin gute besserung

bernhard-195757
 
Ommes  sagt am 28.10.2010
Hallo Citto,
mir wurde Ende Mai eine zementierte Vollprothese rechts eingesetzt.
Nach 4 Wochen Reha hab ich gedacht, es wird einfach nicht besser. Mittlerweile kann ich jedoch mehrere Kilometer ohne Hilfe Laufen und radfahren bis 50km geht auch. Gehe nächste Woche wieder arbeiten.
Wie Bernhard schon sagt, es hilft nur ständiges Training ohne Überlastung.
LG Ommes
 
robs  sagt am 31.10.2010
Schmerzen nach Knie-tep,
hallo ihr schmerzgenossen, habe am 13.9.10 in bad abbach von prof. grifka eine knie-tep bekommen. anfangs war der heilungsverlauf gut. nach 3 wochen reha in donaustauf beugung 110 grad und fast normales gehen. von heute auf morgen große schmerzen innen-und außenseite, beim gehen und schlafen. ärzte sagen entzündung gelenkkapsel. Druck-und taubheitsgefühl immer. spüre das eisen im knie. kniescheibe nicht beweglich. helft mir!!!!!!
robert aus bad kötzting
 
robby  sagt am 25.11.2010
hallo robs,
ich denke das könnte von der kniescheibe kommen. die läuft wahrscheinlich nicht mehr in der oberschenkelrolle. müsste wahrscheinlich nochmal eine arthroskopie des knies gemacht werden. genaues können dir aber bestimmt die in bad abbach sagen. ich würde da nochmal hingehen. dürfte aber kein größerer akt sein. ich hatte den fast gleichen verlauf. ich sage immer, geht zu den größten zum operieren, nur die haben die übung und können das ganze richtig machen. ich war auch in bad abbach. die haben dort den modernsten op saal der welt!!!! machen ganz viel mit computer navigation. wenns dann nicht passt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. lg aus ostbayern
 
tep10  sagt am 29.11.2010
hallo,habe am 14.9.2010 eine Knietep bekommen und ich habe das Gefühl es geht nicht vorwärts.Sobald ich das Knie stärker belaste habe ich Schmerzen und einen "Eisenring" um das ganze Knie.Der Orthopäde hat eine Gelenkkapselentzündung festgestellt,ich nehme jetzt wieder Diclof.
Am 8.12. habe ich einen Termin bei meinem mich operierenden Arzt!
Meine Lebensqualität ist gleich null.Hoffentlich muß ich nicht nochmal unters Messer!Lb. Gruß an alle "Geschädigten"!
 
Citto1  sagt am 01.12.2010
Mein Knietep ist jetzt 10 Monate her und ich bin heute mit der Eingliederung ins Berufleben angefangen. Nach Dauerschmerzen, Lungenembulie und einem Bandscheibenvorfall geht es langsam bergauf. Wegen der starken Schmerzen konnte ich kein Sport treiben und auch kein Radfahren. Bewegung bekam ich durch Spaziergänge mit meinem Hund. So wurde die Strecke immer länger. Noch bin ich im Aufbau, da der Bandscheibenvorfall mir noch Kummer macht.
Die Lebensqualität, auch wenn sie nach Null geht, muß man überwinden, indem man positives, auch wenn es noch so wenig ist, in sich aufsaugt. Mit meinen fast 56Jahren lerne ich noch um, da ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Die Firma hat mir dazu die Möglichkeit gegeben. Kopf hoch das Leben ist lebenswert!!!!
Gruß an Alle von Citto1.
 
avatarfd  sagt am 12.12.2010
Hallo
Ich habe vor einemJahr eine Kniespiegelung mitgemacht.Hatte davor Schmerzen weil sich eine Falte von irgendwas in das Gelenk gelegt hat. Ees wurde bei der Spiegelung Arthrose im im 3. und 4. Stadium im rechten Knie festgestellt . Ich bin 53 Jahre alt und der Dr.sagte ich sei zu jung für eine Endophrothese. Bin zur zeit in Behandlung bei einem anderen Orthopäden der es mit Akupunktur und Magnetfeldtherapie darüber hinaus mit Moorbehandlung und Massage versucht. Fahrad fahren ghet überhaupt nicht , laufen sehr eingeschränkt, bei belastung nur mit Bandage tut aber hinterher wenn ich die Bandage ablege um so mehr weh.
Soll ich mit den Behandlungen weitermachen oder mir eine Prothese machen lassen?
 
Citto1  sagt am 12.12.2010
Hallo,
ich habe am 10.Februar 2010, da war ich gerade 55Jahre alt, ein neues Kniegelenk links bekommen. Ich hatte das Problem wie Du. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Auch mir sagte man zuerst das ich noch zu jung sei. Bis jetzt hat es noch nicht viel gebracht (siehe Text oben.Trotz einem Bandscheibenvorfall vor ca. 4Wochen bin ich am 1.Dezember 2010 wieder mit der Arbeit angefangen. Man hat zwar immer noch Schmerzen (mal mehr, mal weniger) aber macht Spaß. Kopf hoch. Gruß Citto1
 
bernhard-195757  sagt am 13.12.2010
Hallo Leidensgenossen,
wenn ich euere nachrichten so lese, muß ich euch heute mal etwas mitteilen.
ich bin jetzt selbst bald 2 jahre am rechten knie operiert worden, und
habe ein komplett neues kniegelenk bekommen. nach der op hatte ich, wie viele von euch auch, daß gefühl es wird nicht besser, aber nach
fast 2 jahren und jeder menge training der muskulatur, jogge ich
einmal die woche ca. 15 km. also ihr leidensgenossen, nicht den kopf in den sand stecken, immer eisern besonders an der muskulatur arbeiten, und noch was, ich habe mir über jahre hinweg die guten ratschläge der orthopäden angehört, bis ich an den richtigen arzt gekommen bin, der zu mir gesagt hat, es gibt kein zu früh oder zu spät für eine op, die entscheidung zur op ist ein stück lebensqualität zurück.
viele grüße
bernmhard-195757
 
rehkopp  sagt am 20.12.2010
Im April 2009 habe ich rechts ein neues Knie bekommen. Bin in ständiger Krankengym-Behandlung. Je mehr ich bewege, desto größere Schmerzen habe ich. Ich habe das Gefühl, einen Klotz im Bein zu haben.Die Schmerzen ziehen bis in den Fußknöchel und lassen diesen stark anschwellen. Fahrradfaren oder größere Strecken gehen,-ist unmöglich! Nach einem Autounfall vor acht Jahren, habe ich Hautnervenschäden unterhalb des Knies und diese belasten natürlich noch zusätzlich.CT-Untersuchungen geben keinen Hinweis, denn das TEP soll gut sitzen. Um selbständig zu sein, nehme ich einen Rollator oder einen Elektr.-Scooter. Das ist auf Dauer auch kein Zustand, darum frage ich, ob mir jemand einen Arzt nennen kann, der mir evtl. noch helfen kann.
Herzlich Grüße an alle Leidensgenossen und ein frohes Weihnachtsfest sowie ein gutes neues Jahr,
Angelika
 
holli  sagt am 10.01.2011
Suche guten Knie-Spezialisten in Halle (Saale)!
Habe nach Knie-TEP links immer noch furchtbare Schmerzen, Beugung nur 90 Grad. Nehme seit OP immer noch Ibuprofen und Tilidin-Schmerzmittel.
Wer kann mir Ratschlag geben?
Da auch das rechte Knie vor einer Prothes steht, habe ich Angst.
Bin 70 Jahre alt.
 
loof  sagt am 12.01.2011
halloo.c:
ich bin 13 jahre alt und habe auch knie probleme.
ich hatte eine trombose, kreuzbandriss, miniskus riss, knorpel ist abgefallen, meine kniescheibe ist mehrfach rausgesprungen und verrutscht, meine kapsel ist gerissen. dadurch bin ich nicht richtig aufgetreten und habe meinen fuß verdreth und hatte was am sprungelenk. deswegen habe ich eine bandage bekommen, das hat nur etwas geholfen. eine zeit bin ich dann auf krücken gelaufen. dann passierte alles zum zweiten mal und ich wurde operiert. das ist jetzt ein halbes jahr her. und ich habe immernoch schmerzen, zeimlich extrem. ksi fahrn kann ich nicht, snowboarden geht. andere sportarten gehen teilweise. die schmerzen werden vermutlich nie ganz aufhören hat mein arzt gesagt.

wenn ungewöhliche schemzen auftreten würde ich nocheinmal zum arzt gehen.
wir haqben im nach hinein echt überlegt ob das mit der op richtig war aber 5 ärzte haben das bestätigt, anders hätte ich in 5 jahren ein neues knie gelenk gebraucht. man muss auch bedenken, dass wenn man operiert wurde, hat man viel mehr angst. bei einem "Gesunden" knie hätte man abgewartet aber die angst ist dann antürlich größer weil knie schmmerzen ganz spezielle schmerzen sind.
ich hoffe ich konnte helfen.
lg louisa.(:
 
tep10  sagt am 19.01.2011
Hallo bernhard,ich habe das Gefühl männl.Patienten haben weniger Probleme mit einer Knietep.!Ich bin weibl.wurde vor 3Mon.operiert und mache tägl.Übungen fahre Rad usw..Das geht alles nur mit Schmerztbl.die ich ja eigentlich nicht mehr nehmen möchte.Ich würde jedem raten so lange wie möglich die OP hinauszuzögern.Die ganze Geschichte wird sehr verharmlost!Ein oder 2Jhre Tbl. schlucken ist doch wirklich nicht erstrebenswert!!!
Lb.G. Alexa

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