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Extrakorporale Stoßwellentherapie

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7doris7  fragt am 02.09.2017
Ich habe eine Extrakorporale Stoßwellentherapie am Schambeinast beidseits (2 mal 3000 Impulse)wegen Pseudarthrose unter Vollnarkose bekommen. Ich hatte diese Möglichkeit gewählt um eine erneute Operation vielleicht zu umgehen. Was man mir aber im Vorgespräch nicht erläutert hatte, dass ich nach der Behandlung 6 Wochen im Rollstuhl verbringen muss, weil es wie ein erneuter Bruch anzusehen wäre. Hätte ich das gewusst, hätte ich dieser Behandlung nie zugestimmt!!!!!!!!!!
Ich habe im Internet recherchiert, aber nie etwas gefunden, dass ich nicht belasten darf nach der Behandlung. Meine anderen Brüche (Thoraxtrauma links mit Rippenserienfraktur 3 - 5 und und Sakrumfraktur beidseits) sind gut verheilt.
Meine Frage: Warum muss ich 6 Wochen im Rollstuhl verbringen und nicht belasten? (Plattenosteosynthese mit entsprechender Spongiosa-Transplantation). Für mich ist es (glaube ich) verlorene Zeit mit den 6 Wochen im Rollstuhl. Bei der angegebenen Operation wäre ich meiner Meinung nach nicht 6 Wochen auf den Rollstuhl angewiesen worden. Ich bin maßlos enttäuscht über die Nichtaufklärung. Ist Ihnen bekannt, dass man nach einer solchen Stoßwellentherapie nicht belasten darf??

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