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3-facher Bandscheibenvorfall mit 21 Jahren

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Lizzy21  fragt am 10.12.2011
Hallo,
ich bin 21 Jahre alt und mache im moment meine Ausbildung und bin im 3. Lehrjahr. Vor ca. 3 Monaten sind bei mir plötzlich schmerzen im Bein aufgetreten (von der Hüfte bis kurz vor dem Fuß). Erstmals habe ich mir nichts dabei gedacht weil ich schon öfters probleme mit Rücken und Hüfte hatte. Als es aber nach 3 Tagen nicht besser wurde bin ich zum Orthopäden, dieser gab mir Diclo und muskelentspannende Tabletten gegeben und hat mir 6x Krankengymnastik verschrieben. Nachdem ich meine Krankengymnastik beendet und die gesamten Tabletten genommen habe und der Schmerz immernoch nicht besser war, habe ich meine Hausärztin aufesucht. Die war total empört als sie gesehen hat wir ich daher gehumpelt (Oberkörper total gekrümmt) kam. Sofort hat sie eine Extension mit mir durchgeführt (Streckung der Wirbelsäule) damit meine Lendenwirbelsäule entlastet wird, hat mir Diclo gespritzt und hat mir eine Überweisung zum Radiologen gegeben. Beim Radiologen bekam ich dann die Nachricht ich habe einen 3-fachen Bandscheibenvorfall LWS (einen sehr großen, der 2. ist bisschen kleiner und der 3. hält sich noch im Rahmen)! Ich war natürlich geschockt als ich von dem Radiologen zu hören bekamm er sei sehr erstaunt das ich erst jetzt über schmerzen klage... Naja auf jeden Fall bin ich dauraufhin mit diesem Befund zu meiner Hausäztin die hat mich wiederrum zu einem Orthopäden überwiesen und hat mir nochmal 6x Krankengymnastik verschrieben. Ich habe lange gesucht und hab dann ein Orthopädin gefunden die sehr gut sein sollte. Als ich dann bei Ihr war gab sie mir nochmal eine Dosis Diclo und diese meinte das ich meine Krankengymnatik durchziehen soll und dannach 6x Manuelle Therapie machen soll. Dieses hab ich dann auch gemacht. Die schmerzen wurden nicht besser ich war mittlerweile 6 Wochen lang krank geschrieben.

In der zwischenzeit habe ich mich informiert und habe ein Krankenhaus gefunden in dem es eine super Neurochirurgie geben sollte. Sofort habe ich dort einen Termin ausgemacht. Dort habe ich dann mit einer Ärztin geredet die wusste von was sie spricht und mir auch helfen wollte. Sie hatte mir sofort zu einer OP empfohlen da mein Nerv schon sehr angegriffen war. Aber sie könnte mir nicht sagen ob der Schmerz dann ganz weg wäre weil das auch viel mit Muskeln und so zu tun hätte...

Und jetzt stehe ich halt vor dieser Entscheidung ob ich die OP machen soll und meine Ausbildung damit aufs Spiel setzte oder ob ich weiter mit den Schmerzen leben und nochmal eine Schmerztherapie machen soll?!

Aber andererseits hab ich nach dem Schaffen immer die meisten Schmerzen und dadurch gehe ich immer wieder zum Arzt um spritzen zu bekommen und diese schreiben mich dann immer wieder krank...
 
Hallo20  sagt am 24.07.2017
Wofür haben Sie sich entschieden und sind sie heute schmerzfrei?

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