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manne81

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manne81  fragt am 07.04.2019
Hallo, ich hatte 2012 Blasenkrebs, initial T1 high grade, mit Mitomycin-
installation, nach Prostatakarzinom ED 2010.
Mehrere TUR/TURB, inzwischen Harninkontinenz und seit 10/2018 Urinableitung über transurethr.Dauerkatheter, welcher alle 4 Wochen von meinem Urologen gewechselt wird. Nach 1-2 Wochen tritt Urin neben dem Katheter aus, was neben Geruch und bis zu mehreren gefüllten Vorlagen eine Belastung wurde.
Frage: Wann wäre eine suprapubische Urinableitung möglich, oder
kommt sie überhaupt in Frage? Mein Urologe lehnt es noch ab.
Portrait Frank Schulenburg, Urologische Privatpraxis Alstertal, Hamburg, Urologe
F. Schulenburg  sagt am 07.04.2019
Suprabubisch ist bei Blasenkrebs eigentlich verboten, denn es besteht, wenn auch gering, das Risiko, Krebszellen in Bauchdecke oder Bauchfell zu impfen....
Eine Blasenspiegelung sollte erfolgen,die Ursache der Inkontinenz zu klären;denn der Blasentumor kann es nicht sein
 
manne81  sagt am 09.04.2019
Sehr geehrter Herr Schulenburg. Ihre Aussage zur suprapub.Ableitung
bestätigte mein Urologe. Die TUR wird weiter durchgeführt und haben den nächstgrößeren Kath. verwendet, um unkontrollierten Urinabfluß zu verringern. Bis jetzt bleibt der Kath. "dicht"
Dank für ihre Bemühungen.

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