Knie OP

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Caruso  fragt am 28.02.2014
Ich bekam im August 2013 ein vollzementiertes Achsengeführtes Kniegelenk rechts. Habe 5 Wochen Reha gemacht mache seid ende der Reha täglich Sport in einem Reha Studio. Bekomme immer noch KG. Die Beugung und Streckung ist in Ordnung. Kann aber immer noch nicht lange gehen oder stehen habe schmerzen das Bein wird dick vom Knie in Richtung Oberschenkel. Auch habe ich das Gefühl das ich mein Knie nicht mehr beugen kann. Die Schmerzen sind auch im liegen oder sitzen. Das Knie ist sehr Schmerzempfindlich bei Berührung. Auch habe ich ein Taubheit Gefühl rund um das Knie in Richtung Oberschenkel und Wade.
Auf dem Röntgenbild ist alles in Ordnung.
War im Januar in der Klinik wo die OP war zur Untersuchung mir wurde gesagt es sei eine Reizung im Knie vorhanden ich müsse Geduld haben es könne 1 Jahr dauern bis alles in Ordnung ist.
Ich soll 2 Tilidin 50mg/4mg und IBU 600 nach bedarf ( am Tag sind es 5-6)
War jetzt für eine 2 Meinung in einem anderen Krankenhaus auch dort wurde mir das selbe gesagt. Aber auch gesagt es könne mit der Kniescheibe zusammen hängen das die Schuld sein kann??????
Habe auch schon Cortison genommen ohne Erfolg.
Da ich im verkauf Arbeite kann ich immer noch nicht Arbeiten gehen. Da ich noch nicht mal eine Wiedereingliederung durch halte ich müsste 3-6-8 Stunden stehen oder gehen können. Das ist immer noch nicht möglich.
Wer hat Erfahrung und kann mir weiter helfen was ich noch machen kann.
Möchte einfach mal keine Schmerzen mehr haben.
Mir wurde von meinem Chef auch schon nahe gelegt in Rente zu gehen bin 57 Jahre und alleine. Frage mich wie ich das machen soll.
Hoffe auf Antwort
 
Pesisu  sagt am 05.03.2014
Selbst wenn du nun in Rente gehst, werden deine Beschwerden ja nicht "von alleine" weg gehen. Ich würde an deiner Stelle noch eine dritte Meinung einholen und diesmal einen [url="[Link anzeigen]/"]Spezialisten für Orthopädie und nichtoperative Therapien[/url] aufsuchen. Vorteile: Der Orthopäde kennt genau die möglichen Ursachen für dein Leiden und ist bemüht, zunächst alle nichtoperativen Behandlungsformen auszuschöpfen, leitet deinen Fall aber an einen Operateur weiter, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.

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