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Ist ein Therapiewechsel angebracht/sinnvoll ?

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Quantentunnel  fragt am 12.05.2019
Ich habe Ende 2017 die Diagnose MS bekommen. Im April 2018 habe ich mit einer Therapie mit Glatiramer begonnen und zwischenzeitlich wohl einen Schub gehabt, was bei den MRT Aufnahmen im November 2018 bestätigt werden konnte. Diesen Freitag hatte ich wieder eine MRT Untersuchung, bei der es erst hieß, dass die vorhandenen Herde langsam abflauen würden und keine neuen Herde zu sehen sind. Erst im Gespräch mit der Radiologin ist ihr durch Zufall ein kleiner neuer Herd aufgefallen der kein KM aufgenommen hat. Meine Neurologin sagte, dass wenn ein neuer Herd da ist, die Therapie gewechselt werden muss hin zu einer Eskalationstherapie. Seit dem ich mit der BT begonnen habe geht es mir schon viel besser und ich habe das Gefühl, dass die Remission noch weiter anhält. Außerdem habe ich durch die Therapie in der Leiste permanent Geschwollene Lymphknoten, laut Neurologin und der wissenschaftlichen Abteilung des Herstellers ein Indiz dafür, dass das Medikament bei mir sehr wirksam ist. Zudem habe ich im Internet gelesen, dass es bis zu einem Jahr dauern kann bis die Therapie ihre volle Wirkung entfaltet hat. Ist ein Wechsel hin zu einer Eskalationstherapie wirklich schon angebracht, bzw. kann man von einem Versagen meiner jetzigen Therapie sprechen ? (Habe kommenden Mittwoch den Besprechungstermin mit meiner Neurologin)

Noch ein paar Infos:
männlich 26 jahre
Krankheit wurde erst spät erkannt und
habe dementsprechend viele Herde
2017 hatte ich einen EDSS von 4 müsste sich aber erheblich gebessert haben

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