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TMJ Syndrom

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booteus  fragt am 18.12.2013
Hallo

ich hatte mir 2009 bei einem Sportunfall den rechten Jochbeinbogen eingedrückt. Dies konnte ich nachdem ich den Mund wieder öffnen konnte mit den Händen ertasten.

Beim Orthopäden bestätigte sich dann nach einem CT die Vermutung. Operiert wurde nicht, weil keine Spätfolgen zu erwarten waren.

Nach etwa einem halben Jahr hatte ich dann das Gefühl einen Klos im Hals zu haben. Eine Untersuchung beim HNO Arzt ergab keine Veränderungen am Kehlkopf. Vor zwei Jahren hatte ich dann Beschwerden, dass mein Hals beidseitig, allerdings links mehr, dick wurde. Dies in Verbindung mit einem knirschen im Nacken wenn ich den Kopf drehe. Dann musste das linke Ohr gespült werden weil es verstopft war.

Weil ich seitdem immer die gleichen Probleme habe, bin ich vor einem halben Jahr anlässlich eines Deutschlandaufenthaltes, in der Kieferchirugie in Schwerin gewesen. Man hat mir eine Bissschiene verschrieben. Zeitgleich war ich bei einem weiteren , sehr gewissenhaften HNO Arzt und einem Radiologen um den Hals mit Ultraschall nochmal zu untersuchen.Ohne Ergebnis.

Inzwischen habe ich ununterbrochene Ohrenschmerzen am linken Ohr und anschwellende Wangen zwischen Ohr und Kieferknochen. Kopfschmerzen, Schwindelgefühl ab und zu sehr kleine Drüsenschwellungen am Gaumen.

Wer kann mir da einen Hinweis geben. Ich habe von TMJ Syndrom gelesen. Werde nächste Woche hier in den USA einen Spezialisten aufsuchen. Wünsche mir zu Weihnachten "Das" los zu werden.

Frohe Weihnachten

Herman Booteus





Angeblich sind es keine Drüsenschwellung

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