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Komplikationen nach Fundoplicatio

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Frankenjunge  fragt am 12.10.2010
Hatte vor ca. 4 Wochen eine Fundoplicatio, seitdem habe ich immer wieder Probleme mit dem herunter Schlucken von Essen. Zum Teil
kann ich das Essen nicht in den Magen Schlucken, was ich dann wieder hochwürge. Auch habe ich immer noch Schmerzen in den Bereichen der Op (Speiseröhre Zwerchfell), teilweise auch Probleme mit dem Kreislauf wahrscheinlich auch bedingt durch die eingeschränkte Nahrungsaufnahme.
Habe bereits 6.5 kg abgenommen. Ab wann sollten die Beschwerden aufhören, oder wann sollte Ich nochmal zum Arzt?
 
ichderoselbst  sagt am 18.08.2011
Hatte vor 15 Monaten eine Fundoplikatio, die - angeblich - perfekt verlaufen ist.
Seitdem kann ich aber immer noch ( nicht mehr) richtig essen. Nach wenigen Bissen "stockt"es, dann fängt es an zu würgen,oft kommt es alles wieder heraus. Habe 25 Kg. abgenommen.
Lt. Ärzte "muss es so sein".
Kann jemand es mir bestätigen oder weiterhelfen ?
 
ser4  sagt am 24.11.2011
hallo ich habe drei op gehabt es ist nimmals besser geworden das letzte hatte ich jetzt im august ich kann nichts essen und trinken habe 40 kilo abgenommen ich bin richtig fertig wenn du fragen hast kannst du mich gerne anrufen also ich aut jedenfall emphäle es niemandem bei mir wird erneut jetzt untersuchungen laufen gegebesnfall wird es aufgelöst ind ich will die manschette nicht besser das sodrennen
 
phrenicus  sagt am 05.01.2012
ich habe seit der fundoplicatio operation einen gelähmten magen und
eine niereninsufficienc.
die beschwerden sind nach 8 jahren unverändert, mein bauch wächst immer weiter nach vorne heraus, ich muß wie eine hochschwangere frau herum-
laufen, nach jedem essen habe ich schwere koliken.
der magen wird nie mehr leer, weil die säfte, die für die verdauung notwendig sind nur zun 50% gebildet werden.
ich würde jeden menschen von dieser operation abraten.
 
Frankenjunge  sagt am 06.01.2012
Hallo Ihr lieben,
hab im Sep. 2011, die zweite Fundoplicatio mit Manschette hinter mich gebracht. Die OP soll Optimal verlaufen sein.
Keine Besserung vom Reflux,es ist auch wieder eine Hernie vorhanden.
Dann hab ich seit der OP massive Beschwerden mit dem Essen, hab immer wieder hintern Brustbein massive Schmerzen beim Schlucken. Es ist mir schon öfters vorgekommen das ich einen Schluck Wasser wieder heraus würge.
Nach der letzen Magenspiegelung, geht man jetzt davon aus das der Speiseröhrenmuskel ein Trauma durch die OP bekommen hat oder ein Nerv beschädigt wurde. Ob das wieder weg geht oder sich ändert weiß keiner.
Wenn das mit den Schluck beschwerden nicht besser wird, wollen die Ärzte in der Uni-Klinik Erlangen einen Versuch starten mit Botox, dass in die nähe des Speseröhrenmuskels gesprtizt wird. Hat da schon jemand Erfahrungen damit gemacht?
 
Chris123  sagt am 22.04.2012
Hallo zusammen,
ich leide leider auch unter Reflux und muss mich jetzt entscheiden - "OP ja oder nein?"

Hat jemand von euch Erfahrung mit den Stuttgarter Chirurgen?

Ich weiß echt nicht was ich tun soll. Mal denke ich, ich komm ganz gut über den Tag, mal ist es so, dass ich sage, OP sofort bitte (natürlich in der Hoffnung, dass es besser wird).

Vielen Dank für eure Antworten.
 
bienchen26  sagt am 10.05.2012
Hallo!
Ich hatte - auf den Tag genau - vor 2 Monaten meine Fundo und führe seitdem ein ganz neues Leben, da ich jetzt er weiß, wie sehr mir der Reflux zugesetzt hat - von dem Dauerhusten abgeseh, hatt sich seit der OP sogar meine Körperhaltung verändert, da mein Magen (vorher ZF-Bruch) wieder dort ist, wo er hingehört. Und das Luftholen - einfach ein Traum. Zum Essen muss ich sagen, dass auch ich Beschwerden hatten. Die ersten 4-6 Wochen sind etwas mühsam und man muss sehr, sehr langsam essen. Aber die Öffnung dehnt sich etwas und nach einiger Zeit gehts wieder ganz gut. Aber ich kann nach wie vor nicht schnell essen und hab mir echt angewöhnt, zB im Büro nicht vor dem Bildschirm zu essen und mir dafür Zeit zu nehmen. Und dann klappt das ganz gut mit kleineren Bissen. Ich bin sehr glücklich dass ich die OP machen hab lassen und würde es wieder tun.
PS: Ich wurde in Österreich operiert
 
manuela63  sagt am 06.08.2012
hallo bienchen,mein name ist manuela ich lebe auch in österreich und ich soll am 28.82012 auch operiert werden und ich habe sehr grosse angst davor.vor der OP direkt nicht,aber auf das danach..kannst du mir bitte helfen indem du mir sagen kannst was sich zb bei der Ernährung ändern wird?kann man dann ca 6wochen später eine längere bahnfahrt unternehmen(ich muss anfang okt nach deutschland mit der bahn)bzw auf was muss ich nach der op aufpassen.ich wäre dir wirklich sehr dankbar für deine antwort
 
bienchen2608  sagt am 22.08.2012
Hallo Manuela! Entschuldige bitte die späte Antwort, aber zum Glück noch rechtzeitig vor der OP. Ich kann dich beruhigen, denn das Thema "Essen" hat sich bei mir inzwischen normalisiert, dh, es funktioniert wieder gleich gut wie vor der OP. Für die erste Zeit danach würde ich dir empfehlen, kleine Bissen zu nehmen und sehr gut zu kauen. Es gab bei mir eigentlich kaum Lebensmittel, mit denen ich Probleme hatte...komischerweise ging Suppe nicht gut. Aber alles andere war OK. Aber man muss sich echt Zeit lassen und nicht zu viel in zu kurzer Zeit erwarten. Bei mir zwickte der Bund meiner Jeans etwas an den Narben, aber ich hab einen sitzenden Beruf und hab sie einfach mit einem dickeren Pflaster überklebt und dann waren sie kaum zu spüren und die Wundheilung ging (zumind. wie ich das äußerlich beurteilen konnte) sehr rasch. Mein Arzt hat mir empfohlen für ein paar Wochen nichts schweres zu heben, also darauf solltest du bei deiner Zugfahrt darauf achten, wenn du einen schweren Koffer haben. Sonst muss ich echt sagen, dass ich nach wie vor total happy bin mit meinem beinahe neuen Leben - die Qualität hat sich um soooo vieles verbessert. Ich wünsch dir alles Gute für die Operation!
 
gecko1606  sagt am 10.03.2013
Hallo Leute!!

Ich hatte vor circa 2 einahalb wochen meine fundo!! die ersten zwei wochen waren echt gut, bis auf den Wundschmerz war alles cool keine übelkeit kein Sodbrennen mehr. Seit zwei tagen allerdings ist die übelkeit wieder da woran kann das liegen?? Bleibt das jetzt wieder ein dauerzustand oder ist ddas ne kurzfristige sache. Habe extra mit dem Rauchen aufgehört usw.

Bitte um ein Feedback !!! Danke
 
Frankenjunge  sagt am 10.03.2013
Hallo Ihr Lieben,
bei mir schaut das inzwischen so aus das ich beim Neurologen gelandet bin.
Hatte im Okt. 2012 einen Versuch mit einen Stent, der in den Bereich des Speiseröhrenmuskel gesetzt wurde. Leider ohne Erfolg!!! Der Stent sollt eigentlich verhindern, das der Muskel beim Essen Verkrampft.
Hatte aber solche Schmerzen und konnte mich nicht mal mehr Bewegen. Der Stent wurde nach 4 Tagen wieder Entfernt. Für mich war das keine Hilfe, nun wird mit Medis probiert ob der Muskel sich, beim Essen nicht mehr so Verkrampft.
Bis jetzt noch kein Erfolg, habe aber bis jetzt nur ein Medikament ausprobiert. Laut Arzt können noch ein paar mehr ausprobiert werden.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich als letztes.
Nächste Möglichkeit ist dann Botox in den Muskel Spritzen und dann wieder OP.
Nicht Aufgeben Ihr Lieben
 
bienchen2608  sagt am 11.03.2013
Hallo gecko1606!
Ich hatte vorübergehend auch mit Übelkeit zu kämpfen...konnte mir auch nicht genau erklären, woran es lang, aß meistens die selben Lebensmittel, aber es verging wieder. Unterstützend halfen bei mir Milchprodukte - mir kam vor, die haben den Magen etwas beruhigt. Hoffe, bei dir geht das auch bald vorbei.
 
fee1983  sagt am 12.03.2013
Hallo!
Ich bräuchte auch kurz mal euren Rat...
Hatte im Juni 2012 eine Fundoplicatio nach Nissen. Ist alles super verlaufen, kein Sodbrennen mehr und auch meine ständigen Magenkolliken blieben aus. Hab durch die OP ca 13 kg abgenommen, was mich nicht wirklich gestört hat.
Jetzt, ca. 8 Monate später fallen mir täglich neue "Problemchen" auf... Essen ist momentan extrem schwierig für mich. Ein Bissen und ich glaube ich explodiere. Habe dann Tage dabei wo ich nichts bzw. nur sehr wenig essen kann. Bin teilweise extrem müde, hab oft direkt nach dem Essen Durchfall (mir kommt es oft vor, als ob das Essen sofort wieder rauswill...)Meine Kollegen haben mich letztens auch auf meine Augenringe angsprochen, die ich so eingentlich nicht habe. Aber das ist mir auch schon aufgefallen, dass ich oft aussehe, als hätte ich die Nacht durchgefeiert, was jedoch nicht der Fall ist. Oft wenn ich rede, verschwindet meine Stimme zwischendurch - ich bin dann plötzlich heiser... Grippe und Co hatte ich bereits hinter mich gebracht.

Ich werde mir jetzt eh mal sicherheitshalber einen Termin bei dem Arzt ausmachen, der mich operiert hat... Weil ich hab echt schon ein komisches Gefühl dabei. Mein Freund hat schon Panik, weil er glaubt das ganze endet bald mal in einer Essstörung.

Aber hat hier jemand auch solche Erfahrungswerte?? Also, dass es nach der OP "angenehmer" war, wie fast ein Jahr danach????
Würd mich freuen...
 
bienchen2608  sagt am 13.03.2013
Hallo fee,
ja ich kann das nachvollziehen...mir ging es eine Zeit lang ähnlich. Übelkeit, Durchfall, Krämpfe, Müdigkeit und noch einige weitere unangenehme Dinge....bei mir hat sich vor Kurzem herausgestellt, dass ich eine Histamin- und Fructoseintoleranz habe. Seit ich diese Nahrungsmittel meide, sind die Beschwerden fast weg. Vielleicht erkennst du bei dir ein Schema, dass die Beschwerden mit diversen Nahrungsmittel zusammen hängen oder man kann das beim Arzt austesten lassen. LG
 
fee1983  sagt am 14.03.2013
Hi Bienchen - danke für die Antwort...
War gestern sicherheitshalber bei dem Arzt, der mich damals operiert hat. Er meinte dass das teilweise normal ist, wenn man nicht immer soviel Hunger hat und das momentan ein Virus die Runde macht.
Ich sollte wohl auch nicht bei den Mahlzeiten trinken usw... Denke jetzt auch darüber nach, mich mal austesten zu lassen. Dann weiß ich wenigstens, welche Nahrungsmittel ich vertrage und welche nicht.
Ich war einfach total überrascht, dass sich nach 8 Monaten plötzlich mein Magen wehrt. Ok, gegen die 13kg Gewichtsverlust hatte ich ja nichts - aber wenn das dann jetzt so weitergehen würde, würde ich mir schon Gedanken machen. Hoffen wir das Beste :-) LG und DANKE
 
Waldspecht  sagt am 22.03.2013
Hallo, alle zusammen...
Ich bin auf dem Weg, überhaupt über eine fundo nachzudenken - mein doc hat mir Stöbern im Netz empfohlen. Alle eure Beiträge helfen mir weiter und bringen mich zum Nachdenken!
Vielen Dank erstmal - ich bleibe am Ball
 
Hamburg1991  sagt am 06.05.2013
Hallo ihr Lieben,

ich bin 21 Jahre ALT und komme aus Hamburg.
Ich hatte im April 2012 meine erste Fundoplicatio nach Nissen (360 Grad, danach hatte ich solche Probleme mit der Nahrungsaufnahme. Ballondilatationen blieben leider ohne Erfolg. So wurde meine Manschette am 01.10.2012 in eine Hemifundoplicatio(270 Grad) umgewandelt. Nach dieser Op ging das Essen wieder sehr gut, bloß ein Monat später bekam ich wieder starkes Sodbrennen und starke Schmerzen im OP-Bereich. Bei einer Magenspiegelung kam raus, dass ich wieder eine Hernie habe und einen klaffenden Ösophagusspingler. Bei der Röntgenuntersuchung bestätigte sich das Ergebnis von der Magenspiegelung. Dann hatte ich am 27.02.2013 meine Re-Re Fundoplicatio, intraoperativ hat man gesehen, dass sich die Manschette komplett gelöst hatte. Ich bekam erneut eine Hemifundoplicatio. Nun kam bei einer erneuten Magenspiegelung raus, dass ich wieder Refluxösophagitits habe und einen erneuten Zwerchfellbruch, alle Operationen waren somit umsonst.

Jetzt habe ich folgende Möglichkeiten: eine 4. Fundoplicatio oder einen modifizierten Magenbypass zu bekommen.


Liebe Grüße aus Hamburg

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
 
benabar  sagt am 27.05.2013
Hallo, ich habe heute dringend eine Fundoplictio empfohlen bekommen und Termin für OPa, 14.6. Nach Aussage des Arztes werde ich mich hinterher fühlen: wie neugeboren!!! Lediglich zuerst können Schluckbeschwerden u Blähungen auftreten.
Nachdem ich aber alle eure Erfahrungsberichte hier gelesen habe, sind meine Ängste vor dem Eingriff bestätigt worden. Ich werde es absagen, denn ich mir nicht weitere Komplikationen einhandeln und noch mehr Probleme. Auch jetzt bleibt mir schon oft das Essen stecken u macht Höllenschmerzen- selbst Wasser schlucke- bis es dann wieder quälend herauskommt. Aber genau das kann mir ja erhalten bleiben??
Es ist zu schade, daß man keinem Arzt echt vertauen kann, muss man wohl auf sein Bauchgefühl hören.
Habe mir schon beide Trommelfelle "kaputt" operieren lassen- mit angeblich ganz unkomplizierten Eingriffe, die man auch bei Kinder macht.
Viele Grüße u danke an alle bisherigen Texte hier
 
shila2502  sagt am 08.07.2013
Hallo Bienchen
wann war deine OP?
Ich wurde vor genau zwei Wochen operiert, anfangs ging das essen sehr gut nur heute hatte ich einen derben Rückschlag:
Ich hatte einen regelrechten Würganfall...
Kannst du mir irgendwelche Tipps geben?
Wo genau wurdest du operiert?

Lg Nadine
 
bienchen2608  sagt am 11.07.2013
Hallo Shila!
Ich wurde im März 2012 im KH der Elisabethinen in Graz operiert. Die machen pro Jahr etliche Eingriffe dieser Art und das merkte man auch. Die Vor- und Nachbetreuung sowie der Aufenthalt waren super! Hab mich gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte am Anfang auch solche Würgeanfälle und die sind sehr mühsam und zum Teil auch schmerzhaft, aber bei mir gingen sie weg. Ich merkte Woche für Woche wie es besser wurde und ich konnte verhältnismäßig recht schnell wieder normal essen, dh, so wie vor der OP. Bis dahin rate ich dir, kleine Bissen, ohne Eile zu essen und nichts dazu trinken und nicht sprechen. Wirst sehen, nach einiger Zeit wird es besser. Wirklich "böse" Lebensmittel gab es bei mir nicht, Suppe war nicht so besonders und gut vertragen hab ich Obst-Hipp-Gläschen für Babys ;-) die gingen auch leicht zu essen. Weißbrot ging besser als Schwarzbrot obwohl andere wieder sagen, Klumpen vermeiden. Ich glaub, da muss jeder individuell ausprobieren. Ich bin nach wie vor total froh die OP gemacht zu haben! Ich hoffe, bei dir wird es bald besser. LG
 
zebra1a  sagt am 14.07.2013
an diejenigen die mit dem gedanken spielen sich einer fundoplikatio zu unterziehen kann ich nur eins rate

LASST ES BLOß SEIN !!!

es gibt eine "insider" op-methode die nicht die symthome behandelt sondern die ursache !!!

ich möchte hier nicht unnötig werbung machen....ich hinterlasse euch 2 links, stöbert selber und entscheidet selber !!!

link zur "insider" op methode
[Link anzeigen]/

lest euch mal die berichte im gästebuch durch.

wenn ihr denkt dass diese einträge gefaket sind so könnt ihr mit dem sekretariat kontakt aufnehmen und euch die telefonnummern geben lassen !!!

der zweite link ist ein unabhängiges forum dass sich mit der "insider" op methode kritisch auseinandersetzt.
http://zwerchfellbruc[Link anzeigen]

glg an meine leidensgenossen
 
andi15  sagt am 16.08.2013
hallo!
hatte vor 5 tagen diese OP im AKH WIen. Lief auch alles hervorrragend bin zuversichtlich, hab noch Schmerzen in den Händen aber das geht sicher vorbei! Bin am nächsten Tag schon spazieren gegangen im Spital! Zähne zusammenbeisen und durch! Esse zur Zeit Kinderbreichen und habe kaum Schmerzen mehr!
Also traut euch und macht eure eigenen Erfahrungen! Ich habe nicht gegoogelt und war gut so! Ansonsten hätte ich es nicht machen lassen nach all den negativen Erfahrungsberichten! Kein Reflux mehr und das Leben ist wieder LEBENSWERT!!
 
hacimaci1988  sagt am 06.09.2013
Hallo phrenicus. Könntest du mir bitte mitteilen wir es dir jetzt geht. Hat sich deine magenentleerungsstörung gebessert????
 
Badner  sagt am 31.01.2014
Hallo, ich hatte am 13.01.2014 diese OP durchführen lassen, also vor fast drei Wochen. Hatte mich auch schon seit Jahren mit Reflux Problemen durchgeschlagen, die aber mit der Zeit nicht einmal mit Panthoprazol, diese Protonenhämmer, zu behandeln war. Ich habe mich, auch wenn mein Hausarzt dagegen war, für die OP entschieden, da ich mit einem Alter von 34 Jahren nicht den Rest meines Lebens mit Tabletten verbringen will. Da muss jedem klar sein, OP Risiken hin oder her, auf Dauer haben Tabletten Nebenwirkungen die nichtmal die Ärzte kennen.
Zur OP: Super gelaufen, konnte schon am Tag nach der OP relativ normal essen. Heißt, sehr langsam und gut kauen, das ist klar. Die ersten 2 Wochen ist innerlich auch noch alles geschwollen. Aber normales Essen, nicht nur Brei. Heute , nach fast 3 Wochen funktionierts immer besser. Klar, aufpassen muss ich immer noch, mit ist auch schon ein Salatblatt stecken geblieben. Dann heißt es Ruhe bewahren. Auch das rutscht wieder runter. Im groß und ganten bin ich bis her zufrieden, und bisher auch seit der OP kein Reflux mehr, denn auf das kommt es ja an. Die Langzeit Wirkung muss ich natürlich noch beobachten.
Zur INFO: OP hatte ich im " Klinikum Offenburg ", Baden-Württemberg, durchgeführt von Dr. Hügel.
Ich hoffe ich konnte helfen.
 
hacimaci  sagt am 31.01.2014
Hallo
Ich lebe in hamburg und will euch von der fundo meiner schwester berichten..

Meine schwester ist 23 jahre alt und seit ihrer Geburt schwerbehindert(cerebralpharese). Sie ist die jüngste im haus und unser aller schatz da sie einfach ein höst fröhlicher mensch war nur am Lachen und kichern... 2005 hatte sie erstmals eine fundo in der lediglich ihr zwerchfellbruch behoben wurde.sie litt damals unter refluxlroblemen.. 8 jahre lang hatten wir seit diesem eingriff keinerlei beschwerden wirklich es war himmlisch sie aß seehr gut nahm endlich zu (von 32 auf ca 49 kilo). Bis zum sommer 2013. Meine schwester war erkältet und riste ununterbrochen das ging drei tage so. Dann gings ihr plötzlich sehr schlecht sie konnte und wollte nicht liegen hatte enorme schmerzen die sie uns durch anspannen und stöhnen zu verstehen gab weinte und schlief tagelang nicht..wir fuhren nach harburg ins kh. Zitat vom arzt: Vielleicht hat ihre schwester nen schlechten tag ich kann nicht hellsehen was sie hat!!!! Oh gott das ging monatelang so.. fazit: sie hatte nen thoraxmagen. 2/3 des magens rutschten in den brustbereich und verursachte die schmerzen. Wir bekamen einen op termin im israelitischen kh. Die ärzte waren zuversichtlich und selbstsicher und erklärten mir die möglichen komplikationen auch in diesem sinne.. meine schwester wurde operiert, laut aussage der ärztin eine sehr gelungene gute op. Nach ca 2-3 wochen fing sie an ständig zu würgen..egal was sie zu sich nahm oder auch nicht.. daraufhin sind wir wieder ins kh. Im KM Röntgen sah man dass das geschluckte im as stecken blieb und nurr seeeeehr langsam in magen rutscht..die ärzte erklärten uns dass da noch alles geschwollen sei und das es abheilen wird es wurde aber schlimmer meine schwester bekam dann mit der zeit richtige brechkriesen wenn sie zwei tage aß erbrach sie am dritten tag den ganzen tag!!! Wir waren 5 mal stationär in diesem verdammten kh und sie unternahmen nichts Erklärten mir leztenendes das Vielleicht ein nerv verletzt worden sein kann und sich nun der magen nicht mehr entleert! Seitdem verläuft unser leben damit meiner schwester beim leiden zuzusehen!! Wir haben die fundo wieder entfernen lassen im uke jedoch geht es meiner schwester immer schlechter...sie erbricht ständig kann nichts zu sich nehmen und wird mittlerweile übern dünndarm ernährt.. sie kann ohne beruhigungsmittel nicht mehr einschlafen und ohne schmerzmittel nicht aufhören zu weinen..ich weiss nicht wie ich so weiterleben kann.. mein sonnenschein bittet mich um hilfe und ich kann nichts tun..sie bittet mich um essen und wenn ich ihr nen löffel in mund reiche öffnet sie nicht ihren mund weil sie angst hat sofort Erbrechen zu müssen und wenn ich dann das essen wegbringe weint sie und ist traurig.. ich sterbe innerlich ich weiss nicht mehr was ich für sie tun kann..sie hat permanent schmerzen.. ich verfluche diese op und diese unfähigen ärzte

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