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Wiederauftreten einer Halszyste

100 Beiträge - 38543 Aufrufe
 
Tweet  sagt am 20.04.2015
Hallo!

Ist die Stimme eines/einer Vokalisten/Vokalistin gefährdet bei einer OP?
 
TweetAT  sagt am 20.04.2015
Hallo!

Ist die Stimme eines/einer Vokalisten/Vokalistin gefährdet bei einer OP?
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 20.04.2015
Hallo Karina89, die Op ist nicht ganz einfach, aber in der Hand eines erfahrenen HNO-Chirurgen auch bei kleinen Pat. Wie Ihrem Sohn kein Problem! Suchen Sie sich einen guten Kopf-Hals-Chirurgen und es wird problemlos gehen! Das Entscheidende ist auch bei kleinen Kindern den Zungenbeinkörper a
sauber mit zu entfernen! Was im Übrigen problemlos möglich ist.
Alles Gute für Ihe Kind und Sie
Ihr Dr Michael Schedler
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 20.04.2015
Hallo Karina89, die Op ist nicht ganz einfach, aber in der Hand eines erfahrenen HNO-Chirurgen auch bei kleinen Pat. Wie Ihrem Sohn kein Problem! Suchen Sie sich einen guten Kopf-Hals-Chirurgen und es wird problemlos gehen! Das Entscheidende ist auch bei kleinen Kindern den Zungenbeinkörper a
sauber mit zu entfernen! Was im Übrigen problemlos möglich ist.
Alles Gute für Ihe Kind und Sie
Ihr Dr Michael Schedler
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 20.04.2015
Hallo Tweet,
Nein die Stimme ist nicht gefährdet, wenn die Op fachgerecht durchgeführt wird! Sie können eher sogar eine Verbesserung der Stme erwarten, da eine entzündliche Problematik beseitigt wird!
Hoffe das hilft weiter!
Alles Gute
Ihr Dr Michael Schedler
 
Winderl  sagt am 18.05.2015
Angelina05
Wie geht's deiner Tochter inzwischen?
 
Angelina05  sagt am 19.05.2015
Hallo Dr. Schedler,

Entschuldigung,das ich mich nicht mehr gemeldet habe,hab mein Passwort vergessen :-(
Es hat nicht keine Zyste mehr gebildet :-) natürlich sind wir immer sehr nervös,wenn sie Halsschmerzen,oder kratzen im Hals hat, schauen dann mehrfach nach,ob da wieder was kommt. Nach vier Operationen bestimmt kein Wunder. Die Angst wird immer bleiben. Aber wir hoffen,wir haben alles überstanden. Die Narben sieht man kaum noch,was uns stört,sie hat jetzt ein Kehlkopf wie ein Mann,ich denke,das wird immer so bleiben. Was das ist,konnte keiner uns sagen. Aber damit können wir Leben,wir sind glücklich,das sich nichts mehr gebildet hat.
Ich danke Ihnen,das sie in unserer schweren Zeit für uns da waren. Vielen,vielen dank und Ihnen alles Gute.
Ganz liebe Grüße Andrea und Angelina
 
Angelina05  sagt am 19.05.2015
Hallo Dr. Schedler,

Entschuldigung,das ich mich nicht mehr gemeldet habe,hab mein Passwort vergessen :-(
Es hat nicht keine Zyste mehr gebildet :-) natürlich sind wir immer sehr nervös,wenn sie Halsschmerzen,oder kratzen im Hals hat, schauen dann mehrfach nach,ob da wieder was kommt. Nach vier Operationen bestimmt kein Wunder. Die Angst wird immer bleiben. Aber wir hoffen,wir haben alles überstanden. Die Narben sieht man kaum noch,was uns stört,sie hat jetzt ein Kehlkopf wie ein Mann,ich denke,das wird immer so bleiben. Was das ist,konnte keiner uns sagen. Aber damit können wir Leben,wir sind glücklich,das sich nichts mehr gebildet hat.
Ich danke Ihnen,das sie in unserer schweren Zeit für uns da waren. Vielen,vielen dank und Ihnen alles Gute.
Ganz liebe Grüße Andrea und Angelina
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 21.05.2015
Liebe Angelina, vielen Dank für die Rückmeldung! Ich hatte mich schon gefragt ob die Kleine Iman wirklich ihre Probleme losgeworden ist? Ich freue mich um so mehr, dass dies offensichtlich geklappt hat! Falls noch irgendwelche Probleme bestehen sollten , so stehe ich Euch natürlich auch in Zukunft zur Verfügung! Bitte melden Die sich, falls Sie mich brauchen!
Beste Grüße an Iman und den Rest der Familie
Euer Doc
 
valecula  sagt am 26.08.2015
lieber dr. schedler,
ich hoffe sie lesen hier noch.
meine vorgeschichte;
komplett entfernte tonsilien in den 70ern.
häufige schwere halsschmerzn.
2006 entfernung vieler krater in den seitensträngen mit detrituspfröpfchen.
übrigens mit 20 hatte ich heftig Speichelsteine.
so nun 2006 habe ich 4 hnos verschlissen, bis einer eine
valeculazyste entdeckte.
sie können sich denken, jetzt habe ich wieder in dem bereich Schluckbeschwerden,
wenn ich etwas stärker schlucke mit knackgeräuschen.
ganz leicht hatte ich das auch nach der valeculaop bis dato.
und was soll ich weiter fortführen, 2 hnos sehen wieder nix.
jetzt habe ich eine einweisung zur spiegelung ergattert.
wäre es nicht genauso spannend ein CT zu erstellen?
muss darauf nicht auch ein hinweis zu finden sein?
der 2. hno sprach von druckstelle auf dem kehlkopf
und Reflux am ehesten möglich.
nun eine fundoplicatio habe ich auch hinter mir
und aktuell einen demesterscore von 3!
Diese untersuchung habe ich neulich machen lassen,
da ich sehr viel probleme mit Schluckauf habe.
ein statement wäre toll.
vielen dank im vorraus.
 
valecula  sagt am 26.08.2015
test deutsch
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 30.10.2015
Sorry für die späte Antwort, aber manchmal gehen Emails verloren, oder landen versehentlich im Spamordner.
Ich versuche alle Anfragen zu beantworten! Falls keine Antwort kommt, bitte ich mich über das Forum auf meiner dort abgelegten privaten Email Adresse zu kontaktieren.
Nun zu Ihrer Frage, in der Hoffnung, dass es noch aktuell ist : es ist mit Sicherheit nicht die Retrntionszyste in der Vallecula, die Ihre Beschwerden verursacht! Sondern eher eine sig. supraglottische Obstruktion auf Zungenbein- oder Epiglottis Level. Näheres dazu finden Sie unter diesen Stichworten und meinem Namen im Netz.
Gerne können Sie mich auf meiner privaten Email:
dr.schedler@[Link anzeigen] , kontaktieren.
Alles Gute für Sie
Ihr Dr. Michael Schedler
 
Daddy  sagt am 15.12.2015
Bei mir wurde durch Zufall beim MRT eine zyste des rachendachs entdeckt mit einem Durchmesser von circa 7mm.meine frage wie schnell muß ich damit zum hno artzt, weil im mrt Bericht stand bei Beschwerden den hno artzt aufsuchen. Was würden Sie mir da raten.
 
Julchen33  sagt am 18.07.2016
Hallo,
Ich hatte diese Operation vor genau 8 Wochen. Die narbe von aussenden sieht soweit ganz gut verheilt aus. Allerdings macht es innerlich Probleme. Die linke Seite ist geschwollen und innen brennt es manchmal als wenn etwas angeklebt ist. Ich war deswegen auch nochmal bei meinem HNO. Er sagt ich soll kühlen und die Beule /Schwellung wäre lympfdrüsenflüssigkeit .. die ich ausstreichen soll. Ich mache das auch alles aber seit 2 Tagen wird der Schmerz unter dem Kinn stärker und die Narbe wird rot. Hattest du das auch? Würde mich freuen wenn ich kurze Info bekommen würde.

LG aus Magdeburg
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 18.07.2016
@Julchen33,
leider sind das keine guten Zeichen, die Sie da beschreiben! Es könnte sich tatsächlich um ein sog. Rezidiv der Halszyste handeln. Das heißt, dass ein Rest des Zystenganges erhalten geblieben ist und sich jetzt wieder Zystenflüssigkeit bildet. Im günstigeren Fall handelt es sich "nur" um ein sogenanntes Serom, also Wundflüssigkeit, was allerdings so lange nach Op eher ungewöhnlich wäre. Ich würde eine Sonografie des Halses von einem Spezialisten durchführen lassen. Mein Tipp ist, dass es am Ehesten ein Zystenrest ist - leider! Aber vielleicht wird es ja noch? Auf jeden Fall die Ultraschalluntersuchung machen lassen. Gerne können Sie sich auch direkt an mich wenden.
LG und alles Gute Ihr Dr. Michael Schedler
PS: ach ja: das "Ausstreichen" sollten Sie lieber lassen. Bei der Sonografie könnte man gleichzeitig eine Punktion mit Abziehen des Sekrets durchführen und vom Punktat einen Abstrich machen, da evtl. Keime nachzuweisen sind!
 
Mune  sagt am 01.02.2017
Haben Sie schmerzen nach dem op?
 
Nemu  sagt am 02.02.2017
Hallo,
Wie groß War die Halszyste??
 
Elgo  sagt am 14.03.2018
Hallo,
habe gerade Ihren Beitrag zu lat.Halszysten gelesen. Nach der Punktion wieder gekommen oder?

Mein Kleinkind hat leider auch mehrere und unser Arzt rät auch zur Punktion.

Ihre Antwort wäre sehr hilfreich.
Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
EG
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 15.03.2018
Den betreffenden Pat. habe nicht ich behandelt, aber Punktionen bringen nur etwas bei Seromen. Falls Zystenreste da sind, so kommt es unauseichlich zur Nachoperation. Leider sind es fast immer Zystenreste. Es kann u.U. sehr schwierig werden die Diagnose zu stellen. Im Regelfall ist es eine nicht ausreichend entfernte mediale Halszyste, die die Probleme macht, aber es gibt auch Ausnahmen. gerne können Sie mir den Fall zur Mitbeurteilung vorlegen.
Beste Grüße Ihr Dr. Michael Schedler
 
David22  sagt am 08.04.2018
Lieber Herr Schedler,
zunächst vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen, hier jede Frage zu beantworten.

Bei unserem dreijährigen Sohn wurde im Mai 2017 eine mediane Halszyste diagnostiziert, als sie sich entzündet hatte. Sie wurde im Juli herausoperiert, ohne Zungenbein, als die Haut an dieser Stelle schon blau und ganz dünn war. 3 Monate später entdeckten wir wieder eine Zyste an gleicher Stelle, die sich ein paar Tage später wieder entzündete. Diese wurde dann im November inkl. Zungenbein entfernt. Nur einen Monat später war da schon wieder etwas, diesmal etwas höher. Wir entschieden uns dann für die Medizinische Hochschule Hannover (wir wohnen in Hannover), da dort vor der OP standardmäßig ein MRT gemacht wird, um die Zyste und die Gänge besser zu lokalisieren - in der anderen Klinik war das nicht der Fall. Nun fand die OP vor 3 Wochen statt, sie hat 5 Stunden gedauert, und der Oberarzt, der der erfahrenste Operateur dort sein soll, sagte, dass er "sehr viel" herausoperiert hat, inkl. viel Haut, da diese wohl auch wieder befallen war. Die Narbe ist nun auch doppelt so groß wie davor. Zu 99 Prozent sollte sie nicht wiederkommen.

Jetzt der Schock: Ich habe heute früh wieder etwas Rundes, Hartes an der Stelle ertastet, und bin fertig mit den Nerven. Könnte es so früh nach der OP evtl. auch etwas anderes sein? Der Arzt sagte, dass nun an dieser Stelle nur noch Haut ist, Fettgewebe und Muskeln müssten erst nachwachsen. Wenn das ein so erfahrener Arzt nicht hinbekommt, wer dann? Gibt es in Deutschland Experten, die sich auf Halszysten spezialisiert haben? Wie viele OPs sollen noch folgen, und was, wenn dann nicht mehr genügend Haut da ist, wenn sie ständig mitentfernt wird? Ich hätte gedacht, dass man mithilfe des MRT die Gänge genau erkennt und sie dann vollständig entfernen kann. Wir wissen nicht mehr weiter.

Ich wäre für eine Antwort von Ihnen sehr dankbar.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße!
David22
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 08.04.2018
Leider ist es hoch wahrscheinlich, dass es sich um ein erneutes Rezidiv, also Wiederauftretennder Zyste handelt. ich musste schon eine ganze Reihe von Kindern nachoperieren, die teilweise 4-5 vorausgehende Operationen hatten, in einem Falle 2 erfolglose Nachoperationen an großen Kliniken. Fast immer handelt es sich um einen Zystenrest, der sich an dem Rest des ungenügend entfernten Zungenbeinkörpers befindet. Da Eingriffe am Zungenbein selten sind und sich falsche Informationen über die Bedeutung des Zungenbeins im Umlauf befinden, kommt es oft zu ungenügender Resektion des mittleren teils des Zungenbeins, des sog. Zungenbeinkörpers.
Die gute Nachricht, im infektfreien Intervall ist die Revisions-Op relativ problemlos durch einen erfahrenen Halschirurgen durchführbar. Gerne schaue ich mir die Befunde an.
Alles Gute Ihr Dr. Michael Schedler
 
David22  sagt am 10.04.2018
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde zunächst abklären, ob das nicht vielleicht doch der Kehlkopf ist, den ich da fühle. Die Stelle ist sehr zentral und fühlt sich an wie ein Knochen, also sehr hart. Der Arzt hat uns ja schon gewarnt, dass die Stelle dort sehr dünn ist. Ich melde mich wieder.
David22
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 12.04.2018
Dann drücke ich mal fest die Daumen. Aber bitte daran denken, wenn die "harte Stelle" genau in der Mittellinie liegen sollte, dann sollte genau an der Stelle eben kein Knochen mehr sein, da hier ja der sog. Zungenbeinkörper gelegen hat, der ja entfernt worden sein soll! Würde Ihnen wirklich wünschen, dass es kein Zystenrezidiv wäre, leider lehrt die Erfahrung anderes. Also bitte genau verfolgen und im Zweifelsfall früh abklären und nicht warten bis es zu einem Infekt kommt, da dann die Chancen schlechter stehen, das Problem chirurgisch zu lösen! Alles Gute wünscht Ihnen Ihr Dr. Michael Schedler
 
David22  sagt am 15.04.2018
Es befindet sich tatsächlich auf der Mittellinie, wir sind uns aber sicher, dass der Mittelteil des Zungenbeins entfernt wurde.Unser Kinderarzt hat die Stelle abgetastet und ist der Meinung, dass das der Kehlkopf sein müsste. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, wie oft er bisher mit Zysten zu tun hatte. Ist bei Kleinkindern der Kehlkopf denn schon so ausgeprägt, dass man ihn so gut ertasten kann? Optisch sieht man keine "Beule" an dieser Stelle, und durch Abtasten eben nur, wenn der Kleine seinen Hals streckt. Und, wie bereits geschrieben, an der Stelle ist zwischen Haut und Kehle nichts mehr an Gewebe vorhanden, so der Chirurg.
 
Lunasmond  sagt am 03.01.2019
Hallo Frau Lycopetsicon
Sie haben natürlich recht wenn Sie das so veröffentlichten. Ich selber bin durch die Homöopathie aus einer schweren Erkrankung herausgekommen und anschließend haben mich die Ärzte gefragt was ich gemacht habe. Nach dem ich es erzählte fragte mich ein Arzt ob ich Ihm das Mittel auch besorgen könne.
Nun zu meiner Frage, welcher Homöopathie hat Ihnen helfen können?
Gern per Pn

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