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Stimmbandunterspritzung

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Morgensonne  fragt am 05.10.2012
ich leide seit drei Jahren an einer rechtsseitigen Stimmbandlähmung deren Ursache nie geklärt wurde (trat ein, ca 6 Monate nach einer Schilddrüsen OP.) Ich habe einiges an Logopädie und auch eine Kur in Bad Rappenau hinter mir. Zeitweise gab es kurzzeitge Verbesserungen der Stimmqualität, allerdings gab es dann auch immer wieder große Rückschläge; vor allem schon bei kleineren Stresssituationen habe ich das Gefühl, dass sich im "Halse" alles zusammen zieht und die Stimme nur noch ein Hauch ist. Ich bin voll berufstätig und das telefonieren geht fast nicht mehr. Vor etwa 4 Wochen brach die Stimme dann mal wieder komplett zusammen und erholte sich nicht mehr. In meiner "Not" hatte ich dann bei H Schedler in Ramstein einen Termin angefragt und auch bekommen. Leider landete die Rückantwort aus der Praxis Schedler bei mir im SPAM-Müll, sodass ich den Termin nicht bestätigen konnte. In der Not bekam ich eine Alternative im Rhein Main Gebiet. Ich entschloss mich umgehend eine Stimmbandaufspritzung (Hyaluronsäure) durchfühten zu lassen. Leider ist das Ergebnis nun nicht zufriedenstellend. Ich kann mich zwar wieder etwas besser verständigen; für ein Telefongespräch reicht es bei weitem nicht und wie es beruflich weiter gehen soll steht nun wirklich in den "Sternen" Ich muss noch dazu sagen, dass ich seit etwa zwei Jahren massiv unter Verschleimung leide. Ich mache zwar täglich zweimal Nasenspülungen nehme auch ACC Tabletten usw usw. Es hilft nichts mehr !!Ich habe nun am Montag wieder ein Termin in meiner HNO, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Gibt es jemand, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat ? Vor allem würde mich interessieren, ob nochmal nachgespritzt werden kann, um den Stimmlippenschluss zu verbessern. Ich bin mal gespannt ,was ich am Montag in Erfahrung bringe ! Ansonsten bekomme gut Luft mache viel Sport, teilweise recht intensive Trekkingtouren. Kann es sein, dass das bei mir auch schon altersbedingt sein kann. Immerhin hab ich die 61 J am Buckel und an den Stimmbändern.
Die Anzeigen in diesm Forum verfolge ich häufiger, vor allem auch die Beiträge von H Schedler fand ich sehr informativ und aufbauend für die Betroffenen.

Morgensonne




Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 07.10.2012
@Morgensonne,
Es tut mir leid, dass Sie Ihren Termin bei mir nicht bestätigen konnten. Allerdings hätten sie auch jederzeit die Praxis anrufen können. Ich bin übers Internet relativ leicht zu finden!
Nun zu Ihren Problemen: ja, prinzipiell kann man "nachspritzen", nämlich dann, wenn nicht genügend oder an der falschen Stelle eingespritzt wurde - was schon einmal vorkommen kann! Ich habe gerade eine Pat. aus Neumarkt in der Oberpfalz aus der stationären Behandlung verabschiedet, die über exakt die gleichen Probleme klagte und erstmals vor 5 Wochen bei mir war. Sie hatte Probleme mit der Stimme und belastungsabhängige Atemnot bei einer ursprünglich beidseitigen Stimmbandlähmung. Beim ersten Besuch stellte ich eine rein einseitige Stimmbandlähmung mit völlig ausreichendem atemgängigen Spalt und ein EILO-Syndrom fest. Dieses war durch eine Verlegung des Atemwegs durch den Kehldeckel bedingt. Die Frau war die ganze Zeit nur auf Stimmbandlähmung behandelt worden, doch die Atemnot bei Belastung war durch eine sog. "supraglottische Obstruktion" bedingt, also ein Ansaugphänomen der Epiglottis (Kehldeckel). Ich hatte ursprünglich damit gerechnet eine "Laserglottiserweiterung" zu machen, da ich von einer beidseitigen Lähmung ausging. Der Pat. wurde schon beim ersten Besuch Anfang September sowohl der Kehldeckel verkleinert, als auch das gelähmte rechte Stimmband unterspritzt, wodurch der atemgängige Spalt zwar minimal kleiner wurde, aber trotzdem nicht nur eine fast Normalisierung der Stimme, sondern auch eine wesentliche Verbesserung der Atmung resultierte. Das 2. mal war die Pat. bei uns, da wir beim ersten Mal nur eine geringe Menge unterspritzten und ihr auch mitteilten, dass nach Rückgang der Schwellung die Stimme wieder etwas schlechter werden könne. Zur Zeit (3 Tage postop) ist die Stimme sehr gut und die Atmung völlig frei. Ich bin zwar kein Freund von Selbstbeweihräucherung, habe aber die Pat. gebeten ihren Fall im Forum darzustellen, über das sie auch zu mir gefunden hatte. Bisher hatte sie sich gescheut dies zu tun und nur in Sanego einen Kommentar hinterlassen. Ich hoffe man sieht es mir nach, dass ich die Sache so ausführlich schildere, aber ich denke, dass eine solche Situation bei allen Pat. , die bei einseitiger Stimmbandlähmung Atemprobleme haben ausgeschlossen werden sollte, da Atemnot normalerweise nur bei beidseitiger Parese auftritt!
Ansonsten alles Gute für Sie
Ihr Dr.Michael Schedler
 
Morgensonne  sagt am 08.10.2012
Lieber Herr Dr Schedler,

mit dieser Aufmerksamkeit - von Ihnen direkt im Forum angeschrieben zu werden, hatte ich nicht gerechnet. Meine Dank dafür und Freude darüber !

Ich steige jetzt sofort wieder ein ! Nachdem ich heute in meiner HNO Praxis war mit der Hoffnung, dass noch was nachgespritzt werden könnte (rechtes Stimmband gelähmt), bin ich nun von allen "Geistern" verlassen und kann es fast nicht glauben.
Die Op Stimmbandunterspritzung) vorgesehen am letzten Mittwoch wurde nicht durchgeführt / konnte wegen Risikoabwägungen nicht durchgeführt werden. Das erfuhr ich heute !!(hätte man mir ja auch nach der Kurznarkose sagen können)

Ich erlaube mir den Text auf dem neuen Überweisungsschein, den ich jetzt IRGENDWO hintragen kann, kurz zu zitieren:
Zitatanfang:
In der Mikrolaryngoskopie liess sich die Stimmbandebene aufgrund der HWS nicht einstellen, Augmentation war geplant. Auftrag: bitte um Mitbeurteilung, 2nd Opinion.
Zitatende

In dieser Praxis mit angeschlossener kleiner Privatklink konnte kein Eingriff vorgenommen werden, weil die gerade "Ebene" nicht hinzubekommen war ohne ein Risiko zu haben, dass irgenwas kaputt gehen könnte, ein Zahn oder was auch immer. Der einzige Rat ist nun, die "2nd Opinion einzuholen", sich zu Erkundigen über weitergehende andere Techniken etc. "Probieren Sie es doch mal in der Uniklinik nebenan" (das ist Frankfurt). Ansonsten bliebe nur noch die Logopädie (und die hat bislang nicht sehr geholfen)

Nun sitze ich hier wieder zu Hause - mit meiner Trübsal- gehe Morgen wieder an die Arbeit und weiss mir eigentlich keinen Rat mehr an wen ich mich wenden soll. Denn beruflich halte ich das nicht mehr lange aus, zumal ich auch öfters in Asien tätig bin.
Meinen Sprechfähingkeit ist konstant sehr schwach und ich unterliege eines enormen psychischen Druckes. Atembeschwerden habe ich keine,ich treibe viel Sport.

Falls Sie mir kurzfristig noch einen Rat geben könnten, wäre ich sehr dankbar dafür. Ich werde natürlich jetzt auch nochmal ihre Homepage lesen bezügl Ihres Leistungsspektrums. Ich bin mobil zwischen Hamburg , Berlin und München und der Hunsrück läge schön mittendrin und schön nah.

Gruß
Morgensonne

Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 09.10.2012
@Morgensonne,
Nur kurz zur Technik der Unterspritzung. Man braucht heute keine Mikrolaryngoskopie (starres Rohr) mehr um die Stimmbänder zu unterspritzen. Diese Methode mit der Oguraspritze u.ä. ist von moderneren Methoden abgelöst worden. Ich habe auf dem HNO-Kongress 2010 darüber berichtet. Es gbt eine schonende und kaum belastende Technik, wobei durch das Ligamentum conicum gespritzt wird, die sogar ambulant durchführbar ist. Ich habe mehrere Videodokumentationen zu diesem Thema. Eine Überstreckung der Halswirbelsäule ist dafür auch nicht mehr notwendig.
Falls Sie jemanden zu sprechen wünschen, bei dem aktuell (vor 5 Tagen) diese Prozedur durchgeführt wurde, so stelle ich Ihnen gerne den Kontakt her. Übrigens ist meine Homepage erst ab Ende November wieder im Netz, da wir derzeit die aktuellen Entwicklungen in der Atemwegschirurgie einbauen wollen!
Alles Gute wünscht Ihnen
Dr.Michael Schedler
 
Morgensonne  sagt am 09.10.2012
Lieber Herr Dr Schedler,
ihre Auskunft gibt mir wieder etwas Hoffnung. Ich mache gerne davon Gebrauch die Kontaktdaten von einer(m) "Betroffenen" zu bekommen. Vor allem bin ich sehr neugierig darauf, wer diese neueren Arbeitstechniken anwendet.
Ich erlaube mir, Sie unter Ihrer veröffentlichten E-Mailkennung (t-online) anzuschreiben. Telefonieren kann ich im Momnet äußerst schlecht.

Viele Grüße
Morgensonne

Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 09.10.2012
@Morgensonne,
Wenn Sie solche Probleme mit dem Telefonieren haben, dann sollten Sie baldigst etwas unternehmen. Die Op ist in der Hand eines Erfahrenen einfach und schnell durchführbar (Dauer ca 20 Min). Das Ergebnis häufig schon unmittelbar nach der Op bemerkbar. Ich behalte die Pat. für 2-3 Tage unter stationärer Betreuung.
Kann Ihnen leider niemanden im Frankfurter Raum nennen, der Atemwegschirurgie in solchen Fällen macht. Da müssten Sie sich selbst schlau machen. Soviel ich weiß führt Prof. Nawka in Berlin Unterspritzungen durch - welche Technik er benutzt ist mir nicht bekannt. Prof Ptok an der medizinischen Hochschule Hannover macht Unterspritzungen mit Botox, wie Sie den Beiträgen meiner Pat. "Mummelmimi" entnehmen können. Soweit ich weiß werden diese, ähnlich wie bei meiner Technik, von außen und nicht vom Kehlkopfinnern her durchgeführt. Ich hoffe die Info hilft Ihnen weiter!
Alles Gute für Sie und Ihre Stimme wünscht Ihnen
Ihr Dr.Michael Schedler
 
Morgensonne  sagt am 26.10.2012
Damit dieser Forumsbeitrag "Morgensonne" und "docmick" einen runden Abschluss bekommt möchte ich die Leser darüber informieren, dass ich ich in meiner Not den Entschluss fasste, nach Ramstein zu fahren allerdinge mit recht "gemischtem" Gefühlen. Nahezu sprechunfähig und leicht depressiv kam ich an.

Schon nach kurzer Zeit in dieser Praxis spürte ich ein Klima, des "Angenommenseins". Der unkomplizierte Umgang mit den Patienten gepaart mit demm kreativen Gewusel der Praxisangestellten führte dazu, dass ich mich immer wohler fühlte !!!!!!

Die folgende Op, Unterspritzung durch das Ligamentum conicum, brachte ein gutes Ergebnis. Ich bin wieder recht gut sprechfähig, kann mein Beruf wieder voll ausüben und danke dem Himmel dass es Ramstein gibt.
Ich freue mich jetzt schon darauf in ca 2 bis 3 Wochen zur Nachsorge nach Ramstein zu fahren.

Ich empfehle allen Betroffenen, die Adresse "Schedler" unbedingt mit in die engere Auswahl zu nehmem.

Im Bewertungsportal "sanego" werde ich meine sehr guten Erfahrungen demnächst nochmal darstellen.

Danke Herr Schedler

Morgensonne




 
GoBa  sagt am 07.11.2012
Lieber Herr Dr. Schedler,
die von Ihnen geschilderte Behandlung meiner Frau aus Neumarkt i.d.OPf. trifft in jedem Punkt zu. Nach 14 Monaten Leidenszeit in Folge einer SD-Operation hat Ihr Eingriff für meine Frau die Lebensqualität wiederhergestellt, so wie sie vor der Schilddrüsen-OP gewesen war. Der behandelnde HNO-Arzt in der EuromedClinic in Fürth hat voller Bewunderung und Respekt Ihren Eingriff als vollen Top-Erfolg bezeichnet. Insofern können Sie ohne Einschränkungen von Ihren Erfolgen bei Ihren Patienten berichten. Das kann nur für all die zum Vorteil gereichen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, wie meine Frau vor gut zwei Monaten. So bin auch ich übers Internet in dieses Forum "geraten" und habe von Ihnen, Herr Dr. Schedler, erfahren.
Anfang Oktober haben Sie bei mir durch einen Eingriff am Kehldeckel meine Schlafapnoe völlig beseitigt. Ich fühle mich wieder seit langen ausgeschlafen und die Nächte sind auch für meine Frau wieder ohne störende Geräusche (mein Schnarchen) erholsam.
Abschließend möchte ich Ihnen persönlich und im Namen meiner Frau herzlich danken und alle Forumsmitglieder ermuntern, Ihren Ratschlägen zu folgen. Es lohnt sich, danke!!!
GoBa aus Neumarkt i.d.OPf.
 
Hesse_N  sagt am 27.09.2013
Das Thema ist schon fast 1 Jahr ALT, aber ich hoffe Herr Dr. Schedler und Co. verfolgen es noch..

Ich würde gerne meinen Fall schildern, in der Hoffnung einen Rat zu bekommen.

Ich bin 22 Jahre alt und leide seit fast 2 Jahren an einer Stimmbandlähmung rechts. Der genaue Grund der Parese ist nicht bekannt.
1. Entweder durch einen operativen Eingriff an der HWS (Osteosynthese der HWS nach mehreren Tumor-OPs).
2. Durch die Inturbation während des Komas nach der besagten OP.
3. Oder während der Not-OP nach dem besagten Koma.

Trotz intensiver, mehrmonatigen Logopädie ist das Stimmbild sehr verhaucht, resonanzarm und rau. Im Laufe des Tages wechselt die Stimmqualität zwischen schlecht und grausam. Seit einigen Monaten kommt es beim Reden oft zu Krämpfen im gesunden (links) Stimmband. Vermutlich ein Anzeichen für Überlastung?
Der aktuelle Zustand beeinträchtigt mich sowohl im Beruflichen als auch Prvaten Leben massiv!
Nach vielen HNO- und Phoniator-Besuchen wurde mir eine Stimmbandunterspritzung mit Hyaluronsäure angeboten.

Heute habe ich mich online über das Verfahren mit der Hyaluronsäure informiert und kam zu den Aussagen, dass Nachspritzungen nötig sind..
Da ich die Kosten (ca. 400€) für das Mittel selber tragen muss und es mir auf Dauer nicht leisten können werde, wollte ich wissen ob es nicht ein anderes Mittel gibt, welches nicht (so schnell) resorbiert wird?
Oder kennt da vielleicht jemand andere Behandlungsmöglichkeiten?



Gruß,
Hesse_N
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 28.09.2013
@Hesse_N,
Also, die Stimmbandunterspritzung ist mit mehreren Substanzen möglich. Prinzipiell ist jeder biokompatible, zugelassene Filler (das ist die med. Bezeichnung) dafür geeignet. Ich habe jahrelang Kollagen (Zyplast) bevorzugt, das erstaunlicherweise hervorragende Langzeitergebnisse hatte, aber leider in Deutschland nicht mehr verfügbar ist. Hyaluronsäure hat mittlerweile fast alle anderen Filler verdrängt. Aus meiner Sicht zu unrecht, da es länger haltbare resorbierbare Filler gibt und auch nicht resorbierbare wie PAAG (Polyacrylamid-Gel) und PMMA (Polymethylmethaccrylat), die sich ebenfalls dazu eignen. Es gehört allerdings sehr viel Erfahrung dazu Filler im Kehlkopfbereich einzusetzen. Bei der Verwendung von Hyaluronsäure sollte streng darauf geachtet werden diese nicht in ein ehemaliges Tumorgebiet einzuspritzen, da Hyaluronsäure eine mögliche Bedeutung bei der Tumorentstehung haben kann, vielleicht das mal googlen. Ich bin gerade dabei einen Fall zu publizieren, wo 10 Jahre nach Radiochemotherapie eines Kehlkopfkarzinoms , nach 2 maliger Injektion von Hyaluronsäure, die anderen Ortes in den ehemaligen Tumorbereich, zur Stimmverbesserung durchgeführt worden war, ein ausgedehntes Tumorrezidiv aufgetreten war, das erneut mit Chemotherapie behandelt werden musste.
Bei kosmetischen Anwendungen und Injektionen in gesundes Gewebe sind Probleme solcher Art ncht zu erwarten.
Bezüglich der Häufigkeit der Injektionen bei Stimmbandunterspritzung, so möchte ich darauf hinweisen, dass den meisten Pat. schon mit einer Injektion für längere Zeit geholfen ist und man einen Erstattungsantrag an die Krankenkasse machen kann. Ich hoffe das hilft ein Bißchen weiter und verbleibe
Ihr Dr.Michael Schedler

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