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Stimmbandlähmung

222 Beiträge - 77540 Aufrufe
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Hi Marina.
Danke :)
Ich bin auchnoch krankgeschrieben,erstmal bis zum 31.10......
Wie verhält sich das mit der Schwerbehinderung?Ist es ratsam einen Antrag zu stellen?
Aber wieso hat die Kasse die Medikamente für den Hörsturz nicht gezahlt?
LG Heike
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Ich nochmal,Marina.
Ich werde morgen mal die Logopädin auf dieses Gerät ansprechen.Mal sehen was sie sagt......Danke nochmal LG Heike
 
Reisefan  sagt am 16.09.2010
Hallo Heike,
Ob es ratsam ist, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, kann ich Dir nicht sagen. Bei Arbeitslosigkeit hat man vielleicht Probleme eine neue Anstellung zu finden. Bei fester Beschäftigung hat man Kündigungsschutz. Ausserdem kann ich jetzt für 60 Euro jährlich den Nahverkehr nutzen, bzw Du hat Vergünstigung bei der Kfz Steuer. Einen jährlichen Steuerfreibetrag hat man ebenfalls.
Die Medikamente für den Hörsturz werden nicht mehr gezahlt, weil nicht genau erwiesen ist, welche Ursachen ein Hörsturz hat, so wurde es mir zumindest erklärt. Auch ohne Medikamente könnte sich das Gehör wieder erholen, zumindest bei 50% der Fälle, nur bei meinem Glück zähle ich da bestimmt nicht dazu :-).
Meine Logopädin kannte das VocaStim nicht, auch nicht meine Ärztin. Der Med. Dienst der Krankenkassen, hat meiner Krankenkasse das Gerät empfohlen und die hat mir die Behandlung angeboten. Bin mal gespannt, was Deine Logopädin dazu sagt.
LG Marina
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Huhu Marina.
Ich hatte einen Minijob,aber letzte Woche kam die Kündigung.Was ich durchaus nachvollziehen kann.Ansonsten beziehe ich,seit der Trennung von meinem Mann vor 4 Jahren,Leistungen von der Arge.
Hast du eine OP in betracht gezogen? Meine HNO sagte mir,das sie die nicht vor ablauf der Karenzzeit empfehlen würde.Hmmmm...ich bin noch unschlüssig.
Darf ich fragen wie ALT du bist? ich bin (noch) 46 Jahre JUNG,grins.....
Ich bin auch gespannt,was sie morgen zu dem Gerät sagt,ich lass mich überraschen....
Ich schreibe in einem anderem Forum mit einigen Mädels.Eine davon hatte auch einen Hörsturz,zum 2. mal.Ihr wurden die Medis bezahlt.Vielleicht liegt es am Bundesland?
Ich grüß dich lieb....Heike
 
Reisefan  sagt am 16.09.2010
Hi Heike,
eine OP schiebe ich im Moment ganz weit von mir, möchte gar nicht daran denken, da bei meiner OP im Januar für 4 Tage auf der Intensivstation gelandet bin. Ich will auf jeden Fall erstmal die Karenzzeit abwarten. Ich bin schon/noch 50 Jahre alt/jung???? Im Moment fühle ich mich eher alt...:-):-)
Kommt darauf an, wann der Hörsturz war, ich weis nicht genau, seit wann die KK die Medikamente nicht mehr zahlen. Ich hatte auch schonmal einen Hörsturz, allerdings vor 25 Jahren...., da habe ich auch alles gezahlt bekommen.
GlG Marina
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Ich verstehe,das du dann die OP nicht wirklich möchtest.Ich hab auch Angst davor.Kann ja wieder was passieren...und dann??? Dann wirds vielleicht noch schlimmer,als es eh schon ist.Ach man,ist alles irgendwie doof.
Ich fühl mich seit der SD OP auch nicht wirklich gut.Ich bin nurnoch depressiv und kann mich zu nichts aufraffen.Ätzend.Ich weiß garnicht mehr,wie es ist supertolle Laune zu haben.Naja,was solls,muss ich durch.Wird schon wieder.
Eben hat die Logopädie Praxis angerufen und den Termin für morgen abgesagt,weil meine Logopädin krank ist.Dann werde ich sie am Montag nach dem Gerät fragen.
In welchem Bundesland wohnst du? Ich in NRW....
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Uppssss....ich wollte dich noch grüßen,lach...Falsche Taste....
LG Heike
 
Reisefan  sagt am 16.09.2010
Mir geht`s ähnlich wie Dir, am Anfang habe ich über jeden kleinen Fortschritt gefreut, aber jetzt geht`s wieder bergab. Habe schon überlegt, mal einen Yoga Kurs zu belegen, Entspannung hat mir in der
Reha auch sehr gut getan. Versuche doch mal eine Reha zu beantragen, die hat mir echt gut getan. Ich habe dort auch viele nette Leute kennengelernt, die Stimmband- und Stimmprobleme haben. Jeden Tag Anwendungen wie Logopädie, Stimmgruppe, Entspannung, Massagen uvm.
Ich wohne in Bayern/Franken, komme aber ursprünglich aus NRW, bin vor 25 Jahren hierher gezogen.
LG Marina


 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Ich auch,aber mittelerweile seh ich auch in der Sprachtheapie keinen Sinn mehr.Weil es eben nicht vorran geht.Und meine größte Panik ist die,das ich durch einen Infekt garkeine Luft mehr bekomme und einen Luftröhrenschnitt bekommen müsste.Ich war schonmal knapp davor.
Ich sprech meine HNO mal an,was sie zu einer Reha meint.Oder muss ich mich da an die KK wenden?Ich hab üüüüberhaupt keine Ahnung.....
Liebe Grüße aus Düdo...Heike
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Sag mal Marina,wie kommst du mit der Einstellung klar?Ich hab erst L-Thyroxin(erst 150 µg,dann ab Juni 125µg) bekommen,nehme aber seit vorgestern Prothyrid....
 
Reisefan  sagt am 16.09.2010
Da geht es Dir wie mir, die größte Angst ist bei mir ebenfalls, eine Erkältung zu bekommen. Mein Mann ist z.Zt. stark erkältet.....
War gestern bei meiner HNO die Nasenschleimhäute sind gerötet. Habe gleich Nasenöl mit Kortison verschrieben bekommen, außerdem mache ich noch Nasenspülungen mit Kochsalz. Ein Inhaliergerät habe ich ebenfalls von der Krankenkasse bekommen, aber schon vor längerer Zeit. Damit inhalier ich jeden Tag Kochsalzlösung und Bepanthen. Ausserdem habe ich noch ein Notfallpräparat, daß sofort bei Atemnot eingesetzt werden kann für unterwegs. Aber trotzdem hilft mir das nicht über meine Ängste hinweg.
Ich mache jeden Tag meine Sprechübungen, vielleicht hilft es irgendwann, jedenfalls will ich die Hoffnung noch nicht aufgeben. Ein Novafon Schallwellengerät habe ich mir selbst gekauft, wurde mir von meiner Logopädin empfohlen.
Gerade habe ich einen Anruf erhalten, morgen habe ich Termin für die Einweisung in das VocaStim Gerät, bin mal gespannt.
Auf eine Reha müsstest Du Deinen HNO ansprechen. Ich glaube, die veranlasst, daß Dir ein Antrag zugeschickt wird.
LG Marina
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Meine Güte,dich hats aber echt hart getroffen.Und ich dachte schon,ich wäre schlimm dran.Zum Glück bin ich ziemlich resestent gegen Viren,die mögen mich wohl nicht,grins...Mein Mann ist auch erkältet und hat angst,mich anzustecken.Aber wenn,isset eh schon passiert.Naja,mal abwarten....Auch hab ich zum Glück,keine Panikattacken....

Ohhhh kannst mir ja mal bescheis geben,wie die Einweisung war und wie du klar kommst....
O.k. danke,dann frag ich meine HNO mal....
LG Heike
 
Reisefan  sagt am 16.09.2010
Bin mit der Einstellung soweit zufrieden, obwohl es immer mal rauf und mal runter geht. Ich hatte L-Thyroxin 125, dann 150, dann 125 und nehme jetzt seit 2 Monaten 100.
Was ist Prothyrid??
LG Marina
 
Heike_451  sagt am 16.09.2010
Prothyrid ist ein Kombipräperat aus Levothyroxin und Liothyronin.Frag mich bitte nicht,was der Unterschied zwischen Prothyrid und L-Thyroxin ist.Muss ich nochmal nachfragen,bei meinem Hausarzt.Ich habe das neue Rezept vom Endokrinologen zugeschickt bekommen und ihn noch nicht fragen können.
LG Heike
 
Reisefan  sagt am 18.09.2010
Hallo Heike,
Ich war gestern bei der Einweisung. Hat ganz gut geklappt. Nach einem Mal kann man natürlich nicht sagen, ob es was bringt. Das ganze geht jetzt über 3 Monate. Man bekommt eine Manschette um den Hals wobei im Kehlkopfbereich und im Nacken jeweils eine Platte befestigt wird. Die sind mit Kabeln an dem Gerät angeschlosssen. Dann werden Sprechübungen gemacht wobei man auf einen Knopf drücken muß. Dabei wird ein elektrischer Impuls ausgelöst. Nächste Woche habe ich wieder einen Termin und dann werde ich so ein Gerät nach Hause geliefert bekommen.
LG Marina
 
Heike_451  sagt am 18.09.2010
Hi Marina.
Na da kann ich dir ja nur wünschen,das das Gerät anschlägt...so schnell wie möglich!!!!Kann man denn sagen,ab wann ein Erfolg zu verbuchen ist????
Liebe Grüße und ein schönes WE wünscht dir Heike
 
gela0  sagt am 22.09.2010
Hallo,
hab mich lange nicht gemeldet.
Im November ist meine SD OP 14 Jahre her und ich habe meine beidseitige Stimmbandlähmung als Andenken.
Nach zwei Jahren wurden mir in Göttingen die Stimmbänder gelasert, damit zumindest bei einer Erkältung der Hals nicht vollständig zuschwellen kann.
Ich bin mittlerweile 45 Jahre alt und ziehe eine Glottiserweiterung in Betracht. Wer kann mir sagen wo ich das am Besten machen lassen kann und was dabei die Risiken sind.
Liebe Grüße an alle Mitgeplagten
 
stimme  sagt am 26.11.2010
Ich wurde in Stuttgart operiert und bin sehr zufrieden.
 
Ayse  sagt am 29.11.2010
Hallo an alle ,
bei mir würd heute " Simmbänderlähmung linke seite " festgestellt . Hab erstmal angefangen zu heulen .
Habeinige Beiträge gelesen bin fix und fertig das es soooooooooo lang dauert bist man die eigene stimme bekommt .

Gruss ;
 
Nives  sagt am 13.12.2010
Liebe Alle
Vor 7 Monaten habe ich mein erstes Kind zur Welt gebracht. Es war eine leichte Geburt. Leider erlitt ich dabei schwere innerliche Verletzungen, was zu 3 Operationen führte. Ich verlor total ca. 10 Liter Blut. Die Schmerzen waren unerträglich. Als ich zu Hause angekommen bin, konne ich nicht mehr richtig sprechen. Ich räusperte ständig... Nach 2 Woche ging ich zum ersten Mal zum Arzt. Der Hausarzt konnte keine Diagnose machen. Mein Mann verwies mich dann zum HNO Arzt mit Phoniatrie Erfahrung. Bald stand fest, dass ich eine einseitige Recuresparese habe. Ich bin 27 Jahre alt und singe seit ich 10 Jahre alt bin - vorallem klassische Musik. Eine Welt brach für mich zusammen. Die Freude am Baby war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, nach all dem was passiert ist. Die Prognosen waren nicht gut. Jeder Arzt sagte etwas anderes. Min 6 Monate - 2 Jahre... Geduld haben. Ich verschloss mich. Die Logopädie begann ich so schnell wie möglich. Es war für mich fast mehr eine psychologische Therapie. Es half mir über die Gedanken des Stimmverlustes zu ordnen. Ich konnte nicht telefoniere, etwas bestellen, meinem Kind etwas sagen, um Hilfe rufen, .... das ich eine eher zierliche Person bin, steinte ich sehr schüchtern mit der leisen stimme. Es war für mich eine wirklich sehr sehr schlimme Zeit. Auch das Umfeld litt stark mit. Es gab nichts auf der Welt, was ich mir mehr wünschte als meine Stimme zurück zu haben. Ich betete oft. Die Hoffnung hatte ich nach 4 Mt fast verloren. Nach 5 Monaten spürte ich eine kleine Verbesserung. Die Logopädin sagte, dass dies ein gutes Zeichen sei. Aber es veränderte sich lange nichts. Beim nächsten Besuch beim HNOArzt sah er, dass sich das rechte Stimmband wieder ein weeeenig bewegte. Ich wollte es auch sehen, damit ich es glauben kann. Mit dem Endoskop konnte ich die feinen Bewegungen sehen. Nachach ging es jede Woche etwas besser. Heute ist mein Stimmband 80% wie früher. Der Muskel ist sichtlich verkürzt. Aber dies ist nun nicht mal mehr so wichtig.
Damit will ich allen viel Kraft und Hoffnung schenken, welche dieses Leid ertragen müssen.
liebe GRüsse
Nives
 
satredro  sagt am 14.12.2010
Hallo, ich bin neu hier.
Ich leide seit März 2010 unter einer Stimmbandlähmung (rechts). Vorausgegangen war eine OP der Schilddrüse im Sept. 2009, die allerdings keine Beeinträchtigung der Sprechfähigkeit nach sich zog und nach der Aktenlage auch keine Verletzung des Nerves vorliegt.
Im August wurden in einer HNO-Klinik nochmals 2-tägige Untersuchungen durchgeführt, die einen Verdacht auf tumorartige Veränderungen ausschlossen. Die Ursache der Lähmung ist somit offen und mir wurde dann Logopädie empfohlen. Die Therapie ist leider weitestgehend gescheitert, weil ich das Pech hatte, dass 2 Logopädinnen ihren Job wechselten und mir dann die weiteren Termine verfielen. Mir fehlen auch Übungsmöglichkeiten die ich parallel selbständig durchführen würde, werde allerdings nicht fündig.
Da ich in meinem job viel sprechen muss (wer muss eigentlich nicht sprechen ?)ist meine Sprechfähigkeit immer schlechter geworden. Und jetzt in der kalten Jahreszeit habe ich noch Halsentzündung dazu bekommen. Der psychische Druck, der sich immer dann stark aufbaut, wenn ich in Sitzungen gehen muss wird immer stärker. Ich habe mir nun überlegt, neben der Logopädie, die eigentlich jetzt erst richtig beginnt eine logopädische Heilbehandlungskur evtl in Bad Rappenau zu beantragen. Hat jemand Erfahrung mit Kuren in einem Stimmheilzentrum. Oder soll ich erst mal intensiv Logopädie machen ? Was ist mit Reizstrom ? Wo ich kann fündig werden mit Übungen zum Selbsttherapieren
LG Richard

 
Reisefan  sagt am 14.12.2010
Hallo Richard,
wie Du wahrscheinlich hier im Forum gelesen hast, habe ich eine beidseitige Stimmbandlähumung seit meiner SD OP Ende Januar. Meine
Stimme hat sich durch Logopädie wesentlich gebessert, allerdings habe ich Probleme mit der Atmung. Ich habe gleich nachdem ich aus dem KH kam, mit Logopädie angefangen und dort auch Übungsmaterial erhalten.. Auf Reha war ich in Bad Gögging, was ich sehr empfehlen kann. Dort ging`s mir richtig gut, dort wurde ich rundum versorgt (Logopädie, Stimmgruppe, Entspannungsübungen, Massagen, Atemtherapie, Krankengymnastik uvm.) Derzeit macht mir die Stimme wieder etwas Probleme, was auch an der Kälte liegen kann.
Reizstrom hab bei mir bisher auch nicht geholfen.
Ich bin seit meiner OP krank geschrieben und überlege jetzt evtl. doch nochmal einen Eingriff. Dazu muss ich mich erstmal beraten lassen. Kann mir jemand ein gutes Krankenhaus mit Spezialgebiet Stimmband OP, oder welche Möglichkeiten es gibt, empfehlen?
LG Marina
 
satredro  sagt am 15.12.2010
Hallo Marina,
danke für deine Rückantwort. Es macht mir wieder etwas Mut, nicht zu verzagen. Ich werde jetzt unbedingt schauen, dass ich sehr schnell eine Kur beantrage. Bad Gögging ist auch ein guter Tipp.

Bei mir kommt noch eine permanente Verschleimung hinzu, sodass ich ständig schlucken muss. Eigentlich müsste ich mich in einem fort räuspern, was allerdings für die Stimmbänder sehr schlecht sein soll. Sehr ungeduldig bin ich geworden. Ich sitze in der Firma und meide Sprechkontakte wo es nur geht. Das kann natürlich so nicht weiter gehen.
Erst mal alles Gute für dich. Leider kann ich Dir keinen Tipp geben für eine Klinik mit besten Referenzen.
Richard



 
Tinka_0666  sagt am 09.01.2011
Hallo zusammen
ich hatte am 12.3.2009 eine Schilddrüsen OP und leide auch seit dem an einer beidseitig Stimmbandlähmung,bin auch bei einem sehr guten Logopäde und habe 3 mal am Tag mit dem Vocastimtrainingsgerät Stimm Therapie das zahlt bei mir die Krankenkasse.Die Stimme wurde besser aber ich bekam dadurch noch weniger luft als voher weil sich durch die vielen übunge die Taschenfalten sich vergrößert haben.
Ich bin dann zu einem Phoniatrie,Pädaudiologie u. Neurootologie gegangen.Und der hat mir danneine moderate laserchirurgische Glottiserweiterung(die haben mir mit dem laser den Kehlkopf erweiter) und seit dem bekomm ich mehr luft Stimme ist nicht mehr so gut aber damit kann ich leben . Hatte auch immer Atemnot und Panikattacken war im Monat zwei bis drei mal im Krankenhaus.Die Op mit dem Laser war am 25.8.2010. Der das bei mir gemacht hat ist Dr. med. Rüdiger Schönfeld Fachartz für HNO
Fachartz für Phoniatrie & Pädaudiologie
MarienStr.12
26121 Oldenburg Tele.0441/361365-0
Vieleich kann ich damit jemanden helfen ich weiß wie allein man sich damit fühlt.
Ps die Reha hat bei mir das Rentenamt bezahlt.
Ich war in der Reha Bad Oeyhausen Klinik am Osterbach die ist super.
ganz liebe grüße Angelika



 
Biene1975  sagt am 06.02.2011
HAllo an Alle, ich habe auch eine Stimmbandlähmung nach einer Strumektomie. Würde ich heute den Arzt finden der mich operiert hat, .....
Nunja.
Ich war erst 25 Jahre alt. Und hatte vor der OP eine Stimme mit der ich ohne Anstrengung sehr laut und klar sprechen und singen konnte.
Tja nach der OP nur noch ein Luftstrom mit denen ich die s-Laute zischen konnte, mit den Händen klatschen konnte und eine Pfeife bei mir trug um mich bemerkbar zu machen.
Leider hat das Krankenhauspersonal komplett versagt und die Untersuchung nach der OP blieb aus. Am Entlassungstag ließ ich mich sofort von meinem Hausarzt überweisen an den nächsten HNO-Arzt. Dort erst wurde die Lähmung festgestellt.
Nach seinen guten Kontakten zu einem speziellen HNO-Logopäden der in Forschung und Entwicklung tätig war und selbst Ausbilder für Logopädie konnte die Diagnose bestätigt und eine logopädische Therapie eingeleitet werden. Es hat 3 Jahre gedauert bis die Stimme sich gelöst hatte. Harte Zeit. Verdammt harte Zeit.
Mein Tipp an alle:

Lasst euch nicht abspeisen von Krankenkassen und Ärzten, die einfach zu dumm sind um euch weiter helfen zu können. Ich habe für jede Therapie gekämpft. Heute kann ich wieder unter der Dusche singen, dies hätte ich ohne Therapie und Stimmheil-Reha nieeee geschafft.

Allen wünsche ich eine gute Besserung
Liebe Grüße

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