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Nach NNH op wieder die selben Beschwerden und die eingeleitete Behandlung schlägt nicht an.

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Ela88  fragt am 20.03.2019
Hallo,
ich hatte Mitte Februar 2018 eine NNH Op , bis zu dieser op war es schon ein sehr langer unangenehmer Weg. Die beschwerden begannen im Juli 2016. Ich bin immer wieder zu meinem HNO und habe im geschildert das ich bis auf starke gerüche nichts mehr riche, aus der Nase ständig grün gelbliches Sekret kommt und auch in den Rachen läuft, dieses Sekret einfach nur einen Ecklicken geruch und geschmack hat. Er hat mir dann ein leichtes Cortison Nasenspray verordnet und nach 4 Wochen sollte ich mich wieder vorstellen wenn es nicht besser ist. Dies ging dann bis Dezember 2017. Im Januar 2018 wurde ich dann zur CT Untersuchung geschickt, Ergebnis der Untersuchung Nassennebenhölen, Kiefer und Stiernhöle komplett zu. Auf Grund dieses Ergebnisses wurde eine op im Februar 2018 durchgeführt. Das Ergebnis war chronische Sinusitis und ich hatte eine Pilzinfektion. Nach der op hatte ich ca. 3-4 Monate ruhe und dann fingen die selben beschwerden wieder an. Jetzt bekomme ich seit dem ein starkes Cortison Nasenspray und habe auch schon Antibiotika bekommen jedoch ist keinerlei Besserung eingetreten. Mein HNO sagt immer nur das dauert halt lange, allerdings ist es einfach nur total nervig bekomme nicht richtig Luft durch die Nase, Nase ist ständig zu, Sekret läuft ständig in den Rachen, reichen und schmecken kann ich auch nicht richtig und auf grund des Ecklicken geschmacks muss ich mich auch hin und wieder übergeben.

Zu meiner Gesundheit ist noch zu sagen ich habe eine Leukozytoklastische Vaskulitis und ein Sjörgen Syndrom diese erkrankungen werden mit Azathioprien als Basistherapie behandelt.

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