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Ab wann sind Nachblutungen nach einer Nasenscheidewandoperation gefährlich?

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Ismail123  fragt am 14.06.2018
Sehr geehrte Damen und Herren,

vor etwa zwei Wochen habe ich mir die Nasenscheidewand unter Vollnarkose begradigen lassen und die Nasenmuscheln wurden etwas weiter geöffnet. Nach Entfernung meiner Tamponaden ist mir jedoch etwas unglückliches passiert: Da ich eine Pollenallergie habe, wollte ich dem entgegen wirken und habe eine Cetirizin-Tablette genommen. Als Nebenwirkung wurden jedoch die Nasenmuscheln derart eng, dass ich für einen Tag absolut gar nicht durch die Nase atmen, geschweige denn eine Nasenspülung durchführen konnte. Ich habe dann gewartet, bis die Wirkung des Cetirizins nachlässt und konnte dann in den folgenden Tagen die Nasenspülung machen und Nasenspray benutzen.

Mein Problem ist nun, dass sich ein oder mehrmals am Tag eine sehr blutige (rot und dickflüssige) Sekretmasse in der Nase sammelt. Die Atmung durch die Nase fällt dann schwerer und ich habe leichte Kopfschmerzen. Wenn das Blut/Sekret dann mittels Nasendusche weggespült wird, kann ich auch wieder klar atmen.

Mein HNO-Arzt sagte zwar, dass meine Nase langsamer heilt als bei durchschnittlichen Patienten, allerdings gäbe es keine Verletzung im kritischen Bereich. Meine Frage ist, ab welchem Zeitpunkt solche Blutungen kritisch werden bzw. ab wann die Blutung aufhören müsste? Ich bin für jede Einschätzung dankbar.

Gruß
Ismail

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