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Penis u. Eichel: Haut ist gereizt, brennt, blättert ab. FOTOS

172 Beiträge - 615830 Aufrufe
 
Dr......  sagt am 06.08.2016
Hey mein freund ich kenne das problem nur zu gut weil ich auch damit zu kämpfen habe....
Die besste metohde dagegen ist Vitamine ZINK,KALSIUM, MAGNESIUM , JEDE ART VON Vitaminen ob obst gemüse oder tabletten art....
Allerdings wenn du tabletten nimmst musst du dich gut ernähren...
Das hängt vom imunsistem ab...
L.G
 
Ostwind  sagt am 15.09.2016
Hallo, der Beitrag ist schon älter. Mich würde dringend !! interessieren, was daraus geworden ist, weil ich aktuell exakt gleiche Symptome und Verlauf habe und mittlerweile Angst durchzudrehen. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar!
 
Ostwind  sagt am 17.09.2016
Hallo,

ich bin neu hier und weiß nicht, ob meine Nachricht den erreicht, dem sie gilt bzw. ob man mir hier daraufhin weiterhelfen kann. Ich versuche es einfach, weil ich ähnlich verzweifelt bin wie der Schreiber folgender Zeilen, in denen er einen Verlauf und Zustand schildert, der sich exakt mit meinem deckt.

Puste1975 schrieb am 21.01.2011:
"[...] Ich drehe langsam durch. Ich habe mir bei meiner Freundin (bei ihr durch die Einnahme eines Antibiotikums) vor 6 Wochen einen Pilz eingefangen. Dieser ist laut Hautarzt mittlerweile weg, jedoch hat sich daraus ein Ekxem gebildet, das von Rötung, extremer Reizung der Vorhaut bis hin zum Einreißen der Haut geprägt ist. Das leichte Brennen zieht sich mittlerweile bis runter zum After. Ich habe nun eine Cortisonsalbe, die ich seit 10 Tagen verwende. Das Exem wird auch leicht besser bleibt jedoch auf einem gewissen Niveau stehen. Im Ruhezustand sieht der Penis nach ein paar Tagen trotz leichter Rötung quasi normal aus. Nun kommt das Problem. [Bei und nach sexueller Erregung oder starker Durchblutung (das ist meine Formulierung)], leuchte der Penis wie eine Rote Laterne und ist wieder so gereizt, dass es fast wehtut. Ich drehe wirklich langsam durch. [...] Wie gesagt ich habe das Gefühl die Heilung bleibt ab ienem gewissen Punkt einfach stehen. [...]"

Ich habe seit März eine Arzt-Odysee bei Hautärzten, Urologen inkl. eines unsagbaren Krankenhausaufenthalt durch. Ich habe von Pilz- und Bakterienbekämpfung hinter mir (sowohl lokal mit verschiedensten Salben, als auch systemische Langzeitgabe von Fluconazol und Antibiotika inkl. Doxycyclin). Alles wurde probiert, weil ich irgendwann anfangen musste, nach jedem Strohhalm zu greifen. Bei jedem Medikament hoffte ich, dass es nun endlich anschlägt. Vergeblich. Oft sah es so aus, als würde es anschlagen. Bei Docycyclin trat für ca. 10 Tage eine spürbare Besserung ein, sodass ich davon überzeugt war, dass Chlamydien die Erreger sind, die man bei den Tests vorher vielleicht nicht nachweisen konnte. Der Schmerz war weg und der widerliche Juckreiz wurde weniger. Dann, vor nun etwa etwa 2 Wochen, hörte die Besserung auf, und nun ist der Zustand wieder so wie vor meinem ersten Gang in die urologische Notfallambulanz, an die ich mich wandte, weil die Schmerzen bis in den Beckenboden zogen und zeitweise unerträglich waren. Ich bin nervlich am Ende.

Können Sie mir mitteilen, ob es auf den Beitrag von Puste1975 Antwort(en) gab oder ob der Mann zu erreichen ist? Ich muss dringend wissen, wie sein Zustand weiter verlaufen ist. Möglicherweise kann ich so Hilfe für mein Problem erhalten? Der Zustand bei mir ist nicht mehr zu ertragen.
Danke für jede Reaktion oder kleinste Hilfe!
 
excogitatoris.de  sagt am 20.09.2016
Hallo Ostwind,

ob Chlamydien der Erreger waren oder nicht, ist erst einmal Egal. Das Problem ist, dass du durch die ganzen Antibioseen, dein Immunsystem in die Steinzeit geschossen hast. Solltest Du eine Cortison-Salbe genutzt haben, so erklärt das, die schnelle Rötung und Reizung, da durch das Cortison die haut dünner geworden ist. Die Haut wird Anfälliger und durch die Antibioseen hast du keine eigenen Abwehrkräfte und es kommt selbst durch Schweiß oder Nässe zum Ekzem. Hol dir aus der eine 3% Wasserstoffperoxid- Lösung und betupfe die Stelle Morgens und Abends damit. Durch die Reaktion des Wasserstoffperoxid werden deine Leukozyten aktiviert. Weiter solltest du dich ohne Zucker ernähren, da Zucker jede Entzündung im Körper fördert.

VG Exco
 
Ostwind  sagt am 20.09.2016
Hallo Exco,

danke für die Antwort! Dem Tipp mit Wasserstoffperoxid gehe ich nach. Danke!

Ich ernähre mich schon viele Jahre weitestgehend ohne Zucker. Danke trotzdem fürs Mitdenken!

Gruß
 
Ostwind  sagt am 16.11.2016
Hallo Puste1975,

wenn die Nachtricht Dich nach über 5 Jahren noch erreicht, bitte melde Dich irgendwie. Ich habe wahrscheinlich das gleiche Problem und würde gern wissen, wie es Dir geht.

Danke,
Ostwind
 
Loesungsorien...  sagt am 19.01.2017
Hallo zusammen,

ich bis quasi Mitglied im Club der Betroffenen (siehe Hautproblem2010) und würde gerne ein paar Dingen auf den Grund gehen.

1.) Wer von Euch hat außerdem eine (vermutlich durch Antibiotika) beschädigte Darmflora und klagt über zu weichen Stuhlgang?
An dieser Stelle könnte sich der Kreis nämlich für uns alle schließen (FALLS) das bei einem hohen Prozentsatz von uns vorkommt.

2.) Wer konnte das Problem inzwischen erfolgreich hinter sich bringen? Bitte liebe Leute: Helft dem Rest von uns!
 
Penis-Haut  sagt am 14.02.2017
Hallo, bin es gehörlos, da mich deutsch schlecht geschrieben habe, also trotzdem schreibe ich ihnen:
sehr geehrter Herr Alamoudi,
da frage ich Dich über mein Penis-Haut-Schmerzen ein und mich treibt mein Nivena ein, da klappt es nicht , versuche ich auf echte Butter eintreiben lassen, da etwas besser, sehe ich nicht gern, vielleicht mein Penis-Haut operien muss!?
Bitte antwortet sie mir an. Danke ich Ihre Mühe im Voraus.
Mfl. Grüßen
Knut Trendel
 
Trendel  sagt am 14.02.2017
Hallo, bin es gehörlos, da mich deutsch schlecht geschrieben habe, also trotzdem schreibe ich ihnen:
sehr geehrter Herr Alamoudi,
da frage ich Dich über mein Penis-Haut-Schmerzen ein und mich treibt mein Nivena ein, da klappt es nicht , versuche ich auf echte Butter eintreiben lassen, da etwas besser, sehe ich nicht gern, vielleicht mein Penis-Haut operien muss!?
Bitte antwortet sie mir an. Danke ich Ihre Mühe im Voraus.
Mfl. Grüßen
Knut Trendel
 
Einfachfragen  sagt am 27.02.2017
Erst einmal: hab nicht solche Angst vor dem Arzt, denn er hat 5-8 Jahre gelernt dass es solche Probleme gibt und wie man sie löst.

Pilz:
(Haben wir alle auf der Haut, vermehrt sich aber explosionsartig durch zum Beispiel Antibiotika Einnahme nach Erkältung etc.)
Die Haut pellt sich (wodurch es juckt) und ist gerötet. Ist er nach innen gewandert, kann es auch fischig riechen und Ausfluss geben. (In dem Fall - zum Dr.!)

allergische Reaktion:
(ZB auf Silikon oder Latex - was beides in vielen Kondom, Gleitcreme oder Spielzeugen vorkommt)
Es gibt erst einen Ausschlag zusammen mit Jucken. Dieser Ausschlag sieht aus wie lauter kleine Huppel auf der Schleimhaut. Auch hier kann sich die Haut hinterher Pellen, wenn der Ausschlag abgeheilt ist.

Wie unterscheide ich beides und was hilft?

Bei einem Pilz wiederholt sich das Appellen, da der Pilz sich von der obersten Hautschicht ernährt. Oft hat der oder die Partnerin parallel das gleiche Problem. In diesem Fall müssen beide lückenlos eine Anti Pilzkur durchführen zum Beispiel mit Canesten. Diese gibt es in der Apotheke ohne Rezept.

Ist es eine allergische Reaktion wird diese häufiger aber deutlich kürzer auftreten. Sie beschränkt sich dann meist auf einen Partner, dann selten haben beide die gleiche Allergie.
Gegen eine allergische Reaktion helfen kortisonhaltige Creme. Welche dafür für Schleimhäute geeignet sind muss in der Apotheke nachgefragt werden. Mir ist jedoch keine bekannt die bei der Frau auch innerlich anzuwenden ist, in diese Fall muss doch einen Arzt aufgesucht werden und Cortisontabletten verschrieben zu bekommen. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen oben genannte, mögliche Allergieauslöser, nacheinander auszutauschen. Tritt die Reaktion nicht mehr auf kennt man den Bösewicht.
 
sameasyou  sagt am 13.05.2017
Hallo, ich habe dasselbe Problem, seitdem ich mit meiner damaligen Freundin Sex hatte (ungeschützt) immer wieder. Zudem muss ich gestehen, dass ich selbst Medizin studiere und auch meine Verwandten, von denen viele Ärzte sind, können mir nicht weiterhelfen. Es scheint so, als wären es multiresistente Erreger. Es gibt Erreger (Pilze, Bakterien), welche durch kontinuierliche Behandlung nicht absterben, sondern eine Resistenz entwickeln. Somit werden auch die Symptome der Krankheit chronisch. Ich zum Beispiel habe durch massiven Sport und dadurch viel Schweiß den Mikroorganismen einen wunderbaren Boden zum Wachsen dargeboten. Durch regelmäßige Rasur habe ich die Haut zusätzlich gereizt und verletzt, was zu aggressiverem Wachstum führte. Zurzeit nehme ich Pilztabletten, die mir eine Allgemeinärztin empfohlen hat. Ob diese wirken werden, wird sich zeigen. Ich empfehle ebenfalls, sich nicht zu rasieren, die Haut so schonend wie möglich zu behandeln. Dauerhafte Lösungen kann ich leider auch nicht anbieten, sonst würde ich nichtmehr unter diesem Problem leiden.
 
sameasyou  sagt am 13.05.2017
noch ein Nachtrag zum Thema, ich bin zwar (noch) kein Arzt, aber in der Schulmedizin ist trockene schuppige Haut ein Zeichen für ein chronisches Ekzem, aus Haut ränderziehende kreisförmige Rötungen sind für gewöhnlich Pilzerkrankungen. Was auch auf einen Genitalpilz hindeutet, sind klassische rote Punkte auf der Eichel, die auch gelbliche Flüssichkeit beinhalten können bis sogar nässen können, je nach Ausprägung der Krankheit. Wo man sich den Pilz holt ist eigentlich scheißegal. Überall gibt es aggressive Pilzarten, die sind sowieso schon auf der Haut. Durch irgendeine Reizung, zum Beispiel durch Rasieren, Duschen mit parfümierten Bodylotions, Schweiß und Wasser wird die Haut einfach empfindlicher und es fällt Mikroorganismen jeder Art leichter, diese zu inkubieren und sich zu vermehren. Wir alle haben einfach wahnsinniges Pech, weil uns das sexuell einschränkt, sich unangenehm anfühlt und auch so aussieht. Ich werde Sie weiterhin von meinen Erfahrungen mit verschiedenen Behandlungen und Medikamenten benachrichtigen.
 
Anonym2017  sagt am 05.09.2017
Guten Tag Community,

Ich habe, wie bereits oben mehrfach von verschiedenen Nutzern beschrieben, die selben Symptome. Der Letzte Post hier ist nunmehr bereits 6 Jahre her. Bislang kam keine eindeutige Krankheitsdiagnose oder erfolgreiche Behandlung in den Posts vor. Gibts es immer noch keine Heilung der hier anwesenden Patienten?
Ich wäre für ein Update sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Anonym2017
 
DarthShadow  sagt am 05.09.2017
Wer lesen kann ist klar im Vorteil....:
DarthShadow sagt am 13.05.2016
UPDATE: MAGNESIUM HILFT!
Also ich nehme inzwischen so Kapseln mit 300mg täglich, wobei sicher auch jedes andere Magnesium Präparat hilft und habe nun seit ca. 2 Monaten keine Beschwerden mehr. Ich war auch letzte Woche beim Arzt und habe meine Magnesiumwerte im Blut messen lassen: sie sind immernoch relativ niedrig - also war hier wohl wirklich ein Mangel vorhanden.
Ich kann also jedem nur empfehlen das auszuprobieren:
1. Cremes absetzen
2. Penis täglich kurz mit lauwarmen/warmen Wasser waschen
3. Magnesium täglich in ausreichender Menge einnehmen
4. Ggf. beim Arzt Magnesiummangel untersuchen lassen
5. Glücklich sein :)
 
pseudoN2  sagt am 25.11.2017
Selbstbeobachtung durch viele Jahre:
Es kommt in Schüben, ausgelöst meist durch mechanische Beanspruchung wie GV, hat dann aber auch eine Komponente Infektion/Bakterien. Fiel mir auf, weil es einmal besonders schlimm über Wochen war und ich wegen einer entzündeten Brandwunde am Bein ciprofloxacin nahm -> innerhalb von eineinhalb Tagen war die Vorhautreizung praktisch weg ... (dennoch Antibiotika zu Ende nehmen!)

Das ist jetzt Spekulation: Es kommt über eine Schwächung der Haut, die Bakterien können da sich leichter festsetzen. Danach ist es allerdings auch eine Infektion. Solange das Immunsystem stark genug ist, wird der Körper damit fertig. Wenn es sich aber einmal massiv manifestiert hat, weil das Immunsystem aus was für Gründen immer nicht stark genug ist, dann hilft ciprofloxacin. Was immer die Erreger sind - bei mir wurden keine Chlamydien und auch sonst nichts im Labortest festegestellt. Aber diese Tests sagen gar nichts. Wenn man ciprofloxacin googled dann kriegt man Angst, weil es ein starkes Antibiotikum ist ...

Der Punkt Pflege ist sicher sehr vom Hauttyp abhängig: Bei fetter Haut kann man durchaus die Haut durch häufiges Waschen (2-3 mal pro Tag) bewusst austrocknen und es kann gegen die Erreger helfen. Ist die Haut aber von Natur aus empfindlich oder die Haut durch lange Dauer der Belastung schon geschädigt und dünn, dann nur sanftest waschen und nur wenn unbedingt nötig.

In jedem Fall gut ist Lüftung, Vorhaut zurück und die Haut an die frische Luft. Ich weiß nicht warum, aber die Erreger - welche immer es sind - werden dadurch gehemmt. Eventuell sind es anaerobe Bakterien.

In jedem Fall schlecht ist mechanische Reizung und Berührung. Wäsche wählen die möglichst wenig Reibung verursacht und nachts ohne Unterwäsche schlafen. Klingt banal, aber während der Nacht regeneriert sich der Körper nunmal am besten.

Viel Glück!
 
pseudoN1000  sagt am 25.11.2017
Selbstbeobachtung durch viele Jahre:
Es kommt in Schüben, ausgelöst meist durch mechanische Beanspruchung wie GV, hat dann aber auch eine Komponente Infektion/Bakterien. Fiel mir auf, weil es einmal besonders schlimm über Wochen war und ich wegen einer entzündeten Brandwunde am Bein ciprofloxacin nahm -> innerhalb von eineinhalb Tagen war die Vorhautreizung praktisch weg ... (dennoch Antibiotika zu Ende nehmen!)

Das ist jetzt Spekulation: Es kommt über eine Schwächung der Haut, die Bakterien können da sich leichter festsetzen. Danach ist es allerdings auch eine Infektion. Solange das Immunsystem stark genug ist, wird der Körper damit fertig. Wenn es sich aber einmal massiv manifestiert hat, weil das Immunsystem aus was für Gründen immer nicht stark genug ist, dann hilft ciprofloxacin. Was immer die Erreger sind - bei mir wurden keine Chlamydien und auch sonst nichts im Labortest festegestellt. Aber diese Tests sagen gar nichts. Wenn man ciprofloxacin googled dann kriegt man Angst, weil es ein starkes Antibiotikum ist ...

Der Punkt Pflege ist sicher sehr vom Hauttyp abhängig: Bei fetter Haut kann man durchaus die Haut durch häufiges Waschen (2-3 mal pro Tag) bewusst austrocknen und es kann gegen die Erreger helfen. Ist die Haut aber von Natur aus empfindlich oder die Haut durch lange Dauer der Belastung schon geschädigt und dünn, dann nur sanftest waschen und nur wenn unbedingt nötig.

In jedem Fall gut ist Lüftung, Vorhaut zurück und die Haut an die frische Luft. Ich weiß nicht warum, aber die Erreger - welche immer es sind - werden dadurch gehemmt. Eventuell sind es anaerobe Bakterien.

In jedem Fall schlecht ist mechanische Reizung und Berührung. Wäsche wählen die möglichst wenig Reibung verursacht und nachts ohne Unterwäsche schlafen. Klingt banal, aber während der Nacht regeneriert sich der Körper nunmal am besten.

Viel Glück!
 
RoterWilli123  sagt am 16.10.2018
Hallo,
Ich habe nun auch seit ca 4 Monaten ein immer wiederkehrendes ähnliches Problem und werde eine Candida Diät machen. Hab gerade zwei verschiedene Antibiotika wegen HR Abstrich Nachweis Gardnarellen und Entereobacter cloacae genommen und Angst , dass ich schon wieder was neues bekomme, weil durch die Reizung evtl die Abwehr nicht richtig funktioniert.

Grund für den HR Abstrich war ein komisches Gefühl in der harnröhre, das ich erst nach 3 Monaten mit dem Problem bekam. Diese sind nun weitestgehend weg , doch ihr wisst ja , so ein haut Problem wirkt sich irgendwie trotzdem auf das Wohlsein des Intimbereichs aus.

Ein Abdruck der Eichel mit einer Pilzplatte hat einen Pilz ergeben woraufhin ich 2 Wochen lang Clotrimazol(?) kade fungin (hatten wir dann durch vorsorgliche Partner Behandlung eh im Haus ) 2x täglich angewandt habe. Keine deutliche Verbesserung.

Ich merke es eigentlich nur nach dem waschen , nach dem GV(im Moment immer mit Kondom) oder der SB. Sonst sieht er recht normal aus und die Ärzte sagen da sei alles ok.

Nun hoffen wir dass der Verzicht auf Zucker Abhilfe schaffen wird.

Es handelt sich bei mir lediglich um erhöhte Empfindsamkeit und um die Rötung. Schmerzen, Jucken oder Gerüche gibt es glücklicherweise keine. Die Rötung ist flächig und nicht fleckig. Sie sieht aus wie ein Ring um die zurückgeschobene vorhaut und die Eichel ist gesamt sehr gerötet , gerade oben drauf.

LG

Wie sieht es bei euch aus ?
 
weweali  sagt am 18.10.2018
Also ich habe beste Erfahrungen gemacht, wenn die Eichel nur gerötet war und etwas gejuckt hat, sie mit Bepanthen-Salbe zu behandeln. Das hilft bei mir sofort. NICHT Bepanthen-Creme! Es muss die Salbe sein!
Ich esse und trinke alles ohne Einschränkungen, allerdings sehr wenig Fleisch.
Täglich mit warmem Wasser waschen oder beim Duschen, was ich nicht täglich tue, mit sensitive Duschgel leicht waschen. Dann vorsichtig! abtupfen und mit Bepanthen-Salbe einsalben.
Viel Erolg und viel Glück ...
 
weweali  sagt am 18.10.2018
Also ich habe beste Erfahrungen gemacht, wenn die Eichel nur gerötet war und etwas gejuckt hat, sie mit Bepanthen-Salbe zu behandeln. Das hilft bei mir sofort. NICHT Bepanthen-Creme! Es muss die Salbe sein!
Ich esse und trinke alles ohne Einschränkungen, allerdings sehr wenig Fleisch.
Täglich mit warmem Wasser waschen oder beim Duschen, was ich nicht täglich tue, mit sensitive Duschgel leicht waschen. Dann vorsichtig! abtupfen und mit Bepanthen-Salbe einsalben.
Viel Erfolg und viel Glück ...
 
GegenMikrowel...  sagt am 04.04.2019
Hallo zusammen, bei mir wurde Anfang 2018 die Diagnose "Lichen Sclerosus" gestellt (per Biopsie bestätigt). Dabei sollte es sich um eine Autoimmunerkrankung handeln. Meine Symptome unterschieden sich etwas von jenen, die viele andere beschrieben haben. Was ich bei mir ebenfallls beobachten konnte, waren rote Flecken auf der Eichel nach mechanischer Beanspruchung (Handbetrieb).

Im Endeffekt lief es darauf hinaus, dass es unter der Vorhaut mit pickelartigen, weissen Flecken begann, während die Eichel von grauen (die ersten sehr kleinen wohl vor über 13 Jahren) und dauerhaften bzw. immer wieder sporadisch auftretenden roten Flecken heimgesucht wurde. Inzwischen ist sie von tiefen "Rissen" bzw. Rillen übersäht und auch merklich kleiner geworden. Die weissen Flecken unter der inneren Vorhaut drohten Anfang letztes Jahr auf immer grössere Bereiche überzugreifen. Im Bereich der Harnröhrenöffnung ist es zu einer deutlichen Verschlimmerung einer Verengung gekomen, die ich vermutlich seit sehr vielen Jahren mit mir rumschleppe und welche u. U. im Zusammenhang mit der Problematik stehen könnte (Problem des Nachträufelns).

Ich konnte den Prozess unter der Vorhaut weitestgehend stoppen, in dem ich peinlichst darauf achte, dass nach dem Wasserlösen kein Urin unter der Vorhaut oder auf der Eichel zurückbleibt. Der Urin ist nämlich offenbar eine Reizkomponente, in Kombination mit irritiertem Gewebe (das zeigten verschiedene Forschungen). Das Unterfangen ist natürlich umständlich, insbesondere wenn man eine Tendenz zum Nachträufeln hat. Vor kurzem erlitt ich einen Rückfall, den ich auf Nachlässigkeit bei der Toilettenhygiene, temporär hohen Zuckerkonsum, Stress und mechanische Reizung (über Nacht eingeklemmtes Haar? -> Koebner-Effekt) zurückführe. Durch abermals grösste Wachsamkeit bei der Toilettenhygiene konnte ich die neuen weissen Herde unter der Vorhat nach ein paar Tagen zu einem grossen Teil zum Abklingen bringen bzw. ein weiteres Umsichgreifen wie in der Vergangenheit vermeiden.

Trotz dieser Erfolge kommt die Oberfläche der Eichel nie ganz zur Ruhe, und ich befürchte, sie wird nie wieder so werden, wie ich sie einmal kannte. Bei Lichen Sclerosus handelt es sich um eine Autommunerkrankung. Diese Kategorie von Krankheit hat, ebenso wie neurologische (II) sowie entzündliche (III) und Stoffwechselerkrankungen (IV), massiv auftretende Schlafprobleme, grauer und Grüner Star, als auch Hautkrebs laut einer vor wenigen Jahren angestellten Studie in den letzten 25 Jahren in den USA sehr deutlich zugenommen, teilweise um mehrere hundert Prozent (Richard Lear: "A new era of chronic disease and what's behind it", August 2017).

Es wird vermutet, dass bei Dutzenden von sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern offenbar ein Molekül, das vermehrt im Körper gebildet wird - Peroxynitrid - eine entscheidende Rolle spielt. Als externe Auslöser, die diesen pathogenen Prozesse massgeblich begünstigen oder gar verursachen könnten, ziehen die Forscher neben Pestiziden und Plastik interessanterweise insbesondere die heutige Mobilfunkkommunikation und Elektrosmog in Betracht, welche im besagten Zeitraum eine nachgerade explosionsartige Zunahme erfahren haben. Studien, welche die bedenliche Wirkung von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung belegen, gibt es seit den 1960er Jahren zahlreiche, darunter auch von US-Militär, NASA und den Sowjets.

Ich will hier keinen Verschwörungstheorien das Wort reden, aber eins scheint mir klar: Uns wird nicht reinen Wein eingeschenkt, gerade auch was unsere Gesundheit angeht. Immer mehr Menschen, und eben nicht nur ältere, leiden an nichtheilbaren, chronischen Erkrankungen. Die Medizin kann diese mehr oder minder gut administriert und im Zaum halten aber nicht heilen. Von einer effektiven, ganzheitlichen Prävention mit kritischem Blick auf die Vielzahl von möglichen Umweltaktoren (von Laserdrucker-Feinstaubschleudern im Büro bis zum WLAN des Nachbars hinter der Schlafzimmerwand) ist weit und breit keine Spur. Dafür werden wir seit Jahren vertröstet mit Floskeln wie "Die Ursachen dafür sind noch nicht vollständig bekannt..." und dürfen dafür noch unser sauer erspartes Geld in das "Gesundheitssystem" einzahlen. Das kann's doch nicht sein!
 
GegenMikrowel...  sagt am 05.04.2019
Dr. Martin Röösli ist in der Schweiz dafür bekannt, dass er skeptisch ist gegenüber Forschungsergebnissen, die Panik schüren vor den Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung. Doch auch er räumt ein, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung offenbar mit erhöhtem oxidativem Zellstress in Verbindung gebracht wurden. Der Link zu unserem Thema: Schon vor zehn Jahren ergaben Studien, dass oxidativer Zellstress an der Genese von Lichen Sclerosus massgeblich beteiligt sein könnte. S. unten.

[Link anzeigen]

"...Studien an Zellen und Menschen finden zum Teil biologische Effekte bei Expositionen, wie sie im ungünstigsten Fall bei der Handynutzung auftreten können, antwortet Röösli. Es handelt sich unter anderem um vermehrten oxidativen Stress, einen Überschuss an freien Radikalen, die Körperzellen schädigen können. ...."


Oxidative stress is implicated in the pathogenesis of lichen sclerosus.

https://www.ncbi.nl[Link anzeigen]

RESULTS:

...Oxidative DNA damage was detected throughout LS biopsies. Intriguingly, protein oxidation was significantly increased within the dermis of LS lesions, indicating oxidative protein damage in the areas of sclerosis and inflammation. The enzymatic antioxidant defence in LS was found to be significantly disturbed.

CONCLUSIONS:

This is the first study to demonstrate oxidative damage to lipids, DNA and proteins in LS, revealing a novel pathophysiological mechanism which may contribute to sclerosis, autoimmunity and carcinogenesis. Therapeutic strategies using antioxidants might be a useful new approach in the treatment of LS and could also help to prevent secondary maligna
 
Mike223  sagt am 13.04.2019
Hallo Leute ich bin neu im Forum und habe genau die gleiche Probleme wie die meisten hier schildern.Auch ich war bei verschiedenen Urologen aber keiner hat mir Irgendwie weiterhelfen können,ich denke das ist eine Candidose aber die meisten Ärzte mit denen ich darüber Sprach konnten oder wollten nicht über Candidose Infektion sprechen bzw beraten.Irgendwie habe ich das Gefühl das dieses Thema Über Candidose unterm Teppich gekehrt wird,
Es gibt leider keine Spezialisten In dem Gebiet.In unserer Umgebung gibt es leider Keinen Facharzt für Candidose Infektionen.

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