Zustand nach distaler Radiustrümmerfraktur C3 mit CRPS entwicklung

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mimi2211  fragt am 23.09.2018
Bei einem Autounfall zugezogene Radiustrümmerfraktur C3 wurde diese mittels Fixateuer externa und einem Kirchnerdraht stabilisiert.
Nach der OP hatte ich stärkste schmerzen nicht zu vergleichen mit denen davor .
Desweiteren hatte ich nach anlegen des Fixateur ein Taubheitsgefühl im Daumen.
3 Wochen nach Anlage des Fixateuer entwickelte sich ein CRPS .
7Wochen nach anlage des Fixateurs wurde dieser wieder entfernt ebenso der Kirchnerdraht.
2Monate nach dem Unfall wurde die Läsion des Ramus superficialis nervi radialis festgestellt .
die Röntgenbilder in 2 Ebenen zeigen auch 3 Monate nach Unfall deutliche Frakturspalten.die Gelenkfläche ist duch mehrere Stufen und Rissbildung zerstört.Der Ulanvorschub beträgt 1-2 Milimeter zusätzlich zeigt sich eine fleckige Entkalkung passend zum CRPS.
Permanenter dauerschmerz .
Neurolyse de Neves wurde 7 Monate nach Unfall gemacht .nach wie vor Schmerzen und Sensililitätsstörung im Bereich des Daumes und Handballen .
CT 7 Monate nach Unfall zeigt heute eine deutliche Stufenbildung in der Gelenkfläche gegenüber dem Os lunatum. Ferner finden sich auch Unregelmässigkeiten in der Gelenkläche des Radioulargelenes.
MRT 7Monate nach Unfall zeigt degenerativer Diskusschaden .Meine enormen Scherzen werden auf die starke Schädigung des distalen Radioularengelenkes bezogen.
Nun endlich meine Frage an Sie
Würden sie einen Einsteifung oder Teilversteifung der Handgelenks in betracht ziehen oder eher zu einer Hemiresektion nach Bowers tendieren ?
Ich habe mittlerweile schon 56 mal Physio und 53 mal Ergotherapie erhalten. Aufgrun der der permanenten Schmerzen wurde die Physiotherapie jetzt ertma gestopt.
Eine einwetrsbewegung der Hand ist fast nicht möglich auf Grund massiver Schmerzen.
Ich bedanke mich schon einmal im Vorfeld für Ihre Antwort

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