Starr-Operation

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bo_derek  sagt am 04.05.2013
hallo, ihr lieben "mitleidenden",

obgleich ich hier neu bin, danke ich schonmal vor ab ALLEN für die offenheit und die angaben, denn nur so erfährt man wirklich, was los ist. ich sitze seit über zehn jahren im rolli (querschnitt) und habe über die jahre einen prolaps entwickelt. dieser hat sich nun - durch das tägliche abführen und zurückschieben gereizt - ein wenig entzündet, was blutige, schleimige abgänge bedeutet. klar bin ich allein durch die lähmung ein bisschen inkontinent, aber ich habe eigentlich alles ganz gut im griff: prolaps lässt sich zurückschieben und halten, nach gutem abführen kaum Inkontinenz usw.
und nun das: meine proktologe meinte, das rektum bzw. der Mastdarmvorfall müssten entnommen werden, weil die entzündung nie wieder ganz abheilen würde. wie bei euch allen beschrieben, wird auch mir die starr- bzw. klammer-schnitt-klammer-op als ein klitzekleiner eingriff dargestellt, der NUR vorteile bringt und es mir danach viel besser gehen würde.
eine bitte daher an alle: könntet ihr -wenigstens teilweise- die spezialisten oder deren kliniken nennen, damit ich mich da mal umschauen kann? ich würde durch die ganze republik fahren, um einen guten operateur zu finden…
DANKE DANKE für eure hilfe und jedes andere feedback…
liebste grüße und allen gute besserung
 
sannile  sagt am 16.05.2013
Hallo an alle,
suche hier im Forum nach "Leidensgenossen". Meine Mutter wurde im Mai 2012 STARR-operiert. Die Diagnose lautete ventrale Rektozele mit Intussuszeption. Vorangegangen ist ein langer Leidensweg, da sie sehr lange mit niemandem über ihre Beschwerden gesprochen hatte. Als sie sich dann endlich dem Hausarzt anvertraute landete sie beim Gynäkologen, der meinte die Gebärmutter müsse raus (3 Kinder, vag. Geburt, keine Myome). Nach langem überlegen, ich selbst bin Krankenschwester in der Gastroenterologie, und Beratschlagen mit versch. Ärzten wurde die vaginale Hysterektomie durchgeführt. Nach der OP dachte ich, meiner Mutter geht es besser. Denkste. Nach einem halben Jahr ca. kam ich dahinter, dass nichts okay ist. Eine Defäkografie zeigte eine ventrale Rektozele. Also wieder mit meinem Chef beraten, Vorstellung beim Chirurgen/Proktologen. Der empfahl Beckenbodengymn. STARR-OP erst, wenn alles konventionell therapierbare nichts bringt. Auch eine 5-monatige Behandlung beim TCM-Arzt half nichts. Letzenendes landeten wir in einem Beckenbodenzentrum, hier wurde sie dann operiert. OP gut, Nachkontrolle nach 5 Wochen auch o. B. Doch es ging ihr wieder nicht besser. Der Druck am Po, Schwierigkeiten mit/beim Stuhlgang alles wurde nicht besser.Im November 2012 nahm ich sie mit zu meinem Chef, der per Proktoskopie 3 rausstehende Klammern entfernte. Ende 2012 stellten wir uns erneut im Beckenbodenzentrum vor, der Prof meinte wieder alles bestens. Rektum gestreckt, jedoch 2 kleine Divertikel an der Naht, seiner Meinung nach Schönheitsfehler die keine Beschwerden machen. Er meinte der Schmerz habe sich festgesetzt. Folge: Schmerztherapie im Jan. 2013. Seit dem nimmt sie Saroten und Lyrica. Jetzt dachte ich es ginge ihr besser, doch seit 2 Wochen kann merke ich zunehmend, dass etwas nicht passt. Sie beschreibt drückende Schmerzen im Analbereich und das den ganzen Tag, die seit OP nie weg waren. Bin am Ende meines Lateins. Wie kann man der Frau noch helfen? Vertrauen in Ärzte hat sie nicht mehr. Sie ist schlank und sportlich und war immer ein lebensfroher Mensch. Seit dem sie krank ist zieht sie sich immer mehr zurück, will auch nicht mehr drüber reden. Habe schon vermehrt gelesen, dass die Klammern wandern können? Wer weiß hier mehr? Bin über jeden Hinweis dankbar
 
Anna-Marthe  sagt am 16.05.2013
Hallo Sannile,

leider habe ich da auch keine wirklich gute Lösung gefunden. Bereits seit 6 Jahren leide ich unter den Folgen der Starr-OP. Mittlerweile habe ich einen Treppenlift, da Treppensteigen neben langem Sitzen das Schlimmste ist. Schweres Heben/Tragen/Schieben geht auch nicht, ohne starke Schmerzen auszulösen (daher kostspielige Hilfe durch den Seniorenservice und eine Putz- u. Gartenhilfe). Sollte längeres Sitzen am PC erforderlich sein, sitze ich dabei auf einem sogenannten U-Kissen, welches wie ein Ring aussieht, weich ist und nach hinten eine Öffnung hat, damit am After nicht so viel Druck ausgeübt wird. Wie bereits von anderen erwähnt, besteht mein Speiseplan überwiegend aus Weißbrot, Bananen und Pfefferminztee. Diese Kost in Verbindung mit der Nebenwirkung „Verstopfung“ des Schmerzmittels ermöglicht mir ein halbwegs normales Stuhlverhalten, also nur 2-3 Mal täglich. Jede längerfristig einseitige Haltung erzeugt Schmerzen, die nur sehr langsam zurückgehen. Selbst das Autofahren erweist sich als verschlimmernd, da sich jeder Hubbel auf der Straße wie ein heftiger Stoß im Analbereich anfühlt. Jede Steigung auf dem Gehweg oder Waldweg setzt mir zu. Das ist alles in allem sehr anstrengend, zumal sich selbst kleine Verhaltensfehler für den Rest des Tages bemerkbar machen. Am Morgen ist es dann meistens wieder ganz gut … bis der erste Stuhlgang kommt …

Gut bekommt mir schwimmen im Warmwasserbecken. Dann kann ich die Arme über die Nudel legen und der untere Körper schwebt ohne Belastung im Wasser. Allerdings schon beim Aussteigen kommt das Druckgefühl wieder, wenngleich nicht mehr so arg. Gut empfinde ich auch das Liegen auf der Couch und zwar auf der Seite, leicht die Hüfte nach vorne geneigt und auf dem härteren Rand positioniert. Als Pflege benutze ich nach jedem Stuhlgang feuchtes Toilettenpapier und Vaseline gegen das rasche Wundwerden. Außerdem nehme ich wöchentlich ein Bad mit Wintergrün (gegen Nervenschmerzen - aus der Apotheke). Dieses Kraut erhöht beim Einsteigen in die Wanne zunächst die Schmerzen, allerdings eher in Form von Brennen. Aber innerhalb einer Stunde geht es dann etwas besser. Psychopharmaka haben rein gar nichts bewirkt, außer erheblicher Gewichtszunahme und damit ein erschwertes schmerzhafteres Sich-bewegen.

Leider müssen sich meine Aktivitäten nach der Schmerzlage richten. Deshalb sage ich Termine immer nur unter Vorbehalt zu oder nutze spontan eine unerwartete Schmerzpause für die Freizeitgestaltung. Dies sind natürlich schwierige Umstände für die Pflege eines Freundeskreises. Aber Ihre Mutter sollte vehement um Verständnis werben anstatt sich abzukapseln. Das Umfeld kann dann besser verstehen, warum man so „unzuverlässig“ ist und reagiert zudem öfter mit Nachsicht als sie denkt. Das gilt auch für so manchen Pups, der nicht zu halten ist.

Bedauerlicherweise will (wie auch hier bereits von mehreren geschildert) die Chirurgenriege nichts von alldem wissen. Wir sind auf die Erfindung eigener Maßnahmen angewiesen, welche meist eher weniger als mehr taugen. Das Ganze dann auf einen chronischen Schmerz im Sinne von eingebildetem Schmerz zu reduzieren, wird der Problematik in nichts gerecht und schafft auch keine Abhilfe. Deshalb schlug ich schon im Juni 2012 vor, mit unseren Starr-Erfahrungen mal an die Öffentlichkeit zu gehen, um bestenfalls Unterstützung seitens der Medien zu erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Alles Gute für Ihre Mutter wünscht Ihnen
Anna-Marthe
 
sannile  sagt am 17.05.2013
Hallo Anna-Marthe,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Deine Tipps aus eigener Erfahrung werde ich meiner Mutter weitergeben, sie denkt ja sie ist die einzige mit so einem Problem.. :-(
Es ist wirklich unglaublich, dass so eine Operation als komplikationsarm angepriesen wird. Es sollten sich mal mehr Chirugen in solchen Portalen bewegen, damit sie Leuten mit so einem Problem wirklich helfen können. Operiert ist schnell. Aber die Folgeprobleme haben die Patienten. Man sollte Patienten auch vor OP über mögliche Verträglichkeitsprobleme von Nahrungsmitteln informieren. Auch meine Mutter merkt jede "Sünde" hinterher in Form von Schmerzen und Blähungen, wenns auch mal nur Salami auf dem Brot war. Vollkornprodukte meidet sie ja eh schon. Uns wurde vor OP gesagt, dass es keinerlei Auswirkungen hat, wenn am Ende der Verdauung ein Stück Darm fehlt. Haha. Der Darm ist sehr nachtragend und er vergisst nicht.
Ob meine Mutter mit dieser Sache an die Öffentlichkeit gehen würde, kann ich mir kaum vorstellen. Die Hemmschwelle, sich Kindern bzw. dem Partner anzuvertrauen ist ja schon so eine Sache...
Ich wünsche allen Betroffenen ganz viel Kraft und alles Gute
Sannile
 
gabby  sagt am 09.04.2014
Erstmal HALLO an alle !
Ich bin so froh, dieses Forum gefunden zu haben und zu sehen, dass es noch mehr Menschen mit meinem Problem gibt. Und hoffe das noch jemand da ist, um zu antworten
Also: bei mir fing alles im Dezember 2012 an. Ich wurde aufgrund einer entzündeten Divertikulitis, per Nadelöhr Methode operiert. Einen Tag vorher fand die Aufklärung statt, wirklich sehr ausfuhrlich wurden die Risiken und die Vorgehensweise beschrieben. Bei der Verabschiedung fiel mir ein, dass ich eine kleine Hämmorrhoide am After habe und fragte den Doc, ob man diese, wenn ich schon mal in Narkose bin, nicht eben veröden könnte. Er sagte, dass sich so etwas nicht mal eben kombinieren ließe, wollte es aber mal ansprechen.....ich wurde wach mit einer Drainage im Hinterteil.....
Es war die Hölle !!!
Ein paar Tage später, bekam ich einen Termin bei einer Assistensärztin, die mir freudestrahlend die OP und deren Vorgehensweise erklärte.....Hämorrhoidektomie nach Milligan-Morgan, ein Verfahren bei dem man Hämos 'bequem' heraus bekommt, indem man den After spreizt. Dabei reißen so ziemlich alle Muskeln, aber nach ca. 8-10 Wochen fühlt sich alles wie neu an....
Weit gefehlt: Seit dem verschlechtert sich mein Zustand zunehmend. Momentan sieht es so aus : Rektozele und Proplaps, ständiges 'Geschmiere' am After. Husten, Bücken, Lachen und schon sind mindestens Winde draussen. Nun wurde mir, vom selben Arzt, in der selben Klinik, eine STARR OP empfohlen, wobei ich das Gefühl nicht los werde, dass man etwas vertuschen möchte. Habe jetzt, nachdem ich durch diverse Foren bin, einen Termin in einer anderen Klinik gemacht, weil ich denke, es kann besser so bleiben wie es ist, als wenn ich hinterher gar nichts mehr halten kann, oder ??
 
1102Tanja  sagt am 11.04.2014
Hallo Ihr Lieben!

Was ich hier so lese finde ich sehr erschreckend!

Ich hatte die Starr Operation im Januar 2013!

Ich bin über alle Risiken aufgeklärt worden und auch was das am Ende bedeuten kann.

Ja, und es geht mir GUT!

Auch an mir sind nicht alle Probleme vorbei gegangen!

Aber die schlimmen Schmerzen die ich hatte waren direkt nach der OP weg.

Schon alleine darum würde ich die Operation wieder machen lassen.

Ich hatte auch keine großen Schmerzen beim ersten WC Gang, vorher waren die Schmerzen mehr als schrecklich!

Als 'Nebenwirkungen' sind die Nerven für meine Blase kapput.
Ich merke nicht mehr wenn sie sich füllt oder auch leert.
Aber dafür gehe ich, schlicht regelmäßig aufs WC und dann geht das schon.

Wie gesagt, die Schmerzen vorher waren schlimmer.

Ich hatte einen Darmvorfal dritten Grades und auch wohl mehrere Zysten, die an den Schmerzen schuld waren.

Die Entleerungsstörungen sind auch nicht wirklich ganz weg und sind auch wieder schlechter geworden.
Aber, man hat mir als Vorwarnung und auch nach der OP gesagt, das es recht wahrscheinlich ist, das irgendwann nochmal nach operiert werden muss.

Im Moment geht es mir aber viel besser als vor der OP, also lasse ich es im Moment über eine zweite OP nachzudenken..

Falls jemand noch etwas wissen möchte?
Ich Antworte gerne und helfe wenn ich kann!

Liebe Grüße und Gute Besserung an Euch alle!

Tanja
 
Grit69  sagt am 20.05.2014
Hallo,

ich wurde am 08.05. mit der STARR Methode operiert (Rectocele), gleichzeitig hat der Frauenarzt die hintere Scheiden wand gerafft. Mich haben also gleich 2 Ärzte operiert. Mich wundert nur, das ihr alle so schnell entlassen wurdet. Ich habe insgesamt mit Vortag OP 4 Tage Garnichts zu essen bekommen, nur Infusionen, da meine Venen aber nach 5 Nadeln kaputt waren hatten sie keine Möglichkeit mehr und ich durfte langsam mit Breikost anfangen, da ich von etwas Tee und Infusionen auch noch Durchfall hatte den ich nicht halten konnte. Auch die Tamponage wurde bei mir erst nach 3 Tagen entfernt. Insgesamt musste ich 10 Tage im KH bleiben. Nun bin ich seit Freitag zu Hause und habe meine Probleme mit dem Stuhlgang, deshalb muss ich nachher auch nochmal zum Arzt, auch das sitzen und die ganze LWS, PO und Beine tun noch weh.
Ich bekomme auch damit der Stuhl weich bleibt Lactulose Sirup, der beim ersten mal auch gleich als Durchfall rauskam und konnte es wieder nicht halten. Aber jetzt trotzdem ich den Sirup schon erhöht habe, habe ich das Gefühl, dass ein Proppen davor ist, Nun habe ich schon den 3 Tag kein Stuhlgang und mache mir so meine Sorgen. Muss auch ein Protokoll über den Stuhlgang führen, da mich der Chefarzt nächsten Montag nochmal sehen will.
Aber wenn ich lese wie schlecht es euch noch nach Monaten oder Jahren nach der OP geht, wird mir jetzt schon schlecht. Hoffe das ich im Juni wieder arbeiten kann, aber mit dem sitzen tue ich mich noch schwer, da noch alles drückt. Und ich habe einen sitzenden Beruf. Auch habe ich mit Beckenbodengymnastik (einzel) begonnen, was mir der Chefarzt empfohlen hat.

Vielleicht könnt ihr mir noch Tipps geben, bei mir ist noch alles frisch.

LG Grit
 
schaebchen  sagt am 19.09.2018
Hallo, Ihr Lieben in diesem Forum.
Es war lange ruhig hier bei Euch und ich möchte nun mal nachfragen, wie das Befinden nach so langer Zeit ist.
Ich weiß, dass ich in nächster Zeit irgendwas machen muss, da ich auch einen zünftigen Rektumprolaps habe und eine tolle Rektozele Richtung Vagina. Also Entleerung nur mit Hilfe und mühselig an dem Prolaps vorbei. Welche Methode würdet Ihr nach heutigem Stand favourisieren. Würde mich über eure Rückmeldungen freuen.
 
ChrisG  sagt am 03.01.2019
Hallo, gerade habe ich Ihren Beitrag gelesen und es würde mich sehr interessieren, ob Sie sich zu einer OP entschlossen haben. Welche Methode? Ich sollte auch dringend in die Gänge kommen, aber immer, wenn ich mich zu der von meinem Proktologen empfohlenen S.T.A.R.R. OP entschlossen habe, lese ich wieder lauter Negativerfahrungen
 
schaebchen  sagt am 04.01.2019
Hallo ChrisG,
ich habe bisher nichts mehr gemacht. Ich hatte 2012 den ersten Teil der StarrOP, also POP,d.h.alles wurde per Schlüsselloch mit Bändern fixiert. Der Erfolg war mäßig, es wurde zwar alles angehoben und befestigt, hat sich aber auch eben alles verschoben. Ich kann mich einfach auch nicht entscheiden zu einer weiteren OP, weil ich leider in den Foren auch nur die schlimmen Sachen lese und die, die es gut überstanden haben, sich auf diesen Plattformen leider nicht äußern. Ich möchte aber auch einfach keine Metallklammern in meinem PO haben und würde eine andersartige Raffung einfach vorziehen. Insofern versuche ich irgendwie mit meiner Situation klarzukommen. Würde mich aber über eine Rückmeldung freuen, wie es bei Ihnen weitergeht.
 
ChrisG  sagt am 04.01.2019
Hallo Schaebchen,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, zumal sich meine Beschwerden eigentlich noch im Rahmen halten. Aber sie werden ja leider nicht besser oder wieder verschwinden.
Wie Sie ganz richtig schreiben, von denjenigen bei denen alles gut gelaufen ist, liest man nichts. Eine Freundin hatte sich nach der Dr. Longo Methode operieren lassen, aber ich glaube diese Technik ist nur bei Hämorrhoiden sinnvoll. Sie ist auf jeden Fall sehr zufrieden. Ich werde berichten, wenn ich mich doch zur OP durchringe
 
schaebchen  sagt am 04.01.2019
was mir noch einfällt, ich trage seit ca. 6 Monaten eine Würfelpessar täglich. Damit soll die Muskulatur gestärkt werden und hält außerdem tagsüber am Platz. Ist vielleicht nicht uninteressant, dass Sie sich mal mit Ihrem Frauenarzt darüber besprechen. Heißen Sie wirklich Chris? Ich auch!!
 
ChrisG  sagt am 04.01.2019
Davon habe ich noch nie gehört. Klingt interessant.
na, dann können wir uns den Mist namens technisch aufteilen
 
schaebchen  sagt am 04.01.2019
[Link anzeigen]/

hier mal ein paar Infos, ich habe einen perforierten. Auf jeden Fall mal interessant, darüber zu lesen. Einen Versuch ist auf jeden Fall wert, dem weiteren Verfall entgegenzuwirken.
 
Pety  sagt am 29.10.2019
Traurig diese OP von 2011. Ständig Entleerungsprobleme durch Klammernaht und Wulst.... Keine Hilfe möglich, nie wieder und Metallbelastung lebenslänglich.
 
Pety  sagt am 06.11.2019
Nie machen lassen, Nachsorge = Null und daran verdient man kein Geld. Diese OP ist niemals auf längerfristige Wirkungen im Darm getestet, sie ist nur sehr effizient...aber nicht für den Patienten. Bitte Heilpraktiker befragen, denn die Toilette so wie gebaut, macht krank.......oder das mal anschauen....[Link anzeigen]/ Wie wir unser Geschäft am besten verrichten - Standbild
Wie wir unser Geschäft am besten verrichten
12.04.2018 odysso - Wissen im SWR ∙ SWR Fernsehen
Für uns ist es selbstverständlich, auf dem Klo zu sitzen wie auf einem Stuhl. In anderen Ländern hocken sich die Menschen hin. Sitzen ist sicherlich bequemer. Aber ist es auch gesünder?
 
Pety  sagt am 06.11.2019
Besser einen Heilpraktiker befragen, der die Wirkungsweise des Darmes ganzheitlich sieht. Diese STARR OP ist niemals langfristig als gut überprüft oder bewiesen worden uns man hat lebenslang Metallbelastung im Körper und die Klammernahtwulst sorgt für eine oft schmerzliche Disfunktion des Enddarmes und Entleerungsstörungen ....wie eine Staumauer im Darm....NIE WIEDER...Nachsorge = Null, bringt ja kein Geld :( das besser ausprobieren. Wenn ich das Nachfolgende vorher gewusst hätte...NIEMALS diese schlimme OP!!!! Wie wir unser Geschäft am besten verrichten - Standbild
Wie wir unser Geschäft am besten verrichten
12.04.2018 odysso - Wissen im SWR ∙ SWR Fernsehen
Für uns ist es selbstverständlich, auf dem Klo zu sitzen wie auf einem Stuhl. In anderen Ländern hocken sich die Menschen hin. Sitzen ist sicherlich bequemer. Aber ist es auch gesünder?

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