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Probleme nach Gallen OP

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sybillen  sagt am 29.01.2012
Hallo. Ich habe 1992 die Galle entfernt bekommen. 3 Wochen danach wieder Koliken. 6-12 mal im Jahr.Bis 2010. Da sogar 2-3 mal die Woche. Mein Arzt behandelte mich mit Buskopan bei Schmerzen.dann musste ich mit sehr starken Schmerzen ins Krankenhaus. Resuktat, 1 riesiger Gallestein im Gallengang und am Ausgang. . Dies wurde mit einer Magenspiegelung bis zum 12 Fingerdarm entfernt. Warum sah dies mein Hausarzt bei Ultraschall nicht. Ich habe mich 18 Jahre gequält.Danke Dr. O.
 
Marla2  sagt am 29.01.2012
Hallo

Mit Ultraschall die Gallengänge darzustellen ist sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Um die Gallengänge darzustellen sind besondere Röntgenuntersuchungen wie (ERCP) notwendig. Diese du auch gemacht bekommen hast. Eine ERCP wird unter Röntgenkontrolle durchgeführt, nachdem man den Schlauch geschluckt hat. Bei dieser Untersuchung kann man diese Gallengangangssteine auch entfernen, wie es bei dir schon erfolgt ist.
 
Hedischu  sagt am 30.01.2012
Nun 14 Tage nach der Gallenop habe ich so gut wie keine Probleme mehr, kann alles essen,(nu mein Lieblingsgetränk Kaffee geht noch nicht ) habe auch kein Aufstoßen bzw. Blähungen mehr. Die einzigen Beschwerden die ich noch habe sind ziehende Kreuzschmerzen bis ins rchte Bein hinein. Was kann dieses denn schon wieder sein ?
 
Marla2  sagt am 30.01.2012
Hallo Hedischu,

Die ziehende Kreuzschmerzen können von der OP kommen. Dies ist auch nichts ungewöhnliches und geht wieder vorbei. Sollte dioes jedoch nicht nach einiger Zeit weg gehen oder gar sich verschlimmern würde ich nochmal einen Arztbesuch in Erwägung ziehen.
 
nalalein  sagt am 01.02.2012

Guten Abend,

wir haben folgendes Problem:

Meinem Mann wurde vor vier Tagen die Gallenblase entfernt.

Nun ist es so, dass er vor zwei Jahren mit einer Diät begonnen hat und 45 KG abgenommen hat. In der Abnehmphase haben die Koliken angefangen und obwohl er sein Normalgewicht erreicht hatte, nahm er nach und nach weiter an Gewicht ab, weil eben kein normales Essen mehr möglich war. Durch die OP und die verordnete Schonkost in den nächsten Wochen befürchten wir, dass er weiter abnehmen wird, obwohl eigentlich einige Kilos drauf sollten. Er ist 1, 96 m groß und wiegt 85 Kilo. Zwar ist das laut BMI noch Normalgewicht, aber er hat Kreislaufprobleme, sieht sehr dünn aus und fühlt sich nicht wohl.

Aber gerade nach der Gallenblasen-OP ist Schonkost und wenig Fett angesagt.

Ich dachte an eine hochkalorische Zusatzkost, allerdings wird dort sehr viel Fett drin sein.

Der Arzt im Krankenhaus hat immer wieder auf eine fettarme Ernährung und kleine Portionen in den nächsten Wochen hingewiesen, aber das kann ich so nicht hinnehmen. Der BMI sei ja in Ordnung...bla bla, aber ich kenne meinen Mann besser, und da müssen ein paar Kilos drauf!

Ich würde mich sehr über eure Erfahrungsberichte freuen! Gibt es hochkalorische Nahrung, die nicht überwiegend aus Fett besteht?

Es ist echt eine Zwickmühle....

Vielen Dank im Vorraus
*Nala*
 
abadiania2007  sagt am 08.02.2012
Liebe Nala,

was das angeht würde ich Dir empfehlen, in der Apotheke nach Aufbaunahrung zu fragen. Der Apotheker kann Dich hier sicherlich gut beraten und es gibt verschiedene Sachen, die wirklich helfen, das Gewicht zu erhöhen. In den Krankenhäusern wird das ja auch so gemacht. Ist zwar nicht gerade billig, aber möglicherweise übernimmt dies auch die Krankenkasse. Würde darüber mit meinem Hausarzt reden.

Liebe Grüße von Roswitha Nasser!
 
hermineh  sagt am 08.02.2012
Hallo,
habe vor 13 Monaten meine Galle entfernt bekommen. hatte im krankenhaus starke schmerzen und konnte auch nichts essen. es hiess das sei alles normal und ich wurde entlassen. zu hause wurde alles noch viel schlimmer, was bis heute anhält. obwohl ich nur stilles wasser und tee trinke und mich sehr fettarm ernähre habe ich ständig schmerzen in der gallengegend, brennen im Magen und der speiseröhre bis in den mund und den kehlkopf, sogar die zunge brennt. ich hab ständig saure flüssigkeit ( Gallensäure ?) im mund.kein arzt kann mir helfen, habe schon alle hausmittel probiert, nehma auch hochdosiert panthozol
bin ziemlich verzweifelt und weiß nicht an wen ich mich noch wenden soll. ich kann auf keinem fall so weiterleben, nachts mache ich oft kein auge zu vor schmerzen und brennen und habe auch viel zu hohen Blutdruck, der nicht in griff zu bekommen ist und sicher auch damit zu tun hat. kennt jemand einen guten internisten, ich würde überallhin fahren, hauptsache mir wird geholfen. die Op warder größte fehler . herzliche grüße sylvia
 
aboyo  sagt am 12.02.2012
Hallihallo,

kleiner Bericht zu meiner OP, die jetzt einige Woche zurückliegt. Alles ganz easy. Dank Schlüsselloch-OP hatte ich nur vier Löcher im Bauch. Drei kleine und ein etwas größeres am Bauchnabel. Da gabs gar keine Probleme. Dienstag abend war OP, die darauf folgende Nacht war etwas nervig, aber es ist eben doch ein Eingriff, Donnerstag vormittag war ich draussen. Nach dem Motto wer nicht wagt, der nicht gewinnt, habe ich essenstechnisch alles ausprobiert und nichts führt zu irgendwelchen Problemen. Mir geht es gut, ich kann alles essen. Keine Übelkeit, keine unnötigen Sitzungen auf dem Lokus...rein gar nichts.

Ich drücke allen, die Probleme haben, die Daumen, daß Ihr das in den Griff kriegt, wollte aber auch mal einen positiven Bericht beisteuern. Finde ich ganz hilfreich für all diejenigen, die wie ich vorher rumsurfen und sich Sorgen machen :) Lieben Gruß
 
nalalein  sagt am 13.02.2012
Hallo Roswitha, hallo zusammen,

zunächst möchte ich einen positiven Zwischenbericht abgeben: wie man weiter oben lesen konnte, wurde meinem Mann am 30.01. die Gallenblase inklusive Steine (sehen aus wie Giotto *brech*) entfernt.

Liebe Roswitha, du hattest Recht, wir haben eine 24er-Packung hochkalorische "Astronautennahrung" bestellt, und mein Mann hat mittlerweile wieder das Gewicht, dass er einige Wochen vor der OP hatte! Nun darf er wieder normal essen, und wir können die hochkalorischen Drinks weglassen! ;-)

Ich kann auch nur positives berichten: mein Mann hatte vier kleine Schnitte am Bauch, alles ist gut verheilt, die Bewegung ist noch etwas eingeschränkt. Aber essen kann er alles!!! Wir haben panierte Schnitzel, diverse Sahnesaucen, Steaks mit Kartoffeln, Kräuterbutter etc. getestet....und es läuft bisher super!!!! Kein Durchfall, keine Übelkeit, kein Sodbrennen. TOI TOI TOI!!!! endlich kann er seit eineinhalb Jahren wieder das essen, was er mag...

LG Nina
 
nalalein  sagt am 13.02.2012
@ aboyo: meinem Mann geht es scheinbar genau so gut wie dir! Du hattest von einem größeren "Loch" am Bauchnabel geschrieben. Ist das bei dir auch geformt wie ein "T", nur dass der von dir aus gesehene rechte "Strich über dem T" fehlt? Sind uns nicht ganz sicher, ob das "halbe T" (ein rechter Winkel)so gewollt ist, oder ob da falsch geschnibbelt wurde.? Ich weiß, das ist ein Luxusproblem, aber es ist die erste OP und wir sind ein wenig übervorsichtig. Morgen haben wir nochmal einen Kontrolltermin, dann ist hoffentlich alles vorbei.

Allen, die nach der OP Beschwerden haben, würde ich raten, mal in der Apotheke nach gallensaftbindenden Mitteln zu fragen. Oder googelt mal danach, da dürfte es viele Ansätze zur Hilfe geben.

LG Nina
 
aboyo  sagt am 13.02.2012
Hallo nalalein, bei mir ist es ein ganz gerader senkrechter Strich. Länger als gedacht, aber meine über 100 Steine brauchten wohl Platz ;) Aber ich denke mal, da braucht Ihr Euch keine Gedanken machen. Hatte sicher seinen Grund bei der OP, aber macht doch nichts. Viele Grüße an deinen Gallenblasenlosen ;)

PS: Bei uns gabs gestern verspätet die Weihnachtsgans. Alle sitzen auf dem Klo, nur ich nicht ;)
 
nalalein  sagt am 16.02.2012
Hallo aboyo,

danke für deine Rückmeldung. Auch nach dem Kontrolltermin sind wird zufriedener und beruhigt, was die "t-förmige" Wunde angeht. Über dein "verspätetes Weihnachtsgans-Gate" musste ich herzlich Lachen. Mein Mann genießt derzeit auch alles leckere, was noch vor zwei Monaten Koliken ausgelöst hat, und freut sich nach jeder verdauten Mahlzeit wie ein Schneekönig!!!

Weiterhin wünsche ich allen Betroffenen alles Gute.
 
3ranzi  sagt am 29.02.2012
Hey leute...
Mir wurde am 1.6 in einer not op die gallenblase entfernt....die ärzte sagen sonst wäre sie geplatz...
Ich hab im januar mit fußball spielen angefangen... montag hatte ich training und seit gestern ist mir schlecht und hab schmerzen an der stelle wo die galle war... kann das damit zusammen hängen...will nicht zum arzt hab in bissl angst...
hoffe könnt mir helfen...
lg franzi
 
nalalein  sagt am 01.03.2012
Hallo Franzi,

das kann dir leider nur ein Arzt sagen. Da die OP schon ein dreiviertel Jahr zurück liegt, kann es natürlich auch etwas anderes sein. Also: Pobacken zusammen kneifen und ab zum Doc! :-)

Alles Gute
Nalalein
 
kerlind  sagt am 06.03.2012
Hallo hast du etwas gegen das Krankenhaus unternommen ? Wundinfektion, Arbeitsausfall usw. ? Hast Du dich mit einem Anwalt beraten ? Ich habe von Dezember 2011 bis Ende Februar 2012 so etwas ähnliches erlebt, nur kein Darminhalt trat aus der Wunde.Aber ich bin 3 mal aufgeschnitten worden , Spülen ohne Ende, und und und. Ich wüsste gerne , ob ich mit einem Anwalt etwas erreichen kann. Wäre nett, wenn ich einen Rat bekäme, wie ich mich verhalten soll.
 
bigtrixi  sagt am 20.03.2012
Halo zusammen,
meine Gallenope ist jetz ein Jahr her und habe noch immer Koliken und der Gallenfluß ist zu stark. Hat jemand information was ich tun kann endlich wieder ohne Schmerzen zu leben?
 
Petra_NRW  sagt am 23.03.2012
Hallo zusammen,

am 26.12.2011 wurde ich von einer Freundin in die Notaufnahme ins KH gebraucht.

Hier bekam ich die Diagnose akute Gallenblasenentzündung. Diese Schmerzen hatte ich schon seit Sommer 2011 jedoch haben mir andere Ärzte immer wieder gesagt, die Schmerzen kommen vom Magen.
Somit bin ich 6 Monate mit den Schmerzen rumgelaufen.

Am 27.12.2011 wurde ich dann sofort operiert. Die Gallblasen wurde mit den 3 kleinen Schnitten im Bauchraum entfernt. Von diesem Tage an ging es mir jeden Tag schlechter. Über Sylvester / Neujahr lag ich dann auf der Intensivstation. Danach ging es mir 3 Tage gut. In der Nacht zu 07.01.2012 ging es mit mir rapide runter. Am Samstagnachmittag um 16:00 wurde ich nochmals notoperiert und lag danach einige Tage auf Intensiv. Außerdem wurde mir einige Tage einen Stand in dem Gallengang gelegt. Die Not OP war nötig, da Gallenflüssigkeit in dem kompletten Bauchraum gelaufen war und ich hatte noch eine Bauchfellentzündung, Lungenentzündung sowie Blasenentzündung bekommen. Der Prof. hat mir gesagt , es ist wirklich 1 Minute vor 12. Nach der Notop (einmal den Bauch längs aufgeschnitten) ging es so langsam besser. Anfangs hieß es 3-4 Tag KH. Doch hieraus wurden es 5 Wochen.

Heute 23.03.2012 geht es mir immer noch nicht gut. Hatte heute die 5. CT, muß einen Narbengürtel tragen damit ich keinen Narbenbruch bekomme. Hatte auch schon versucht zu arbeiten (stundenweise) doch leider übe ich eine sitzende Tätigkeit aus und es geht einfach nicht. Nach kurzer Zeit bekomme ich sofort auf der rechten seite (vor vorher die Gall saß) Schmerzen. Glaubt mir, so langsem bin ich am verzweifeln... weil ich immer noch kein Licht am Horizont sehe. Werde ich überhaupt nochmals arbeiten gehen können?

Wer kann mir einen guten Rat geben....

Lieben Gruss

Petra
53 Jahre
 
Basti77  sagt am 23.03.2012
Wenn ich das so höre, bekomme ich richtig schiss, den so eine OP steht mir auch bevor, hab die erst mal auf ende April verschoben, aber es hört sich nicht gut an was hier leute schreiben :-( Ich hoffe das zumindestens die Koliken dann weg sind, den die sich brutal........

Trozdem möchte ich mich für die Infos bedanken, und fragen, gibt es alternativen ?
 
Gina478  sagt am 28.03.2012
Hallo zusammen..ich hatte morgen vor 3 Wochen meine Gallenblase netfernt bekommen..Hatte viele kleine Gallensteine..die mir wohl mein Leben manchmal zur Hölle machten..Ich hatte zwar keine Koliken..aber mir war zum Schluss oft schlecht nd konnt auch nicht richtig aufstoßen..Hing mir immer im Hals fest..Dazu muss ich noch sagen das ich eine Fruktoseunverträglichkeit habe..das heisst die Fruktose wird in meinem Darm nicht richtig abgebaut..Habe aber auch gelesen das dies eben durch Gallensteine kommen kann..
Nach meiner Op bin ich nach dem dritten Tag nach Hause..und mir ging es ausser meinen Schmerzen am Bauch ganz gut..Nun ist es seit einer Woche so..das ich ständig müde bin kaum in Schwung komme..und sehr schweratmig dazu..Mein Blutdruck ist niedrig und mein Puls zu hoch..Warum ist das so..Verarbeitet mein Körper jett alles was ich durch gemacht habe..oder stellt sich mein Köroer gerade um?.Heute konnte ich auch kaum was zu Mittag essen..weil ich keinen Appetit habe..und danach war mir auch irgendwie gar nicht gut..Meine Hausärztin meinte letzte Woche..das ich mal Kräuterblut zu mir nehmen soll um mich wieder aufzubauen..Nur meine Blutwerte von Eisen roten und weissen Blutkörpercehn ist normal..Und Kräuterblut ist ein Eisenmedikament..Und man kann danach auch Magen und Darmschmerzen bekommen..Also hab ich darauf verzichtet..Was kann das sein..Bin fix und alle.Die Apothekerin meint das ich evt.eine Depression durch mache..da mein Körper unter Stress stand..Kann das sein? Kennt das noch jemand in dieser Art..Bin sehr dank über eure Antworten..
Liebe Grüße
 
Petra_NRW  sagt am 28.03.2012
Hallo Gina,

ich hatte ja schon von meinen Erfahrungen im Januar 12 berichtet (aus 4 Tagen wurden 5 Wochen - Petra 53 jahre)Mit den Depressionen kannst du vielleicht Recht haben. Bei mir ist es zur Zeit genauso, nur kommen da noch die Schmerzen hinzu. Hatte letzten Freitag CT und die Ärzte meinten es liegt nichts verdächtiges im Bauchraum vor. Jedoch habe ich halt diese Schmerzen bei längerem Sitzen sowie was ich vermute leichte Depressionen. Alles wird mir zu viel, könnte nur noch heulen. Frag doch mal den Arzt. Da bin ich mal gespannt, was er dazu meint.

Gruss
Petra
 
LadyB  sagt am 29.03.2012
Hallo Gina,

Das kenne oder kannte ich auch.Meine OP ist 7 Jahre her.Die OP selber war ok.aber das was dannach kam war nicht so toll.48 Std später nach der OP bin ich im KH nachts plötzlich wach geworden.Luft Not..Hoher Puls und Herzjagen dazu..Ich dachte nur Oh Gott.Irgendwo Trombose gepaltzt oder so..Jetzt ist es zu ende...Der Arzt kam nachts rein und sagte...das ist ein OP Trauma!.Das unterbewußtsein reagiert...Es stimmte.AM Tag der OP hatte ich ein anderen Narkose Arzt als Geplant....der war sehr hektisch und kein bißl einfühlsam.Man schob mich in die Schleuse(wo man wartet bevor man in den OP geschoben wird und vorher schon Narkose bekommt)und er fummelt so an mein Handgeleng rum..Ich fragte damals was er da macht??? Er nur schroff...könnte mir egal sein ich bin jetzt eh gleich weg..So war es auch..ich beschreibe es als mit gewalt und ohne vorwahrnung in die Narkose gehieft....Das Erlebnis führte dazu das ich 48 Std später so heftig auf die Erfahrung reagierte.Der Arzt meinte das hätte nicht sein dürfen....Ich habe 8 Wochen gebraucht abends in ruhe einzuschlafen...Weil mein Unterbewußtsein sofort reagierte bei enspannung und einschlafen!Noch dazu habe ich nicht nur darunter gelitten,sondern Wochen dannach mit Panik Attaken,Luftnot Übelkeit..und Natürlich auch Oberbauch schmerzen..Und den Appetitt Verlust kam dann auch wieder dazu..Obwohl ich schon alles essen konnte.Aber mein Unterbewußtsein wollte nicht.Angst wieder aufm OP Tisch zu müßen ,wieder Narkose zu bekommen.Kontrollverlußt!Um auf die Beine zu kommen Gina habe ich dann Vitamin B12 gespritzt bekommen!!! nach der ersten Spritze konnteste auf die Uhr schauen!!! Ruck Zuck ging es berg auf,Appetitt,wieder Kraft usw..3 habe ich bekommen 1 mal Wöchentlich...Frag mal deine Hausarzt.
Aber der Körper braucht ewig oder viel mehr das UB um bestimmte dinge wieder zu verarbeiten.selbst dann wenn du schon lang gesund bist.Einige verkraften das easy..und andere sind eher Sennsibler.Es ist heute noch so das ich schiß vor Narkosen habe.Und nach über 7 Jahren hängt sowas in der erinnerung......Und zu Petra....habe so deine Texte gelesen...versuche mal Narbenenstörungen machen zu lassen bei einem APM(Akkupunkt Massage nach Penzel)Therapeuten!!! Narben können viel anrichten..google mal nach Narbenstörungen.schon eine kleine Narbe kann selbst nach Jahren Ihr Unheil anrichten....AUch da spreche ich aus erfahrung....Ich hatte nur eine 3 Pukt Schlüsselloch op...und eine Blinddarm OP..alle Narben sieht man heut kaum..Aber innen haben sie sich so verwachsen das ich ständig Rückenschmerzen hatte ,oder rechts immeriweder Zysten...Narben stören Meridiane...mit APM entstört man dieses und die Beschwerden verschwinden.Egal was für welche..es würde hier den Rahmen sprengen ins Detail zu gehen..Ich wünsche Gina und allen hier viel Kraft und weiterhin viel gesundheit!.Und für alle die eine Gallen OP vor sich haben.Lasst euch nicht in Angst und schrecken Jagen..Jeder macht seine anderen und eigenden Erfahrungen!!!.Meine OP war bis auf vorgehensweise eigendlich ok.Und Jeder reagiert auf Irgendwas immer anders...

Liebe Grüße Andrea
 
DiWa33  sagt am 30.03.2012
Hallo,ich muss sagen, ja ich habe Schiss, aber richtig. Ich hatte vor gut zwei Wochen eine Gallenkolik. Dank Buscopan habe ich die Oberbauchschmerzen und die Atemnot recht schnell wieder in den Griff bekommen. Das Einzigste was mir noch ein bissl zu schaffen macht ist der Krampfschmerz in der Rückengegend. Aber auch das wird hoffentlich vergehen. Ich bin dann letzte Woche zu meinem HA gegangen und der hat mir gleich nen Schein für ne OP ausgestellt. OK dachte ich mir, nun ist es soweit. Nach ausführlichen Gesprächen in der Family und mit Freunden, habe ich mich doch entschlossen die OP machen zu lassen. Das soll nicht heissen dass meine Angst geringer geworden ist. Nein, nein, die ist immernoch da. Aber ich hatte gestern einen Vortermin im KH und bin nun gespannt wie es sein wird. Die Schwester die mir alles erklärt hat ist recht nett und hat mir ein bissl Infomaterial mitgegeben - Angst immernoch da ;) ... Nun habe ich den Termin im August ( war mein Wunsch, weil ich erst ab da so richtig Zeit habe mich auf OP und Genessung zu konzentrieren). Ich hoffe bis dahin hält meine Galle noch durch, das kleine Ding. Das was mich ein wenig stört ist, dass die Geräte für die Schlüssellochtechnik wahrscheinlich zu kurz sind für meinen "Speckbauch"... hmpf... wahrscheinlich bin ich die Erste schwerübergewichtige, die so eine Gallen - OP machen lässt *grübel*...Nunja, wenns dann halt nicht mit den Geräten geht muss ich mich wohl mit dem Bauchschnitt anfreunden, will ja schließlich kein Model werden und mein Mann liebt mich so wie ich bin und nach der OP aussehen werde (hoffe ich doch *g*). So nun bin ich gespannt was mir bis zur OP noch für Sachen passieren und wenns soweit ist, werde ich mit Sicherheit wieder ein paar Zeilen hier lassen. Bis dahin, LG an alle Gallegeplagten und die die schon alles hinter sich haben *Diana33*
 
bigtrixi  sagt am 30.03.2012
Hallo Gina,
diese Probleme hatte und habe ich auch, meine OP ist jetzt 1 Jahr her und habe immer wieder einmal Koliken oder der ganze Oberbauch brennt.
Die Übelkeit bei mir war das ich nach der Op Allergien bekam, machte dann Bioresonanztherapie damit wurde es etwas leichter, aber die Gallenflüssigkeit kommt immer noch viel zu viel. Nehme jetzt Heilerde damit wurde es etwas leichter. Denk auch an die Bauchspeicheldrüse vielleicht ist ja auch die entzündet. Hoffe das ich dir etwas weiterhelfen konnte
LG
 
Schnabeltier  sagt am 02.04.2012
Mein Mann hat Probleme mit der Galle, Übelkeit und Bauchschmerzen, Durchfall, aber wenn man das alles liest, weiß ich nicht, ob man seine Gallenblase doch lieber behalten sollte, denn nachher kann es einem wohl genauso gehen.
Was die Schwangerschaft und die Gallenschmerzen angeht, kann ich nur sagen, dass ich Schmerzen im rechten Oberbauch hatte, da ist natürlich alles sehr eng, es drückt und kneift, für die einen ist es die Galle, für die anderen die dickste Leber der Welt - keine Ahnung. Hinterher war alles wieder weg und gut, toi,toi,toi!!!!
Mit dem Schwangerschaftsdiabetes ist es ja auch so eine Sache, keiner untersucht es so richtig, einiges deutet darauf hin, die Kinder werden bei der Geburt immer dicker und schwerer, dass man vorweg Albträume kriegt und hinterher geht alles wieder weg - zum Glück.
Aber diese Gallenblasenentfernerei, ob das mal so gut ist, genauso wie diese Vorliebe für die Entfernung der Gebärmutter, immer raus mit dem ganzen Zeug. Ich glaube, dass es besser ist, die Organe im Zweifelsfall zu behalten und doch einiges auf sich zu nehmen, um sie beschwerdefrei zu bekommen. Und immer diese Ratschläge, es muss sich erst alles wieder einpendeln/einstellen, jahrelang auf Besserung warten, das kann doch nicht richtig sein, hilflose Ausreden, weil man am status quo nun nichts mehr ändern kann. Wahrscheinlich muss man, wenn man nach der Entfernung der Gallenblase solche Verdauungsprobleme hat, sein Essen unter die Lupe nehmen und vielleicht, wie bei einer Nahrungsmittelallergiesuche, mit einigen wenigen Nahrungsmitteln in geringen Mengen zunächst experimentieren um die eigenen Verträglichkeiten/Unverträglichkeiten auszuloten.
Meine Schwiegermutter verträgt nach der Entfernung der Galle kaum bis keinen Alkohol und hat nach Weingenuß ganz oft schlimmen Durchfall gehabt, Magenblutungen (wg. Varizen-Alkohol), war dann im Entzug und hat sich zum Glück gehalten!
Möchte auch bezweifeln, dass man normal, wie bisher weiteressen kann, wenn die Galle entfernt wurde.
Man hat eben nicht umsonst eine Gallenblase mitgeliefert gekriegt.
 
Marla2  sagt am 03.04.2012
Hallo Schnabeltier,

Es ist tatsächlich so die einen reagieren anders als die anderen auf die Gallenblasenentfernung. Doch muss man austesten was man verträgt und was nicht. Die Gallenblase sollte man bei Beschwerden, wie häufige Gallenkoliken entfernen lassen, Unverträglichkeiten von z.B. fetter Speisen entfernen lassen. Der Grund für Gallenkoliken sind Gallensteine bzw. eine Entzündung. Wenn man dies nicht macht kann es auch ganz schnell nach hinten los gehen. Besser früher als später. Gallensteine können zwar kein Krebs entwickel, können aber nachdem wo siesitzen, Menge und Beschaffenheit heftige Beschwerden verursachen.

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