Probleme nach Gallen OP

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Carla21  sagt am 30.05.2011
Hallo bigtrixi,

hatte bei meiner Bioresonanz nur ein Schmalspurprogramm wie ich jetzt herausgefunden habe.
war letzte woche bei einer anderen Heilpraktikerin, die mich nochmal getestet hat , dabei kam raus, dass bei mir die Bauchspeicheldrüse entzündet ist .(was ohne , dass ich es ihr gesagt hab im KKH letzte woche auch schon vermutet wurde) Die Flüssigkeiten aus der BSP-drüse und aus der Leber laufen wohl im gleichen Gang in den Darm, wenn bei der OP nicht richtig gearbeitet wird kann es passieren, dass die BSP-drüse nicht mehr ablassen kann und sich dann chronisch entzündet.
Also so hat sie mir es ungefähr erklärt, außerdem bin ich auf alle Arten von Korn , milch, gluten allergisch, habe mir nun glutenfreie Produkte gekauft. Bis jetzt hab ich absolut keinen Durchfall mehr, was ich vorher immer sofort hatte, auch insgesamt fühle ich mich gerade besser, jetzt werden bei mir in ein paar Sitzungen noch die Schadstoffe ausgeleitet und dann hoffe ich , dass es besser wird und ich wieder ein normales Leben führen kann.

Ich weiß nicht ob ich dir damit helfen konnte.
wie oft warst du jetzt schon bei der Bioresonanz?

Liebe Grüße
 
bigtrixi  sagt am 31.05.2011
Hallo Carla21,
habe jetzt 5 Biores. gehabt. Erfolg? Da sie es nur in der kleinsten Stufe einstellen können dauert es anscheind länger. Für deine Entzündung hast du da etwas bekommen? wenn ja was.
Weiterhin viel Erfolg und ganz liebe Grüße
 
Nanny_Ogg85  sagt am 31.05.2011
@Carla21: Was bekommst du jetzt wegen deiner Pankreatitis? Damit is nämlich nit zu spaßen, dass muss behandelt werden. Wünsch dir eine gute Besserung, hoffe, dass die Pankreatitis nit chronisch wird. Übrigens super, dass du mit dem Essen jetzt Erfolg hast. :-) Drück dir weiter die Daumen.
 
Bluecat  sagt am 31.05.2011
Hallo an alle Betroffenen!
Meine Gallen-OP war am 11.5.11 und ich bin froh, alles hinter mir zu haben! Jeder Mensch ist anders und ich brauche nun mal viele Informationen vor einer Entscheidung. Deshalb hat mir auch dieses Forum im Vorfeld geholfen, auch wenn hier nur ein geringer Prozentsatz von Patienten sich zu Wort meldet. Mein Eindruck ist, dass die minimalinvasiven OPs allgemein in ihren Auswirkungen unterschätzt werden. Mal abgesehen von den Einstichen bleibt es doch innen die gleiche OP? Da ich bereits seit Jahren Probleme mit der Ernährung habe, habe ich mich entschlossen, die Aufbaudiät im Krankenhaus zu ignorieren und wesentlich langsamer vorzugehen. Der Erfolg gibt mir bis jetzt recht. Ich probiere alles nach und nach aus und habe momentan keine Durchfälle o.ä. Ich bin aber noch weit entfernt von der normalen Ernährung, ob ich jemals wieder Kaffee oder Wein trinke, habe ich noch nicht entschieden (waren in der Vergangenheit Auslöser für Bauchspeicheldrüsenentzündungen!). Doch zurück zur OP! Ich bin zwar privat versichert, sollte aber auch schon am 2. postop. Tag entlassen werden. Ich durfte dann wegen noch ausstehender Untersuchungen noch einen Tag bleiben. Die Probleme kamen erst zu Hause. Am Unterbauch bildeten sich handtellergroße schmerzhafte Hämatome. Meine Hausärtin empfahl Kühlung. Ich habe dann von mir aus zusätzlich eifrig mit Hepathromb-Salbe eingecremt - alles ist jetzt optisch wieder o.k. Nur der Nabel schmerzt noch beim Sitzen und Husten, so wie von einigen anderen Patienten beschrieben. Das eigentliche Problem kam aber in der 2. Woche nach der OP: Heftige Schmerzen im gesamten Oberbauch beim Atmen, Aufstoßen usw. Ich bin also zur Hausärtzin, den Weg hätte ich mir aber sparen können! Sie hielt es für Blähungen... Also habe ich gedanklich alle meine Vorerkrankungen durchforstet und bin auf die seit langen bekannte Gleithernie als mögliche Ursache gekommen! Da hatte sich offensichtlich etwas verklemmt und eben besonders im Operationsgebiet Schmerzen verursacht. Ich habe mein Köpfchen noch etwas mehr angestrengt und mir fiel eine Übung aus dem Joga für das Zwechfell ein, die mir früher schon einmal geholfen hatte. Beschreiben kann ich sie leider nicht (findet sich aber in einschlägigen Büchern), gewirkt hat es sofort! Ich habe deutlich gemerkt, wie der Magen wieder an seine normale Stelle gerutscht ist und die Schmerzen augenblicklich nachließen. Jetzt sind nur noch leicht schmerzhafte Reste wie bei Muskelkater vorhanden. Vielleicht hilft dieser Tipp auch Anderen! Mich beschäftigt jetzt nur noch die Frage, ob mein Do-it-yourself-Verfahren auch Risiken birgt und ich mich nochmal einem Arzt vorstellen sollte? Meine Hausärztin ist z.Z. im Urlaub und beim Gastroenterologen habe ich erst in 2 Monaten einen Termin. Ich würde mich über einen fachlichen Rat freuen. Ich würde mich ebenso freuen, wenn sich die Hausärzte umfassender über mögliche Probleme nach einer OP informieren würden. Ich habe immer den Eindruck, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Man sollte also den Patienten besser zuhören! Das Forum wäre dafür zu empfehlen!
Für alle Betroffenen wünsche ich weiterhin gute Besserung!
 
Nanny_Ogg85  sagt am 31.05.2011
@Bluecat: Erst mal wünsch ich dir weiterhin ne gute Besserung. Muss sagen, dass du prima damit umgehst, manch anderer hätte schon Panik bekommen. ;-) Aber du solltest dir überlegen, ob du dich, bzw. deinen Bauchraum noch mal abchecken lassen solltest. Du hast ein Recht auf eine 2.Meinung und da du privat versichert bist, sollte es bei den Untersuchungen auch keine Probleme geben. :-) Such dir doch einen Sprezialisten in deiner Nähe und frag den auch noch mal um Rat und schilder ihm auch deinen Verdacht.
Ich find übrigens auch, dass sich einige Hausärzte (Gott sei Dank nicht alle) zuviel rausnehmen, dafür, dass sie im Grunde genommen nit viel über spezielle Erkrankungen wissen. Da fühlt man sich manchmal echt nicht gut aufgehoben.
 
Bluecat  sagt am 01.06.2011
Danke für die Antwort! Vielleicht habe ich doch das Falsche studiert?
Ich habe beschlossen zunächst die Vertretung meiner Hausärztin aufzusuchen, sie ist Internistin und kann nochmal eine Sono machen. Der Nabel gefällt mir nicht, rechts daneben ist immer noch eine unscheinbare aber schmerzhafte Erhebung tastbar. Das dürfte doch nach der Zeit nicht mehr sein? Ich habe Bedenken, dass da nochmal irgendetwas gemacht werden muss.
Viele Grüße
Bluecat
 
sternchen1979  sagt am 21.06.2011
Hallo. Ich hab mir vor einer Woche die Gallenblase entfernen lassen. Nachdem ich nach 3 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen wurde, fing mein linker Oberschenkel außen an zu kribbeln und seit 2 Tagen hab ich ununterbrochen Schmerzen. Wer hat denn auch schon die Erfahrung gemacht?
Danke?
 
Bluecat  sagt am 22.06.2011
Hallo, Sternchen1979!
Vielleicht kann ich Dich etwas beruhigen: Denke mal über Deine Haltung beim Schlafen nach oder über Dein Bett! Ich habe das umgekehrte Phänomen, da ich seit der OP (im Mai) auf dem Rücken schlafe. Meine Beschwerden im Oberschenkel haben sich seit dem schlagartig gebessert. Vielleicht hast Du auch einen guten Orthopäden, der Dir eine Physiotherapie verschreibt.

Alles Gute!

Bluecat
 
walmairot  sagt am 14.07.2011
Meine Tochter wird im September 14 Jahre und bei Ihr soll die
Gallenblase auch entfernt werden. Sie hat oft Kuliken und natürlich
Gallensteine. Nachdem sie jetzt innerhalb kürzester Zeit wieder im
Krankenhaus war( Ihre Leberwerte sind wieder stark gestiegen), hat
der Chefarzt der Kinderabteilung uns zur Entfernung geraten.
Wir wissen nicht so genau, was wir Ihr über die Gallen OP erzählen
können und wenn ich die Berichte lese,habe ich ein mulmiges Gefühl.
Vielleicht könnte ich Infos für meine Tochter erhalten, wielange Sie
krank waren bzw. was beim essen zu beachten ist.
 
Pattaya  sagt am 16.07.2011
Ich hatte 1972 eine B2 Magen o.p. und jetzt im Jahre 2010 eine Gallen o.p. wo die Galle entfernt wurde.
Fuehlte mich zuerst hervorragend und bekam dann spaeter grosse Probleme mit dem Essen. Fettige Speisen sowie Milchprodukte und das spaete Essen nach 19 Uhr lasse ich fast immer sein. Heftige Blaehungen, meistens Nachts mit Herzrasen und dann eben die Beklemmungen und die Angstzustaende...einfach Grausam!!!
Versuche trotz des Zustandes das Leben so weit wie moeglich zu geniessen, werde aber immer wieder aus der Bahn geworfen. Oft im Auto oder nach laegerem Sitzen, Beklemmungen und Taubheitsgefuehl im linken Arm.
Wer weiss Rat, oder wer lebt mit diesen Problemen und das schon lange? Wuerde mich dann schon etwas beruhigen.

Danke Alfred
 
HDFatBob  sagt am 25.07.2011
hallo,

auch ich wurde in einem heidelberger krankenhaus an der galle operiert. die gallenblase wurde entfernt. hatte immer schmerzen im gallenbereich und da hat der porof. gesagt man solle halt mal jetzt die galle auf verdacht rausnehmen (!!!!!). ich sprach mit dem chirurgen im vorfeld, da ich schon gehört habe, dass manche menschen echt tierische probleme nach der op hätten. der chirurg lachte nur und sagte mir, dass ich der erste in der medizingeschichte wäre (!!!), der danach probleme hätte. heute- 15 monate nach der op verfluche ich dieses scheiß krankenhaus und seine ärzte !!! man hat mir auf verdacht ein organ entnommen- das muß man sich mal vorstellen. aber ich bin ja privat versichert- da gehts nur ums geld und um sonst gar nichts ! ich leide seitdem unter stärksten schmerzattacken, die ich noch nie zuvor in meinem leben hatte. habe das volle programm mittlerweile hinter mir. mehrfach in der röhre. 2 mal (ERCP), 6 mal stationär dab+nach. 2 mal danach operiert worden. es wird nichts gefunden. nur ein granuliom hat sich in der bauchdecke gebildet unter der einstichnabe des instruments. dieses wurde rausgeschnitten. das alles natürlich in einem anderen krankenhaus bei einem kompetenten chirurgen. leute bich übertreibe nicht- ich leide seitdem unvorstellbare schmerzen. nach dem essen breche ich vor schmerzkrämpfen fast jedesmal zusammen. ich bin schon im supermarkt an der kasse vor schmerzen zusammengebrochen, dass man dort einen notarztwagen gerufen hat. und was agen die ärzte dazu, die dafür verantwortlich waren ? die wollen nichts mehr damit zu tun haben. ich solle Autogenes Training machen !!! sag mal spinne ich nun ? autogenes training ? mein anwalt, den ich daraufhin ansprach sagte mir es wäre in deutschland fast unmöglich so einen prozeß zu gewinnen. hier in D hat ein patient keine rechte. ist das nicht traurig. ich muß dazu sagen, dass ich seit über einem jahrt nun berufsunfähig bin und mein gesamtes bisheriges leben durch diese widerlichen drecksärzte zerstört wurde. ich habe unglaubliche wut in mir. ich kann vor schmerzen nicht mehr leben und weiß nicht mehr weiter. war inzwischen in gesmt Deutschland bei allen möglichen sogenannten spezialisten- alles ohne ergebnis, bis auf horrende rechnungen und immer das gleiche dumme gelaber. habe auch schon heilpraktiker osteopaten unsw...usw...hinter mir...ich weiß nicht, was diese metzger mit mir gemacht haben- aber mein leben haben sie zerstört- das ist fakt. inzwischen haben mir 4 ärzte und 1 chirurg unabhängig voneinander bestätigt, dass die gallen-op völliger schwachsinn war und es wohl nur ums geldverdienen ging. das macht mich richtig sauer ! ich bin völlig kaputt weil so ein drecksprofessor an mir richtig fett geld verdienen wollte. aber ich geb mich nicht damit zufrieden. ich werde mir gerechtigkeit verschaffen- werde mir was einfallen lassen. der kommt nicht ungestraft davon ! ich bin erst 49 geworden und mein leben ist völlig versaut und nur noch voller übelster schmerzen !! ich hasse diese drecksärzte, die das verbockt haben. der pfusch wurde mir von fachleuten bestätigt und dennoch kann ich nichts gegen die mache laut meinem anwalt....in was für einer welt leben wir eigentlich ??? ich kann nur jedem raten sich nicht gleiuch die gallenblase entfernen zu lassen. wie sagte einer der letzten wirklich netten und aufgeschlossenen ärzte zu mir: der herrgott hat sich schon was dabei gedacht als er unseine gallenblase gab. die entfernt man nicht einfach mal so auf verdacht !
das war für mich heute im nachhinein klare vorsätzliche körperverletzung !!
wünsche euch was !

gruß
 
Marla2  sagt am 25.07.2011
Hallogute-Hirten,

du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Es gibt Patienten, die reagieren nach einer Gallen OP mit Durchfall. Das hängt auch mit der Nahrung zusammen, wahrscheinlich verträgst du bestimmte Lebensmittel nicht mehr oder nicht so gut wie vorher. Das ist nichts ungewöhnliches. Manche haben Probleme und manche eben nicht. Du musst halt schrittweise heraus finden, was du verträgst.
 
Marla2  sagt am 25.07.2011
Hallo HD FatBob,

das ist ja eine ungeheuerlichkeit. Normalerweise nimmt man eine Gallenblase auf keinen Fall unter Verdacht raus. Schließlich ist dies ein Organ und erfüllt wichtige Funktionen. Normalerweise ist gerade das Gegenteil der Fall, es wird solange gesucht, bis etwas gefunden wird. Mit Ultraschall, ERCP etc. Normalerweise hättest du für die OP gar nicht einwilligen dürfen. Jedoch hast du es ja gemacht und so trägst du ebenfalls Teilschuld. Normalerweise hätten die es als Ärzte wissen müssen. Bei mir war das so, ich hatte täglich extreme Gallenkoliken und mein Chirurg hatte solange Ultraschall gemacht, bis er Gallensteine gesehen hatte. Was er dann auch hat. Da er mich am Zwerchfell operiert hatte, hat er gesagt er schaut sich im OP die Gallenblase genau an und entscheidet im OP ob man diese entfernen muss. Wenn es nicht nötig ist sie zu entfernen, nimmt er mir sie auch nicht raus. Naja im OP hat diese nicht gut ausgesehen und wurde entfernt. Jetzt bin ich glücklich und habe auch keine Schmerzen mehr.
 
HDFatBob  sagt am 25.07.2011
hi nochmal,

habe ganz vergessen zu erwähnen, dass mir das liebe heidelberger krankenhaus und der soooo kompetente professor noch pfundweise antibiotika und gegen einen entdeckten helicobacter gab. dabei habe ich npochmal eine halsinfektion bekommen (wegen der antibiotika) und da hat er mir nochmal ein anderes antibiotika gegen diese infektion verschrieben und noch cortison. ja, was soll ich sagen. heute habe ich einen völlig zerstörten darm, dadurch bedingt eine unglaubliche alllergie gegenm fast alle lebensmittel und ich kann nur noch spezialnahrung im rotationsprinzip zu mir nehmen ! ach ja...60 mg magensäureblocker pro tag über monate hat er mir auch noch gegeben !
danke tolles heidelberger krankenhaus ! danke du soooo toller professor !! danke, dass du mein leben versaut hast ! neben den unglaublichen schmerzen muß ich nun auch noch spezialnahrung zu mir nehmen.....für mich ist das medizinische bananenrepublik hier in D. selbst der chirurg und mein letzter arzt, der sich sehr ausführlich mit meinem fall befasste sagte, dass diesem professor die zulassung entzogen gehört undgleich noch eine strafanzeige gestellt werden sollte. ich überlege mir nun wirklich diese schritte einzuleiten. vielleicht kann man ja andere menschen vor solchen dilettanten retten ?
allen hier wünsche ich nur gute gesundheit !
gruß
 
Marla2  sagt am 25.07.2011
Das hätte er nicht tun dürfen. Ich glaube er hat nicht soweit gedacht. Jedoch weiß jeder, dass Antibiotika bei zu langer und zu häufiger Einnahme Ressistenzen entwickeln kann und dann auch noch Koritson. Da fehlen mir nur die Worte, als zukünftige Medizinische Fachangestellte. Also mein Arzt macht das nicht. Mir fällt jetzt auch nichts mehr anderes ein. Es ist schon schlimm genug, dass du Spezialnahrung benötigst und das nur wegen solcher Kleinigkeit. Ich wünsch dir alles erdenklich Gute! Bleib stark, lass dich nicht einschüchtern und Viel Glück.
LG Melanie
 
HDFatBob  sagt am 25.07.2011
liebe melanie !
danke für deine lieben worte. ich kann wirklich nicht mehr. ich sitze auch jetzt gerade mit starken schmerzen vorm laptop und schreibe dir diese zeilen. hast du als "Fachfrau" noch eine idee an wen ich mich wenden könnte oder was ich haben könnte ? warum habe ich nur diese ständigen unglaublichen kolikartigen krämpfe im magenbereich ??? ich dreh bald durch....halts nicht mehr aus diese schmerzen......das ist wahnsinn......könnte nur noch heulen. mein magen verkrampft sich teilweise so stark, dass ich kaum noch luft bekom eund regelrecht nacjh luft japsen muß......der krampf dauert 3-5 sekunden und danach ein zustand wie muskelkater im magen und unterer bereich speiseröhre. dazu krämpfe im darm knapp oberhalb des bauchnabels.....ich meide jede nahrung auf die ich allergisch bin seit mindestens 3 monaten. ernähre mich nur noch von fencheltee und wasser. die schmerzen kommen manchmal so schlagartig,. dass ich schon mein auto anhalten mußte um am strassenrand flach auf die sitze zu legen und luft zu atmen......bin am ende. was haben die denn mit mir gemacht in dem scheiß-krankenhaus ?????? weißt du einen kleinen rat ??
danke und gruß
 
HDFatBob  sagt am 25.07.2011
liebe melanie !
danke für deine lieben worte. ich kann wirklich nicht mehr. ich sitze auch jetzt gerade mit starken schmerzen vorm laptop und schreibe dir diese zeilen. hast du als "Fachfrau" noch eine idee an wen ich mich wenden könnte oder was ich haben könnte ? warum habe ich nur diese ständigen unglaublichen kolikartigen krämpfe im magenbereich ??? ich dreh bald durch....halts nicht mehr aus diese schmerzen......das ist wahnsinn......könnte nur noch heulen. mein magen verkrampft sich teilweise so stark, dass ich kaum noch luft bekom eund regelrecht nacjh luft japsen muß......der krampf dauert 3-5 sekunden und danach ein zustand wie muskelkater im magen und unterer bereich speiseröhre. dazu krämpfe im darm knapp oberhalb des bauchnabels.....ich meide jede nahrung auf die ich allergisch bin seit mindestens 3 monaten. ernähre mich nur noch von fencheltee und wasser. die schmerzen kommen manchmal so schlagartig,. dass ich schon mein auto anhalten mußte um am strassenrand flach auf die sitze zu legen und luft zu atmen......bin am ende. was haben die denn mit mir gemacht in dem scheiß-krankenhaus ?????? weißt du einen kleinen rat ??
danke und gruß
 
HDFatBob  sagt am 25.07.2011
liebe melanie !
danke für deine lieben worte. ich kann wirklich nicht mehr. ich sitze auch jetzt gerade mit starken schmerzen vorm laptop und schreibe dir diese zeilen. hast du als "Fachfrau" noch eine idee an wen ich mich wenden könnte oder was ich haben könnte ? warum habe ich nur diese ständigen unglaublichen kolikartigen krämpfe im magenbereich ??? ich dreh bald durch....halts nicht mehr aus diese schmerzen......das ist wahnsinn......könnte nur noch heulen. mein magen verkrampft sich teilweise so stark, dass ich kaum noch luft bekom eund regelrecht nacjh luft japsen muß......der krampf dauert 3-5 sekunden und danach ein zustand wie muskelkater im magen und unterer bereich speiseröhre. dazu krämpfe im darm knapp oberhalb des bauchnabels.....ich meide jede nahrung auf die ich allergisch bin seit mindestens 3 monaten. ernähre mich nur noch von fencheltee und wasser. die schmerzen kommen manchmal so schlagartig,. dass ich schon mein auto anhalten mußte um am strassenrand flach auf die sitze zu legen und luft zu atmen......bin am ende. was haben die denn mit mir gemacht in dem scheiß-krankenhaus ?????? weißt du einen kleinen rat ??
danke und gruß
 
Marla2  sagt am 25.07.2011
Ich kann dir leider nicht viel dazu sagen. Gehe aber auf jeden Fall noch einmal zu deinem Hausarzt und gegebenenfalls hohl dir bei einem anderen Chirurgen eine Zweit Meinung ein. Vielleicht ist sogar noch einmal eine stationäre Abklärung erforderlich. Geh aber erst einmal zum Arzt und lasse dir eine Ultraschalluntersuchung machen ist sehr wichtig. Was du wegen der anderen Sache tun kannst. Du kannst dich an die Kassenärztliche Vereinigung wenden oder schaue mal im Internet und google. Mehr kann ich dir leider nicht sagen, nur dass es besser ist, wenn du noch einmal bei einem Arzt vorstellig wirst. Strafanzeige ja oder nein kann ich dir auch nicht beantworten, musst du für dich selber entscheiden, ob dies überhaupt Sinn macht. Desweiteren musst du jedoch auch bedenken, dass du für diese OP unterschrieben hast und somit die Ärzte abgesichert sind. Anders lege der Fall, wenn du nicht eingewilligt hättest. Wenn du dich doch entscheidest Strafanzeige zu stellen, musst du dir sowieso einen Anwalt nehmen, der sich auf Medizinrecht spezialisiert hat. Dieser kann dir ebenfalls sagen, ob eine Anzeige sinnvoll ist oder nicht und kann mit dir gemeinsam die weiteren Schritte überlegen. Gute Besserung und Viel Glück!

Melanie
 
fux72  sagt am 05.08.2011
Bei mir wurde vor 5 Wochen die Galle entfernt. Habe immer noch starke Schmerzen. Stehe morgens schon mit Schmerzen auf und muss erstmal Buscopan nehmen. Habe Schmerzen, wo die Gallenblase war und starke Unterbauchschmerzen. War auch schon beim Frauenarzt, weil ich meinte es kommt von der Gebärmutter etc. Der Frauenarzt meint, es ist alles eine Darmsache.. Die starken Durchfälle haben jetzt endlich nachgelassen, aber das Frühstück muss schnellstens immer raus. Habe wirklich Angst, das Falsche zu essen. Was mich aber verrückt macht sind diese Schmerzen. Vielleicht sollte ich eine Darmspiegelung machen lassen, was mich aber wundert, dass diese Schmerzen erst seit der OP da sind. So ist das für jedenfalls kein Leben. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir einen Tipp geben? Bin für alles dankbar. Meine Familie leidet schon unter meinem dauernden Kranksein.
 
Marla2  sagt am 05.08.2011
Hallo fux72,

Das gibt es öfters, dass Patienten nach einer Gallen OP unter Verdauungsbeschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle u.s.w. leiden. Der Körper muss sich erst mal an Nahrung wieder gewöhnen. Des Weiteren musst du überlegen und natürlich schrittweise ausprobieren, was du essen kannst oder nicht. Da du wie du beschreibst, diese Beschwerden erst seit OP hast liegt es sehr nahe, dass du bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr verträgst. Außerdem kann zusätzlich noch eine Magen-Darm Virus für deine Beschwerden verantwortlich sein. Jedoch würde ich meinen Hausarzt noch einmal aufsuchen, denn erkann dir spezielle Medikamente verordnen. Eine Darmspiegelung glaube ich ist in deinem Falle nicht nötig. Erst wenn diese Beschwerden längere Monate gehen, ist eine Spiegelung anzuraten. Jedoch ist diese OP ja erst 5Wochen her. Also habe noch ein bisschen Geduld. Es muss sich alles noch einpendeln. Wünsche dir Gute Besserung!

LG Melanie
 
Bluecat  sagt am 07.08.2011
Hallo, fux72!
Das was Du da beschreibst, habe ich inzwischen auch kennengelernt - fast identische Beschwerden nachdem es mir anfangs eigentlich recht gut ging nach der OP. Ich war deswegen auch schon bei mehreren Ärzten und bin jetzt bei einem Gastroenterologen in Behandlung. Der ist der Meinung, es handele sich um ein Reizdarmsyndrom. Er erzählte etwas von bakterieller Fehlbesiedlung und verschrieb mir Mittel zur Darmsanierung, u.a. Milchsäurebakterien zum Wiederaufbau der Darmflora. Bis jetzt ist der Erfolg jedoch nur grering, der Effekt nach dem Frühstück wurde nur etwas besser. In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass in so einem Fall ev. cholesterinsenkende Mittel verschrieben werden. Da müsste man sich mal beraten lassen... Mit meinen Diät-Experimenten bin ich nicht weiter gekommen. Es ergibt keine Logik, was ich vertrage und was nicht! Auffallend ist doch, dass alle Betroffenen von Problemen nach dem Frühstück berichten? Vielleicht ist es nur die nächtliche Pause, die Galle sammelt sich doch nun nicht mehr? Über neue Erkenntnisse würde ich mich sehr freuen! Alles Gute!
Bluecat
 
etMandy  sagt am 02.09.2011
Hallo zusammen,

ist ja schon schön zu hören, dass man nicht alleine ist mit dem Mist. Ich habe meine Gallenblasen Op 2007 gehabt(mit 16 Jahren), was schon seltsam ist.
Ich hatte schon seit dem ich denken kann, Probleme mit Nahrungsmitteln aller Art. Eigentlich war es Standart, nach jedem essen auf die Toilette zu laufen, weil ich Wasserdurchfall bekam. Wir waren bei vielen Ärzten und Krankenhäusen und keiner hat etwas gefunden.
Nachdem ich mich Wochenlang über Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Durchfall beklagt habe und auch bei mehreren Bluttests war, bin ich dann montags Morgens zusammen gebrochen, sodass mich meine Eltern (die schon auf der Arbeit waren) ins Krankenhaus fahren mussten. Nachdem die mir dann einreden wollten, dass die Schmerzen ja garnicht so schlimm sein könnten, wie ich sagen würde und ich einen anderen Arzt verlang habe, wurde sofort eine Spiegelung und Utraschall gemacht. Über 50 Gallensteine und den Gallengang chronisch entzündet. > OP
Mir wurde nahgelegt zu einer Ernährungsberatung zu gehen, da man viele dinge nicht mehr verträgt. So wurde mir gesagt solle man folgende Dinge vermeiden zu essen: Kern und Hülsenfrüchte, fettiges Essen (also so fettarm wie möglich), keine Zitrushaltigen Früchte oder Säfte (genau so "tödlich" wie Kaffe ist auch Orangensaft und Apfelsaft) kein Sprudelwasser und versuchen weniger Milchprodukte zu essen. Dazu kommt kein Alkohol, Rauchen ist auch nicht förderlich und grades liegen sollte man auch vermeiden( wenn die schmerzen nacht häufig auftreten) auch manche Arten von Sport sollte man vielleicht aufgeben wurde mir gesagt. Ich war in einem Tanzsportverein, es war unerträglich.
Also komplette Lebensumstellung.
Und trotzdem bekam ich nach 3 Monaten wieder Schmerzen, sodass ich wieder zusammen brauch keine Luft mehr bekommen habe und wieder ins KH gefahren bin. Nach einer weitern Magenspiegelung wurde dann festgestellt, dass ich auch noch unter einem Zwerchfellbruch leide und noch weniger essen und trinken durft. Nach Magenabstrichen wurde dann festgestellt, dass die Ärzte verschäumt hatten mir Tabletten nach der Op zu geben die die Magensäure hemmt. Jetzt nehm ich seit 4 Jahren Pantoprazol und ich muss sagen, es hilft. Aber weg sind die Schmerzen nicht.
Ein mal im Monat ist es noch sehr schlimm. Auch mit Atemnot und stecheneden Schmerzen.

Ich habe auch schon den Arzt gewechselt, aber auch der kann mir nicht sagen woran es liegt. Vernarbungen habe ich auch im Gallengang aber die hatte ich durch die Entzündungen vorher schon.
Neben den erhöten Leber werden, hat noch jemand erhörte Nierenwerte bekommen? Mein Kreatinin werd ist um das 4 fach erhöht seit dem ich die Galle raus hab.

Liebe Grüße
Mandy
 
HDFatBob  sagt am 03.09.2011
hallo leidensgenosse,
ja über die dummheit der "weißkittel" könnte ich mittlerweile auch ein buch schreiben. ich bekam danach so starke schmerzen, das ich sogar auf der straße oder gar im supermarkt zusammengebrochen bin und man den notarzt rufen musste. die therapieempfehlung des damaligen professors, bei dem ich immerhin nach der op 4 mal (!!!) stationär lag war: machen sie autogenes training, dann wirds besser"! sorry, aber sonem typ gehört ohne wenn und aber die zulassung entzogen und noch auf schmerzensgeld verklagt, was derzeit üpbrigens geprüft wird.
nun zu dir: es kann sein, dass du völlig verpilzt bist mit candida albicans. das ist es bei mir. da wurde es sogar systemisch unbd alle inneren organe wie speiseröhre, magen und darm waren hochinvasiv befallen und verursachen mir noch heute die schlimmsten schmerzen sowie übelkeit. außerdem habe ich mir in diesem tollen krankenhaus in heidelberg auch noch chlostridien eingefangen- und zwar nicht zu wenig ! all das haben doe dort aber nicht festgestellt und man schonb alles auf meinen Burnout, den ich 1 jahr zuvor hatte. ist ja auch einfacher sone diagnose. inzwischen bin ich nach monateleanger eigener recherche im internet zu einem gastroentorologen nach karsruhe gelangt, der sich wirklich auf das thema pilze spezilisiert hat und siehe da: die diagnose ist eindeutig !! das schlimme ist, dass ich hätte sterben können wegen den deppen in heidelberg ! da alles systemisch war konnte ich nicht mehr richtig sehen, ich bekam immer schüttelfrost und hatte einen zustand wie permanenet Grippe mit völliger körperlicher schwäche sowie muskelzuckungen. all das hatte ich bereits im heidelberger krankenhaus. aber da wollte man nichts vom thema pilze wissen und man jagte mich immer wieder als simulant nach hause. ich kann nur sagen, dass es ärzte und sogenannte professoren gibt, die würde ich nicht mal an meinen goldhamster lassen ! lass dich mal auf pilze und chlostridien untersuchen. bei pilzen hat man ständig erhöhte leberwerte. aber auch das wäre ja völlig normal bei manchen menschen laut aussage dieses möchtegernprofessors in heidelberg ! also viel glück und geh der sache nach !!! gruß
 
tinemaus  sagt am 08.09.2011
Ich habe meine Gallenblase entfernt bekommen da ich gallensteine hatte und das ist jetzt kapp 3 wochen her und ich habe Probleme mit Verstopfung und ab und an durchfall mein arzt sagte das es daran liegt das ich jetzt einige lebensmittel nicht vertragen kann wer hat das auch wie ich

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