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Offene Wundheilung einer Steißbeinfistel - Pilonidalsinus

133 Beiträge - 169562 Aufrufe
 
Josef1998  sagt am 03.11.2016
Außerdem muss das Wasser destilliert sein sonst kommen Bakterien in die Wunde
 
Thomas496  sagt am 30.11.2016
Für alle Leidensgenossen,
ich habe für mich eine Möglichkeit gefunden den immerwiederkehrenden Fisteln den Gar auszumachen und möchte euch daran teilhaben lassen. Worauf ich jetzt achte:
- regelmäßig Haare in der Region entfernen
- keine enge/ reibende Kleidung/ Unterwäsche tragen
- weniger sitzen (habe mir einen höhenverstellbaren Schreibtisch geholt - kann man übrigens von der Rentenversicherung bezahlen lassen)
- Ich sitze jetzt immer auf einem Steißbeinkissen, was eine Aussparung am Steißbein hat


War damals auf diesen Artikel gestoßen, der mir sehr geholfen hatte: [Link anzeigen]
 
Jasna  sagt am 01.12.2016
Ich bin w und 17 Jahre ALT mir wurde heute die Steißbeinfistel ohne Betäubung entfernt nur mit eisspray es waren höllische Schmerzen soger die Schmerzmittel haben nicht geholfen bin froh das ich das schlimmste hinter mir habe jetzt heißt es nur noch verband wechseln und ausspülen was nochmal weh tun wird aber so schmerzen wünsche ich keinem nichtmal meinem schlimmsten Feind vorallem ohne Betäubung :(
 
juliia  sagt am 01.12.2016
ohne Betäubung?? hätte ich nicht gemacht. bei der ersten op hatte ich die Spinal Anästhesie und beim 2.mal Vollnarkose. wünsch dir gute Besserung
PS die schmerzen werden immer erträglicher und nach ein paar mal Verband wechseln hab ich ga keine mehr gehabt ☺

LG Julia
 
Buuuda  sagt am 05.03.2017
Wollte auch mal meine Erfahrung teilen.

Wurde am 13.01 operiert. und bin am 14.01 aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Schmerzmittel etc pp. brauchte ich nicht. KLar hat es ab und an gezwickt, da die aber mit einem Elektromesser die Nerven veröden, merkt man fast nichts.
Wenn man weinerlich ist, bekommt man aber auch Schmerzmittel.

Einmal täglich wird geduscht und ausgespült.

Außer das es nervig ist, schränkt es einen nur soweit ein, wie man es auch selber zulässt. Man ist ein bischen schlapper als sonst.

Meine Wunde war, ca 10 x 10 x 6 cm (ca 1 riesige Kartoffel). Ich schätze in 3-4 Wochen ist der Spuck rum. Bei mir heilt es aber auch relativ langsam weil ich eine schlechte Wundheilung habe.

Es ist nervig, aber man kann es locker durchstehen. Besser als ständig einen Pickel im Anus zu haben xD
 
Nadja1234  sagt am 11.03.2017
Hallo ihr Leidensgenossen,
Ich weiblich 28J. Wurde am 5.1. mit der pit picking Methode behandelt und operiert.
Leider ohne Erfolg, was sich Anfang März herausstellte , da sich wieder ein Abszess gebildet hat.
Nun wurde am 5.3 die radikale Exzision vorgenommen. Mit offener Wundheilung. Anästhesie habe ich diesmal die spinalanästhesie gewählt , da Anfang Januar unter Vollnarkose operiert wurde. Wunde ca 10cm x 4cm x 4 cm tief ?! Ist geschätzt von mir , ausgemessen wird sie nächste Woche durch meinen Pflegedienst , die jeden Tag zum verbinden kommen.

Wie haltet ihr das denn aus ohne Schmerzmittel ? Ich bin sprachlos, dass manche von euch keine Schmerzen haben ?
Mir tut jede Bewegung , alles ist sehr anstrengend und Zeitlupe nur zu schaffen.

Und an die die auch sehr schmerzen haben , welche Schmerzmittel haben euch geholfen?
Ich nehme novaminsulfon Tropfen allerdings reicht mir die Tageshöchstdosis nicht aus. Ich muss alle 4 Stunden mind 30 Tropfen nehmen. Versuche es jedes Mal hinauszuzögern was sehr schwierig ist und so richtig helfen tun sie auch nicht , leider.
 
Nadja1234  sagt am 12.03.2017
Hallo Nitropenta,

Ich habe mir einen Chirurg / proktologen extra rausgesucht , der Oberarzt in der Klinik ist.
Wie gesagt dort haben wir zu erst die minimal Invasive Methode gewählt, worüber ich mich vorher auch schlau gemacht habe.

Leider bekam ich das ganze aber keine 2 Monate später wieder und darum wählte ich diesmal diese Methode , da ich gelesen habe , dass dort die niedrigste Rezidivrate sei.

Es geht mir schon ein klein bisschen besser , endlich kann ich mich auch mal bisschen mehr bewegen und auch mal mehr schlafen.

Danke für deine Antwort, liebe Grüße nadja
 
Rafael  sagt am 21.03.2017
An alle, die sich durch diese Panikmache im Internet abgeschreckt fühlen:

Ich habe mich ein Jahr damit rumgequält bis ich mich dazu entscheiden habe einen Arzt aufzusuchen. Und alles nur, weil ich diese Horrorbeiträge im Internet bzw. diversen Foren gelesen habe.

Mein Hausarzt überwies mich zu einem Chirurgen. Ich dachte natürlich, dass dieser mich gleich aufschneiden will. Falsch gedacht!

Da ich ich solange gewartet habe, hat sich ein großer Spalt geöffnet. Der Arzt meinte, da sieht sehr gut aus, heilt vermutlich von alleine zu. Tage später wurde die Wunde verätzt.

Deshalb lasst euch nicht von der Panikmache hier runterziehen. Natürlich posten fast ausschließlich diejenigen, die negative Erfahrungen gemacht haben.

PS: Ärzte im Krankenhaus wollen meistens gleich operieren. Bringt schließlich auch gut Geld so eine OP ;)
 
Nadja1234  sagt am 21.03.2017
Hallo Nitropenta,
So ein Mist , mein Beitrag wurde wohl letztens nicht gespeichert.

Erstmal danke für deinen Tipp , es wäre für mich eine halbe Weltreise um bis zu deiner genannten Klinik zu kommen.
Vielleicht gibt es auch in meiner Nähe einen Arzt , der auch diese Methode zur Auswahl hat.
Natürlich hoffe ich , dass ich es nicht brauche , aber sicher ist sicher.

Und Rafael , dies soll jetzt nun so bei dir bleiben ? Ich denke nicht , dass es so "für immer" getan ist. Bzw kann ich es mir nicht vorstellen, ich hatte es quasi auch ein Jahr mit mir rumgeschleppt ohne zu wissen , was es denn genau war, bis es dann doch mal akut geworden ist (10/2016) und es nur durch einen Entlasstungsschnitt behandelt wurde.

Liebe Grüße
 
Vanessa1992  sagt am 23.04.2017
Hallo meine Lieben,

Ich muss sagen nach den ganzen Horrorszenarien, die ich hier und in anderen Beiträgen oder Foren gelesen habe, möchte ich auch was sagen um vielleicht den einen oder anderen zu beruhigen.

Das fatale an so einer Steissbeinfistel ist definitiv, dass man es nicht merkt und wenn man es merkt kommt man um eine OP wohl nicht mehr drum herum. Bei mir war es so:

Vor ca. einem 3/4 Jahr bemerkte ich an der oberen Gesässfalte, etwas Blut Ähnlichkeit bei einem Pickel, und da ich zu diesem Punkt noch mehr als Vollzeit beschäftigt war, und zu denjenigen gehöre die nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen bin ich auch dort nicht zum Arzt. Danach war lange nichts. Ende November 2016 erlitt ich einen Hörsturz mit Ausfall des linken vestibular Organes (Gleichgewichtsorgan) vielleicht ist heute zurück zu führen, dass all das durch die Entzündung die ich in meinem Körper trug auch daher kamen.

Nun zum Teil meiner Steissbeinfistel, vor fast 2 Wochen bemerkte ich Ausfluss von Eiter, Blut und Wundwasser mit einem Geruch den ich nie zuvor kannte und mich eher an vergammeltes erinnerte.Ich bat dann meine Freundin mal hinzuschauen (sie kommt aus der Pflege) und sie entdeckte nichts außer ein kleines Loch ganz oben in der Pofalte. Ein Pickel war es also nicht und bis dahin hatte ich noch keine Ahnung was eine Steissbeinfistel ist oder geschweige dass es so etwas gibt. Nach langem Googlen war ich überzeugt ich bin betroffen, wollte meinen Hausarzt aufsuchen Fehlanzeige es war kurz vor Ostern und auch der Vertretungsarzt war nicht aufzufinden. Durch meine Freundin kam ich an einem Chirurg teilte meine Diagnose mit und sollte sofort kommen, ein Tag später - gesagt getan. Diagnose Steissbein es muss operiert werden aufgrund des Nichtwissens im Krankenhaus da man erst beim öffnen weiß wie weit und wie viel entfernt werden muss. Am Dienstag musste ich zu Gesprächen, erst normale Untersuchung bezüglich Blutdruck , dort habe ich auch ein Einlauf bekommen den ich ein Abend vor der OP anwenden sollte. Der Narkosearzt empfahl Teilnarkose und Schlafspritze und dafür entschied ich mich auch und sage hiermit dass es das beste ist was ich tun konnte. Ich hatte Angst, Angst dass sie falsch die Narkose spritzen, oder sonstiges. Tag der OP, ich habe dort ein Einlauf bekommen direkt morgens, musste warten bis die mich dann zum OP führen.. Kanüle setzen, nächster Raum Narkose, ich war angespannt und hab bitterlich geweint heute sage ich - ohne Grund ! Die Ärzte waren toll! Ging alles fix, ich habe keine schlafspritze bekommen habe mich während der OP die nur 10 Minuten ging mit der Narkoseärztin unterhalten können! Aufwachraum danach aufs Zimmer, es hat zwar 6 Stunden gebraucht bis die Narkose raus war aber schmerzen ? Keine !

Meine offene Wunde ist 7cm lang x 3cm breit x 5cm tief!
Die OP ist jetzt 3 Tage her, Freitag hab ich ein Termin zur Kontrolle
Ich habe keine Schmerzen außer beim Wechsel abends Kompresse mit Salbe morgens tamponade mit 0,9% Kochsalzlösung! Etwas ziehen beim ausspülen und wechseln!
Ich habe mir das wirklich schlimmer vorgestellt, denn vor der OP konnte ich nicht mehr sitzen stehen oder gehen da sich dort binnen kürzester Zeit einen großen Eiterbeutel gebildet hatte!

Ich kann sitzen stehen und liegen , bücken und Rückenlage eher weniger!
Was ich damit sagen will, lasst euch keine Zeit mit der OP es ist alles halb so wild!
 
Nitropenta  sagt am 25.04.2017
Hallo Vanessa,

scheint ja ganz gut zu laufen bei dir.

Dass"...man allerdings erst nach dem Öffnen der Wunde..." weiß wie das aussieht, spricht nicht gerade für dieses Krankenhaus/Arzt. Eine einfache Ultraschalluntersuchung hätte das Ausmaß deutlich gezeigt. Dies spricht nicht unbedingt für einen erfahrenen Chirurgen. Teile das mal dem operierenden Arzt mit und beachte seinen Gesichtsausdruck...

Dennoch, wünsche weiterhin eine schmerzfrei Zeit, und berichte wie es bei dir weiter geht.

Grüße
 
Nadja1234  sagt am 25.04.2017
Hallo Vanessa ,

Sehr schön , dass es dir so gut geht und ich hoffe es bleibt auch so.
Wäre natürlich toll, wenn du berichtest wie es bei dir weiter geht.

Ich finde es schade, dass hier zu wenige ihre Erfahrung auch nach einer op mitteilen , wenn lese ich immer nur ein rezediv, aber viel
Positives gibt es leider nicht zu lesen.

Meine Wunde ist fast zugewachsen nach fast 8 Wochen. Dauert ganz schön , aber zumindest geh ich seit knapp 3 Wochen auch wieder normal arbeiten.

Ein bisschen drücken und das man noch was merkt ist noch vorhanden bei mir , auch das Jucken durch das heilen ist vorhanden.
Gehe jede Woche zum Arzt zur Kontrolle, bisher angeblich alles gut.
Naja mal hoffen, dass es so bleibt und wie es weitergeht.

Liebe Grüße
 
Beuli  sagt am 29.04.2017
Ich selbst bin nicht betroffen, aber mein Lebensgefährte hat sich jahrelang mit einer Fistel am Po herumgequält! Irgendwann war der Leidensdruck so groß, daß er sich zur OP entschieden hat. Auch bei ihm war es eine offene Wundheilung und das "Loch", daß durch die OP entstanden ist, war auch entsprechend tief. Er war ein paar Tage im Krankenhaus, wo täglich die Tamponade erneuert wurde, nachdem er ein Sitzbad genommen hatte. Zuhause wurd es täglich gespült und eine Art Kompresse mit Salbe draufgelegt. Es hat schon länger gedauert, bis er zu war, wie lange genau, weiß ich nicht mehr, aber er hat die OP nicht bereut und als es zu war, hatte er endlich seine Ruhe!!! Es dauert länger als eine genähte Wunde, aber das Wundsekret könnte abfließen, wenn man die Wunde dicht macht.
 
Vanessa1992  sagt am 01.05.2017
Hallo Nitropenta,

Erstmal Danke für die Worte!
Warum , wieso oder weshalb kein Ultraschall gemacht worden ist kann ich nicht so recht sagen ..
Die Ärztin stellte die Diagnose und der Chefarzt der Chirurgenpraxis operierte mich, von Ihm selbst bin ich eher positiv als negativ beeindruckt muss ich sagen!

Lg
 
Vanessa1992  sagt am 01.05.2017
Hallo Nadja,

Vielen Dank für deine Nachricht!
Ein kurzes Update:
Ich war zur Kontrolle letzten Freitag und binnen 1 Woche wurden aus 7cm Länge,3cm Breite, 5cm tiefe = 5cm Länge, 3cm Breite und 3,5 cm tiefe.
Die Wundtherapeutin war schon sehr beeindruckt!
Vielleicht liegt es an der sterilen und guten Wundversorgung (ohne Pflegedienst)
Ich konnte nach einer Woche also wieder Auto fahren
allerdings mit Kissen, hatte schmerzen beim drehen im Bett, und auch ziehen bei Bewegungen ! Heute keine Schmerzen , kein Schmerzmittel nur Juckreiz des Öfteren! Ansonsten habe ich so zu sagen keine Einschränkungen mehr!

Wie lief es bei dir ? Vielleicht magst ja mal erzählen!
Gute Besserung weiterhin! Liebe Grüße !
 
Nadja1234  sagt am 01.05.2017
Hallo Vanessa ,
Bei mir lief es so in etwa ab wie bei dir.
Allerdings ging es mir nach ca 14 Tagen erst wieder so weit gut, dass ich einiges machen konnte.
Meine Wunde wurde täglich von einem Pflegedienst gesäubert und neu verbunden ( Kochsalz getränkte Kompresse und Saugkompresse drüber, damit die Sachen nicht nass werden;) )
Heute geht es mir schon wieder eigentlich ganz gut. 8 Wochen ist nun die Op her.
Ich hatte wöchentlich Kontrolltermine beim Arzt.
Danke dir , dass du erzählst wie es bei dir weiter geht :)
Liebe Grüße und weiterhin gute Besserung.
 
NUBY55  sagt am 03.05.2017
Hallo,
Mein Name ist Pernita Ich mag Ihr Profil wird gerne diskutieren wichtige Frage mit Ihnen schreiben Sie mir direkt meine E-Mail: teresitapreyes@[Link anzeigen]

Ich werde Ihnen mehr über mich erklären und Ihnen weitere Bilder schicken
Grüße
Pernita
 
Nitropenta  sagt am 03.05.2017
Nochmal zur Info für alle Betroffenen (die es noch vor sich haben),

geht zu xxx [Bitte keine Werbung; Anm. d. Red.], der "leuchtet" die Wunde mit dem Laser aus. Dadurch habt ihr weder Blutungen noch Schmerzen. Ihr könnt nach der OP (am gleichen Tag) schon sitzen. Ihr könntet sogar arbeiten gehen (Schreibtischarbeit). Nehmt die Zugfahrt/Autofahrt auf euch, ihr werdet es nicht bereuen.
Nach 4 Wochen ist die Wunde zu. Habe nach der OP bis zum heutigen Tag absolut NULL Schmerzen gehabt!!!

Gute Heilung für alle.
 
Martin87  sagt am 04.05.2017
Hallo zusammen.
Ich bin am Freitag den 28.04.2017 auch Operiert worden.
Die ersten Tage hatte ich absolut gar keine Probleme und Schmerzen, dich jetzt kommen langsam ähnliche schmerzen wie vor der OP.
Es ist auszuhalten, aber halt unangenehm.
Ich habe auch die Wundheilmethode geraten bekommen und so ist es auch gemacht worden.
Im moment wird alle 2 Tage eine neue Tamponage gewechselt und ich wasche die Wunde regelmäßig aus.
Ich bin auch wieder locker Arbeiten, was zwar nicht angenehm ist, aber als Gärtner kann man sich das Arbeiten angenehm machen. Mein Chef hat verständniss, dass es nicht zu 100 % geht.
Ich bin seit Tagen nur im Internet am lesen wegen dieser Steissbeinfistel.
Unglaublich was es alles gibt.
Lieben Gruß, Martin
 
Nitropenta  sagt am 06.05.2017
Hallo Martin,

du hast diese Methode angeraten bekommen...
Wer hat dir geraten und hat diese/r jenige vielleicht ein finanzielles Interesse?
Ärzte (und alle anderen Wissenschaftler) verfahren nach der Methode Versuch und Irrtum. Die sind immer noch nicht weiter wie im Mittelalter. OP-Methoden wechseln ständig, gegen Krebs gibts immer noch kein Mittel, und letztlich wird gemacht was die Pharma-Lobby will. Denn damit wird der große Reibach gemacht.

Verlasst euch lieber darauf, was euch die Leute hier raten, und zwar Leute die es hinter sich haben, mit all ihren Erfahrungen aus erster Hand. Der Arzt welcher euch operiert hat, nur Erfahrung mit dem Skalpell und seinem Steuerberater, die wenigsten von denen haben selbst ein Steißbeinfistel... gehabt.

Wünsche dennoch beste Genesung
 
Lina61  sagt am 19.05.2017
hallo bevor sie ihren Sohn das zu muten wenn sie wollen schicke ich ihnen eine selbst gemachte salbe meine Mutter sie heilen ohne op Ich garantiere ohne Chemie alles Natur das Mann eventuell die salbe noch aufs Brot schmieren kann ich möchte auch kein Geld dafür sie können mich an schreiben wenn sie wollen Danke
 
Nina13  sagt am 24.06.2017
Hallo Leidensgenossen,

Ich wurde am 11.04. operiert. Mittlerweile,also fast 2,5 Monate später ist die Wunde fast zu,nur drumherum ist die Haut noch nicht wieder voll intakt.
Soweit verlief eigentlich bisher alles gut. Ich versorge die Wunde nur noch mit einem Pflaster und Polihexanidsalbe und dusche sie 2 mal täglich ordentlich ab.

Seit 3 Tagen habe ich allerdings so ein blödes Gefühl beim Laufen und ein Gefühl als hätte ich Muskelkater in der Wunde. Kennt ihr das auch so?? Was sind da eure Erfahrungen??
Habe natürlich sofort alles abgetastet und mein Freund hat Fotos gemacht:nix zu sehen zum Glück.

Wünsche euch allen eine gute Genesung!!
 
JamesJohn  sagt am 25.07.2017
Hallo zusammen,

ich möchte gerne von meiner Erfahrung mit einer Steißbeinfistel erzählen. Ich bemerkte erstmals ein kleines Loch in der Pofalte im Jahr 2013 als ich 1 Jahr ins Ausland flog um nach dem Abitur die Welt zu bereisen, hier machte mich das kleine Loch lediglich stutzig da keinerlei Entzündung oder Eiter austrat. Im Jahr 2014 hatte ich erstmal Schmerzen beim Sitzen am Steißbein. Mir war das ganze sehr unangenehm und wie man dann halt als junger Mann mit 21 Jahren so ist, denkt man dass wird schon von alleine weggehen! :D
Als ich 3 Monate später an einem warmen Sommertag dann ca 4 Esslöffel voll Eiter in meiner Buchse hatte war a) der Druck und B) der Schmerz weg. Also dachte ich: siehste, alles super!

Nach weiteren 2 Jahren bildete sich am Rücken (genau da wo der Hosenbund sitzt) eine weitere Öffnung, welche wie ein Pickel aussah. Ich entschied mich dann auch mal zum Arzt zu gehen, da das ganze scheinbar nicht heilen wollte. Ich erfuhr dass ich eine Steißbeinfistel habe welche natürlich jetzt ordentlich groß geworden ist!
Jetzt beginnt der wirklich wichtige Teil für Leute die Angst haben vor der OP oder der langen Heilungszeit!!!

Ich entschied mich nach xxx [Bitte keine Werbung; Anm. d. Red.] behandeln zu lassen. xxx [Bitte keine Werbung; Anm. d. Red.] ist spezialisiert und arbeitet mit einem Laser welches sehr viele Vorteile hat. Meine Wunde war 14x7x7 cm groß und ich bin bereits 2 Wochen zu Hause und die Wunde ist einfach schon fast komplett geschlossen!
Und das ganze ohne jeglichen Schmerz!

Leute bitte geht zum Arzt informiert euch schnellstmöglich! Ich kann wirklich jedem diese Klinik ans Herz legen! Ich habe selber total Schiss gehabt und wollte auf keinen Fall eine OP und fühlte mich dort super aufgehoben! Meine Kasse hat zwar nicht die ganzen Kosten getragen, jedoch sollte einem die Gesundheit das wirklich Wert sein!
 
Hanuta  sagt am 17.09.2017
Hallo Leidensgenossen,

Ich habe mir Mal dieses Forum durchgelesen. Ich bin auch gestern Abend Operiert worden, wegen des Steißbeinfistels. Ich habe auch mitbekommen, dass die Wunden nach 1-2 Wochen wieder Schmerzen sollen, aber danach man Ruhe hat und sich dem Alltag widmen kann. Alles schön und gut, jedoch finde ich es unverschämt von diesem Dr. Koc dass er irgendwelche Accounts sich hier zulegt und ganze Zeit für sich Werbung macht. Das kommt mir sehr unseriös vor. Zumal "nach 4 Wochen waren meine Wunden verheilt und ich hatte auch keine Schmerzen". Bei jedem lese ich das sie mehr oder weniger an Schmerzen nach der OP gelitten haben und bei Dr. Koc nicht? Mehr sag ich auch dazu nichts.
 
Melli2501  sagt am 05.05.2018
Ganz genauso ist es bei mir auch . Bei diesem zusammenziehen möchte Mann am liebsten sterben

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