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Offene Wundheilung einer Steißbeinfistel - Pilonidalsinus

133 Beiträge - 169662 Aufrufe
 
McFistel  sagt am 11.12.2012
Hallo,
auch bei mir: Diagnose Steißbeinfistel.

Informiert euch unbedingt über die alternativen Behandlungsmöglichkeiten bevor ihr euch den halben Hintern/Rücken wegschneiden lasst inkl. langer und evtl konplizierter Wundheilung!!!

-> "pit picking" (wird soweit ich weiß in Gelsenkirchen, Regensburg und Zehdenick durchgeführt)
-> Operation nach Karydakis

Habe mir einen Termin für die pit picking methode besorgt,
mal gucken, wies läuft.
 
morepeace  sagt am 01.02.2013
Hallo liebe leidensgeshwister,
Ich hatte als da hinten etwas anshwoll zuerst Angst vor einem Geshwür, meine Mutter ist mit 57 wegen einem vernachlässigtem Melanom nach 1 jahr leiden gestorben. Ich zum Hausarzt,
Oh Gott dieses nokia n95 hat kaputte tasten die so extrem shwer zu tippen sind als ob da irgendwas drunter liegt, aber die ladebuchse meines touch-handys is shrott,also handy nutzlos, und dieses n95 is ne art not-handy, bevor ich mehr shreib sende ich diesen text los...
 
FADDEX  sagt am 21.02.2013
Hey was geht

Ich gehöre auch zu euch. Am 14.02.2013 wurde mir die
Steißbeinfistel operativ entfernt.
Jetzt frage ich mich ob ich während der heilung Rauchen
darf oder ob durch das rauchen komplikation vorkommen ;-)
Vielen dank im vorraus
 
mrviggo  sagt am 22.02.2013
Hallo zusammen
Also wegen dem rauchen brauchst du dir keinen Kopf machen,bin selbst Raucher und bei mir war die Extension relativ groß.Wie ich ja schon bei einigen Posts hier geschrieben hatte,machen die Ärzte im allgemeinen wegen den Wundversorgungsmitteln fast ein Fass auf.Trorz Rauchen hatte ich eine komplikationslose Wundheilung,wobei die Größenordnung der entfernten Masse in der Größe einer Männerfaust war.Bei mir war die Entfernung so groß,das S1/S2 Der letzten Wirbel freigelegt war.Ich muss aber auch dazu sagen,das ich 1982 meine erste Fistel OP hatte und zu damaligen Zeiten evt. ein paar "Fäden" der Fistel nicht entfernt wurden und diese sich über die Jahrzehnte neu bilden konnte.In einem meiner Postings hier hatte ich auf eine Enzymsalbe hingewiesen.Lest nach und lasst euch diese verschreiben,meine Wunde wuchs damit relativ schnell zu.Laut Empfehlung der Hautklinik wurde bei mir die offene Wundheilung angewandt,da diese als weniger Komplikationen angesehen wird.
Gute Besserung,Gruß Michael
 
Serotonin99  sagt am 27.02.2013
Hallo an Alle,

so meine OP ist jetzt mehr als ein halbes Jahr her. Es hat zwar eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis die Wunde zugewachsen ist , aber es ist überstanden. Also an alle die noch in der Leidensphase sind, ES GEHT VORBEI. Trotzdem merkt man bei so manchen sportlichen Aktivitäten ( Joggen etc. ) , das da mal was war. Ein ziehen oder zwicken ist normal , ich vermute das, dass Gewebe sich noch anständig stärken muss. Der "Arsch" ist nunmal immer in Bewegung ;-). In dem Sinne. Alles gute an Alle...

LG
Daniel
 
kogan  sagt am 01.03.2013
Ich hab so ein Teil seit ca. 12 Jahren. Unoperiert.
Früher war es schlimmer. Ging mal auf, war mal größer, mal kleiner. Manchmal hab ich es selbst aufgemacht um zu vermeiden, dass es ungelegen aufgeht.
Jetzt geht es schon eine ganze Weile nicht mehr auf. Es varriert aber durchaus in seiner Präsenz. Ich hab dabei noch keine optimale Regelmäßigkeit feststellen können, wann die "schlimmen" und wann die "weniger schlimmen" Phasen sind. Jedes mal, wenn es wieder größer wird hoff ich einfach, dass es schnell wieder abklingt.
Ich wollte es ursprünglich auch operieren lassen, aber ich finde das die Erfahrungsberichte hier schon ganz schöne Schauermärchen sind. Ein weiteres Problem ist, dass ich einfach keine Zeit habe, mal eben über Wochen hinweg nicht gesellschaftsfähig zu sein. Ich hab schon über viele Zeitpunkte nachgedacht die evtl. passen würden, aber eigentlich passt nicht einer wirklich.
Ein bisschen ratlos bin ich schon. Ich habe mich jetzt eigentlich einigermaßen damit arrangiert. Wenn ich es operieren lasse wird es vielleicht schlimmer und weil ich so lange gewartet habe wird die Wunde und Heilung sicher kein Kinderspiel. Dann noch die Rückfallquoten und Risiken.
Das macht schon alles keinen großen Spaß.
 
mrviggo  sagt am 06.03.2013
Hallo zusammen
Nun muss ich mal meinen Senf dazu geben,Kogan.Erstens sind alle Berichte hier keine "Schauermärchen" und zweitens hat sich hier bestimmt keiner freiwillig einer OP ergeben.
Weiterhin,wenn du mal alle Posts hier gelesen hättest,das es von allen hier eine sehr sehr niedrige Rückfallquote gibt.Meine Wunde hatte die Größe einer Männerfaust und war bis auf den Steißbeinknochen bzw. S2,den letzten Wirbel.Von Rückfall kann ich auch nicht sprechen,da 1982 die Medizin noch nicht so weit war wie heute.Heutzutage kann ein Chirurg noch während der OP mit einem Farbstoff exakt die Fäden der Fistel verfolgen und auch entfernen.Meine offene Wundheilung ist durch die genaue Pflege und Behandlung ohne Komplikationen abgeheilt und das bei der Größenordnung.
Und eins solltest du bedenken,lies dich im WWW durch,eine Fistel kann unter Umständen zu Krebs entarten,noch schlimmer,wenn die richtig entzündet ist und nach innen aufplatzt,hilft dir kein Notarzt mehr.
Um so länger du noch wartest,die wird nicht von allein weggehen und um so mehr sie Fäden bildet,um so riskanter wird die OP.
Früher oder später wirst du um die OP net rumkommen,bzw. es im schlimmsten Fall zu Not OP kommen wird oder schlimmeres.
Ich mein,es ist deine Entscheidung,aber ich hab nicht lange gewartet,da ich nur zu deutlich bei meinem Dermatologen über die Risiken aufmerksam gemacht wurde.Bei mir ist die im November 2011 das erste mal mit Entzündung in Erscheinung getreten und im März 2012 wurde ich schon operiert.Und glaub mir,ich bin kein Freund von Krankenhäusern oder Operationen,aber mit einer Steißbeinfistel ist keinesfalls zu spaßen.Es wird irgendwann der Tag kommen,wo du vor Schmerzen nimmer sitzen kannst und der Hintern unter Eiter steht,dann ist aber 1 Minute vor 12.
Mrviggo
 
peter1987  sagt am 13.03.2013
hallo ich bein auch einer von euch wurde montag operiert und heute entlassen. ich frage mich bloß warum die ärzte immer was anderes sagen die aus dem kh haben gesagt früh einmal ausduschen und nach dem stuhlgang. und mein arzt der mich weiterbehandelt sagte heut zu mir nicht auf keinen fall duschen. die spülen das morgen beim verbandswechsel mit aus . und dazu kommt noch das ich keine tamponade mehr im loch hab sondern nur noch was in der po falte. hört sich zwar blöd an aber was mach ich den jetzt ach dem stuhlgang:(
 
FADDEX  sagt am 13.03.2013
hallo Peter ich wurde am 14.02.2013 operiert und meine Wunde war extrem groß.Ich musste meins morgens und abends ausduschen und dann neue verbinden ich habe auch eine gaze mit einer kompresse in der po falte nach dem stuhlgang hat der arzt nichts zu gesagt bei mir aber ich wische ganz normal mein po ab aber nach unten hin damit es nicht in die wunde gelangt.
bei mir ist jetzt morgen ein ganzer Monat rum und meine Wunde ist zu ein drittel geheilt bin sehr zufrieden keinerlei Schmerzen mehr keine Beschwerden alles Supi aber muss leider noch 2 Monate warten bis das ganz zu ist.
hoffe konnte dir behilflich sein :)
 
mrviggo  sagt am 14.03.2013
Hallo zusammen
Also erstmal,ohne den Oberschullehrer zu spielen,seit doch so gut und nutzt beim Schreiben evt. Großbuchstaben und auch Satzzeichen,manches muss man zwei drei mal lesen,um den Sinn zu verstehen.
Fakt ist,das die meisten Ärzte sich quer stellen,was die Postoperative Wundversorgung angeht.Es könnte ja jedes Rezept das Budget in den Keller ziehen,so wars zumindestens bei mir.Erst als ich bei meiner Krankenkasse Rabatz und der Gebietsleiter ein ernsthaftes Gespräch mit der Praxis geführt hatte,wurde mir die Wundgaze und Braunovidon verschrieben.
Wichtig ist bei mir gewesen,ob mit oder ohne Stuhlgang,die Wunde vorsichtig aus zu spülen.Die beste Lösung war hierbei,Waschlappen übern Duschkopf und in Höhe der letzten Wirbel das warme,"abgebremste" Wasser durch die Wunde laufen lassen.Dabei am besten auf den Wannenrand setzen,dann läuft nicht die ganze Sabber die Beine runter.solltet ihr jemand haben,der bereit ist,das zwei oder dreimal zu versorgen,dann,hab ich gesagt bekommen,muss der jenige die nasse Wunde vorsichtig trocken tupfen und die evt. neu gebildeten Gewebefäden lösen,so das kein "Wildwuchs" entsteht.Heute ist die Wunde völlig verschlossen,aber zu meinem Leidwesen ist die Haut,die sich über der Wunde gebildet hat,noch immer so dünn wie Pergament und neigt beim Waschen dazu,hier und da leicht ein zu reißen.Nach fast 3 Monaten war die Wunde völlig verschlossen.Aber man darf ja heutzutage eh nimmer krank werden,seitens der Postoperativen Wundversorgung und zweitens die Fehltage,die man vom Arbeitgeber unter die Nase gerieben bekommt.
 
mrviggo  sagt am 14.03.2013
So,hab nochmal geschaut,also bei mir wurde zweimal täglich die Wunde mit Urgotül Gaze und Braunovidon die Wunde nach dem Ausspülen versorgt.Das hatte verhindert,das sich die Wunde mit Fibrin bzw. Schorf verkrustet.
Als mein behandelnder Arzt Urlaub hatte,ging ich zu seiner Vertretung.Das war mal eine ganz liebe Ärztin,nicht nur,das sie den Verbandswechsel selbst vornahm,nein,sie sagte nur,sie werde jetz ihrem Kollegen etwas vorgreifen und verschrieb mir IRUXOL N.Ich würds jetzt nicht als Wundermittel deklarieren,wenn ich net selbst wüsste oder miterlebt hätte.
Durch das IRUXOL N,das ist eine Enzymsalbe,wurde bei mir die Wundheilung so gut angeregt,das meine Frau sagte,das sie regelrecht beobachten kann,wie die Wunde von Tag zu Tag sich immer mehr schließt.
Deswegen,wenn ihr einen Arzt eures Vertrauens habt oder sehr gut mit könnt,lasst euch die IRUXOL N verschreiben.
Manche Ärzte werden dabei sehr tief Luft holen,weil die Salbe "Schweineteuer" ist und vllt. nicht ins "Budget" passen.Aber versucht es,für mich war die Salbe echt ein "Wundermittel".
 
peter1987  sagt am 14.03.2013
So,komme gerade vom Arzt, er hat nochmal zu mir gesagt die wunde nicht mit wasser aus spülen. Es kommt jetzt jeden tag eine schwester zu mir die mir den verband wechselt und die wunde mit irgendein zeug spült. naja mal abwarten was noch so alles auf mich zu kommt
 
niicoootin  sagt am 20.03.2013
Also zum ersten mal hab ich die steissbeinfistel letztes Jahr am operiert, ging dann 4 Monate bis es zugewachsen war mit mehr oder wenigeren Komplikationen, kann dazu nur sagen OP und Heilprozess grundsätzlich schmerzfrei aber nervig. Jetzt 2 Monate später musste ich es schon wieder operieren , der Oberarzt hat auch gemeint das wird wahrscheinlicher immer wieder kommen :(. Naja dazu wurde mir oft ans Herz gelegt für den Heilprozess das rauchen bleiben zu lassen, kann es leider nicht bewerten wie wichtig es ist da ich es bis etz nicht geschafft habe. Mein Tipp an dich mach dir keine Sorgen so eine OP ist nicht schlimm aber mach es möglichst schnell um so länger du wartest umso grösser ist die Fläche die du raussschneiden musst! und wenn du noch weiter wartest wächst sie dir vielleicht noch in den Darm oder sonst etwas also besser sofort machen.
 
k0gan  sagt am 22.03.2013
Es ist eigentlich schon klar, dass man Dinge meist so schnell wie möglich behandeln sollte. Aber in meinem Fall, wenn mal 13 Jahre ins Land ziehen, ist der Schaden wohl ohnehin schon gemacht.
Übrigens sind es doch sehr wohl "Horrorgeschichten" wenn man hier von Heilungsprozessen über mehrere Monate spricht und anschließend direkt wieder operiert werden muss.
Ich befürchte nämlich auch, dass nach der einen Operation es erst richtig losgeht.
 
mrviggo  sagt am 22.03.2013
Hallo zusammen
Im allgemeinen werden solche Fisteln sehr großzügig entfernt,um ein erneutes nachwachsen mit zurück gelassenen Fäden zu vermeiden.In all den Postings hier sind vielleicht 2 % dabei,die nochmal operiert werden mussten.Weiterhin kommt es ganz auf den Operateur an,wie gründlich er arbeitet.Ich wurde von einem Oberarzt operiert,der spezailisiert nur in der Hautklinik operiert.Beim Vorstellungstermin hat er sich das nur angekuckt und spontan gesagt,dass das entfernt wird und ich dann Ruhe habe.Keine OP,also den künstlichen Eingriff in die Natur,ist ohne Risiko.Aber jetzt zu sagen,nach 13 Jahren is es zu spät,sorry,da fehlt mir für diese Selbstdiagnose jedes Verständnis.
Zumal ich davon ausgeh,das du die Fistel noch net mal einem Arzt gezeigt hast.Da kannst du eigentlich nur noch "Schadensbegrenzung" machen,ohne eine Selbstdiagnose zu erstellen.Das wär das gleiche,wenn ich jetzt behaupten würde,heute war mein Urin dunkel,da hab ich bestimmt Blut im Urin und Blasenkrebs.
Aber wie schon gesagt,du musst wissen,was du tust,von alleine wird die Fistel net verschwinden.Und sie wird über die Jahre weiter "Fäden" bilden.
Nur als Beispiel,ich kenne jemanden,der auch ne Fistel hatte.Der war auch der Meinung,selbst aufmachen und gut ist.Dem war nicht so,eines Tages konnte er vor Schmerzen nicht mehr sitzen.Er wurde mitm Notarztwagen ins KH gebracht und dort einer sofortigen Not OP unterzogen.Die Haupt OP konnte erst eine Woche später erfolgen,weil man ihm bei dieser Not OP erstmal den Ei... ablassen musste.Und auch er bekam gesagt,das es 1 Minute vor 12 war,wäre die Sache nach innen aufgeplatzt,hätte die Not OP keinen Sinn mehr gehabt.Aber wie schon gesagt,alle hier,die hier gepostet haben,hatten sich bestimmt nicht aus Jux und Dollerei freiwillig solch einer OP unterzogen.
Aber wie schon gesagt,es ist deine Gesundheit und dein Leben,mit dem spielst.Zumindestens würd ich das Ding mal einem Dermatologen zeigen,er kann dich ja net zu einer OP zwingen,aber dich über die Risiken informieren.
Gruß mrviggo
 
nadl25  sagt am 26.04.2013
Hallo alle zusammen,
Wurde am Montag auch operiert zwecks steisbeinfistel...wurde an nächsten Tag wieder entlassen (nicht mal 12 Stunden nach op) habe ein Ca ei-großes lochm steis. Dieses wird lediglich täglich mit steriler kompresse und fixo-mol verbunden. (Also kompresse rein, eine drüber und zukleben) aber ich lese oft das eine trockene kompresse schlecht ist, bin aber jeden Tag beim Arzt und der Macht auch nix anderes......bin verunsichert, will nicht das es sich entzündet oder so :-( schmerzen hab ich aber Gott sei dank keine....
Gute Besserung an alle!
 
peter1987  sagt am 26.04.2013
hallo, wurde am 11.3.2013 operiert meine wunde is gut verheilt und komplett zu. meine wunde wurde auch so behandelt wie deine also mach dir keine sorgen:)
 
hannes23  sagt am 16.05.2013
hallo alle zusammen ich hatte vor 1 woche meine op am steißbein (Abzess),wunde ist so 4x3x4 cm ich muss nun jeden morgen zum chirug zum verband wechsel,ich muss nun jeden morgen vorm arzt 1 x ausduschen und den gleich danach hin der macht den sone salbe (Furacin-SOL 0,2%)auf die kommpresse und drückt sie rein und klebt es zu also kein disinfektions mittel oder sonst irgend was,kann das so richtig sein ?
 
linienscout  sagt am 04.06.2013
Hallo ich wurde am 29.04.13 operiert aller dings ambulant.am 02.05.13 wurden faeden entfernt und der arzt sagte ich kann duschem mit tamponade d die von selbst raus faellt dieses war freitags nach dem duschen nicht der fall und hatte starke schmerzem und ging zum arzt.dder entfernte die tampnade halb mit schmerzen samstag duschte ich wieder. . Tamponade immer noch drin ind die wunde stank erbaermlich und wieder mit schmerzen zum krankenhaus.tamponade ganz entfernt worden und dann 3 wochen krankengaus mit vaccum pumpe.meine frage kann ich den arzt der ambulant op gemacht hat verklagen?
 
tom1988  sagt am 21.06.2013
Lieber Linienscout,was das Rechtliche betrifft hab ich keine Ahnung, allerdings sind die Faeden zu früh raus. Bei mir blieben sie 14 Tage drin bei meiner ersten OP. Ich denke du sollst den Artzt wechseln, und das ganze nochmal komplett sanieren lassen und danach offen heilen lassen.

Viel Glück
 
Dennis1982  sagt am 09.08.2013
hay habe es denke mal 2-3 jahre schon wo ich es bemerkt habe nie was bei gedacht heute beim arst gewesen und deswegesn nachgefragt macht man ja nicht gerne so lange es nicht wehtut er sacht bei mir jetzt hilft nur noch op und naja kann erst in 2 monaten weil ich dan erst fest vertrag kriege
 
Brutus  sagt am 05.10.2013
Hallo zusammen!!!

Ich bin auch mit Pilonidalsinus Betroffen.

Das Problem bei mir ist 2008 hat ein Arzt es entfernt Angeblich
2,5x3x2,5 cm.

Ich wurde am 02.10.2013 wieder in den OP Gesteckt
Warum?
Weil sich die wunde in 5 Jahren zwar Geschlossen aber nicht richtig Säuberlich Entfernt wurde.

Die Pilonidalsinus hat sich wie ein Fuchs Bau in den 5 Jahren ausgebreitet mir wurde ein schnitt von 8,5x8,5x2x0,5² Raus Geschnitten auf gut Deutsch Meine Ganze Faust passt da rein

ich habe übertrieben schmerzen und mir wurde keine medizin verschrieben was kann ich tuhn?

kann ich schmerzens geld verlangen?
wie kann ich die Heilungverbessern kann ich nicht kamilen blüten auf kochen sie eintränken in die wunde legen irrgent was?
 
MiaChocolat  sagt am 13.10.2013
Hallo ihr lieben,

bin auch geplagt und habe gerade meine 2. Wunde am Heilen ... Erste OP war 2002 (mit 13! Jahren ...), 11 Jahre später, am 2. Juli dieses Jahr wieder operiert, da innerhalb von wenigen Tagen plötzlich Schmerzen und am Ende eine Eigroße Entzündung am Steißbein auftrat, also wieder unter's Messer. Wundengröße ca. 4cm lang, 3cm tief und 2cm breit. Heute, fast 15 Wochen später, ist es nur noch ein winziges Loch, welches seit etwa drei Wochen nur noch einmal am Tag ausgespült wird (meine Arbeit macht es nicht möglich, weiterhin unter der Woche zweimal auszuspülen) und verbunden. Ich hoffe, dass es bald zu ist, damit ich im Winter entspannt in die Therme fahren kann ;)

@Brutus, mit Schmerzensgeld wirst du wohl kein Glück haben, da es auch auftreten kann, OBWOHL es beim ersten Mal komplett rausgeschnitten wurde. Leider gibt es Menschen, die dazu tendieren, mehr als einmal eine solche Fistel/einen Abszess zu bekommen. Wenn du Schmerzen hast, besorg' dir beim Chirurgen oder je nachdem, wer dich behandelt, Schmerztabletten (Novalgin oder so ähnlich), die haben mir sehr gut nach der OP geholfen! Ansonsten durchhalten, die Wunde penibel pflegen und hoffen, dass es bald besser wird :)
 
sinuss  sagt am 08.04.2014
Guten Abend,
ich empfehle allen hier anwesenden und Betroffenen sich zuvor gut zu informieren.
Leider kennen viele Ärzte die neuen operativen Methoden nicht, welche mit niedrigeren Rückfallraten, viel kürzere Heilungsphasen und teilweise kaum-invasiv stattfinden.
Ich habe mich mit Pit-Picking Methode operieren lassen. Nach 5 min war die OP vorbei und trotz meiner 5 jährigen Doppelsteißbeinfistel erfolgreich, wobei ich selten unter Entzündungen litt!
Informiert euch hier:
http://foru[Link anzeigen]
Nicht alle Informationen sind noch aktuell. Zb. wird die pit picking heutzutage öfter nicht mehr so beschränkt angewendet, da sie für ihren kleinen Eingriff gute Heilungschancen ermöglicht. Problematisch ist wer schon auf eine andere Art und Weise operiert wurde. Dennoch empfehle ich wenn möglich eine Fahrt zu Herrn Iesalnieks oder Frau Daimel http://marienhospital.eu/index.php?id=2195
Herr Iesalnieks ist auch in der Forschung aktiv, was für mich sehr wichtig für einen guten Arzt ist. Hier lohnt sich auch eine längere Anfahrt (nat. erst nach einem Telefonat).

Ich drücke euch allen die Daumen!
 
dreggy  sagt am 10.04.2014
Hallo bin vor gut 2 wochen auch operiert worden. Hab die fistel seit drei -vier monaten gehabt und bin einfach mal zumvarzt.um zu fragen was das ist, der hat.mich ins.kh geschickt wo mir gesagt wurde das definitiv am gleichen tag noch operieren werden muss. Bin jetzt die.zweite.woche zu hause und mittlerweile halt ich es fast nicht mehr.aus schmerzlich gesehen. Hab zuerst novalgin tabletten bekommen dann novalgin tropfen und gestern dann ibu profen 800.. doch alles bringt nichts. Hat jemand da tipps. Hab immer.so nen pochenden.ekelhaften schmerz, der arzt sagte das käme von den.durchtrennten nerven, wo es keine.medikamente.für.gibt.. ich dreh.nur.fast durch.hier..

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