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Erfolgte OP am sinus pilonidalis

94 Beiträge - 63991 Aufrufe
 
bukki  sagt am 15.08.2012
huhu Pilonidales...nun war ich heut im Bundeswehrkrankenhaus...der Arzt dort-Dr.OA D.-hat mir gleich gesagt,dass es nur die von Euch allen erwähnte herkömmliche OP-Methode bei mir bringt.Auf die anderen ist er gar nicht erst eingegangen.Wenn alles gut verlaufen würde,wäre ich 2Wochen im Krankenhaus und könnte aber auch danach noch 4/5 Wochen nicht richtig gehen.
Ich weiss nun gar nicht mehr weiter....eine Zweitmeinung hole ich mir allerdings noch ein.Habe mir Zeit bis Oktober gegö[Link anzeigen]n Arztbrief gab er mir auch gleich mit :-/ lG,Bukki
[Beitrag editiert - Die Redaktion]
 
Sinuspilonidalis  sagt am 15.08.2012
Das ist wieder einmal typisch. Die "normalen" Ärzte kennen die Methode sicher, denn diese gibt es seit 1980. Die meisten Ärzte greifen immer noch auf die "alte" Methode mit der offenen Wundheilung zurück. Diese würde ich jedoch auf keinen Fall annehmen. Es gibt so viele Alternativen.
Zudem wirst du dann je nach Befund mit einer Heilungsdauer von mindestens 4 Monaten rechnen müssen und wenn es ganz schlecht läuft, dann bekommst Du eine Wundheilungsstörung und dies bedeutet eine weitere Operation.
Bei meinem Bruder sind es heute genau 6 Wochen seit der Operation und bei Ihm kommt alles super. Er kann schon wieder normal sitzen und hat keine Beschwerden mehr. Ich werde morgen nochmals operiert. Bin mir sicher, dass es dieses Mal gut kommt.
Ich weiss nicht, wie es in Deutschland ist. Ich werde in der Schweiz operiert. Diese Plastische Chirurgin ist super und ich würde Sie jedem weiterempfehlen.
Ich würde auf jeden Fall verschiedene Meinungen einholen.
 
bukki  sagt am 16.08.2012
hey Sinuspilonidales....sorry,aber ich könnte dich küssen :-)
Heute war ich bei "meiner Zweitmeinung"..Er heisst Dr.Z. und ist ein klasse Proktologe.Ich fand ihn ja über seine Website und bei Bewertungsportalen.Ausserdem wurde er von jemandem empfohlen,der im Netz unter www.Steiß[Link anzeigen], sein Leid protokollierte.Er machte einen Ultraschall meines Hinterns :-).
Nun,er operiert mit Lasertechnik,ambulant und unter Vollnarkose in der berliner Klinik -ein Belegkrankenhaus-.Mittwochs wird operiert und spätestens Samstag bin ich wieder daheim.Eher sogar freitags.
Ich habe heut auch schon ein Gespräch mit dem Anästhesisten vereinbart.Der sieht mich am 18.9..Da ich herzkrank bin und ASS nicht abgesetzt werden darf.
Ich bin ja so froh darüber eine zweitmeinung eingeholt zu haben.So wird mir dieser unsägliche Leidensweg einer offenen Wundheilung erspart.
Die Wiederkehr eines Sinus p. ist zwar nicht ausgeschlossen;das ist sie aber bei der herkömmlichen Technik auch nicht.
Die Klinik ist top und mit einem normalen Krankenhaus nicht zu vergleichen.
Ich danke dir hiermit nochmals und wünsche auch weiter gute Besserung!
Jetzt schaue ich der OP gelassen entgegen.....

Gruss,Bukki
[Bitte keine Werbung - Die Redaktion]
 
Kerl  sagt am 02.09.2012
Sinus Pilonidalis muss nicht immer gleich den absoluten Horror bedeuten. Ich wurde vor 2 Tagen ambulant operiert und kann schon wieder sitzen und rumlaufen. Ganz ohne Ibuprofen oder Paracetamol dabei hatte ich nun schon seit über 6 Jahren eine Beule am Steißbein und es gab bereits 4 kleine Löcher. Das ausgeschnittene Stück hat einen Durchmesser von circa 5 cm. Schmerzen habe ich eigentlich nur beim Wechseln des Verbandes, was bislang jeden morgen durch meinen Arzt in seiner Praxis erfolgt. Man könnte theoretisch am morgen eine Tablette gegen die Schmerzen einnehmen, aber der Wechsel dauert ja nur einen kurzen Augenblick.
 
bukki  sagt am 02.09.2012
Glückwunsch,Kerl ;-) wurdest Du auch mit Laser behandelt oder herkömmlich?Denke mal mit Laser,sonst würdest ja noch im KH liegen.Naja,ich bin ja nun auch bald dran.Mein Sinus P.Habe ich wohl schon 20Jahre,eher noch länger.Nie was bemerkt.Erst seit einem Jahr diese besagte Beule.Diese Löcher nie ernst genommen.Der Proktologe sagt:"Hm..sicher nen Fuchsbau."---*lach*
Naja,am 18.9. bin ich schon wieder schlauer-nach dem Gespräch mit dem Anästhesisten..Ich werde weiter berichten :-)

Gruss,Bukki
 
Sinuspilonidalis  sagt am 03.09.2012
Nein, ich wurde mit der Limberglappen Plastik operiert. Die Laser Methode operiert man in der Schweiz noch nicht wirklich und bei meinem Fall wurde bereits so viel aufgeschnitten und zerstört, dass ich nur noch mit der anderen Methode behandelt werden konnte. Die Operation ist nun 2.5 Wochen her und bis jetzt kommt alles super.
Endlich!!! Sitzen jedoch darf ich noch gar nicht aber die Narbe sieht wirklich super schön aus.
Ich hoffe, dass bei Dir alles gut kommt.
Die Ärzte sagen nun, die Steissbeinfistel ist angeboren und kommt meist mehrfach in der selben Familie vor. Der Professor, welcher mitoperierte hat sogar seine Arbeit darüber geschrieben.
Zu Ihm kommen praktisch nur die komplizierten Fälle, welche bei den normalen Chirurgen keinen Erfolg, sondern monatelange offene Wunden hatten.
 
bukki  sagt am 03.09.2012
genau DAS hab ich nun vermieden(die OP mit der offenen Wundheilung).Limberg-Lappen-Technik wurde mir auch erklärt von meinem jetzigen Proktologen.Da gibt jemand oft seinen Namen für die von ihm entwickelte Technik...mehr ist das wohl nicht und in diesem Fall war es Dr.Limberg ;-)Naja,die Lasertechnik ist schon etwas neuer...stimmt.Rückfallquoten gibts hier aber auch.Lass mich nun überraschen....Es rückt ja alles näher und näher....
 
Marco87  sagt am 10.09.2012
Wie lange sind die Schmerzen da beim sitzen und liegen und sich bewegen? Wurde letzten dienstag am Sinus pilonidalis operiert. 6 cm tiefe und 9 cm lange Wunde . Lg marco
 
bukki  sagt am 11.09.2012
ohje Marco..da kann ich dir nicht helfen...Bin ja erst am 17.10. dran,aber nicht mit einer offenen Wundheilung..Schau doch mal auf [Link anzeigen]
Da hat ein Betroffener mit Bildern dokumentiert,wie lange der Prozess dauert..
Fakt ist aber,,,es gibt unterschiedliche Zeiten.Das ist hier auch zu lesen,wenn Du mal scrollst..
Bist Du denn ambulant operiert worden?
Ich hoffe,es heilt ganz schnelle ab ;-) Bukki
 
hjhj  sagt am 12.09.2012
Ich wurde leider vor einer Woche auch opariert und mir wurde gesagt es sogar dreimal Täglich abzuduschen und statt kompressen kannst du auch Binden nehmen die sind erstens besser, da sie nicht so sehr an der wunde kleben bleiben und es juckt auch nicht oder ähnliches.Allerdings erschreckt es mich zu lesen, dass der Heilungsprozess so lange andauert ich habe höchstens mit 3-4 Wochen gerechnet :(
 
bukki  sagt am 13.09.2012
.....Hallo hjhj,,tja,offensichtlich bist auch DU nach der herkömmlichen Methodik (Aufschneiden,Ausschaben,offen verheilen lassen) behandelt worden...
Ich las da schon viel Negatives drüber.Deshalb suchte und fand ich ja `ne Alternative.
Allerdings muss uns allen eines klar sein:Bei allen OP´s sind Rückfallquoten sogar möglich!!!

Ich werde mich auf jeden Fall professionell nachversorgen lassen.das sprach ich schonmal ab..Ist ja bald soweit bei mir....:-/

Gruss,Bukki
 
kerl25  sagt am 17.09.2012
Ich bin es noch mal, also bei mir wurde vor 2 Wochen das Gewebe ausgeschnitten und die Wunde wurde offen gelassen. Alles ganz ohne Laser in einem stinknormalen Krankenhaus in Norddeutschland. Im Durchmesser waren es 4-5 cm und ca. 1-2 cm tief. Die Größe bzw. die Tiefe hängt denke ich stark mit dem eigenen BMI zusammen. In meinem Fall 22. Inzwischen sind jegliche Schmerzen längst Geschichte und man kann auch bereits mit dem Finger drin rumdrücken =P außer einen Verbandswechsel jeden Tag habe ich gar keine Einschränkungen mehr. Ich mache auch seit letzter Woche wieder Sport.
 
bukki  sagt am 17.09.2012
Daumen hoch!!!! Naja-morgen wird die Narkose besprochen..Bin ja herzkrank...Da hattest Du ja einen günstigen Krankenverlauf...Wer weiss,was da so unterirdisch bei mir versteckt ist....Bis denne...
 
bukki  sagt am 06.10.2012
...und nun komme ich an der Anästhesistin nicht vorbei :-( ..erst war es der Defibrillator,der beim Lasern überwacht werden muss (dies hat sich aber erledigt,da der Proktologe nicht mit Strom lasert)und nun ist es die Herzinsuffizienz,obwohl mein kardiologe für die OP sein schriftliches OK gab..man man-nun will sie nochmal beraten......Am 17.10. sollte es doch über die Bühne gehn......:-(
 
Phalanx  sagt am 12.10.2012
Ich weiß garnicht was die meisten hier für Probleme schildern.
Bei mir lief das ganze per offene Wundheilung ab (die Fistel war ca 1x1,5cm groß, die Wunde nacher ca 8x2cm und ich muss sagen nach der OP konnte ich auch ohne Schmerzmittel weitaus Schmerzvoller, bzw ich hatte keinerlei Schmerzen, liegen als zuvor mit der Fistel, das Ding war die Hölle!)
Bei mir hat das ganze ca 2 Monate zum verheilen gebraucht, eig. war es nach einem Monat schon beinahe zu, ging aber wieder auf da ich eine Art Wundheilungsstörung hatte und evtl einen Rückfall, die Chancen standen laut Arzt bei 60% dass sich aus dem Befund nochwas bildet, allerdings hatte ich Glück und es ist einfach ausgewachsen.
Daraufhin lief alles wunderbar und ich habe keine weiteren Beschwerden mehr. Das ganze ist nun ca ein halbes Jahr her, kein Rückfall, kein nichts, da unten rührt sich sogut wie nichts (ausser dass bei Wetterumschwung die Narbe mal wehtun oder jucken kann, aber sowas soll normal sein)
Ich weiß nicht wieso es bei mir sogut lief oder wieso es bei anderen so schlecht läuft, bin jedenfalls 17 Jahre ALT (und daher auch regenerativer als ältere).

PS: Die Offene Wundbehandlung war bei mir Schmerzfrei und sehr angenehm, ausgeduscht habe ich das ganze selbst, einfach den Duschkopf draufgehalten und fertig, anfangs so die erste Woche nach der OP habe ich noch Schmerzmittel genommen und hatte ein paar Kreislaufbeschwerden, aber bei einem solchen Eingriff sollte auch das normal sein. Ich bin mit dem ganzen jedenfalls sehr zu frieden.
 
Phalanx  sagt am 12.10.2012
Was ich noch beifügen sollte ist:
Falls ich jemals wieder eine solche Fistel haben sollte, würde ich es auf die gleiche Art und Weise behandeln lassen und auch so schnell wie möglich, da mir diese Eiternde Fistel an sich die meisten Schmerzen verursacht hat und ich danach (also nach der OP) vollkommen Schmerzfrei war.
Ich würde auch wieder die gleichen Methoden wählen (Offene Behandlung mit Kompressen und verschiedenen Medikamenten)
 
bukki  sagt am 12.10.2012
...weil Du ja keine anderen Methoden kennst,Phalnax!!!Warum sollte ich mich Aufschneiden lassen bis zum Knochen Ausschaben und offen verheilen lassen,wenn es anders auch geht?Jedenfalls muss ich wie Du durch die gleiche Prozedur(leider),da das Lasern nur der eine Arzt hätte gemacht,aber in dieser Klinik eben keine Überwachung stattfindet.Habe dennoch eine Klinik gefunden,in der ich etwa 5 Tage verweilen werde.Ich trage mein Pinolidalsinus wohl schon 20Jahre ohne Schmerzen mit mir rum,aber nu muss das weg,weil sich das Abzess geöffnet hatte und ich die Abnormität der Nichtheilung gemerkt hatte.Lieber spät als zu spät :-)Mein eigentlicher Laser-Arzt wollte sich als Gastoperateur empfehlen,aber hier spielt wohl wieder Geld und Ego der Klinikärzte eine Rolle,denn der ganze Papierkrieg darum,hätte bis zu einem Jahr gedauert..Rückfallquoten gibt es bei all den Methoden...Ich freu mich,deinen Beitrag dazu gelesen zu haben und wünsche dir und mir alles Gute :-)))
 
blackdevil253  sagt am 13.04.2013
Hallo,

ich bin total verwirrt, ich wurde Donnerstagnacht operiert. Bin heute wieder Entlassen wurden. Ich habe ein paar Einlagen mitbekommen und habe gesagt bekommen das ich einmal täglich ausduschen soll. Ihr schreibt aber alle was von Kompressen?!?
Ich habe nix mitbekommen. Ich habe die Ärzte drei mal gefragt ob ich etwas beachten muss. Mir wurde nur gesagt das ich es gut Duschen soll. Habe Angst das nun etwas falsch läuft, weil ich keine Kompressen oder ähnliches habe, nur eine Einlage für die Unterhose.

Bitte um HILFE
 
Patt  sagt am 29.05.2013
Hallo,

mein Sinus-Pilonidalis wurde erstmals am 26.10.2012 ambulant, mit Vollnarkose, entfernt. Das ganze war eine Sache von ca. 30 Minuten.

Ich habe die offene Wundheilung gewählt, da andere Methoden aus ärztlicher Sicht ausgeschlossen wurden und die Erläuterungen zu der Methode einleuchtend waren.

Mir wurde gesagt, dass die Wunde nach ca. 10 Wochen verheilt sein soll.
Als Wundbehandlung sollte ich zweimal täglich ausduschen und Kompressen bis ganz nach hinten in die Wunde reinstopfen. Dies tat ich.

Im Januar 2013 war die Wunde noch immer nicht zu. Im Gegenteil. Es hat sich eine Art kleine Blase gebildet, die voll mit Blut war. Beim Stuhlgang, oder auch so wenn ich mich hingesetzt habe, ist die Blase geplatzt und Haare waren in dem Blut enthalten.

Erneuter Gang zum Chirurgen, der mir sagte, dass ich mich einer Wundreinigung unterziehen müsse.

Am 14.03.2013 wachte ich im Krankenhaus auf. Die Wunde war ca. 4cmx3cmx3xm groß.

Ich habe aus Misstrauen den Arzt gewechselt. Meine Wundheilung betreut nun eine Ärztin, die auch auf Wundheilungen spezialisiert ist.

Es hatten sich viele Fibrinbeläge gebildet, welche mithilfe von "Silber-Algen-Gewebeplatten" (Suprasorb ?) Innerhalb kürzester Zeit verschwanden, und auch so ging, durch die Behandlung der neuen Ärztin, die Wundheilung sehr schnell von statten.

Das Wundfleisch sieht vital aus und inzwischen ist sie vielleicht noch einen knappen Centimeter tief. Die wunde befindet sich nun auf einen einheitlichen Level.

Es ist alles sehr schön Flach.

In der letzten Woche fing der linke Wundrand an leicht wulstig zu werden. Die Ärztin sagte, entweder bildet es sich zurück oder es wird abgeschnitten wenn es stören sollte.

Es waren wöchentlich Fortschritte zu sehen, bis auf die letzte Woche. Kein Fortschritt. Ich mache mir nun Sorgen, dass auf den letzten "Centimetern" wieder eine Wundheilungsstörung auftritt. Laut der Ärztin ist die Wunde inzwischen zu flach um Taschen zu bilden. Das beruhigt mich jedenfalls ein bisschen.

Kann jemand Erfahrungen schildern, ob es normal ist, dass sich gegen Ende hin der Wundheilungsprozess verzögert?

Vielen Dank für alle Antworten.

P.
 
bukki  sagt am 29.05.2013
hallo Patt..die Prozedur des Sinus habe ich nun auch hinter mir.Letztendlich musste ich aufgrund meiner Herzerkrankung nun doch eine offene Wundheilung in Kauf nehmen.Die Anwesendheit eines Kardiologen war doch erforderlich.Ic h wurde am 17.10.2012 operiert.Wie immer,griff ich auch hier in die vollen.Wunde 8cmx12cm und eine Hand breit tief.Wundheilung verlief bis Mitte April 2013.Es wird immer wieder kontrolliert...von Taschenbildung ist man auch nie gefeiht.Imm sauber halten und mit Linola oder ähnlichem einreiben,sagt mein Proktologe.Dies Akne ähnliche Verhalten dahinten ist nur so in Griff zu bekommen.Bei dem kleinsten Verdacht einer Sekretabsonderung immer sofort zum Arzt.Der letzte "Zentimeter" verheilte bei mir auch langwierig-so etwa Februar bis Mitte April 2013.Schon die Reibung im Alltag ist etwas hinderlich....aber wie gesagt:Sauberkeit ist das oberste Gebot!!! Ich wünsche dir alles Gute.Mir natürlich auch-denn es ist letztendlich ja doch ne Befreiung gewesen...
 
tom1988  sagt am 19.06.2013
Hallo.

Ich hab jetzt meine dritte Sinus - Op hinter mir. Nachdem die ersten beiden Wunden jeweils vernäht wurden, bleibt die jetzige Wunde offen. Ich empfinde dies im Gegensatz zu den beiden vorherigen OP's weniger schmerzhaft ( bis auf die ersten beiden Tage Wundkrämpfe). Die Wunde wird täglich ausgeducht und mit Urgosorp ausgefüllt was für ein feuchtes Wundmilieu sorgt. Ich kann jedem die offene Wundversorgung nur empfehlen, da sie weniger grauenhaft ist als man es sich vorstellt.Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Tom
 
tom1988  sagt am 19.06.2013
Hallo,

die Wunde darf auf keinen Fall nicht austamponiert werden, da sich sonst Hohlräume bilden welche wiederum zu Abszessen führen. Das Gewebe muss von unten zuheilen damit sich kein Rezidiv bildet. Am besten mit Urgosorp ausfüllen.

Tom
 
bukki  sagt am 19.06.2013
lieber Tom..bitte verallgemeinere es nicht!Jede Sinus-Op ist anders.Ic h hatte zum Beispiel 3x die caritas hier über 3 Monate zur Wundversorgung und die Wunde wurde sehr wohl ausgestopft mit Kompressen..immer und immer wieder....auch die Salbe war eine völlig andere...Dazu jeweils auch 3x ausduschen täglich und die Kompressen wurden auch noch in steriles Wasser getränkt...

Wichtig aber immer:HYGIENE!!! Besonders danach auch,denn es gibt auch Rückfallquoten......

toi toi dir...bukki
 
tom1988  sagt am 19.06.2013
Hi Bukki , ich wollte an sich jemandemdirekt antworten ( Blakdevil) Ich hab ja geschrieben die Wunde darf auf keinen Fall NICHT austamponiert werden;)

Tom
 
bukki  sagt am 20.06.2013
aaaaaaaaaaah,ok Tom ;-) das habe ich dann falsch verstanden....entschuldige mich...

Wir Sinus Geplagten,wa?Möge mir das erspart bleiben 3x sowas zu haben.....

LG,Bukki

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