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Einriss Labrum bei Omarthrose

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Unwissend2  fragt am 09.09.2018
Guten Tag,

AU am 2.6., Erstdiagnose "Schleimbeutelentzündung", MRT 3.7., Insertionstendinopathie der Suparasspinatussehne mit kleinen gelenk- und bursaseitigen Einrissen, Omarthrose mit fokalem Einriss des dorsalen Labrums, Geröllzysten
Konservativ behandelt, immer noch AU und Physio

Meine Frage:

Vor dem 2.6. hatte ich nie Beschwerden (Arthrose war mir neu), seitdem Schmerzen (kein Dauerschmerz), mal dumpf, mal als Stich und Bewegungseinschänkungen bei Rotation und Anheben über 120 °. Fühlt sich an, als wäre zeitweise etwas eingeklemmt, dann kurzer "Krampf", dann ist es weg. Schwimmen geht gar nicht (ja, ich krieg das Wasser kaum weg, unglaubich!)

Liegt angeblich alles an der Arthrose. Zufall, dass das Problem seit dem Unfall besteht?

Ich habe das Gefühl, dass da irgend etwas "wandert". Kennt jemand vielleicht dieses Problem selber?

Vielen Dank
Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 10.09.2018
Nun, die BG‘s werten so was als Schadensanlage-nie Probleme, aber der Unfall ist quasi der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt....
Eine andere unglückliche Bewegung hätte früher oder später den selben Effekt haben können.
Ich würde es spiegeln lassen, wenn es in den nächsten Wochen nicht besser wird.
Grüße und gute Besserung aus der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau, Tr
 
Unwissend2  sagt am 13.09.2018
Vielen Dank für Ihre Antwort

Liebe Grüße

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