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Sport

Sport - auf die richtige Wahl kommt es an

Jogging - Laufen

Joggen und Laufen

 

Bei einen Spaziergang durch den Park sieht man immer häufiger Menschen, die sich mit Joggen die Zeit vertreiben. Doch was ist dran an diesem Sport? ...

Marathon

Marathon

 

Marathon ein inzwischen Volkssport und gehört zu den Ausdauersportarten. Der Legende nach hat der Marathon seinen Ursprung im antiken Griechenland. ...

Triathlon

Triathlon

 

Der Triathlon ist mit seinen drei Disziplinen Laufen, Schwimmen und Radfahren eine Ausdauersportart. ...

Schwimmen

Schwimmen

 

Brust- oder Rückenschwimmen, Kraulen oder Delfin - Schwimmen ist ein rundum gesunder Sport. ...

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Radsport

 

Radsport ist gesund und für viele Menschen geeignet. Er kann mit unterschiedlicher Intensität betrieben werden. ...

Klettern-Freeclimbing

Freeclimbing

 

Freeclimbing ist eine besondere Form des Kletterns. Sportler erklimmen mit reiner Körperkraft Felsen und sind mit Seilen gesichert ...

Fitness

Fitness

 

Es gibt viele Möglichkeiten, fit zu bleiben. In der Rubrik Fitness erhalten Sie Ideen, welche Sportart auch für Sie geeignet ist ...

Was ist Sport?

Hinter dem Wort Sport verbirgt sich ein in der Umgangsprache verwendeter Begriff, der in der Auslegung breit gefächert ist. Mittlerweile werden auch Kategorien wie zum Beispiel Denksport, Hundessport, Schach oder auch der Motorsport unter dem Begriff Sport definiert.

Im ursprünglichen Sinne jedoch wurde der Sport als körperliche Ertüchtigung manifestiert. Einer der bekanntesten Vorreiter der so genannten Körperlichen Ertüchtigung war der Turnvater Jahn. Seit Beginn des 20.
Jahrhunderts erfreut sich der Sport zunehmender Beliebtheit. War er zu ganz alten Zeiten noch eine Art Spiel im Ernst des Lebens mit kriegerischen Auseinandersetzungen oder der schweren körperlichen Arbeit, so wandelte sich die Ansicht in gesundheitliche Aspekte um.

Inzwischen teilt sich der Sport in zwei wesentlichen Faktoren:
Zum einen den Aspekt der Gesundheit. Da sich im Laufe der Jahrzehnte die Bedingungen in der Arbeitswelt erheblich verändert haben, gilt es einen Ausgleich zu schaffen. Viele Menschen müssen sich mittlerweile nicht mehr mit den hohen Anforderungen, wie etwa schwere Lasten zu tragen, mehrere Stunden am Tag unter erschwerten Bedingungen zu laufen und zu arbeiten, beschäftigen. Überwiegend sitzende Tätigkeiten bestimmen den Alltag, sei es im Büro, im Fahrerhaus eines Lastwagens oder auch in der Fabrik. Zudem haben die Menschen immer mehr Freizeit, die sie vielfach vor dem Fernseher oder Computer verbringen und den Körper nicht gerade zu Höchstleistungen antreibt.

Was auf der einen Seite natürlich erfreulich ist ( mehr Freizeit, weniger schwere körperlich Arbeit), ist auf der anderen Seite ein erhebliches Manko. Der menschliche Körper ist eigentlich darauf konzipiert zu laufen und sich zu bewegen, allein schon bedingt durch die Evulotion, in der es anfangs um das Jagen und die Nahrungsbeschaffung ging, die oft den Einsatz des ganzen Körpers bedurfte. Auf einer Jagd wurde das Herz-Kreislauf-System bis an die Grenzen gefordert, alle Muskeln waren aktiviert und Ausdauer war gefragt, sowie die gesamte körperliche Stärke.

Heute dagegen wird der Mensch in der Regel nicht mehr so stark gefordert (von bestimmten Ausnahmen einiger Berufsparten oder außerhalb der Industrieländer), und büßt somit mehr und mehr die körperliche Verfassung ein. Viele Zivilationskrankheiten lassen sich auf den Mangel an Bewegung zurückführen: Immer mehr Menschen leiden unter der Folgen ihres Übergewichtes, an Störungen des Herz-Kreislauf-Systems, Rückenbeschwerden oder Diabetes. Oftmals beginnt der Erkrankte erst dann sich sportlich zu betätigen, wenn das berühmte Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Verordnete Bewegungstherapien werden dann schnellstmöglich begonnen, damit die Schmerzen oder die Leiden nachlassen oder wieder verschwinden.

Viele Menschen bewegen sich jedoch gerne und bieten dem Körper, seinen Funktionen und auch der geistigen Anregung einen ausgleichenden Boden zu den alltäglichen Tätigkeiten. Sportvereine, Clubs und Fitnessstudios erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Ob alleine, zu Zweit oder in der Gruppe: Mit Spaß werden die Ausdauer und Muskeln trainiert, der Blutdruck in Wallung gebracht und durch diese Prävention auch eine längere Gesundhaltung des gesamten Körpers gefördert.

Wie viel Sport ist gesund?

Gesundheitlich betrachtet und nach der Effektivität berechnet, sind etwa 3mal die Woche ca. 45-60min sportliche Betätigung sowohl gesund, als auch ausreichend um dem Körper eine Be- und Entlastung zu bieten ohne ihn zu überfordern.

Welche Sportart ist die richtige?

Darauf gibt es keine allgemein gültige Aussage, da jeder Mensch seine Vorlieben oder Abneigungen hat.

Welche Sportart der Einzelne betreibt bleibt daher seinen eigenen Vorlieben und körperlicher Konstitution überlassen. Während der eine Stunde um Stunde seine Bahnen beim Schwimmen zieht, bevorzugt der andere lieber das Walken oder Joggen in der Gruppe. Andere dagegen trainieren lieber im Studio oder in einem der unzähligen sportlichen Vereinen.

Für die körperliche Gesundheit ist es vordergründig wichtig eine einheitliche Förderung des Körpers anzustreben. Das heißt, dass sowohl das Herz-Kreislauf-System gefordert und unterstützt wird, als auch die Ausdauer oder den Aufbau der Muskulatur, welche den ganzen Stützapparat des Knochenbaus hält.

Ein ausgewogenes Training heißt hier also die Devise.
Die eigenen Ausdauer lässt sich hervorragend beim Laufen trainieren, unabhängig ob in einem Fitnessstudio oder in der freien Natur, wobei letztere den weiteren Vorteil der frischen Luft und der Abwechslung im Gelände hat und durch die natürlichen Steigungen und Gefälle nochmals zusätzlich Forderungen an die Kondition stellt. An dieser Stelle sei auch das Fahrrad fahren genannt oder die Möglichkeit an verschiedenen Cardiogeräten seine Kondition kontinuierlich aufzubauen und zu steigern. Durch solch ein Cardiotraining wird der Körper aktiviert vermehrt Blut durch die Organe zu pumpen, welche nach zu nach unter anderem die Herzmuskeln stärkt. Ferner kann die Lunge eine Erhöhung ihrer Kapazität erreichen und dadurch auch das Gehirn zu einer größeren Leistung anregen.

Neben dem Ausdauertraining sollte man die gesamte Muskulatur aufbauen. Diese bedeutet nicht nur ein Mehr an Kraft, sondern stärkt besonders die Wirbelsäule und den ganzen weiteren körperlichen Stützapparat. So lassen sich etwa auch hartnäckige Rückenschmerzen gezielt vertreiben oder abmildern, wenn die Bauch- und Rückenmuskulatur beansprucht und geformt wird. Und auch das gesamte Erscheinungsbild des Menschen verändert sich, bedingt durch eine geradere Haltung und Formung des Körpers.

Fazit

Egal für welche Sportart man sich schlussendlich entscheidet: Wichtig ist ein kontinuierliches Training und Bewegen. Schnell und viel ist gleichbedeutend mit gesund und gut. Ein regelmäßiges Training ist weitaus effektiver als so manch ein Schnellschuss und nur so kann sich nach zu nach eine stabile Kondition aufbauen. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem Kontext auch der Reduzierung von Übergewicht. Manche Aussagen, wie etwa das man auch ohne Bewegung abnehmen kann sind wirklich utopisch. Mal davon abgesehen, dass der menschliche Körper auf jeden Fall ein gewisses Maß an Bewegung und Forderung benötigt, wird während dem aktiven Sporttreiben auch Muskelmasse aufgebaut, die dabei hilft Fettpolster schmelzen zu lassen und den Körper zu einem höheren Grundumsatz antreibt.

Wer also nicht nur etwas für oder gegen sein Gewicht tun möchte, sondern auch auf lange Sicht gesund bleiben will, sollte sich ohne Druck eine Sportart aussuchen und einfach damit beginnen. Der Körper reagiert auf Gewöhnung und was anfangs etwas schwer fiel oder den inneren Schweinehund zutage rief, wird mit der Zeit zu einem erfreulichen und erfolgreichen Ergebnis führen. Einem Mehr an Aktivität und Kondition, beides Aspekte, welche in allen alltäglichen Erforderungen von großer Wichtigkeit sind.

Letzte Aktualisierung am 28.12.2009.
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