Schmerzen, Erkältung, Tumorschmerzen, Erkältungskrankheit, ...
10 ST [ Andere: 20 ST 100 ST ]
Stadapharm GmbH
3853482
rezeptpflichtig, verschreibungspflichtig
- Mäßige bis starke Schmerzen
Gegen alle Arzneimittel können Reaktionen wegen Überempfindlichkeit auftreten, dann ist das Arzneimittel umgehend abzusetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Medikament (Paracetamol comp. STADA 500mg/30mg Tabletten) darf nicht angewendet eingenommen werden beivon: - Kindern unter 12 Jahren Das Medikament (Paracetamol comp. STADA 500mg/30mg Tabletten) sollte nicht eingenommen werden bei: - Abhängigkeit von morphinhaltigen Arzneimitteln - Bewusstseinsstörungen - Störungen des Atemzentrums und der Atemfunktion - Schädel-Hirn-Traumen - erhöhtem Hirndruck
- Übelkeit - Erbrechen (zu Einnahmebeginn häufiger) - Verstopfung - Müdigkeit - Schwindel - Leichte Kopfschmerzen. - Mundtrockenheit - Schlafstörungen - Juckreiz - Hautrötungen - Hautausschlag - Kurzatmigkeit - Ohrensausen
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: - Jeweils 1-2 Tabletten Max. imal 4mal 1-2 Tabletten pro Tag (im Abstand von 4-8 Stunden). Bei Leberfunktionsstörungen, Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit), Nierenfunktionsstörungen: - Reduzierte Tagesdosis
- Unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen - Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
- Die Dauer der Einnahme bestimmt der Arzt/Ärztin.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ärztin oder Apotheker(-in) einnehmen! - Paracetamol und Codein gehen in den kindlichen Blutkreislauf über. Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol während der ersten 3 bis 4 Monate der Schwangerschaft und Fehlbildungen ergeben. Eine Missbildung der Atemwege des ungeborenen Kindes kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. - Bei längerer Anwendung von Codein im letzten Schwangerschaftsdrittel können Entzugserscheinungen beim Neugeborenen auftreten. - Die Kombination von Paracetamol und Codein sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden. - Bei Einnahme von Codein während der Geburt kann es zu Problemen mit der Atmung beim Neugeborenen kommen. - Eine Einnahme während der Stillzeit darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Bei längerer hochdosierter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Einnahmemengen behandelt werden dürfen. In solchen Fällen darf ohne eine ärztliche Beratung keine weitere Einnahme des Schmerzmittels erfolgen. - Bei abruptem Absetzen nach längerer hochdosierter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen und Nervosität auftreten. Diese klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. - Das im Arzneimittel enthaltene Codein kann abhängig machen. - Schwindel und Ohrenklingeln können insbesondere bei Kindern und älteren Personen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt/Ärztin zu benachrichtigen.
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