Akne, Acne vulgaris, ...
40 G
Stiefel Laborat. GmbH
1937200
rezeptfrei
- Alle Formen der hormonal bedingten Akne (Akne vulgaris). - Zur Anwendung an Brust und Rücken - Das Arzneimittel (PANOXYL 10 AKNE) wird eingesetzt, wenn schwächere Zubereitungen nicht ausreichen.
Gegen alle Arzneimittel können Reaktionen wegen Überempfindlichkeit auftreten, dann müssen Sie das Arzneimittel unverzüglich absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. - Das Medikament darf nicht auf Schleimhäute sowie im Bereich der Mund-, Nasen- und Augenwinkel aufgetragen werden. - Medikament nicht auf offener Haut auftragen - Bei Neurodermitikern ist besondere Vorsicht geboten. - Eine gleichzeitige intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Solarien) der behandelten Hautflächen sowie eine gleichzeitige Anwendung von anderen hautreizenden Mitteln sollte vermieden werden.
- Hautreizung wie Rötung, Juckreiz, Spannungsgefühl, Brennen, trockene Haut - In seltenen Fällen Kontaktallergie
- Aufgrund des Oxidationsvermögens des Wirkstoffes (Benzoylperoxid) ist mit chemischen Wechselwirkungen bei allen oxidationsempfindlichen Substanzen zu rechnen.
- Das Gel 1 bis 2mal pro Tag auf die befallenen Hautpartien auftragen. - Am Anfang ist die Häufigkeit der Anwendung je nach Hautempfindlichkeit vorzunehmen und gegebenenfalls mit nur einer pro Tagen Anwendung, jeweils abends, zu beginnen. - Bei empfindlicher Haut am Anfang nur einmal pro Tag vor dem Zubettgehen auftragen.
- Befallene Hautpartien vorher reinigen - Das Gel wird nach Reinigung dünn auf die befallenen Hautpartien aufgetragen.
- Das Arzneimittel ist so lange anzuwenden, bis sich die Akneerkrankung gebessert hat oder die Hauterscheinungen verschwunden sind. Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt etwa 4-10 Wochen.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ärztin oder Apotheker(-in) einnehmen! - Benzoylperoxid sollte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Abschätzung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Im letzten Monat der Schwangerschaft sollte Benzoylperoxid nicht angewendet werden. - Untersuchungen zur Fruchtbarkeit wurden mit Benzoylperoxid nicht durchgeführt. Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft am Menschen liegen nicht vor. - Benzoylperoxid wird vollständig zu Benzoesäure in der Haut umgewandelt. Es gibt Fallberichte, wonach bei frühgeborenen Kindern eine Anhäufung von Benzoesäure im Blut beobachtet worden ist, die möglicherweise durch die verminderte Stoffwechselaktivität der Leber hervorgerufen wurde. In der Folge kann es zu einer metabolischen Acidose kommen. Erhöhte Benzoesäure-Konzentrationen im Blut könnten außerdem zu Gelbsucht beim Embryo/Fötus führen. - Erkenntnisse über den Übergang in die Muttermilch während der Stillzeit liegen nicht vor. - Benzoylperoxid sollte in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Abschätzung des Nutzen/Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
- Das Arzneimittel erst anwenden, wenn es bei schwächeren Zubereitungsformen dieses Medikamentes keine Hautreize oder andere Unverträglichkeiten gibt. - Falls schwächere Zubereitungsformen dieses Medikamentes keinen Heilungserfolg bringen, sollte diese höher konzentrierte Zubereitung angewendet werden. - Wegen der Bleichwirkung nicht an den Augenbrauen, im Bartbereich oder der Stirnhaargrenze anwenden, auch darf es nicht mit farbigen Textilien in Berührung kommen. - Zu Beginn kann es zu leichten Hautreizungen wie Rötung, Juckreiz, Spannungsgefühl, Brennen sowie Austrocknen und mäßiges Schälen kommen. Sollten diese Anzeichen länger als 5 Tage anhalten oder sich verstärken, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt/Ärztin zu konsultieren.
Anzeige unserer Partner-Apotheke