Herzrhythmusstörung, Herzjagen, Stress, Tachykarde Herzrhythmusstörung, Magnesiummangel, Magnesiummangel, ...
10x50 ST [ Andere: 100 ST 50 ST 20 ST ]
Sanol GmbH
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rezeptfrei
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Bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (Störungen der Muskulatur und der Nerven, Wadenkrämpfe) ist.
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Schweren Nierenfunktionsstörungen
- Erkrankung des eigenen Immunsystems mit schwerer Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
- Störungen der Erregungsweiterleitung im Herzmuskel (AV-Block)
Bei hochdosierter und länger andauernder Einnahme:
- in seltenen Fällen weiche Stühle, die jedoch unbedenklich sind
- Müdigkeitserscheinungen (evtl. ein Hinweis darauf, dass bereits eine erhöhte Magnesium-Konzentration im Blut erreicht ist)
Aminoglykosid-Antibiotika, Cisplatin (angewendet zur Tumortherapie) und Cyclosporin A (Immunsuppressivum bei Organtransplantationen, schweren Formen der Schuppenflechte) beschleunigen die Ausscheidung von Magnesium.
Magnesium, Eisen, Fluoride und Tetracycline (Antibiotika) beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Resorption.
Das Medikament sollte deshalb nicht zusammen mit Präparaten eingenommen werden, die diese Wirkstoffe enthalten.
- Die Menge richtet sich nach dem Grad des Magnesiummangels.
- Jugendliche und Erwachsene morgens und abends je 1 Kapsel (entsprechend 250 mg Magnesiumoxid)
- Die Kapseln sollten mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden.
- Es gibt keine zeitliche Begrenzung der Anwendung.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Gegen die Einnahme in Schwangerschft und Stillzeit bestehen keine Bedenken.
- Weiche Stühle können die Folge einer hochdosierten Magnesium-Einnahme sein.
- Bei Auftreten störender Durchfälle sollte die Tagesdosis verringert werden.
- Bei höherer Magnesiumzufuhr über längere Zeit sollten insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion regelmäßige Kontrollen der Magnesium-Werte im Blut erfolgen.
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