Dermatose, Asthma, Neurodermitis, Juckreiz, Asthma bronchiale, Pruritus, Nesselsucht, Insektenstich, Atemnot, Kontaktdermatitis, Sonnenbrand, Allergische Reaktion, Allergie, Hautkrankheit, Rhinitis, Allergische Rhinopathie durch Pollen, Lichen simplex chronicus [Vidal], Dermatitis, Oberflächliche Verletzung an einer nicht näher bezeichneten Körperregion, Pruritus, Sonstiges atopisches [endogenes] Ekzem, Urtikaria, Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitise Ursache, Toxische Wirkung: Gift sonstiger Arthropoden, Angioneurotisches Ödem, Allergische Rhinopathie, Sonstiger Pruritus, Nicht näher bezeichnete unerwünschte Nebenwirkung eines Arzneimittels oder einer Droge, Sonstige somatoforme Störungen, Sonstige Serumreaktionen, ...
100 ST [ Andere: 20 ML 50 ST 20 ST ]
kohlpharma GmbH
4959610
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- Juckreiz
- Nesselsucht
- Hautentzündungen
- Ausschläge und andere juckende Hautkrankheiten
- Neurodermitis
- Juckreiz bei Infektionskrankheiten z.B. Windpocken
- Insektenstiche
- Überempfindlichkeit gegen Nahrungs- und Arzneimittel
- Serumkrankheit
- Überempfindlichkeitskrankheiten der Atemwege wie z.B. Heuschnupfen und allergischer Schnupfen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Kindern unter 3 Jahren
Gelegentlich (1-10%):
Müdigkeit
Mundtrockenheit
Übelkeit
selten (<1%):
Kopfschmerzen
Magen-, Darm-Beschwerden
Erregung
Schwindelgefühl
Einzelfälle:
Ödem
Hautausschlag
Muskelkrampf
Brustbeklemmung
Beeinträchtigung der Atmung
- Erwachsene: 3mal 1-2 Dragees täglich
- Kinder über 3 Jahre: 3mal 1 Dragee täglich
- Mit etwas Flüssigkeit einnehmen
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Obwohl keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung bestehen, sollte das Arzneimittel, insbesondere in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft, nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Erfahrungen bei Schwangeren vorliegen.
- Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Strenge Risiko-Nutzen-Abwägung in der Stillzeit.