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Doxazosin TAD 4mg, 100 ST

Doxazosin TAD 4mg

Überblick: Anwendungsgebiet, Erkrankung, Symptom

Bluthochdruck, Essentielle Hypertonie, Therapie, Herzmuskelschwäche, ...

Menge / Packungsgröße

100 ST [ Andere:    98 ST    20 ST    50 ST ]

Hersteller

TAD Pharma GmbH

PZN

880426

Rezeptpflicht und Zuzahlung

rezeptpflichtig, verschreibungspflichtig

Alle Preise inkl. MwSt.

Anwendungsgebiet (Indikation)

Das Arzneimittel (Doxazosin TAD 4mg) findet in folgenden Fällen Anwendung:

Das Medikament (Doxazosin TAD 4mg) enthält den Wirkstoff Doxazosin. Dieser gehört zu einer Arzneimittelgruppe, die als sogenannte Alpha1-Rezeptorenblocker bezeichnet werden.

Das Medikament (Doxazosin TAD 4mg) wird angewendet zur Behandlung von:

- hohem Blutdruck (essentielle Hypertonie). Ein unbehandelter hoher Blutdruck erhöht das Risiko für Herzerkrankungen oder einen Schlaganfall. Das Medikament (Doxazosin TAD 4mg) bewirkt eine Erweiterung der Blutgefäße, so dass Ihr Herz das Blut leichter durch Ihren Körper pumpen kann. Dies trägt zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks und zur Verringerung des Risikos von Herzerkrankungen bei.

- Beschwerden, die bei einer sogenannten gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie; BPH) auftreten. Diese Erkrankung geht mit einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse einher, die beim Mann genau unter der Harnblase liegt. Dadurch wird das Wasserlassen erschwert. Das Medikament (Doxazosin TAD 4mg) bewirkt eine Entspannung der Muskulatur der Harnblase und Vorsteherdrüse und erleichtert dadurch das Wasserlassen.

Gegenanzeigen (Kontraindikation)

Wann darf dieses Medikament (Doxazosin TAD 4mg) nicht angewendet werden?

Darf nicht eingenommen werden,

- wenn bei Ihnen schon einmal eine Überempfindlichkeitsreaktion (allergische Reaktion) gegen den Wirkstoff Doxazosin oder gegen einen der sonstigen Bestandteile von Doxazosin TAD 4mg aufgetreten ist. Allergische Reaktionen sind zum Beispiel Juckreiz, Rötung der Haut oder Atemnot

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Chinazoline (z.B. Prazosin oder Terazosin) sind. Dies ist eine chemische Arzneimittelgruppe, zu der auch Doxazosin gehört

- wenn Sie zusätzlich zu einer gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) an einem zu niedrigen Blutdruck leiden

- wenn Ihr Blutdruck beim Aufstehen schon einmal stark abgesunken ist und bei Ihnen dadurch Benommenheit, Schwindelgefühl oder Ohnmacht aufgetreten sind (so genannte orthostatische Hypotonie)

- wenn Sie eine gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) haben und zusätzlich unter einer Stauung in den oberen Harnwegen, einem chronischen Harnwegsinfekt oder Blasensteinen leiden

- wenn Sie stillen

- wenn Sie eine Überlaufblase haben oder zu wenig Harn ausscheiden (Anurie) oder wenn Ihre Nieren nicht richtig arbeiten (fortschreitende Niereninsuffizienz).

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen kann das Arzneimittel hervorrufen?

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat (Doxazosin TAD 4mg) Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
- Schwindel
- Kopfschmerzen.

Häufige Nebenwirkungen:
- orthostatischer Schwindel (Schwindelgefühl beim Aufstehen aus sitzender oder liegender Position)
- orthostatische Hypotonie (niedriger Blutdruck beim Aufstehen aus sitzender oder liegender Position)
- verstopfte Nase
- Schnupfen
- Bronchitis
- Atemwegsinfekte
- Husten
- Übelkeit
- Gewebeschwellungen (Ödeme)
- Schläfrigkeit/Benommenheit
- Müdigkeit
- Apathie
- Nervosität
- Juckreiz
- Missempfindungen (Parästhesien)
- Akkomodationsstörungen (Probleme bei der Scharfeinstellung der Augen)
- Herzklopfen (Palpitationen)
- schneller Herzschlag (Tachykardie)
- Schwindelgefühl
- Appetitlosigkeit
- Verstopfung
- Durchfall
- Bauchschmerzen
- Verdauungsstörungen
- Mundtrockenheit
- Muskelkrämpfe
- Muskelschmerzen
- Harninkontinenz
- Harnblasenentzündung (Zystitis)
- Harnwegsinfektion
- häufiges Wasserlassen und/oder erhöhte Harnmenge
- Ejakulationsstörungen
- allgemeine Schwäche
- Brustschmerzen.

Orthostatische Hypotonie (niedriger Blutdruck nach dem Aufstehen aus sitzender oder liegender Position) sowie in seltenen Fällen Ohnmachtsanfälle (Synkopen) wurden kurz nach Beginn der Behandlung beobachtet, insbesondere bei hohen Dosen, sowie wenn die Behandlung nach einer kurzen Unterbrechung fortgesetzt wurde.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
- Durst
- niedriger Kaliumblutspiegel (Hypokaliämie)
- Alpträume
- Gedächtnisverlust
- Stimmungsschwankungen
- Erregung
- Depressionen
- Muskelsteifigkeit
- Erbrechen
- Entzündungen des Magen-Darm-Trakts
- abnormer Tränenfluss
- Lichtüberempfindlichkeit
- Ohnmacht (Synkope)
- Rachenentzündung
- Haarausfall (Alopezie)
- Hautausschlag, Ausschlag infolge von Blutungen unter der Haut (Purpura)
- Störungen beim Wasserlassen
- Schmerzen beim Wasserlassen
- rote Blutkörperchen im Urin (Hämaturie)
- Impotenz
- Schwellung im Gesicht/am Körper (Ödeme)
- Fieber/Schüttelfrost
- Blässe
- Gicht
- Zittern (Tremor)
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie)
- Schmerzen aufgrund einer Minderdurchblutung des Herzens (Angina pectoris)
- Herzinfarkt
- Durchblutungsstörung in den Gliedmaßen (periphere Ischämie)
- Krämpfe der Atemmuskulatur (Bronchospasmus)
- Nasenbluten
- gesteigerter Appetit
- Gelenkschmerzen
- Gelenkschwellungen
- Muskelschwäche
- Gesichtsrötung
- Hitzewallungen
- veränderte Leberfunktionstests.

Seltene Nebenwirkungen:
- Verschwommensehen
- schmerzhafte Dauererektion (Priapismus)
- niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie)
- Durchblutungsstörungen im Gehirn (zerebrovaskuläre Störungen)
- Kehlkopfödem
- erniedrigte Körpertemperatur bei älteren Patienten
- Juckreiz
- Gelbsucht (Ikterus)
- Anstieg der Leberenzymwerte.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
- verlangsamter Herzschlag (Bradykardie)
- Nesselsucht (Urikaria)
- niedrige Zahl von Blutplättchen, wodurch es leichter zu Blutungen kommen kann (Thrombozytopenie)
- niedrige Zahl von weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- niedrige Zahl von roten Blutkörperchen
- Gallestau (Cholestase)
- Leberentzündung (Hepatitis)
- erhöhte Blutspiegel von Harnstoff-Stickstoff und Kreatinin.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit:
- allergische Reaktionen
- erhöhtes Risiko von Komplikationen während einer Katarakt-Operation (Intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom; IFIS)
- vorübergehende Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann (Gynäkomastie)
- niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Angst
- Schlaflosigkeit (Insomnie)
- verringerte Empfindlichkeit der Haut (Hypästhesie)
- Störungen des Geschmacksempfindens
- Drehschwindel (Vertigo)
- Bewusstlosigkeit
- Atemnot (Dyspnoe)
- Blähungen
- Samenerguss in die Harnblase (retrograde Ejakulation)
- Rückenschmerzen
- häufiges Wasserlassen in der Nacht
- Müdigkeit/Erschöpfung
- Unwohlsein
- allgemeine Schmerzen
- Gewichtszunahme.

 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker/Apothekerin, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen von Doxazosin TAD 4mg mit anderen Medikamenten sind bekannt?

Informieren Sie Ihren Arzt/Ärztin, wenn Sie bereits eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

- nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), wie z.B. Ibuprofen

- andere Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck, z.B. gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren)

- Nitrate (z.B. zur Behandlung von Brustschmerzen)

- Estrogene (weibliche Hormone)

- Dopamin, Ephedrin, Adrenalin, Metaraminol, Methoxamin, Phenylephrin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen)

- Arzneimittel, die anregend auf Herz und Kreislauf wirken (Sympathomimetika; diese erhöhen den Blutdruck)

- Cimetidin (zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen) und andere Arzneimittel, die die Wirkung von Doxazosin beeinflussen könnten. Fragen Sie Ihren Arzt/Ärztin, ob die Arzneimittel, die Sie bereits nehmen, zu dieser Gruppe gehören.

 

Bei einigen Patienten, die Alpha-Rezeptorenblocker zur Behandlung eines hohen Blutdrucks oder bei einer gutartigen Prostatavergrößerung anwenden, kann es zu Schwindelgefühl oder Benommenheit kommen, versursacht durch einen Blutdruckabfall beim schnellen Aufsetzen oder Aufstehen. Bei einzelnen Patienten traten diese Beschwerden bei gleichzeitiger Behandlung mit einem Alpha-Rezeptorenblocker und Arzneimitteln zur Behandlung bei Erektionsstörungen/erektiler Dysfunktion (sogenannte Phosphodiesterase-5-Inhibitoren) auf. Um dieses Risiko zu vermindern, sollten Sie solche Arzneimittel nur dann zusätzlich einnehmen, wenn Ihr Blutdruck mit Doxazosin eingestellt ist.

Bitte beachten Sie, dass das Medikament (Doxazosin TAD 4mg) einige Laborwerte beeinflussen kann. Ihr Arzt/Ärztin sollte dies berücksichtigen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker/Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Dosierung

In welchen Mengen und wie oft wird das Arzneimittel angewendet?

Nehmen Sie das Medikament immer genau nach der Anweisung des Arzt/Ärztines/Ärztin ein.

Hoher Blutdruck:

Bei hohem Blutdruck beträgt die Dosis zu Beginn der Behandlung 1-mal pro Tag 1 mg Doxazosin (hierfür stehen niedrigere Wirkstärken von Doxazosin TAD 4mg zur Verfügung). Diese Dosis soll mindestens eine Woche lang nicht erhöht werden, da sonst Ihr Blutdruck zu stark absinken könnte.

Je nach Ihrer Reaktion auf das Medikament kann die Dosis nach einer oder zwei Wochen auf 1-mal pro Tag 1/2 Tablette (entsprechend 2 mg Doxazosin) gesteigert werden.

Im weiteren Verlauf wird die Dosis unter Umständen auf 1-mal pro Tag 1 Tablette (entsprechend 4 mg Doxazosin) und dann möglicherweise auf 1-mal pro Tag 2 Tabletten (entsprechend 8 mg Doxazosin) gesteigert.

Die übliche Dosis liegt bei 1-mal pro Tag 2 bis 4 mg Doxazosin.

Die maximale Tagesdosis bei hohem Blutdruck liegt bei 16 mg Doxazosin.

 

Gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie; BPH):

Bei BPH beträgt die Dosis zu Beginn der Behandlung 1-mal pro Tag 1 mg Doxazosin (hierfür stehen niedrigere Wirkstärken von Doxazosin TAD 4mg zur Verfügung).

In Abhängigkeit von Ihrer Reaktion auf das Medikament kann die Dosis nach einer oder zwei Wochen auf 1-mal pro Tag 1/2 Tablette (entsprechend 2 mg Doxazosin) und danach auf 1-mal pro Tag 1 Tablette (entsprechend 4 mg Doxazosin)gesteigert werden.

Die übliche Dosis liegt bei 1-mal pro Tag 2 bis 4 mg Doxazosin.

Die maximale Tagesdosis bei benigner Prostatahyperplasie liegt bei 8 mg Doxazosin.

 

Ältere Patienten/Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:

Diese Patienten sollen mit der niedrigsten erforderlichen Dosis behandelt werden und müssen sorgfältig überwacht werden.

 

Behandlungsdauer:

Ihr Arzt/Ärztin wird Ihnen sagen, wie lange Sie die Tabletten einnehmen sollen.

 

Überdosierung:

Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, sollten Sie sich auf den Rücken hinlegen, dabei sollten Sie Ihre Füße höher als Ihren Kopf legen. Die häufigsten Symptome einer Überdosierung sind Benommenheit, Schwindelgefühl oder Ohnmacht infolge eines Blutdruckabfalls. Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, müssen Sie umgehend Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker(-in) verständigen oder umgehend bei der nächstgelegenen Notfallambulanz anrufen.

 

Vergessene Einnahme:


Wenn Sie einmal die Einnahme einer Dosis versäumt haben, ist das nicht schlimm. Nehmen Sie einfach am nächsten Tag die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

Behandlungsabbruch:


Nehmen Sie Ihre Tabletten so lange ein, bis Ihr Arzt/Ärztin die Behandlung beendet.

Anwendungshinweise

Auf welche Art und Weise wird Doxazosin TAD 4mg angewendet?

Nehmen Sie Ihre Tablette(n) immer morgens mit 1 Glas Wasser ein.

Patientenhinweise

Was sollte der Patient bei Doxazosin TAD 4mg noch beachten?

Besondere Vorsicht ist geboten bei der Einnahme ist erforderlich,

- wenn Sie sich einer Augenoperation unterziehen müssen. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Augenarzt über die aktuelle oder eine früher erfolgte Behandlung mit Doxazosin informieren, da dadurch das Risiko für Komplikationen bei Katarakt-Operationen erhöht sein kann

- wenn Sie unter einer Lebererkrankung leiden (fragen Sie bitte Ihren Arzt/Ärztin, bevor Sie Doxazosin einnehmen)

- wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen

- wenn Sie unter einer akuten Herzerkrankung, z.B. einer Herzmuskelschwäche, leiden. Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie herzkrank sind, sprechen Sie bitte vor der Einnahme von Doxazosin mit Ihrem Arzt/Ärztin

- wenn Sie unter 18 Jahren alt sind.

Bei manchen Patienten können Beschwerden auftreten wie ein niedriger Blutdruck beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie), der zu Benommenheit und Schwindelgefühl führen kann oder zu Ohnmachtsanfällen. Das Risiko hierfür ist insbesondere hoch:
- wenn Sie die Behandlung beginnen
- wenn Sie eine salzarme Diät einhalten müssen oder
- wenn Sie Diuretika (harntreibende Arzneimittel) einnehmen.
Wenn einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, wird Ihr Arzt/Ärztin die Behandlung sorgfältig überwachen.

Informieren Sie Ihren Arzt/Ärztin oder Zahnarzt vor einer Operation oder Narkose/Betäubung darüber, dass Sie Doxazosin einnehmen.

Wenn Sie sich aufgrund eines grauen Stars (Katarakt) einer Augenoperation unterziehen, sollten Sie Ihren Augenarzt informieren, dass Sie dieses Medikament einnehmen oder vorher eingenommen haben. Dies ist notwendig, da es bei einigen Patienten, die gleichzeitig oder vorher mit Doxazosin behandelt wurden, zu Schwierigkeiten bei der Operation [z.B. Pupille nur unzureichend erweitert, Regenbogenhaut (Iris) während des Eingriffes erschlafft] gekommen ist. Der Augenarzt kann dann angemessene Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf die Medikation und die angewandte Operationstechnik ergreifen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie vorgehen sollen, fragen Sie Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker/-in).

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Bei einer Behandlung mit Doxazosin kann die Aufmerksamkeit vermindert sein. Dies kann die Fähigkeit zum Autofahren, zum Bedienen von Maschinen oder Arbeiten beeinträchtigen. Das Risiko ist insbesondere zu Beginn der Behandlung, bei einer Dosiserhöhung, bei einem Präparatewechsel oder im Zusammenwirken mit Alkohol erhöht.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Schwangerschaft und Stillzeit

Was ist während der Schwangerschaft und Stillzeit bei Doxazosin TAD 4mg zu beachten?

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker/Apothekerin um Rat.

Schwangere sollten das Medikament nur einnehmen, wenn der Arzt/Ärztin den zu erwartenden Nutzen sorgfältig gegen die möglichen Risiken abgewogen hat.

Das Medikament darf während der Stillzeit nicht angewendet werden, da es in die Muttermilch übergeht. Wenn eine Behandlung mit Doxazosin nicht zu vermeiden ist, muss abgestillt werden.

Wirkstoffe

  • Doxazosin mesilat: 4,84 mg
  • Doxazosin: 4 mg
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