Kopfschmerzen, Schwindel, Schock, Schwäche, Hypotonie, Kraftlosigkeit, Niedriger Blutdruck, Venöse Durchblutungsstörung, Antriebsschwäche, Kreislauflabilität, Brachialgia paraesthetica nocturna, Kreislaufkollaps, Mattigkeit, Neurogene orthostatische Hypotonie, Synkope, ...
100 ST [ Andere: 50 ST 20 ST ]
M.C.M. Klosterfrau
7332550
rezeptfrei
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- Bei niedrigem Blutdruck und Kreislaufschwäche, auch bei Jugendlichen, während der Schwangerschaft, in den Wechseljahren sowie nach Operationen, Infektionen oder längerer Bettlägerigkeit
- Bei hierdurch verursachten Beschwerden, wie z.B. Schwindel, Schwarzwerden vor den Augen, Neigung zu Ohnmachten, morgendliche Antriebsschwäche, rasche Ermüdbarkeit, Wetterfühligkeit (z.B. bei Föhn), Kopfschmerzen und Neigung zu Herzklopfen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Schweren Herzerkrankungen
- Herzrhythmusstörungen
- Überfunktion der Schilddrüse
- Nebennieren-Überfunktion wegen einer Geschwulst (Phäochromozytom)
- Grünem Star (Engwinkelglaukom)
- Leichte Magen- und Darmstörungen wie Übelkeit, Durchfall, Verstopfung bis hin zum Darmverschluss (bei besonders großen Einnahmemengen)
- Übermäßiger Calcium-Spiegel im Blut oder Urin
- Störung des Säure-Basen-Haushaltes (metabolischer Alkalose=
- Zu niedriger Phosphat-Spiegel im Blut
- Calciumhaltige Nierensteine
- Blähungen
Erwachsene:
- 2-3mal täglich 2 Dragees
Kinder von 6-14 Jahren:
- 2-3mal täglich 1 Dragee
- Unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen
- Die Dauer der Einnahme hängt ab vom Einzelfall und vom Heilungserfolg.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Bei richtiger Einnahme von Oxilofrin während der Schwangerschaft ist eine Gefährdung des ungeborenen Kindes nicht zu erwarten.
- Bei Einnahme von Oxilofrin in der Stillzeit ist eine Beeinträchtigung des Neugeborenen unwahrscheinlich. Bisher sind keine Fälle von kindlichen Schäden berichtet worden.
- In vielen Fällen ist es zweckmäßig, die erste tägliche Einnahme sogleich nach dem Aufstehen einzunehmen, da Kreislaufbeschwerden in der Regel in den Morgenstunden besonders ausgeprägt sind.
- Bei starken morgendlichen Beschwerden kann die erste Einnahme auch einige Zeit, etwa 15-30 Minuten, vor dem Aufstehen erfolgen. Die restlichen Einnahmemengen werden über den Tag verteilt eingenommen.
- Bei längerer Einnahmedauer kann oft auf die abendliche Einnahme verzichtet werden.