Schmerzen, Rheuma, Weichteilrheumatismus, Rheumatische Erkrankung, Migräne, Neuralgie, Ischias, Reinfarkt, Schlaganfall, Apoplexie, Ischialgie, Dysmenorrhoe, Rheumatismus, Fieber, Kopfschmerz, Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates, ...
50 ST [ Andere: 100 ST ]
1A Pharma GmbH
8612406
rezeptfrei
Anzeige unserer Partner-Apotheke
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung
Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel und Entzündungshemmer
- Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln
- Asthma
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen
- Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und interindividuell unterschiedlich.
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure durch Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma).
Das gleiche gilt für Patienten, die auch auf andere Stoffe allergisch reagieren (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber).
Häufige unerwünschte Wirkungen:
1) allgemein:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und Mikroblutungen (selten bei kurzfristiger Anwendung);
2) bei Anwendung höherer Dosierungen:
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle;
- Kopfschmerzen, Schwindel;
-Magen-Darm-Geschwüre;
- Eisenmangel/Blutarmut.
- Die langfristige gleichzeitige Einnahme von verschiedenen Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
Kinder 4-6 Jahre:
- Bei Bedarf bis zu 3mal täglich 2 Tabletten (im Abstand von 4-8 Stunden)
Kinder 1-3 Jahre:
- Bei Bedarf bis zu 3mal täglich 1 Tablette (im Abstand von 4-8 Stunden)
Kinder 1/2-1 Jahr:
- Bis zu 3mal täglich 1/2-1 Tablette (im Abstand von 4-8 Stunden).
Für ältere Kinder werden Tabletten mit höherem Wirkstoffgehalt empfohlen.
- Die Einnahme erfolgt mit reichlich Flüssigkeit.
- Nicht auf nüchternen Magen einnehmen
- Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Einnahmemengen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen.
- Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen sollte abgestillt werden.
- Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Einnahmemenge verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden.
- Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Personen, Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.
- Bei Einnahme vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemenge können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
- Bei erhöhtem Harnsäurespiegel kann ASS einen Gichtanfall auslösen.
Alle Generika für ASS 100 - 1A Pharma, 50 ST von 1A Pharma GmbH
1a Pharma GmbH
Keltenring
82041 Oberhaching
089/6138825-0