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Schiene zum Nierenstau Abbau

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itctrans  fragt am 26.04.2009
Guten Tag
vor einer Woche ist mir eine Schiene (Pigtail) implantiert worden um einen Harnaufstau zu beseitigen, die Beschwerden auch nach einer Woche sind vielleicht schlimmer als bei den Koliken davor, mit extren akuten (leeren) Harndrang mit diffusen erheblichen Schmerzen im Bereich der betroffenen Niere.Durch Prüfung mit Röntgenuntersuchung ist die Schiene richtig eingesetzt worden.Schmerzen lassen sich nur durch hohe Dosen Novalgin lindern. Wie werde ich meine Leiden los?

Danke

itctrans
 
Riho  sagt am 23.08.2009
Hallo ictrans,
auch ich bin in der gleichen Lage.
Meine Schiene ist nicht erwünscht in meinem Körper, und bereitet mir große Qualen.
Novalgin sind 4 mal tägl. im Moment die einzige Rettung.
Ich möchte unbedingt die Schiene entfernt haben. Man sagt mir, danach kann wieder der Stau eintreten.
Ist das so? Wer hat Erfahrung.
Freue mich über jede Antwort.
kleiner Scherz: Alles was keine Miete zahlt muss raus...
lieben Gruß Riho
 
itctrans  sagt am 23.08.2009
Hallo Riho

die Schiene ist nach 4 Wochen raus und nach 4 Wochen habe ich toi toi toi keine Beschwerden...........schön ist wenn der Schmerz nachlässt..........man sollte viel trinken, tue ich auch
aber bestimmt nicht die empfohlenen 2-3 Liter

Alles Gute

 
Orta  sagt am 12.09.2009
Hallo,

auch ich habe/hatte einen Nierenstau, viel Restharn in der Blase und vielleicht sind Diagnostik,Therapie und Verlauf bei mir von Interesse.

Unter Vollnarkose wurde der Harnleiter feinintrumental über die Harnröhre, Blase in einer renomierten urologischen Klinik untersucht. Dazu Kontrastmittel in den Harnleiter eingebracht und geröntgt.
Es wurde kein Hindernis gefunden.
Es wurde für 14 Tage eine Schiene im Harnleiter von der Blase bis zur Niere verlegt. Diese Schiene ist noch vorhanden und verursacht keinerlei Schmerzen oder Beschwerden. Da reagiert wohl jeder Mensch unterschiedlich. Die Schiene soll in einigen Tagen entfernt werden.
Gleichzeitig wurde der Harnabfluss durch die Prostata vergrößert.

Danach erfolgte eine Ultraschalluntersuchung der betroffenen Niere mit dem Ergebnis, dass der Nierenstau nicht mehr vorhanden ist und es ist auch keinen Restharn in der Blase mehr gibt.
Die Verweildauer im KH betrug 7 Tage.
Nun hoffe ich, dass nach Entfernung der Schiene/des Katheders kein erneuter Nierenstau auftritt.
 
ginnypig  sagt am 17.10.2009
Ich habe vor einer Woche eine Schiene eingesetzt bekommen aufgrund von Harnstau verursacht durch Nierenstein. die Niere ist in ihrer Funktion eingeschränkt und hat Risse. seit ich wieder zu hause bin habe ich Probleme beim Wasserlassen. Erhöhter Harndrang obwohl faktisch wenig Ausscheidung. Seit gestern beobachte ich vermehrt Blut im Urin. Die Schmerzen sind kolikartig und eigentlich ständig vorhanden. Ist das normal?
 
selly  sagt am 02.01.2010
Hallo bei mir wurde ein 7mm grosser nierenstein in der Harnröhre gefunden.Ich bekam am 29.12.09 eine schiene eingesetzt wurde am30.12.09 aus dem KH entlassen die schiene wird in 4wochen entfernt.Aber ich habe jetzt beim wasser lassen starke schmerzen.Kann man so arbeiten gehen?
 
pavel  sagt am 07.01.2010
hallo,
ich hatte die schiene fast 3 monate im korper und morgen wird sie mir entfernt. ich hatte die ganze zeit beschwerden beim wasserlassen und in der nierengegend die betroffen war. und ab und zuhabe ich blut im urin. mir wurde gesagt das ist normal bei der schine. ich hoffe nur nach der entfernung der schiene das es besser wird.
 
Donna  sagt am 03.02.2010
Hallo!
Hat jemand auch nach Nierensteinentfernung und Entfernung der Schiene nun Blutgerinsel im Urin, ab und zu noch Schmerzen und harndrang?

Habe Angst vor weiteren Nieren-/Harnleiterschäden.
Was kann man da machen?
Wer hat so etwas schon gehabt und kann mir einen guten Ratschlag geben?
Ärzte geben keinen guten ratschlag.

danke
Donna
 
horigolf  sagt am 03.02.2010
ich bin`s wieder vom 23.8.2009
meine erste Schiene bereitete mir großen Kummer..(siehe Bericht)
Nach der Entfernung fingen die Beschwerden wieder an...
Wieder Schiene rein, Dieses Mal waren die Schmerzen zu ertragen.
Bei der Entfernung wurde mir die Harnleiter verletzt.
Koliken, Blut und Schmerzen waren die Folge.

Zur Entlastung musste wieder die Schiene gelegt werden.
2 Wochen danach konnte ich endlich aufatmen.. alles war gesundet.
Ich wünsche allen die betroffen sind, Geduld und Gottvertrauen..
 
pitli  sagt am 29.03.2010
Ihr macht mir ja Spaß,
letzten Freitag Koliken ( hatte ich schon früher ging aber immer vorbei), es wurden nie Steine gefunden ( Ultraschal, Rötgen mit KM ..)
heute haben Sie mir eine Schiene gelegt + Blasenkatheter - kein Stein zu sehen. Die Niere sei aber vom wohl abgegangenen Stein verletzt.
Ich habe Angst vor dem ständigen Harndrang. Bei Kolikken ok Novalgin + Buscopan und in die Notaufnahme aber der Harndrang hintert an allem. Ich muß oft verreisen, lange Flüge in Länder ohne echte Medizinische Versorgung.
Wann sollte die Schiene am besten entfernt werden ? Ist ein CT nicht angesagt ? Machen die bei Kassenpatienten nur im Notfall habe ich den Eindruck. Das ganze wird eher bagatelisiert.
Wer kann einen guten Fachmann empfehlen ?
 
Knatli  sagt am 09.04.2010
Vor ca. 2,5 Wochen wurde ich in der Nacht von Schmerzen in der linken Flanke geweckt. Dachte mir weiter nichts dabei und konnte auch weiter schlafen. Am nächsten morgen wurden die Schmerzen allerdings schlimmer und ich ging zum Allgemeinmediziner, der mir nach einer Urinuntersuchung einen Harnwegsinfekt diagonstizierte. Mit Schmerzmittel und Antibiotika ausgestattet, ging ich dann nachhause. Nach 3 Tabletten der Schmerzmittel, verteilt über zwei Stunden (nicht mehr als 4 Tabletten am Tag soll man nehmen), liesen die Schmerzen nicht nach, sondern wurden immer schlimmer. Eine weitere Stunden später fing ich dann an mich mehrmals zu übergeben und die Schmerzen wurden immer schlimmer. Bis dato hatte ich noch nie einen Infekt im "Wasserwerk" und wusste daher nicht wie schmerzhaft so etwas ist. Dann habe ich den Krankenwagen gerufen, weil es immer schlimmer wurde und ich so langsam ein bisschen Angst bekam. Die Sanitäter sind aber mit den Worten "Solche Schmerzen sind bei einem Harnwegsinfekt normal, da können wir Ihnen nicht helfen, da müssen sie jetzt durch" unverrichteter Dinge gegangen. Drei Stunden später beschloss dann meine Mutter mit mir ins Krankenhaus zu gehen. Nach einer weiteren Urinuntersuchung und einem Ultraschall und genauer Befragung meiner Schmerzen, stellt sich heraus, dass ich eine Nierenstauung aufgrund eines Nierensteins habe. Dazu eine "wunderbare" Entzündung des Harnweges und der Niere (Normalwert: 4–10Leukozyten/ml Blut, ich hatte 22 Leukozyten/ml Blut) somit war die nacht im KH schon gebucht ;-). Am nächsten Tag bekam ich unter Narkose eine Doppel-J-Schiene von der Niere bis in die Harnblase gelegt. So konnte über einen Katheter der gestaute Urin + Eiter aus der Niere ablaufen. Nach dem Entfernen des Kathters, verspürten ich nur ein leichtes Brennen beim pinkeln. Nach 5 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde ich dann (noch mit Schiene in mir) entlassen. Von der Schiene habe ich die ganze Zeit eigentlich nichts gemerkt. Hin und wieder ein leichtes ziehen nach dem Toilettengang. Die Schiene wurde (gestern) nach 7 Tagen zusammen mit dem Nierenstein (Größe: 6mm) wieder unter Narkose mittels Endoskop entfernt. Die ersten Toilettengänge nach der Entfernung haben noch leicht gebrannt, aber eigentlich kaum der Rede wert. Habe somit alles gut überstanden und kann jeden dem so etwas bevor steht nur beruhigen. Wer die Schmerzen einer Kolik hinter sich hat, den kann nichts mehr so leicht erschüttern. Ich war im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm und kann die Urologie dort nur weiter empfehlen. War dort sehr, sehr gut aufgehoben. Nach Allgemeinarzt und Sanitäter des EKs in RV waren die Ärzte in Ulm die ersten die meinen Schmerzen auf den Grund gegangen sind.

P.s.: Vielen, vielen Dank noch an den Rettungsdienst des EKs in RV. Hätte ich auf euch gehört wäre der "Harnweginfekt" mal schnell zu einer Sepsis geworden.
 
franzinele  sagt am 06.06.2010
schön guten morgen
habe seit meiner 30ssw auf der rechten seite einen nierenstau...
meine fa meint solange es mir nciht weh tut ich kein fieber habe is alles i.o

nun bin ich in der 36ssw und sie hat meine niere mal wieder kontrolliert,und meint
das es voll komisch ist,eigentl müsste ich mcih vor schmerzen krümmen...
und fieber haben...
aber ich merke nichts,
kein fieber kein weh gefühl keine schmerzen,pippi is auch normal und viel...

mitlerweile staut es sich in der niere im nierenbecken im harnleiter fast bis zur blase...
ein nierenstau 3.grades...

jetz hat sie mir eine überweisung zum urologen gegeben wo ich nachher hien muss,voll angst

sie meint er schaut sich das an,endweder kann es sein das er ein leiter legt wo es abfließen kann,was ich aber nciht möchte,das jetz noch einer rumdoktert an mir

oder er sagt das die niere schon so stark beschädigt is,das wir das kind jetz schon holen müssen
damit die niere entlasstet wird...

das is auch doof,da das kind jetz noch mal einen schup bekommt,meine der kleine is schon groß und nach ultraschalrechnung den ganzen organen und massen wäre er schon in der 38ssw...

aber trotzdem

was macht der urologe,was sagt er wie wird es dan weiter gehn gleich ins krankenhaus und wehen eingesezt oder wie,hat einer erfahrung mit,was worde bei euch gemacht bitte um schnelle antworten da ich 15uhr los muss...

lg und dann schreib ich euch die diagnose


hallo schade das noch keiner geschrieben hat,aber will euch mal die diagnose und co sagen

also war ja beim urologen..
rechte niere ist gestaut 3° kelche blumb und nierenbecken höchstverscheinlich schon geschädigt
harnleiter auch betrofen steigung nach hoben hien offen

linke niere auch gestaut,aber anfangsstaium...
kann sich nciht weiter stauen weil darm im weg liegt,ich kann aber darm schmerzen bekommen und da kann auch was passieren...

die wundern sich alle weil es mir soo gut gehtmkann fahrrad fahren und reiten und alles machen kein fieber keine schmerzen

so es gibt 3möglichkeiten meinte er
1.ein außenkateter zu kegen damit es ablaufen kann...
aber nach 2tagen kann sie wieder voll sein,vielleicht noch voller da sie dan ausgedehnt is und da kann ncoh mehr passieren,entlastung gleich null

2.ein innenkateter dj-einlage heißt das zu legen..
is wie ein eisenröhrchen,wo die gebehrmutter weiter höher gelagert wird...
und das röhrchen in den harn leider eingeführt wird,damit alles ablaufen kann
rieseko ist das beim einführen bei der geburt und beim ausfüheren schmerzen entstehen können oder sie machen irgendwas an inneren organene putt oder es bringt gar nichts,das wissen sie ja nciht was passieren kann,aufjeden fall könnte ich auch dadurch noch mehr wehen und stärke wehene bekommen und durch die hochlagerung der gebehrmutter und co,kann cih keine luft mehr bekommen,wäre aber so das beste

da3.
das kind holen,für den arzt nicht in frage kommt da es noch etwaszu früh is,aber es eigentl am besten wäre da dan keine belastung mehr auf der niere wäre,sie könnte sich erholen und entspannen...



war dann beim mein fa
und die meinte also 1.machen sie bei schwangeren gar nicht..anfang 36 seid gestern da hollen sie es kind noch nciht erst ab 37..wenn überhaupt

also bleibt nur 2.
da habe ich aber gesagt,das ich das nciht will,das erstes irgendwas fremedes in mein körper is dann schmerzen beim einführen beim rausholen und bei der gebuhrt und agst zhu ahben das was verlezt wird,ne danke wer weis überhaupt ob das mein körper in der ss annimt...

da meinte sie gut,sie gibt mir ne überweisungs ins kh und ich soll mich untersuchen lassen mir es noch mal erklären lassen und dann weider sehn...
kann immer noch nein sagen

ich ins kh am donnerstag...
erstmal warten weil ärtze imop bzw kaffee trinken waren:)
stationsärztin,meint ich muss drin bleiben weil es eine stationäre bescheinigung is,ich so ne das kölnnen sie gleihc mal vergessen ahbe noch heime viel zu tuen und mir geht es so weit ja gut,will ja nur wissen was wir machen und wie das geht..
ne wenn sie mcih untersuchen muss ich auhc da bleiben...
ich so was is das für ne regelung...

hab gesagt dann sollen sie es mir halt erklären und ich geh dan wieder weil es dann ja zweglos is...
warten bis auf operärztin,da die das zu entscheiden hat..
hat mir es erklärt noch mal richtig gut und aunschaulich aber garantie is keine gegeben...

da habe gesagt das ich das nciht will.wer weis was mir passiert was dem kind passiert..
auch so,die niere kann ja schon beschädigt sein,weis ja keiner und eigentl wäre es besser sie zu entlwassten wás nur geht wenn das kind drausen is..da das kind ja noch 4wochen drauf liegt und zu nimmt...
sicher gibt es jetz noch mal ne wachstums fasse fürs kind..
aber wenn meine niere putt geht habe ich nur noch eine und kann nciht mehr schwanger werden,wenn dfann mit der anderen niere was is bin ich immer aus nie spender niere verpflichtet...

und das kind jetz holen,is zu früh klar bin ich auch dagegen.
aber was tuen nun bin ich zuhause drück mir die dauejmne das es mir nicht schlecht geht und schaue mal am montag muss ich wieder zum arzt,was raus kommt ob wir sagen wir hollen es nächste woche


kennt das jemand mit den nierenstau was worde bei euch gemacht was für ne entscheidung würdet ihr treffen lg

kennt das jemand mit den nierenstau was worde bei euch gemacht was für ne entscheidung würdet ihr treffen lg
 
amisu  sagt am 20.07.2010
hallo ihr lieben ich habe seid kurzem wieder nierenschmerzen und hoffe das es keine nierensteine sind, ich wollte von euch bloß mal wissen ob es eine möglichkeit gibt diese entfernen zu lassen ohne dafür ins krankenhaus zu müssen?
lg
 
1962  sagt am 21.07.2010
Oh, mein Freund hatte auch vor kurzem Nierenschmerzen.
Der größte Fehler, den man bei ihm gemacht hat war, dass man ihm den Stein per Zertrümmerung entfernen wollte. Mach dies blos nicht.
Danach hatte er große Probleme, hatte eine Kolik nach der anderen und dann hat man mehrmals versucht die Steine per Schlinge zu entfernen und hatte mehrere Schienen tragen müssen, die er dann auch nicht vertragen hat. Der Harnleiter wurde dadurch so schlimm beansprucht, dass wenn er Pech hat, eine Harnleiterplastik gemacht bekommt .... Schlimm!

Meine Mutter hatte vor Jahren auch Nierensteine. Sie hat sich die Steine per Schnitt rausholen lassen. Hat keine Probleme mehr!

Tja, die Entscheidung musst Du selbst treffen, wie die Steine bei Dir raus sollen.
Portrait Dr. med. Karl-Heinz von Kellenbach, Praxis-Klinik mit separaten Privatpraxen f. Urologie u. Gynäkologie, Privatpraxis,Dr. med. K.-H. von Kellenbach, Urologie, Andrologie, Wiesbaden, Urologe
Dr. med. von Kellenbach  sagt am 01.08.2010
Beschwerden durch die Harlleiter-Schiene /DJ- entstehen besonders, wenn a. der Urin in der Blase zu lange eingehalten wird- da der Ventilmechanismus inaktiviert wird, b. die Schiene zu lang ist oder ungünstig in der Blase /im Blasenhals aufliegt. In diesem Falle kürzere Schiene, häufiger Wasser lassen, Diclofenac retard hilft auch sehr gut neben Novalgin, was nur kurz wirksam ist, bei Beschwerden. Wirkdauer hier 12-24 Stunden.
 
savastoprak2010  sagt am 14.11.2010
hallöchen! Ich habe am 9.11.2009 einen DJ auf grund einer Hydronephrose in der 25 SSW bekommen. Am 26.1.2010 wurde er gewechselt wegen einer Verstopfung. Am 19.2.2010 hatte ich dann Endbunden und der DJ katheter ist immer noch in mir drin.Weiss jemand wie lange so ein ding drin bleiben kann ohne die Niere ernsthaft zu schädigen?
 
savastoprak2010  sagt am 31.12.2010
Hallo Ginnypig!Ich hatte das gleiche problem mit meiner erdten Schiene die ich eingelegt bekommen hatte, und zwar war bei mir die Schiene mit der Blase verwachsen und auch verstopft. Ich könnte mir gut vorstellen dass es bei dir das gleiche Problem ist wie es bei mir war. Lass Dir von Deinen Urologen eine Blasenspiegelung machen und da wird er es vielleicht erkennen. Wünsche Dir alles Gute!
 
Stephanie82  sagt am 01.07.2011
Hallo ,mein Mann wurde gestern ins KH eingeliefert bei dem ein Nierenstau Diagnostiziert wurde.
Natürlich soll auch er eine SChiene bekommen, allerdings hatte er schon mal eine vor etlichen jahren... seitdem ist auch unser Sexleben eingeschrenkt weil er noch heute unter den folgen zu leiden hat und es für ihn die ganzen jahre ein Albtraum war sich daran zu errinnern.Jetzt ist meine Frage, gibt es noch eine andere Terapiemöglichkeit ausser der Schiene? Ich habe mal gehört das man auch ein Loch in die betreffende stelle bohren kann um so an einen stein oder zumindest der ursache auf den grund gehen zu können! bitte um schnelle antwort!! Liebe grüße eine Besorgte Frau
 
werwolf  sagt am 27.07.2011
hallo Knatli die in RV EKs sind die tottalen loser war bei mir genauso glaub die haben mehr tote patienten wie gesunde die sollte man in der ärztekammer melden;-)
 
Stellwerk41  sagt am 08.09.2011
Hallo Leidensgenossen
Ich habe alleine für dieses Jahr nun die 5 te in Worte fünfte Schiene gelegt bekommen. Dazwischen wurde auch einmal geläsert. ( Der Abflusskanal durch ausbrennen erweitert ) Es hat alles nix genutzt, da sich die Schiene immer mit Kristallen erneut verstopft. Nun wird durch überwachung des Kretin Wertes jedesmal erneut festgelegt wann ein wechsel erfordelich ist.
Meine Nieren haben eine 70% die Andere nur noch 30% Ihrer Normalleistung, also retten was noch zu retten ist. Definitiv fest steht, ohne Schiene geht es nie mehr.
Die Op´s und Untersuchungen erfolgten in einer renomierten über Düsseldorf hinaus bekannten Urologie.
 
Konrad  sagt am 16.09.2011
Am 5. August hatte ich eine Nierentrasplantation. Intraoperativ wurde mir ein Pigtail eingelegt. Gestern ist die Harnleiterschiene transuretral entfernt worden. Nach der schwierigen Entfernung habe ich stark geblutet. Seither kann ich keinen Tropfen Urin mehr halten. Entspricht das der Norm. Was kann ich dagegen tun
 
Vacbi  sagt am 07.12.2011
Hallo Stellwerk,

da Du nicht beschreibst woher dein Nierenstau kommt, weiß ich nicht ob Dir mein Tip hilft. Mir wurde am 15.06.05 ein Stein mit der schlinge gezogen. In Neuss im Krankenhaus wurde mir gesagt, daß ich eine Stenose in der linken Harnleiter habe. Bei diesem Eingriff wurde diese Stenose verletzt. Nach dem der DJ-Katheter gezogen war, hatte ich immer einen Nierenstau mit den dazugehörenden starken Schmerzen. Ich wollte diese Stenose dann Operativ entfernen lassen. Davon wurde mir abgeraten, mit der Begründung das ich dann noch mehr Probleme habe. Als Lösung wurde mir eine dauereinlage des DJ-Katheters empfohlen ( wechsel alle 3 Monate ). Ich bin dann nach Düsseldorf in die Urologieklinik gewechselt, auch da wurde mir das gleiche gesagt. Ich bin dann nach Bad Homburg in die Hochtaunus Klinik gefahren, mit dem gleichen ergebnis. Ich habe mich dann in mein Schicksal gefügt und habe der dauereinlage des DJ_Katheters(9 DJ-Katheter ) zugestimmt. Wechsel alle 3 Monate mit erheblichen Problemen mit Notarzt usw. Durch einen Zeitungsartikel bin ich dann an einen Professor in Berlin gekommen. Ich bin zu einem Gespräch nach Berlin geflogen. Er konnte das nicht verstehen warum mir die Op verweigert wurde. Ich habe mich dann im November 2009 Operierenlassen. Ich habe keinen Nierenstau mehr, brauche keine DJ-Katheter mehr und habe auch keine Probleme bekommen. Ich hoffe es hilft Dir. Wenn Du die Anschrift von dem Krankenhaus in Berlin möchtest,dann schicke mir eine E-Mail. Meine E-Mail : Fischer-Neuss@[Link anzeigen]
 
boschox  sagt am 17.12.2011
Hallo leidensgenossen....
Ich kenne die Probleme ganz genau...zur Zeit liegt auch ein Doppel j zwischen blase und rechter Niere...schmerzen beim wasserlassen ist normal da der dj sich frei hoch und runter bewegt.blut im Urin ist auch normal.
Das das alles sehr lästig ist versteht sich von selbst.ist schon mein zweiter dj in diesem Jahr.
Ständiger harndrang und Angst für den toillettengang Gehen schon auf die nerven.in 7 tagen Soll die schine wieder raus.
Habe schon seit über 20 Jahre Probleme mit Steinen.
Wahrscheinlich erblich bedingt.
Gegen die schmerzen helfen mir ganz Gut buscupan Plus.

Hoffe das nach dieser Aktion vorläufig mal ruhe ist
wünsche euch ein schönes schmerzfreies fest alles gute und einen guten rutsch
 
kaos-bube  sagt am 11.01.2012
Hey,

muss mich nun leider auch zu den Leidensgenossen zählen. Am Freitag Abend bekahm ich sehr sehr sehr Starke Schmerzen. Angefangen vom Linken Hoden bis zur Niere. Ich habe es kaum noch ausgehalten und war wirklich kurz davor umzufallen.

Also ab in die Notaufnahme. Dort bekahm ich ein Mittel das wahrscheinlich zur Betäubung von Elefanten entwickelt wurde, war also sehr gut und vor allem sehr schnell.

Der behandelnde Artz sagte, es sei ne Nierenkolik 3. Grades. Der Urologe sagte mir das er mir bis diesen Montag zeit gibt, so dass der Stein evtl. noch von allein abgeht. Nach 2 Tagen und mehr als 14 Flaschen Mineralwasser hat sich leider nichts getan außer Schlafloser Nächte und Schmerzmittel das nicht mehr ausgereicht hat.

Am Montag kahm dann also die OP oder der Eingriff, nun habe ich auch so eine Schiene in der Blase, diese soll in ca. 10 Tagen wieder entfernt werden.

Meine Frage an euch ist, ob die Urologen bei verlangen einem auch eine Betäubung oder LMA-Spritze/Tablette geben? Ich muss dazu sagen, dass ich seit 15 Jahren an schwerem Rheuma leide und von Haus aus schon tägl. relativ starke Schmerzen habe und mir diese Schmerzen bei der Entfernung der Schiene gern ersparen möchte.

Ich danke euch

LG
 
mocha  sagt am 18.01.2012
Ich habe vor 3 Tagen nach der entfernung eines Nierensteins diese Schiene eingesetzt bekommen. Entfernt wird die Schiene von einen Urologen der mir heute mitteilte das ich 2 möglichkeiten hätte die los zu werden. die erste mit einer speziellen Zange mitunter großen Schmerzen. Die zweite unter Narkose und komplett schmerzfrei. Ich habe mich für die 2.te Möglichkeit entschieden die im selben Krankenhaus durchgeführt wird, wo sie auch eingesetzt wurde.Ich bekam vom Urologen eine Überweisung und werde am 24. operiert.

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