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Verdacht einer Lungenembolie

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Verdacht einer Lungenembolie
Radiologie

stat. KH-Einweisung vom Internisten nach verändertem EKG wegen Verdacht auf Lungenembolie (LE). Untersuchung (auch Herzkathederuntersuchung) bestätigten dies nicht. Entlassung. 11 Tage später nach Rücksprache mit Klinikarzt Selbsteinweisung wegen Tachyarrhytmie absolute bei Vorhofflimmern. Allgemeines Prozedere, ohne Hinweis auf Entstehung der Tachikardie. Bezgl der positiven Ergometrie wird Stressechogardiographie empfohlen. Durch Internist wird erneute KH-Einweisung zur Phlebographie angeordnet. Im KH wird Phlebographie als z. Zt. nicht durchführbar abgelehnt (man kommt sich vor, wie ein Hypochonder) und nach Hause entlassen. Erneute Einweisung in anderes KH wegen weiterführende Untersuchungen, da Internist aufgrund EKG-Veränderungen weiterhin den Verdacht der LE hegt.
Können die obenstehenden Angaben/Diagnosen eine LE beinhalten?

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