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MRT Nebenwirkung, ,bin ich der einzige damit ?

216 Beiträge - 123604 Aufrufe
 
Rebeccca  sagt am 01.02.2013
Hallo
Ich war schon öfter im MRT und habe noch nie probleme gehabt, bis vor 2 tagen. Ich bekam eine matte auf den
Oberkörper und gestell auf den kopf und dann gings rein in die röhre. Nach einer weile wurde die
Matte auf mir sehr heiß und ich hatte das gefühl mein oberkörper samt brustraum brennt, ähnlich wie bei starken Sonnenbrand.außerdem war es wie in der sauna so heiß. Da war ich so 45 minuten in der röhre, wie ich später erfuhr.ich drückte den notball, was ich auch noch nie bei früheren untersuchungen gemacht hatte. Das personal holte mich raus und nahmen die matte runter und ein arzt kam und meinte es wär besser wir beenden die untersuchung, auch wenn man
Die gefäße nicht mehr untersuchen kann. ich stimmte zu, weil es mir schlecht ging.als ich auf dem heimweg war
Hörte das brennen nicht auf und mein oberkörper war rot. Am nächsten tag rief ich dann da an und sie sagten,
das es möglicherweise Verbrennungen sind und wenn es in 2 tagen nicht besser ist, ich zum hausarzt soll.
Der ist in urlaub und was soll der denn machen frag ich mich? ich hoffe das ich da keine bleibenden schäden
Bekommen habe. Wer kann mir sagen, was da passiert sein könnte. im bericht steht, das die untersuchung abgebrochen
Werden mußte weil ich platzangst bekommen hätte. Hab ich aber nicht und von platzangst bekommt man ja auch
Keine verbrennungen denke ich.
Gruß rebecca
 
muc62  sagt am 01.02.2013
Hallo Rebecca,

nicht gut was da mit dir da passiert ist! Noch schlimmer aber ist, wie mit dir umgegangen worden ist! Bei mir war das sehr ähnlich. Meine Geschichte findest du etwas weiter vorne.
Ich kann dir auf alle Fälle sagen, dass das Brennen auf der Brust, das auch ich sehr stark hatte, spätestens nach ca 6 Monaten wieder verschwindet. Bei mir ist jetzt fast ein Jahr rum und ich spüre so gut wie nichts mehr. Genau sagen was da passiert ist kann dir niemand. Denn unsere Lieben Forscher interessiert das nicht! Es sind einfach zuwenige die diese Probleme bekommen.
Die Wärme entsteht übrigens durch Schwingungen der Wasserstoffatome in unserem Körper. Sie haben von Natur aus eine leicht schräge Mittelachse. Das MRT Magnet zieht diese Achse in die Senkrechte, oder sagen wir es verändert diese. Dadurch geraten die Wasserstoffatome in Schwingungen. Da nicht jeder Mensch gleich ist, reagieren wir alle unterschiedlich auf diesen unnatürlichen Eingriff. Mir standen nach dem MRT die Haare zu Berge und die MTA sagt, nachdem sie ihre Hand auf meine Brust gelegt hat " der glüht ja". Eine Antwort auf meine Fragen habe ich nicht bekommen.

Da musst du jetzt durch. Wenn das Brennen sehr schlimm wird, das ist mir einmal nach ca 5 Monaten passiert, dann lege dir ein nasses kaltes Handtuch auf die Brust, das lindert und kühlt sehr angenehm. Wie lange es in deinem Fall dauert weiß ich nicht.

Ich hatte sehr starke Bedenken, dass dieser Wahnsinn jemals wieder aufhört! ja er hört wieder auf. Aber du brauchst Geduld.

LG

Marc



 
Rebeccca  sagt am 03.02.2013
Hallo
Ich war schon öfter im mrt und habe noch nie probleme gehabt, bis vor 2 tagen. Ich bekam eine matte auf den
Oberkörper und gestell auf den kopf und dann gings rein in die röhre. Nach einer weile wurde die
Matte auf mir sehr heiß und ich hatte das gefühl mein oberkörper samt brustraum brennt, ähnlich wie bei starken sonnenbrand.außerdem war es wie in der sauna so heiß. Da war ich so 90 minuten in der röhre, wie ich später erfuhr.ich drückte den notball, was ich auch noch nie bei früheren untersuchungen gemacht hatte. Das personal holte mich raus und nahmen die matte runter und ein arzt kam und meinte es wär besser wir beenden die untersuchung, auch wenn man
Die gefäße nicht mehr untersuchen kann. ich stimmte zu, weil es mir schlecht ging.als ich auf dem heimweg war
Hörte das brennen nicht auf und mein oberkörper war rot. Am nächsten tag rief ich dann da an und sie sagten,
das es möglicherweise verbrennungen sind und wenn es in 2 tagen nicht besser ist, ich zum hausarzt soll.
Der ist in urlaub und was soll der denn machen frag ich mich? ich hoffe das ich da keine bleibenden schäden
Bekommen habe. Wer kann mir sagen, was da passiert sein könnte. im bericht steht, das die untersuchung abgebrochen
Werden mußte weil ich platzangst bekommen hätte. Hab ich aber nicht und von platzangst bekommt man ja auch
Keine verbrennungen denke ich. das war alles vor drei tagen und immer noch habe ich dieses brennen im körper, meeine haut ist allerdings nicht mehr rot.
Lieben Gruß rebecca
 
Rebeccca  sagt am 03.02.2013
Hallo Marc,
vielen dank für deine antwort, hätte schon eher geantwortet, aber mein lap hat gestreikt. da bin ich also wirklich nicht alleine mit
dem problem. meine haut hat auch geglüht und ich hab auf dem heimweg fast einen liter wasser getrunken, das ich im auto hatte, weil ich auch in der speise-und Luftröhre das gefühl hatte es wär verbrannt,auch habe ich jetzt in den letzten tagen plötzlich schnelle herztöne und dann hört es wieder eine zeit auf. die haut ist nicht mehr rot, aber der ganze oberkörper brennt immer noch. das werd ich dann wohl eine zeit lange behalten. wie gesagt, ich mußte schon öfter ins mrt, aber da war nie etwas. allerdings hatte ich zum erstenmal diese heiße platte auf dem körper. wünsch dir schönen sonntag.
lieben gruß rebecca
 
sylvia4477  sagt am 06.02.2013
Hallo,
ich hatte gestern Nachmittag mein erstes MRT – vom Kopf ohne Kontrastmittel.
Die Untersuchung verlief völlig problemlos. Hatte keine Metalle am Körper und wurde über die lauten Geräusche informiert. Ich bekam einen Notfallknopf und um meinen Kopf wurde ein Ring montiert (Ich war in Rückenlage). Nach den ganzen Erklärungen habe ich die Augen geschlossen, bevor ich in die Röhre geschoben wurde. (Weil ich zur Klaustrophobie neige – es ist aber nicht stark ausgeprägt.) Ich weiß also gar nicht, wie weit ich reingeschoben wurde und ob die Röhre irgendwo offen oder ganz zu war.
Ich hatte während der Untersuschung keinerlei Nebenwirkungen und war völlig entspannt. Auch die Geräusche haben mich nicht weiter gestört. Das einzige was ich wahrgenommen habe: mein Pulsschlag wurde intensiver. Das merkte ich vor allem im hinteren Kniebereich und irgendwo im Magen/Bauchbereich.
Nach der Untersuchung hatte ich auch kein ungutes Gefühl. Am Abend gegen 19 Uhr wurde ich auf einmal sehr müde. Ich dachte mir nur, daß ich zuwenig geschlafen habe. Dann wurde mir auch schwindelig und mein Kreislauf war durcheinander.
Also eine Stunde ab aufs Sofa und ein kleines Nickerchen gemacht. Anschließend war ich immer noch komplett erledigt. Habe die Nacht gut geschlafen und seit heute in der Früh geht es mir richtig mies. Ich sehe schlecht, mir ist schwindlig, ich fühle mich schwach und ich habe starke Kopfschmerzen.

Ich habe vor der Untersuchung in keinem Forum etwas über MRT gelesen. Habe nur die Patienteninfo gelesen, wo steht, daß es keine Nebenwirkungen gibt.
Ich war also in keinster Weise voreingenommen oder habe mir Sorgen gemacht.
Fakt ist, daß dieser Schwindel, Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche bzw. allgemeines Schwächegefühl und extreme Müdigkeit nach der Untersuchung aufgetaucht und bis jetzt noch nicht wieder verschwunden sind.
Ich werde das über den heutigen Tag weg beobachten. Aus derzeitiger Sicht würde ich sagen, daß empfindliche Menschen Nebenwirkungen haben können, die von der Medizin evt. nicht anerkannt oder sogar verleugnet werden. Nach dem Motto „es existiert nichts, was nicht wissenschaftlich nachweisbar ist“
Ich habe trotzdem diese Nebenwirkungen und es sind definitiv keine ersten Anzeichen von einer Grippe oder sonstigen Krankheit (das Gefühl kenne ich – das fühlt sich anders an) sondern die Auswirkung von der Untersuchung.
Hoffe ich konnte mit meinem Beitrag all jenen mit Nebenwirkungen vermitteln, daß sie keine Hypochonder sind sondern es einfach Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die sich Wissenschafter nicht erklären können!


 
Patti  sagt am 08.02.2013
Die nächsten drei Tage ging es mir jedoch sehr schlecht: Gliederschmerzen, teilweise war mir schlecht, ich fühlte mich fiebrig und schlapp. Ich dachte mir, mich hätte eine kleine Grippe erwischt.

Beim zweiten mal lief es ähnlich ab, nur hatte ich keine so große Angst mehr vor der Röhre, ich kannte das Prozedere ja schon. Aber wieder diese Beschwerden, drei Tage lang danach und nun war ich mir sicher, dass es vom MRT kam.

Gestern sollte ich zum dritten mal zum MRT, da war jedoch alles ganz anders. Ich musste mich nicht ausziehen, konnte alles anbehalten, sogar die Schuhe, nur Metallgegenstände und Schmuck musste ich wieder ablegen. Gürtel mit Metallschnalle durfte ich jedoch anbehalten. Ich fragte die Arzthelferin, was passieren würde, wenn ich den Schmuck anbehalten würde. Darauf antwortete sie: "Dann fliegt der Ihnen um die Ohren und werden von der Maschine angezogen." Daraufhin verkniff ich mir die Frage: "Seit wann wird Gold vom Magneten angezogen, während eine Gürtelschnalle aus Eisen sich überhaupt nicht rührt?"
Diesmal bekam ich keine Kopfhörer mit Musik, sondern lediglich zwei Ohrstöpsel, dafür wurde aber mein Hals in einer Manschette fixiert und die Arme festgeschnallt. Irgendwie kam mir die ganze Maschine anders vor, als zuvor. Die Öffnung schien viel kleiner zu sein. Sie schoben mich in die Röhre. Sofort stieg mein Blutdruck auf über 180 (ich leide an schwankendem Blutdruck, bis 190 ist bei mir keine Seltenheit),über mir und neben mir war höchstens 10 cm Platz. Ich bekam Panik. Sie schoben mich wieder heraus und setzten mir einen Spiegel auf, in dem ich mich selber sehen konnte. Sie schoben mich wieder rein. Gedanken schossen mir durch den Kopf: Im Notfall komme ich hier niemals alleine wieder raus. Und was ist, wenn ich durch den hohen Blutdruck einen Herzinfarkt in der Röhre bekomme? Nein, das war mir die Sache nicht wert. Ich ließ die Aktion abbrechen.

Ich werde nun mit meinem Hausarzt reden, dass ich zur CT gehe, da nehme ich doch lieber die paar Röntgenstrahlen in Kauf. Nebenwirkungen hat man ja so oder so.

Eine letzte Frage, die ich mir noch stelle ist, wie verhält sich eigentlich das Eisen im Blut in solch einem starken Magnetfeld? Ich leide an zu hohen Eisenwerten. Habe ich deshalb diese Nebenwirkungen?
Ich werde nun mit meinem Hausarzt reden, dass ich zur CT gehe, da nehme ich doch lieber die paar Röntgenstrahlen in Kauf. Nebenwirkungen hat man ja so oder so.

Eine letzte Frage, die ich mir noch stelle ist, wie verhält sich eigentlich das Eisen im Blut in solch einem starken Magnetfeld? Ich leide an zu hohem Eisengehalt im Blut. Habe ich deshalb diese Nebenwirkungen?
 
Patti  sagt am 08.02.2013
Irgendwie wurde der Anfang meines Berichtes verschluckt.
Ich möchte ihn hiermit noch nachtragen:

Schön, dass ich dieses Forum gefunden habe. Bisher dachte ich, dass ich der einzige bin, der Nebenwirkungen vom MRT hat, aber dass es nicht gesund ist, wenn ein Mensch einem starken Magnetfeld ausgesetzt ist, ist eigentlich bekannt, trotzdem wird immer wieder behauptet, MRT hätte keinerlei Nebenwirkungen.

Ich war zweimal in der Röhre, beim dritten mal habe ich gleich am Anfang abgebrochen.

Beim ersten mal war es so: Ich musste mich bis auf die Unterhose ausziehen und alle Metallgegenstände ablegen. Kontrastmittel musste ich nicht einnehmen. Mir wurden Kopfhörer mit Musik aufgesetzt, ein Notrufknopf in die Hand gedrückt und in die Röhre geschoben. Erst bekam ich totale Panik, hatte mich aber irgendwie noch im Griff. Ich schloss die Augen und konnte mich durch Meditation beruhigen. Die 15 Minuten gingen dann auch relativ schnell vorbei. Beschwerden hatte ich die ganze Zeit eigentlich keine gehabt. Nachdem ich aus der Röhre herausgefahren wurde und aufstand, kam ich mir etwas benommen vor, doch ich dachte es sei normal, weil ich ja eine viertel Stunde still gelegen hatte..
 
Gechto  sagt am 16.02.2013
Gut, dass ich dieses Forum gefunden habe. Ich kam wegen Drehschwindel in die Röhre, um andere Ursachen als den klassischen Lagerungs-schwindel auszuschließen. Am Tag vor dem MRT- Termin hatte ich im Internet eine Übung zur Behebung des Drehschwindels (bei Ursache durch in den hinteren Bogengang des Ohres gerutschte Otholithen) gefunden und durchgeführt und siehe da, der Drehschwindel war vollständig verschwunden. Am nächsten Tag war der MRT- Termin. Ich wurde fixiert, der Gehörschutz war nicht wirklich passend (zu große Stöpsel, Kopf-hörer ungenau aufgesetzt). So wurde ich liegend am Kopf fixiert und in die Röhre geschoben. Nach einiger Zeit merkte ich, wie mir unter dem Dauerfeuer des Magnetfeldes schwindelig wurde. Unter großer Selbstbeherrschung habe ich die restliche Zeit trotzdem durch-gestanden. Beim Herausholen und Aufstehen wäre ich jedoch ohne Festhalten der Helfer umgefallen, so schwindelig war mir. Und das blieb so. Den ganzen Tag fühlte ich mich sehr wackelig auf den Beinen, müde, hatte Kopfdruckempfinden, Kribbeln in den Armen und Fingerspitzen und Schwank-Schwindel. Ich bin mir sicher, dass das durch die MRT kommt. Vielleicht sehen Ärzte diese Nebenwirkungen als Peanuts an und sie werden deshalb negiert.
 
ttttt  sagt am 04.03.2013
In der Röhre habe ich mich auch sehr unheimlich gefühlt, deswegen habe ich immer wieder das Bild meiner Tochter vorgestellt und daran gedacht, dass 15 Minuten irgendwann vorbei sein MÜSSEN ;) Ich bin stolz auf mich,dass ich die Untersuchung nicht abgebrochen habe.
Viel Kraft allen, die eine MRT-Untersuchung hinter sich bringen müssen :)
 
ReSlI  sagt am 05.03.2013
Hallo alle zusammen.
Auch ich habe ein MRI im MRT hinter mir. Auf grund Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis wollte ich es genau wissen und habe schon eine Woche im Vorraus mich mit der Untersuchung beschäftigt. Bin auch auf dieses Forum gestossen. Obwohl ich ein wenig Herzklopfen hatte als ich in die Röhre geschoben wurde, war ich von Anfang an negativ entäuscht. Hatte kein Schwindel, und als ich nach gefühlten 3 Minuten aufgeklärt wurde das es nochmals 10 Minuten dauern würde, dann Kontrastmittel und nochmals 3 Minuten, dachte ich das es ja schneller geht als erwarted. Ok eines stimmt schon, bischen warm am Körper und bei einer einzigen Sequenz bischen muskelzucken, ja war schon festellbar. Ich hatte kein Zeitgefühl, dachte es wärem 5 Minuten und effektiv waren es 20 Minuten. Wer also wirklich Angst hat vor der Röhre, der sollte vieleicht wie ich sich im Vorfeld richtig gut Informieren über das ganze. Was macht diese Geräusche und wie klingen sie? Google und Youtube hilft da gewaltig. Abschliessend möchte ich noch erwähnen, dass man/frau sich nicht vor dem Gerät(MRT),sondern vor den Informationen(MRI; die Bilder) fürchten sollte. Ich hatte das Glück die Bilder mit einem Rheumatologen zu besprechen und nicht wie andere vielleicht mit einem Onkologen.
 
Patti  sagt am 05.03.2013
Dass das starke Magnetfeld nicht gesund für den menschlichen Körper ist, dürfte jedem logisch denkenden Menschen eigentlich klar sein. Aber niemand kann uns zwingen dort hineinzugehen. Eine CT ist genauso effektiv und durchaus eine Alternative. Warum sich also widerwillig in eine so enge Röhre quetschen lassen?
 
Gabriema  sagt am 07.03.2013
War vor 2 Tagen in Mrt. Gestern und vorallem heute starke Schmerzen im Rücken und Armen. Seit ich dieses Forum gelesen habe, bin ich überzeugt, dass es von den Magnetfeldern sein kann. Bin auch sonst sehr sensibel und reagiere stark auf Therapien. Hatte mal unter meinem Bett eine Magnetmatte(unwissentlich!). Am anderen Morgen stand ich auf und hatte starke Gliederschmerzen.
 
LissiBe  sagt am 20.03.2013
Hallo! ich hatte heute zum ertsen Mal ein MRT (vom Kopf) und da ich mich bewusst vorher nicht damit beschäftigt habe um mir nicht selbst noch Angst einzureden, ging ich sehr unbefangen dahin. Während der unendlich langen 20 min, war es mir immer wieder mal heiss im Gesicht. Habe seit her auch leichte Kopfschmerzen und mein rechtes Augenlid zuckt. Bin insgesamt jetzt 4 Stunden später auch total fertig und mein Gesicht fühlt sich an als ob es glüht, und da ich mich fragte ob das normal sei, bin ich ins Netz und habe diesen Beitrag gefunden...Während der Untersuchung zählte ich im Kopf immer bis hundert,um mich abzulenken (und die Zeit abzuschätzen, bis es fertig war),und dabei festgestellt, dass mir im laufe der Zeit das zählen auch etwas schwer fiel, als ob mein Gehirn immer langsamer wurde...sehr komisches Gefühl, habe mir das mit diesem Elektromegnetismus erklärt. Schreibe dies hier für Alle die sowas ähnliches hatten, damit sie wissen, dass sie nicht die einzigen sind.lg LB
 
Aranel  sagt am 22.03.2013
HALLO auch von mir...
Ich wollte einfach nur mal wissen, was/warum es beim MRT so enorm laut ist.
Dabei bin ich auf dieses Forum gestoßen.
Die Probleme, die hier von vielen beklagt werden, kann ich so gar nicht nachvollziehen.
Bitte nicht falsch verstehen... alles mag seine Gründe haben.
Aber wie sollen elektromagnetische Wellen all diese Beschwerden auslösen?
Ich selber bin seit 10 Jahren jährlich 2x im MRT mit Kontrastmittelgabe und ich habe noch nicht
einmal irgendwelche Probleme (physisch oder psychisch ) gehabt.
Also... auch wenn ich nicht wirklich gern drin liege... so ein teuflische Ungeheuer ist es nun doch nicht.
Vielleicht haben die genannten Beschwerden ja auch eine andere Ursache?
Grüße an euch alle...
 
Patti  sagt am 22.03.2013
Hallo Aranel,

die Menschen sind nun mal verschieden... Wie kommt es wohl, dass Medikamente bei einigen Menschen bestimmte Nebenwirkungen auslösen, und bei anderen nicht?

Aber wie sollen elektromagnetische Wellen all diese Beschwerden auslösen?
Dazu müsste man erst einmal erklären wie eine MRT funktioniert, aber das würde jetzt zu weit führen. Tatsache ist jedenfalls, dass Eisen von einem Magnet angezogen wird, und wir alle haben Eisen im Blut, der eine mehr und der andere weniger. Was passiert dann dort im Blut? Dies könnte zumindest die Gliederschmerzen erklären...

Suche bei Google mal nach Philadelphia-Experiment, da geht es auch um starke Magnetfelder!
 
Phys  sagt am 26.04.2013
Wenn ich die meisten Beiträge lese, dann wird mir Himmelangst. Nicht wegen des MRTs und angeblichen "Nebenwirkungen", sondern schlicht und einfach wegen des Unwissens der Schreibenden.

Angesprochene Wirbelströme entstehen nur bei hohen MagnetfeldÄNDERUNGEN! dB/dt > 0. Das hat nichts mit der maximalen Feldstärke zu tun. Wirbelströme (sehr kleine) werden bereits beim Bewegen innerhalb des inhomogenen Erdmagnetfelds angeworfen.

Im MRT wird der Gesamtdrehimpuls der einzelnen Atome gemessen. Dabei handelt es sich um die Summe aus Spin und Bahndrehimpuls. Im Gegensatz zum Röntgen / CT wird keine Strahlung an den Körper abgegeben. Wer gegenteiliges behauptet, dem lege ich nahe, sich mit der Physik dahinter zu beschäftigen.
Im Übrigen kann ich vom Röntgen und CT nur stark abraten. Hierbei wird in Frequenzspektren im unteren Bereich der radioaktiven Strahlung gearbeitet.

Physicist
 
ednet  sagt am 21.05.2013
Guten Abend alle zusammen,

ich bin 22 Jahre alt und hatte nach Schwäche und Schwindelgefühlen ein Kopf MRT machen lassen. Nach bereits ca. 10 Minuten habe ich eine starke Erwärmung des Kopfes bemerkt, wollte jedoch die Sequenz zu ende machen und nicht unterbrechen. Nach dem MRT fühlte ich ein starkes Brennen im oberen, sowie unteren Bereich des Kopfes. Hinzu war ich wie benommen und sehr desorientiert. Ich hatte ca. 2 Tage kein Appetit. Nach ca. 2 Wochen klingt das "Brennen" im Kopf ab. Ich fühle mich jedoch immernoch sehr unwohl und kann mich nur schwer konzentrieren. Alles kommt einem gleichgültig vor. Der MRT Befund war ohne Auffälligkeiten, also alles bestens. Ich hatte zuvor noch nie solche Symptome gehabt. Hat jemand von euch diese oder ähnliche Symptome überstanden? Ich hoffe es bleibt nicht ein leben lang...

Sicherlich ist MRT nicht so gefährlich wie CT, allerdings ist es fraglich ob jeder Mensch fürs MRT geeignet ist?! Immerhin haben wir sehr sensible Sinnesorgane.
 
J12004  sagt am 28.05.2013
Hi, also ich fühle mich gerade ziemlich bescheuert, da ich eigentlich absolut kein Skeptiker moderner Behandlungsmethoden bin. Aber ich hatte gerade heute abend, 19.30Uhr eine MRT-Untersuchung am OSG RE. Und das waren die absolut abartigsten Schmerzen, an die ich mich in meinem Leben erinnern kann. Es hat sich angefühlt, als würde der Fuss in einen Schraubstock gespannt, dieser langsam immer weiter zugedreht und dann der ganze Schraubstock seitlich über den Knöchel und die Ausrissstelle des Innenbandes gedreht. Das waren die endlosesten 10min meines Lebens. Ich war mir zwischendurch nicht sicher, ob sich evtl die Aufnahmeapperatur im MRT auf Grund des Magnetfeldes verbiegt und der ganze Vorgang überhaupt noch seine Richtigkeit hat - aber kann ja nicht, ist ja aus Kunstoff und abgepolstert. Dennoch hatte ich echte Angst, dass mir der Fuss gesprengt wird und anschließend hatte ich deutliche Druckstellen und Rötungen am Fuss.

Die MTA war völlig hilflos und sagte, dass man manchmal ein leichtes Ziepen spüren könnte, je nachdem wie angeschwollen der Fuss noch ist. Das war definitiv kein Ziepen. Ärztlichen Rat kriegt man in radiologischen Praxen ja nicht. Daher werde ich nun morgen mal meinen Orthopäden fragen, ob das sein kann, oder ob ich bekloppt bin.

Hat jemand etwas ähnliches erlebt?
 
seiwachsam  sagt am 02.06.2013
Magnetfelder HABEN natürlich Auswirkungen auf lebende Organismen - das wird seit mehreren Jahrzehnten wissenschaftkich erforscht und ist längst angerkannt.
Denjenigen, die das alles hier abschmettern als "Humbug" sei erzählt von den Anfangszeiten des Röntgens. Damals gab es Werbung für Zahnpasta mit radioaktiven Partikeln, weil die "viel gründlicher und tiefenwirksamer reinigt", oder auch in Schuhgeschaften Röntgenapparate, um zu schauen ob die Schuhgröße wirklich passt. Ich habe Fotos und Berichte darüber gesehen - ein Beteiligter erzählte dort, er habe mit seinem Bruder zusammen oft seine Hand oder seinen Kopf reingesteckt, weil das so lustig aussah, und die Wartezeit verkürzte, während Mama Schuhe probierte....
Zu jener Zeit erzählte einem noch jeder, auch (und vor allem) die Wissenschaftler und Ärzte, dass das VÖLLIG ungefährlich sei. Und dass Zweifel an dieser Aussage hirnrissiger, psychisch überspannter Blödsinn seien....

Als Einstein in einem Vortrag einen Zuhörer hatte, der protestierend aufstand: das hier sei doch alles Unsinn, ER sei Realist und hielte sich lieber an den gesunden Menschenverstand - da lächelte Einstein freundlich und bat den Herrn, doch einmal nach vorne zu kommen und seinen "gesunden Menschenverstand" dort auf den Tisch zu legen...

Das, woran die "normalen, realistischen, vernünftigen ..." Kritiker hier glauben, sind auch alles nur Dinge, die sie gelesen haben oder die ihnen erzählt wurden. Sie meinen, DIESE sei eine unzweifelhafte Wahrheit, weil der Erzählende vielleicht ein Uni-Dozent war, oder das Buch ein wissenschaftliches Lehrbuch....
Aber na ja - siehe oben, Thema Röntgen...!

Lasst euch nicht unmündig machen - weder von Aussagen hier oder dort, noch von medizinischen Diagnosen, Meinungen, Büchern, Internet-Statements... Sondern findet die Wahrheit, hinter der ihr selbstverantwortlich dahinterstehen könnt! Findet die Behandlungsmethode, den Arzt oder Heiler, den Therapieort, von dem ihr im tiefsten Inneren überzeugt seid, dass es euch wirklich hilft. Denn diese Überzeugung ist etwas Wesentliches.....!
 
101112  sagt am 13.07.2013
ich bin daran interessiert, zu erfahren, ob das Brennen im
Gesicht inzwischen vorbei ist.
bei mir war es ebenfalls so.
ich habe im März 13
eine MRT bekommen ohne Kontrastmittel
Bei mir ist der Schaden im Gesicht noch nicht vorbei.
 
10111213  sagt am 13.07.2013
ich habe im März 13 eine MRT untersuchung gehabt und ca. 4 Std.
nach der Untersuchung begann mein Gesicht zu brennen und zu jucken.
(Direkt nach der Untersuchung bin ich bei Sonnenschein etwa 20 Min.
in der Sonne gewesen, ganz normaler Nach-hause-weg).
Bis heute ist diese Empfindlichkeit und totale Sonnenunverträglichkeit nicht weg.
Die Ärzte wissen nicht was ich habe.
Ich bin davor überzeugt, daß ich durch die MRT diese Sonnenempfindlichkeit bekommen habe und jetzt einen nachhaltigen Schaden in der Gesichtshaut.
 
Rocky  sagt am 09.08.2013
War heute morgen um 9.00 Uhr beim CT habe Kontrastmittel gespritzt bekommen erst dachte ich das sich mein Hals zuschnürt ,Dan wurde mir ganz warm als ich dann ins warte Zimmer auf die Ergebnisse wartete stand ich voll neben mir ich hatte das Gefühl das mein Kreislauf im Keller ist fühlte mich ganz Schlapp und müde ,ähnlich wie ein Muskelkater Jetzt 8 Stunden nach der Untersuchung fühle ich mich immer noch Sehr kaputt und müde als ob ich einen Kater hätte und die ganze Nacht nicht geschlafen habe.Ich trinke jetzt viel und versuche das Kontrastmittel aus dem Körper zubekommen. Ich hoffe das es mir Morgen früh nach dem schlafen wieder besser geht. ich hoffe das ich nicht nochmal dieses Kontrastmittel in meinen Venen bekommen muss wegen irgend einer Untersuchung .
 
dani235345  sagt am 29.11.2013
Hallo Leute, also ich habe weder Vorurteile noch irgendwelche bedenken wegen EM wellen. Ich hatte bis jetzt 2 MRI, lws war absulot easy und ich habe nichts bemerkt. Heute hatte ich ein hws MRI und muss euch von meinen ErfahrungEntwicklung erzählen. Ich legte mich also hin und bekam ohrenstöpsel, gleich in der röhre wurde mir schwindlig aber nach 2min verging das wieder. Also Augen zu nicht bewegen und stillhalten.zwischen durch habe ich die Augen aufgemacht und es ging mir soweit gut ich bin sogar fast eingenickt. Aber zwischen durch habe ich im Gesicht, Hals, Nacken ein warmes Gefühl gehabt. Ab und zu war es wie ein leichtes brennen im Hals bis in den Rücken. Nun, nach einer weile war die Untersuchung fertig und ich konnte mich anziehen. Ich ging also komischerweise leicht benommen aus dem Raum und machte einEntwicklung Anruf. Ich fühlte mich etwas müde aber ok. Nach ca 10 min ging ich einen Kaffee trinken und merke einen Müdigkeit die ich so nicht kenne. Ich war total schlapp, müde, lustlos und hatte Hitze wallungen, Schübe. Ich ging einkaufen und hatte wieder hitzewallungen, Schwindel und Müdigkeit.
Der Aspekt dass wassermolukühle ausgerichtet und dann wieder zurücksprigen könnte wirklich eine Art Reaktion im Körper verursachen. Mein wissen über wellen und Strahlung sagt mir das MRI keine Wirkung (nebenwirkung) auf den Körper haben. Seit heute denke ich das lws MRI sich aber sehr wohl auf den Gesundheit heits zustand auswirken. Wenn auch nur marginal, denn Schwindel, Müdigkeit , kopfweh und hitzewallungen sind nicht so schlimm im Vergleich zum nutzen des MRI. Ich bin kein Arzt oder medizinal Firmen tätig, ich denke einfach MRI ist die wenig invasivste Untersuchung, wenn auch für mich Schwindel und Müdigkeit sehr mühsam sind.
Ich wünsche euch alles gute und hoffe dass ihr so wenig wie möglich Untersuchungen braucht.
Lg Dani Zürich
 
_ka_  sagt am 28.12.2013
Hallo Zusammen,

es tut wirklich gut zu wissen, dass man nicht alleine ist. Obwohl ich diese Schmerzen meinen schlimmsten Feinden nicht wünsche.
Wie viele andere hier wurden meine Schmerzen während und nach der MRT Untersuchung von diversen Ärzten auf Platzangst geschoben ... von existenziellen Ängsten war die Rede, von einer natürlichen körperlichen Reaktion auf diese Ängste ...

Hatte schon eine CT Untersuchung hinter mir. Die Röhre und der Lautstärkepegel sind nicht angenehm, aber absolut aushaltbar. Muss man halt durch, habe ich mir gesagt. Deswegen war ich auch nicht wirklich nervös vor der MRT Untersuchung der Brust. Sie schoben mich mit dem normalen Klimborium rein, aber schon nach wenigen Sekunden wurde mir unendlich heiß. In einem Streifen von etwa 15 cm Breite kurz über der Hüfte fühlte es sich an als ob ich einen irre starken Sonnenbrand bekommen würde. Und dieser Streifen wanderte Schrittweise Richtung Brust. Um so höher er kam umso stärker fing mein Kopf an zu Hämmern bis ich es nicht mehr aushielt und den Not-Knopf drückte.
Die Helferin holte mich raus und verständigte sofort den Arzt. Ich war komplett schweißgebadet und die Haut an den entsprechenden Stellen überempfindlich und gerötet wie wenn eine zu heiße Wärmflasche darauf gelegen hätte. "Der MRT hat keine Nebenwirkungen, das war eine Panikattacke." ... Was man den Herren in weiß nicht alles glaubt.
Unter der Voraussetzung, dass sie das Magnetfeld auf ein Minimum herabsenken, ließ ich mich nochmal auf weitere 15 Minuten ein, da sonst die ganze Untersuchung unbrauchbar wäre.
Wieder rein in die Röhre und gleiche Symptome wie zuvor. Unter Tränen hielt ich es ein paar Minuten aus, bis – wie sich später herausstellte – die tieferliegenden Gewebsschichten abgeklopft wurden. Es fühlte sich an, als ob mir jemand zwei Messer in den unteren Rücken sticht und die Klinge hin und her dreht. Ich weiss noch, dass sich mein Rücken aufbäumte bis ich innen an der Röhre anstieß, ich drückte wieder den Not-Knopf und wurde zitternd herausgezogen. (ohne Kontrastmittel)

Ende vom Lied: 4 Wochen Kopfweh, ca 2 Wochen war die Haut am unteren Rücken taub, das komplette Gefühl kehrte erst nach vielen Wochen zurück.

Eine Woche nach der Untersuchung wurde ich zu einer Neurologin geschickt, die lächerliche Koordinationsübungen mit mir machte und mich mit Nadeln piekte. alles i.O. bis auf die taube Stellen. Ihr Fazit: Ich bilde mir das alles ein ... Platzangst ... Existenzängste. Wie ich als Laie trotzdem wissen konnte aus welcher Richtung und ab welcher Körperstelle das Bild aufgebaut wurde, wie breit die Bereiche etwa waren und wann sich das Magnetfeld nochmals verstärkt haben musste, das konnte oder wollte mir niemand erklären. Danke dafür.

FRAGE:
Hat denn inzwischen jemand einen Arzt gefunden, der solche Reaktionen nicht als Panikattacke o.ä. abtut sondern ernst nimmt?

Danke.

liebe Grüße
Ka
 
tondeluxe  sagt am 17.01.2014
Komme gerade von einer MRT (Kopf). Einmal und nie wieder! Das Kontrastmittel hatte ich intuitiv gleich abgelehnt. Das war mir zu gruselig. Außerdem hat mir das niemand vorher gesagt oder mich über Risiken aufgeklärt. Zu Hause wurde ich dann im Internet fündig. Ein Teufelszeug und im Prinzip Gift, was die da einem spritzen... Nebenwirkungen mit Todesfolge können auftreten.
Also machte ich die MRT "ohne", brach aber nach ca. 5 min ab. Diese Maschine gehört vielleicht nach Guantanamo-als eine Art chinesische Folter, aber sollte nicht nicht an Patienten erprobt werden. ja und irgendwie kam mir auch schon das MT-Personal verstrahlt vor. Kein Wunder bei dem täglichen Magnetfeld-Dosis. (Oder zu viel Valium genascht...)
Jedenfalls war ich schon nach diesen 5 Minuten platt, wie nach einem Knockout. Das hielt dann ca. noch 45 Minuten an.
Ich bereue diesen Schritt zutiefst und die Vorstellung, das meine Gehirnzellen alle gleichgerichtet waren, beunruhigt mich. (Röntgenstrahlen galten Anfang des 20. Jh auch eine lange Zeit als unbedenklich.)
Mein Fazit: WIE KONNTE ICH NUR SO NAIV UND BLÖD SEIN! Aber für den gesundheitlichen Ausgleich fahre ich übers Wochenende nach Amsterdam und werde dort in einem Coffeeshop ordentlich einen durchziehen...damit jede Hirnzelle wieder ihr ursprüngliche Position einnehmen kann... :-)

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