Anzeige

magnetische Materialien im MRT

2 Einträge - 1067 Aufrufe
magnetische Materialien im MRT
Radiologie

Hallo,
ich bin mit einem Konstruktionsprojekt in der Medizintechnik betraut worden, in dem es um Metalle im MRT geht.
Bei dem Projekt geht es um ein mechanisches Bauteil/Baugruppe, die aus mehreren zusammengesetzten Teilen aus verschiedenen Materialien besteht. Wenn nun ein oder zwei kleinere Teilchen aus einem magnetischem Metall bestehen würde, wie würde sich das Teil im MRT verhalten? Ist es grundsätzlich gefährlich, auch kleinere Teile (z.B. Stift Ø1mm und 3mm lang) im MRT zu verwenden, oder ist es von der Masse abhängig?
Vielen Dank für die Hilfe.

magnetische Materialien im MRT
Radiologie

Es muss zwischen zwei Dingen unterschieden werden. Es gibt MR-safe und MR conditional sowie natürlich MR unsafe.
MR conditional hat einige Einschränkungen und bedeuten für das MRT-Personal erhöhte Vorsicht. Diese Geräte sind dann z.B. nur bis zu einer bestimmten Feldstärke wie z.B. 1,5 oder 3 Tesla zugelassen. Können also faktisch bei stärkeren MRT Geräten Probleme verursachen. Sie müssen ja nicht gleich in die Röhre "knallen" aber Artefakte könnten geworfen und somit Aufnahmen unbrauchbar werden.

MR-safe Produkte sind in allen MRT-Umgebungen zugelassen wie das hier zum Beispiel:

[Link anzeigen]

Im Zweifel musst du deine Konstruktion testen und dann weitersehen.

Ihre Antwort - Ihr Kommentar

 Thema abonnieren (Sie erhalten Antworten per E-Mail)

 

   

 Ich stimme den Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen zu.

 

Spam-Schutz: Bitte geben Sie folgende Zahl ein: 4 

 



Radiologie

Fachwissen Kernspintomographie »
Kernspintomographie
Kernspintomographie (MRT)
Die Kernspintomographie ist eine Untersuchung ohne Röntgenstrahlen

Ärzte für Kernspintomographie
Radiologen
Dr. med. R. Auer
Nuklearmediziner, Radiologe
in 81377 München
Alle anzeigen Zufall
Anzeige
Anzeige