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Despression durch Pollenallergie?

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laura24  fragt am 27.05.2012
Hallo, kennt das jemand? Ich habe eine Allergie gegen Gräser. Die ist halb so schlimm. In der Regel benötige ich noch nicht mal Medikamente. Manchmal tränen die Augen, manchmal läuft die Nase. Aber damit kann man gut leben. Aber nun habe ich dss dritte Jahr im Folge, ohne ersichtlichen Grund, mit Einsetzen der Allergiesaison, schlechte Stimmung. Ja, ich würde sogar sagen, es ist eine leichte Depression. Aber eigentlich gibt es keinen Grund für eine Depression - zumindest keinen, den ich fassen kann. Im Winter bin ich gut drauf und im Sommer gehts mir schlecht. Dabei liebe ich den Sommer und die Sonne. Früher war ich im Sommer immer gut drauf. Jetzt würde ich gern wissen, ob es anderen Leuten auch so geht. Wie gesagt, wenn die Pollenbelastung steigt, gehts mit meiner Stimmung nach unten. Hat jemand die gleichen Erfahrungen gesammelt?
 
sabrina00  sagt am 06.06.2012
Hallo Laura,

also, es ist erwiesen, dass eine Pollenallergie Depressionen auslösen kann. Du bist also nicht alleine mit diesen Problemen. Ich selber leider auch unter einer Pollenallergie und fühle mich während der Heuschnupfenzeit schlapp und ausgelaugt und sehr antriebslos. Hast Du es schon mal mit homöpathischen Medikamenten in Bezug auf die Depression versucht?

Liebe Grüße
Sabrina

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